Das Phänomen der Geschäftsbeziehung

Im Folgenden möchte ich den Geschäftsbeziehungsansatz näher betrachten, der sich – wie der Name vermuten lässt – mit dem Mysterium Geschäftsbeziehung beschäftigt. Oftmals wird eine Geschäftsbeziehung mit einer Art Freundschaft verwechselt, was allerdings zunächst einmal in den meisten Fällen falsch ist. Denn normalerweise verspricht eine Freundschaft vordergründig keinen Nutzen und wir sind nicht darauf aus, damit unseren eigenen Möglichkeiten zu erhöhen.

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8 Merkmale einer modernen Führungskraft

Gegenwärtig müssen Führungskräfte deutlich mehr und umfassendere Kompetenzen haben als noch vor einigen Jahren. Die Kundenwünsche wachsen, der Wettbewerb wird intensiver, aber auch die Anforderungen der Mitarbeiter steigen. Führungskräfte können sich deshalb nicht so einfach an früheren Vorbildern orientieren, sondern sie müssen sich darauf konzentrieren, wie sie möglichst allen Anspruchsgruppen (Mitarbeiter, Kunden, Vorgesetzte etc.) gerecht werden können.

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Die BIZ – die mächtigste unbekannte Bank in der Schweiz

Mit dem Kürzel BIZ können nur wenige Eingeweihte etwas anfangen, und auch mit der vollständigen Namensbezeichnung des diskreten Instituts wissen in der Regel nur Experten Konkretes zu verbinden. Dabei handelt es sich bei der "Bank für Internationalen Zahlungsausgleich" – so die Auflösung des Kürzels BIZ – um die älteste internationale Finanzeinrichtung der Welt. Am 27. Februar 1930 – also ziemlich genau vor 85 Jahren – wurde die BIZ aus der Taufe gehoben. Der Gründungsort war ein ehemaliges Hotel am Basler Hauptbahnhof. Dort ist die Bank auch heute noch angesiedelt.

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Globaler Liquiditätsentzug durch Ausverkauf in den Rohstoffländern

Der Verfall des Erdölpreises, aber auch anderer Rohstoffpreise führt zu einem Liquiditätsentzug in globalem Massstab. Ein Teil der Analysten fürchtet, dass daraus auf den Finanzmärkten neue Verwerfungen entstehen könnten. Der Verfall des Ölpreises seit Mitte letzten Jahres löst in den Industrieländern zwiespältige Gefühle aus. Viele Verbraucher dürften sich über sinkende Energiekosten freuen. Gleichzeitig drückt nicht zuletzt der niedrige Ölpreis die Inflationsraten gegen oder sogar unter null – die Befürchtung einer Deflation treibt derzeit europaweit die Notenbanken um.

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Das PIMS-Projekt – Was erfolgreiche Unternehmen ausmacht

Im Rahmen der Erfolgsfaktorenforschung ist das PIMS-Projekt ein Ansatz, der die wesentlichen Gründe für den Erfolg von Unternehmen untersucht hat. PIMS geht auf die 1950er Jahre zurück und steht dabei für Profit Impact of Market Strategies. Der Ansatz des PIMS-Projektes war es, branchenübergreifend gültige Aussagen über die Einflussfaktoren des Erfolges einer strategischen Geschäftseinheit (SGE) zu untersuchen. Auch wenn es hierbei in erster Linie um die SGE’s ging, sind die Ergebnisse durchaus auch auf ein Unternehmen als Ganzes übertragbar.

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Mit Vitaminen fit im Berufsleben bleiben

Die Wichtigkeit einer gesunden Ernährung ist jedermann hierzulande bekannt, auch wenn der alltägliche Stress nicht immer Zeit für die umfangreiche Zubereitung ausgewogener Gerichte lässt. Gerade für Erwerbstätige, die einem täglichen Stress unterliegen und häufig unter Zeitdruck essen, ist eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen jedoch besonders wichtig. Die Entscheidung für Präparate zur Nahrungsergänzung ist vielfach zu empfehlen, Obst und Gemüse lassen sich hierdurch jedoch nicht komplett ersetzen.

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Stilvoll eingerichtete Besucherzonen in Unternehmen

Die meisten Unternehmen verfügen über eigens für Besucher eingerichtete Bereiche. In der Regel handelt es sich dabei um gezielt für die Gäste vorgesehene Aufenthalts- oder Warteräume. Die Lobbys schick eingerichteter Hotels sind hierfür ein Musterbeispiel. Um seine Gäste und Besucher mit Stil empfangen zu können, muss ein Unternehmen jedoch kein Hotel sein. Grosszügige Besucherbereiche, die hochwertig eingerichtet sind, haben eine besondere Wirkung auf wartende Gäste und leisten damit schon einen entscheidenden Eindruck hinterlassen. Sie sollten den Besucherbereich Ihres Unternehmens daher auf keinen Fall stiefmütterlich, sondern viel mehr mit besonderer Aufmerksamkeit behandeln.

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Brief, E-Mail, Fax – Tipps für die Geschäftskorrespondenz

Bei der Korrespondenz mit Geschäftspartnern kommt es nicht alleine auf den Inhalt, sondern auch auf die korrekte Form an. Die eigene Professionalität und Wertschätzung für den Empfänger drücken sich eben auch in der Einhaltung von Formalkriterien wie einer korrekten Anrede und Grussformel aus. Auch Rechtschreibung und Grammatik sind wichtige Elemente einer erfolgreichen Korrespondenz, und das nicht nur beim klassischen Brief.

