Manche Unternehmen machen nur widerwillig Pressearbeit, ignorieren das Internet dabei oder verzichten sogar komplett darauf.
Im folgenden Artikel einige Tipps, mit deren Hilfe die Pressearbeit im Internet verbessert werden kann.
Lange angekündigt, ist sie seit Freitag endlich offiziell erhältlich und in Auslieferung: Die Apple Watch. Schon seit Wochen gilt Apples neuestes Gadget als meistverkaufte Smartwatch, die problemlos Wettbewerber wie Pebble, LG oder Platzhirsch Samsung hinter sich lassen kann, und das obwohl es die Uhren aktuell nicht in den Apple Stores zu kaufen gibt, sondern nur online.
Seit Freitag ist sie weltweit erhältlich, zumindest für die Besteller, die sich frühzeitig angemeldet und sich so online ihr persönliches Exemplar der Apple Watch gesichert haben.
In diesem Beitrag soll grundsätzlich darüber nachgedacht werden, wie die Betriebseinrichtung von Anfang an sinnvoll und gut gelingen kann.
Dabei soll es gar nicht um bestimmte Maschinen oder Werkzeuge, sondern um grundsätzliche Überlegungen gehen.
Verschaffen Sie sich im Folgenden einen kleinen Überblick über das strategische Management.
Es werden dazu einige grundlegende Zusammenhänge erläutert sowie zwei Modelle (Market-based-view und Resource-based-view) vorgestellt.
Wer in Unternehmen Führungsverantwortung übertragen bekommt, hat in der Regel einen hohen Anspruch an sich selber: Dinge wollen bewegt, verändert, verbessert werden. Allerdings sollten sich am Anfang nicht nur junge Führungskräfte mit wenig praktischer Erfahrung zurücknehmen, um die richtigen Signale an die Kollegen und Mitarbeiter auszusenden. Schliesslich geht es darum, die zukünftige Zusammenarbeit möglichst gut zu gestalten.
Nicht nur in der Politik gibt es die 100 Tage, nach denen ein neuer Politiker erstmals an seinen Leistungen gemessen und seine Versprechungen bewertet werden. Auch im Job sind die ersten 100 Tage besonders wichtig, denn diese Zeit ist in der Regel nötig, um richtig anzukommen, sich zurechtzufinden und erste Netzwerke zu knüpfen. Das gilt besonders für Führungskräfte, die ja nicht nur an ihrer eigenen Leistung gemessen werden, sondern auch an der ihres Teams.
Wer seine Kunden zufriedenstellen will, muss seine Dienstleistungen, Produkte und Waren in der vom Kunden erwarteten Qualität zur Verfügung stellen.
Die richtige Qualität ist dabei nicht nur aus Kundensicht ein entscheidendes Kriterium: Während der Kunde Mindestanforderungen definiert, ergibt sich aus dem Gebot der Wirtschaftlichkeit, dass diese Mindestanforderungen nicht unlimitiert übertroffen werden sollten, um den Kostenrahmen nicht zu sprengen.
Kaum ist die Apple Watch da, gibt es auch schon die ersten Apps dafür. Die Schweizer Softwarefirma Netcetera hat nun die App „Wemlin“ für die neue Smartwatch mit dem Apfel entwickelt.
Wemlin liefert die nächstgelegenen ÖV-Haltestellen und alle nächsten Abfahrten bequem auf die Apple Watch.
In diesem Artikel möchten wir Ihnen ein paar weitere, subtilere Tipps geben, mit denen sich Ihre Texte positiv von anderen Ausarbeitungen absetzen können.
Solides Fundament muss stehen – erst dann können Details überzeugen
Die wichtigste Aufgabe beim Verfassen eines guten Textes ist, ein klares Konzept zu formulieren. So können die Gedanken geordnet und auf eine oder ein paar wenige Kernbotschaften verdichtet werden, und der Text erhält den unbedingt notwendigen roten Faden.
Mit diesem Artikel erhalten Sie einen Überblick über die Aufgaben der Personalwirtschaft innerhalb eines Unternehmens. Die Mitarbeiter sind bekanntermassen das wichtigste Kapital einer Organisation und aus diesem Grund ist die Personalwirtschaft von eminenter Bedeutung.
Je nachdem, wie die Personalabteilung arbeitet, bestimmt sie in einem hohen Masse über die Arbeitsleistung, die Motivation, die Innovationsfähigkeit und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen gewähren der Personalwirtschaft oftmals nur geringe Beachtung. Ich würde ihnen aber unbedingt vorschlagen, dass sie sich einmal die grossen Firmen ansehen, wie diese Personalwirtschaft betreiben.
Am letzten Wochenende wurde Nepal von einem verheerenden Erdbeben getroffen, grosse Teile des Landes sind zerstört. Bereits jetzt ist absehbar, dass der Wiederaufbau Jahrzehnte dauern wird.
