Schweizer Hotel- und Restaurantgewerbe: Wie realistisch ist ein Mindestlohn?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach einer Studie des Schweizer Bundesamtes für Statistik (BfS) aus dem Jahr 2010 waren 10,5 Prozent aller von den Unternehmen angebotenen Arbeitsplätze sogenannte Tieflohnstellen. Als Tieflohn gilt ein Arbeitsentgelt, das bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden geringer ist als zwei Drittel des bundesweit bestimmten Brutto-Medianlohns. 2010 lag diese Schwelle bei 3.986 Schweizer Franken. Inklusive Teilzeitbeschäftigungen kam das BfS auf eine Zahl von etwa 368.000 Menschen, die lediglich eine Tieflohnstelle hatten - zwei Drittel von ihnen waren Frauen. Der typische Tieflohnbezieher aus der Lohnstrukturerhebung 2010 ist weiblich, jung, gering qualifiziert sowie im Einzelhandel, der Gebäudereinigung oder in Gastronomie und Hotellerie beschäftigt.

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Wir setzen jeden Umzug zuverlässig um! ulmerumzug AG, Wädenswil / Zürichsee

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer einen Umzug plant und sich schon auf die neue Wohnung freut, braucht in der Regel eine professionelle Unterstützung, um den Wohnungswechsel problemlos über die Bühne zu bringen.[/vc_column_text][vc_message color="alert-success"]In diesen Fällen ist man bei ulmerumzug AG an der richtigen Adresse. Die Zügelfirma in Wädenswil am Zürichsee nimmt Umzugswilligen alle Sorgen rund um den bevorstehenden Wohnungswechsel ab.

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Marktforschung und Mittelstand - ein blinder Fleck?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aus Sicht vieler Experten spielt Marktforschung für kleinere und mittlere Unternehmen bisher nur eine marginale Rolle. Die bislang einzige repräsentative Studie zum Thema stammt aus dem Jahr 2008 und wurde durch das Nürnberger Research Institut Vend Consulting erhoben. An der Validität der Resultate dürfte sich bis heute nichts Grundsätzliches geändert haben. Für die Untersuchung wurden seinerzeit die Entscheidungsträger in 122 kleinen und mittleren Firmen interviewt. Deren Unternehmensgrössen lagen zwischen 50 und 250 Mitarbeitern, die Jahresumsätze zwischen fünf und 25 Millionen Euro.

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Content-Marketing: Zehn Tipps für das Storytelling

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Was kann man tun, um Kunden im Gedächtnis zu bleiben? Sie benötigen Content, dessen Erzählelemente fein aufeinander abgestimmt sind: Eine gewisse Spannung, gepaart mit dem nötigen Mass an Authentizität, interessante und markante Charaktere, die sich während der Erzählung entwickeln ... Zu kompliziert zum Selbermachen? Keineswegs, denn es geht um Geschichten! Sie sind nicht deshalb für Kinder so spannend, weil diese Erzählform kindisch ist, sondern weil Menschen davon angesprochen werden und sich das Erzählte besonders gut merken. Storytelling ist für das Marketing überaus relevant und hier bekommen Sie zehn wertvolle Tipps dafür.

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Soft Skills - wichtige Voraussetzungen für eine gute Führungskraft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was macht den Erfolg im Beruf aus? Für die meisten Menschen lautet die nächstliegende Antwort wahrscheinlich: fachliche Kompetenz. Aber das ist leider nur die halbe Wahrheit. Aus verschiedenen internationalen Studien geht hervor, dass fachliche Kompetenz nur zu rund 50 Prozent für den Erfolg im Job verantwortlich ist. Der Rest verteilt sich auf Bereiche wie Teamfähigkeit, Kommunikation, Motivation oder Flexibilität - den Soft Skills. Hervorragende Leistungen im Arbeitsleben allein bringen nicht den gewünschten Erfolg, wenn eine entsprechende soziale Kompetenz nicht oder nur mangelhaft gegeben ist. Dies trifft grundsätzlich auf alle Arbeitnehmer zu. Problematischer wird es, wenn die Soft Skills bei Führungskräften nicht genügend ausgebildet sind. Denn in diesem Fall werden oft ganze Teams in Mitleidenschaft gezogen.