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Machen Sie Ihre Marke zu einer Topmarke

Marken werden gegenwärtig immer wichtiger. Sie stellen ein wichtiges Unterscheidungskriterium genauso wie ein Alleinstellungsmerkmal dar. Richtige Topmarken genügen gleich drei Faktoren, mit denen sich diese Marken von der Konkurrenz abheben. Aber Sie als Unternehmer müssen längst keinen Grosskonzern besitzen, um eine wirkungsvolle Markenstrategie auszuarbeiten und umzusetzen. Viele Strategien funktionieren auch mit erheblich weniger Geld – sehr wichtig ist nur, dass Sie Ihre Kunden genau kennen. Topmarken sind charakterisiert durch einen funktionalen Zweck, emotionale Vorteile und einen gesellschaftlichen Nutzen. Im Folgenden wird näher auf diese drei Aspekte eingegangen und erläutert, wie auch kleinere Unternehmen diesen drei Dingen gerecht werden können.

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Wunderliche Wünsche von Beschäftigten

Ist von professioneller Betriebsausstattung die Rede, denkt man zuallererst an Maschinen, Werkzeuge, Büromaterial, Möbel und viele andere Dinge, die einen produktiven Arbeitsalltag überhaupt erst ermöglichen. Die Bestellungen für die Betriebsausstattung der einzelnen Unternehmensbereiche werden meistens von der entsprechenden Fachabteilung begutachtet und ausgelöst. Oftmals wird dazu die fachliche Meinung der Vorgesetzten eingeholt, und schon geht die Bestellung bei nachgewiesener Erfordernis auf die Reise.

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Der b24-Wochenrückblick: Hohe Quartalsverluste bei der SNB

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) gilt bisher als Hort der Stabilität – im ersten Quartal 2015 hat sie jedoch Rekordverluste eingefahren. Die Ursachen dafür liegen vor allem in der Euro-Krise, seit der Aufgabe des Mindestwechselkurses ist die Aufwertung der Schweizer Währung nicht zu stoppen.  Inzwischen haben sich die Schweizer Währungshüter auch mit Planspielen beschäftigt, bei denen es um Notmassnahmen geht, falls der Kursverfall des Euro anhält. Um eine Medizin aus dem „Giftschrank“ handelt es sich bei allen Szenarien, die dafür in Frage kommen. Unter der lockeren Geldpolitik der Europäischen Union und vieler anderer Länder haben inzwischen jedoch nicht nur die Schweiz, sondern auch die USA zu leiden.

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Erstes „Slow Fast Food“-Restaurant in Winterthur eröffnet

In der denkmalgeschützten Halle des Winterthurer Bahnhofs hat am 28. April das erste JACK&JO Restaurant der Schweiz eröffnet. Im Fokus steht dort „Slow Fast Food“ – eine schnelle und dennoch bewusste Küche. Kreiert wurde sie von den beiden erfahrenen Gastronomen Daniel Kehl und Marc Saxer, die hier ihre Begeisterung für hochwertige regionale Zutaten, einzigartige Rezepte und zeitgemässe Esskultur mit einfliessen liessen.

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3 Schritte in Richtung moderne Marketingabteilung

 Für ein gutes Marketing bedarf es den stetigen Blick nach vorn. Hier darf man sich nicht umdrehen und an alten Regeln, Prozessen und Strukturen festklammern, stattdessen muss man diese einer ständigen Veränderung aussetzen. Denn – das heutige Marketing ist mit jenem von  vor 10 Jahren nicht mehr annähernd vergleichbar: Neue Erkenntnisse und Technologien haben das Marketing an sich, die entsprechenden Abteilungen, deren Aufbau und die Vorgänge von Grund auf verändert.

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Lenovo-Jubiläum: „Never Stand Still“

Am 1. Mai 2015 jährt sich bei Lenovo zum 10-ten Mal die Übernahme des PC-Geschäftes von IBM. Der Kauf bildete einen herausragenden Meilenstein auf dem Weg vom chinesischen PC-Hersteller zu einem der weltweit innovativsten Technologiekonzerne. Im Lauf der letzten Dekade konnte Lenovo enormes Wachstum erzielen und wurde so zur Nummer eins im PC-Markt sowie Nummer drei im Smartphone-, Tablet- und x86-Server-Geschäft.

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Entwickeln Sie mithilfe von 10 Fragen eine erfolgreiche Vertriebsstrategie

Kleine und mittelgrosse Unternehmen neigen oftmals dazu, sich mit strategischen Fragen bloss nebenher auseinanderzusetzen. Mittlerweile haben zwar zunehmend kleinere Firmen eine intelligente Unternehmensstrategie definiert, dennoch fehlen in wichtigen Bereichen Strategien, die solide fundiert sind – so auch im Vertrieb. Dabei gehört gar nicht so viel dazu, eine gute Vertriebsstrategie auszuarbeiten. Für kleinere Unternehmen mit begrenzten Ressourcen genügt es im Allgemeinen, einige hauptsächliche Fragen zu klären. Eine Vertriebsstrategie für kleinere Firmen sollte im Wesentlichen die Antworten auf folgende Fragestellungen beinhalten:

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