Der Frankenkurs ist in den letzten Wochen wieder stärker unter Druck geraten, sehr wahrscheinlich interveniert die SNB auf den Devisenmärkten, um eine längerfristige Parität zum Euro zu verhindern. Der Mobilfunkanbieter Orange firmiert seit Donnerstag unter dem neuen Unternehmens- und Markennamen Salt.
Die Finanzkrise der Jahre 2007/2008 ist noch längst nicht vergessen. Seit dem globalen Börsenbeben nach dem Kollaps von Lehman Brothers & Co. beobachten die internationalen Finanzinstitutionen intensiv das Geschehen auf den Finanzmärkten und versuchen, drohende Gefahren frühzeitig zu erkennen.
Jüngst erregte der Internationale Währungsfonds (IWF) Aufsehen mit dem Hinweis auf mögliche Risiken durch Investmentfonds.
Eigenständiges Arbeiten in Netzwerken. Erkennen von Zusammenhängen. Knüpfen sinnvoller Kontakte, die Sie weiter bringen. Auf dem Weg zum Erfolg spielen die sogenannten „weichen Faktoren“ eine – wenn nicht die – wesentliche Rolle.
Aber wie kommen wir dazu, diese Fähigkeiten zu entwickeln? Und: Wie geben wir sie weiter?
Der Begriff Lagerorganisation definiert die Aufteilung und Zuordnung von zu lagernden Waren auf bestimmte Plätze. Allerdings steckt deutlich mehr hinter dem Namen, denn von der Lagerorganisation ist einiges abhängig. So spielen die vor- und nachgelagerten Prozesse eine ganz wichtige Rolle: Sie können optimal unterstützt oder – im schlechtesten Fall – behindert werden.
Viele Betriebe haben ein oder mehrere Lager, die häufig im Laufe der Zeit entstanden und gewachsen sind. Das führt nicht selten zu Problemen bei der täglichen Arbeit, die durch eine bessere Lagerorganisation gelöst werden könnten. Denn neben der reinen Vorratshaltung müssen Läger auch operative Abläufe im Betrieb unterstützen oder sogar ermöglichen.
Die Authentic Brands Group, LLC (ABG) gab heute den Erwerb der amerikanischen Modemarke Jones New York bekannt. ABG ist Besitzer eines weltweiten Portfolios von kultigen Mode-, Sport-, Lifestyle-, Prominenten-, Medien- und Unterhaltungsmarken.
Der Kauf stellt einen neuen Meilenstein im Wachstum des Unternehmens dar und erhöht die Einzelhandelsumsätze des Portfolios von ABG auf mehr als 4,5 Milliarden US-Dollar.
In diesem Beitrag wird zunächst untersucht, was überhaupt ein Buying Center ist und welche Rollenverteilungen und Akteure sich dabei abgrenzen. Zum Schluss sehen wir uns ein sogenanntes Buying Network (Beziehungsnetzwerk) an, mit dessen Hilfe Vertriebsmitarbeiter den Aufbau eines Buying Centers genauer beschreiben können.
Wichtig ist auch für nicht direkt Beteiligte, schnell herauszufinden, welcher Akteur welche Rolle im Rahmen eines Kaufentscheidungsprozesses einnimmt.
Im ersten Teil dieser Serie zeigt Ihnen Robert McGuire vom Content Marketing Institut auf, von welchen Denk- und Arbeitsweisen ein Content-Marketing-Team profitieren kann, wenn es Journalisten in seine Reihen aufnimmt. Wir haben seinen Text für Sie übersetzt:
Die Welt ist voll von schwungvollen Autoren, die Traffic, Clicks und Likes für einen kurzfristigen Aufschwung Ihrer Sichtbarkeit generieren können. Aber es wird da draussen immer lauter. Für erfolgreiches Content-Marketing muss ein bleibender Eindruck hinterlassen und den Kunden etwas Authentisches geboten werden. Nur so erhalten Sie letztlich auch eine Rendite aus Ihrem Marketing-Investment.
In diesem Beitrag soll es nicht um die privaten, sondern um die organisationalen Kunden gehen. Dabei soll das B2B-Marketing genauer angesehen werden. Welche besonderen Merkmale charakterisieren das B2B-Geschäft? Genau diese Frage soll hier beantwortet werden.
Auch organisationale Kunden treffen sehr häufig Kaufentscheidungen, doch ist bei ihnen dieser Prozess häufig deutlich komplexer gestaltet und muss einer anderen Vorgehensweise folgen als bei privaten Kunden.
Viele Unternehmen meinen, es würde sich nicht lohnen, in Superkunden zu investieren. Sie hätten ohnehin bereits alles und so könne man diesen Kunden nicht noch mehr verkaufen. Doch es gilt zu bedenken: Nur einige wenige solcher Superkunden stehen für einen erheblichen Teil des Umsatzes und damit Gewinns Ihres Betriebes.
Studien zufolge machen diese Abnehmer gerade einmal 10 bis 15 % Ihrer Kunden für ein bestimmtes Erzeugnis aus, generieren aber dennoch bis zu 70 % Ihrer Umsätze.