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Was stationäre Einzelhändler von ihren Kunden lernen können

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Handelslandschaft in der Schweiz und in ganz Europa hat sich in den vergangenen zehn Jahren nachhaltig verändert. Der Trend geht eindeutig zum E-Commerce. Für viele Online-Händler ist weiteres Wachstum rentabilitäts- und damit existenzentscheidend. Aktuelle Marktprognosen gehen davon aus, dass der Schweizer Online-Sektor auch im kommenden Jahr stärker wachsen wird als der stationäre Handel. Für den konventionellen Einzelhandel ergibt sich aus der Online-Konkurrenz die Notwendigkeit, den eigenen USP zu sichern und gegebenenfalls auch neu zu definieren. Die deutsche Unternehmensberatung Thorsten Bosch AG hat zu diesem Thema jetzt eine Mikrostudie vorgelegt, in der es darum geht, den "Wirkungsgrad" von Einzelhandels-Outlets aus Kundensicht sowie die wichtigsten Faktoren für eine effektive Kundenbindung zu identifizieren. Für die über 24 Monate laufende Erhebung wurden die Stimmen von mehreren tausend Kunden ausgewertet, die bei einem Einzelhändler ihres Vertrauens bereits Einkäufe getätigt hatten. Der Outlet-Fokus lag dabei auf Geschäften in Innenstädten sowie Centerlagen.

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Change Management - Erfolg durch aktive Mitarbeiterbeteiligung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Change Prozesse gehören zum Alltag in jedem Unternehmen: Dabei kann es um eine Steigerung der Effizienz, eine Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen oder um notwendige Einsparungen gehen. Die Mitarbeiter sind in solchen Phasen oft verunsichert, wenn sie nicht offen und aktiv eingebunden werden. Und genau darin liegt meistens der Knackpunkt. Laut Statistik scheitern rund zwei Drittel aller Change Prozesse wegen fehlender Mitarbeiterbeteiligung. Warum Change Prozesse häufig scheitern Drei Gründe werden am häufigsten genannt. Der erste ist die eventuelle Sinnlosigkeit einer geplanten Veränderung. Ohne triftigen Hintergrund einer Massnahme schalten die Mitarbeiter schnell ab und verweigern sich. Der zweite Grund ist die mangelhafte Kommunikation zwischen den einzelnen Hierarchieebenen. Eine einseitige Information der Mitarbeiter, einhergehend mit reiner Delegation von Aufgaben durch Führungskräfte, führt zu Misstrauen und Ängsten. Die dritte Ursache liegt darin, dass die Mitarbeiter nicht aktiv beteiligt werden und ihre Identifikation mit dem Prozess keine Förderung erfährt.

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HTTP 2.0: So funktioniert die neue Internetverschlüsselung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Es ist ein ehrgeiziges Projekt. Die Internet Engineering Task Force (IETF) will bis Ende 2014 grosse Teile des Datenverkehrs verschlüsselt sehen und arbeitet dazu an einem neuen Übertragungsprotokoll namens HTTP 2.0. Die Neuentwicklung ist auch für Unternehmen interessant. Die NSA-Affäre löste nicht nur einen öffentlichen Aufschrei, sondern auch die händeringende Suche nach Möglichkeiten zum Schutz vor "Big Brother" aus. Der neue IETF-Standard hat zwar noch einige technische Hürden zu nehmen, könnte aber nach seiner Einführung auch Unternehmen vor Wirtschaftsspionage schützen.

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Content-Marketing: Authentizität und Storyteller

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie machen sich Gedanken über die Produktion von Werbevideos? Sie möchten einen Corporate Blog betreiben? Dann suchen sie nach authentischen Blog- und Drehbuchauthoren! Eine gute Aufmachung oder ein gutes Thema erwecken bei Blogs und Videos ein Anfangsinteresse, aber erst wenn der Content auch Authentizität vermittelt und ein potentieller Kunde damit auf eine vertrauenswürdige Marke hinter dem Content schliessen kann, wird er auch bleiben und wiederkommen.

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7 Techniken für ein optimales Nutzungserlebnis auf dem Tablet

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Tablets haben seit ihrer Einführung vor fast vier Jahren einen gewaltigen Siegeszug gefeiert. Im Online-Marketing sind sie deshalb ein fester Bestandteil geworden. Die Zeit ist nun gekommen, ihnen eigene Strategien, unabhängig von Smartphones, angedeihen zu lassen. Bislang wurden beide Gerätetypen in der Kategorie "Mobile Endgeräte" zusammengefasst. Das ist nicht länger relevant, denn Tablets unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von Smartphones. Die folgenden Tipps helfen Ihnen, Ihre Software optimal responsiv für Tablets zu gestalten.

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Content-Marketing: Die eigene Reichweite erhöhen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Guter Content ist dann gut, wenn er auf die eigene Zielgruppe abgestimmt ist. Und wenn das der Fall ist, geben Menschen gerne spannende oder nützliche Inhalte weiter. Auf den sozialen Medien kann man nicht nur User mit Werbung erreichen, sondern sie auch kennen lernen und die eigene Contextproduktion immer wieder neu auf deren Wünsche abstimmen. Im zweiten Artikel unserer Serie geht es um das Zusammenspiel von Social Media und Content-Marketing und die Wichtigkeit von Authentizität.

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Video-Marketing: So erhöhen Sie Ihre Reichweite

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Keine Frage: Videos kommen gut an. YouTube ist die Nummer 3 der meistbesuchten Websites der Welt, nicht zuletzt weil sich manche Themen in bewegten Bildern einfach am besten abhandeln lassen. Noch immer aber scheuen viele Marketer den Sprung in die Videowelt. Unnötigerweise. Natürlich ist das Erstellen eines Videos mit mehr Aufwand verbunden als das eines Textes. Doch bereits ganz einfache Formate können richtig viel Reichweite erzielen, wenn sie den Nerv des Publikums treffen. Interessiert? Dann schauen Sie sich unsere Tipps genauer an!

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Content-Marketing: Das Potential richtig abgreifen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die PR-Agentur Waggener Edstrom hat umfangreiche allgemeine Studien zum Thema effektives Content-Marketing im EMEA-Raum durchgeführt, Experten konsultiert und deren praktische Erfahrungen bei der Umsetzung von Content-Marketing-Strategien zusammengetragen. Wir möchten Ihnen diese Erfahrungen in einer mehrteiligen Serie vorstellen. Den Auftakt bildet dieser einleitende Artikel, der das Potential von effektivem Content-Marketing und die dafür nötigen Grundlagen aufzeigt. In den Folgeartikeln werden Teilgebiete genauer beleuchtet, um konkrete Strategien für Ihr Content-Marketing aufzuzeigen.

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Neue Helium-Festplatten fassen mehr und verbrauchen weniger

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine neue Technologie könnte das Festplatten-Business komplett umkrempeln. Die heliumgefüllten Massenspeicher haben eine wesentlich grössere Speicherkapazität und Verbrauchseffizienz als herkömmliche Modelle. Interessant sind die Platten vor allem für Institutionen und Unternehmen mit hohem Speicherbedarf. Neu ist das Konzept nicht, doch verhinderte bisher die Leichtflüchtigkeit des Heliums eine Serienfertigung. Dieses Problem hat der amerikanische Festplattenhersteller HGST nun offenbar in den Griff bekommen.

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Und was machen Sie am Wochenende?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]SEO ist in den letzten Jahren ein überaus relevantes Thema für das Online-Marketing geworden. Vor ein paar Jahren konnte man mit diesem Begriff allgemein nur wenig Konkretes verbinden, mittlerweile gibt es so viele Facetten im SEO, dass Fachkonferenzen zu diesem Thema weltweit abgehalten werden. Exemplarisch stellen wir Ihnen die österreichische SEOkomm mit ihrer Schwesterkonferenz OMX vor.

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IBMs neue Software analysiert die Persönlichkeit - neue Ausblicke für Online-Werbung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Werbung ist umso effektiver, je exakter sie auf die Zielgruppe zugeschnitten ist. Dieser altbekannten Marketing-Maxime waren bislang enge Grenzen gesetzt, da es nicht möglich war, ohne persönliche Kenntnis einer Person ein psychologisches Profil von ihr zu erstellen. Bis jetzt. IBM arbeitet an etwas, das einer Orwellschen Utopie entsprungen zu sein scheint - und eine neue Ära der Online-Werbung einläuten könnte. Die Software soll die Twitter-Aktivitäten von Nutzern analysieren und daraus Rückschlüsse auf deren Psyche ziehen. Aus diesen Informationen wiederum könnten dann massgeschneiderte Anzeigen und Produktvorschläge erstellt werden, die in ihrer Genauigkeit alles bisher Dagewesene übertreffen.

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Die beliebtesten Werbepartner der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Auswertungsergebnisse einer umfangreichen Studie unter Schweizer Unternehmen zeigen unter anderem, mit welchen Vermarktern man allgemeinen besonders zufrieden ist, mit wem die meisten Firmen zusammenarbeiten und auf welche Werbemassnahmen am häufigsten gesetzt wird. Wir haben jeweils die Top 5 für Sie aufgelistet und kurz kommentiert.

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Abonnement: Das Geschäftsmodell der Zukunft

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Abonnement-Geschäftsmodelle sind stark im Kommen, immer mehr Umsatz wird damit generiert. Man kann das Abonnement-Modell sogar als das Geschäftsmodell der Zukunft bezeichnen, weil es Vorteile für beiden Vertragspartner vereint: Einfachheit für den Kunden und Planbarkeit für das Unternehmen. Dabei sieht die Abo-Strategie der Zukunft anders aus als die starren Konstrukte, in denen Einfachheit für den Kunden bedeutete, einmal anzubeissen und laufend zu zahlen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine langfristige und nachhaltige Kundenbeziehung im Rahmen eines Abonnements aufbauen.

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