Hypothekenvergleich via Internet spart Zeit und Geld

In der ganzen Schweiz gibt es Hunderte von Banken und Instituten, die Hypotheken zu unterschiedlichen Konditionen anbieten. Wer eine Hypothek aufnehmen möchte, um sich beispielsweise ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen, hat somit die Qual der Wahl. Wichtig bei der Auswahl der angebotenen Hypotheken sind beispielsweise die Zinsen, die bei der Rückzahlung anfallen, welche Laufzeiten genutzt werden können oder wo die Obergrenze der Hypothekensumme liegt. Um sich über die Auswahl dieser Angebote aus der Schweiz einen umfangreichen Überblick verschaffen zu können, bietet sich der Hypothekenvergleich via Internet an.

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Das Sahnehäubchen auf dem Kuchen oder warum nach dem Abschluss noch lange nicht Schluss ist

„Dankeschön für Ihren Auftrag. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für unser Unternehmen entschieden haben.“ Wenn ich das beim Abschluss eines Geschäftes höre, stellen sich mir die Nackenhaare hoch. Normalerweise bedanke ich mich, wenn ich zum Beispiel ein Geschenk bekomme. Klar, gehört sich so. Doch ist ein Auftrag ein Geschenk? Nein. Vielmehr ist er eine Lösung, die ich gemeinsam mit dem Kunden erarbeitet habe, um all seinen Ansprüchen gerecht zu werden. Irgendwie ist ein „Danke!“ da fehl am Platz. Vor allem werde ich das Gefühl nicht los, dass irgendwas faul ist, wenn sich mein Gegenüber überschwänglich bedankt.

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Mit kleinem Kapital ins Business starten – 4 Wege

Viele potenzielle Gründer lassen sich davon abschrecken, einen vermeintlich hohen Kapitaleinsatz aufbringen zu müssen, um ins eigene Unternehmen zu starten. Als ich begann, mich mit diesem Thema zu befassen, stellte sich mir die gleiche Frage: Wie kann ich mich mit extrem wenig finanziellen Mitteln selbstständig machen, ein eigenes Business auf die Beine stellen? Kein Wunder, ich war damals 16 Jahre alt, also noch Schüler, und so vermochte ich kaum ein paar Hundert Euro zusammenzubekommen, um diese in mein Unternehmen zu investieren.

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Der Kunde ist kein Mysterium, sondern auch nur ein Mensch

Gerade für einige Selbständige sind Kunden beinahe schon eine Art „höheres Wesen“. Sprichwörter wie „Der Kunde ist König“ unterstreichen das Phänomen. Doch stellt sich die Frage wie sinnvoll und zeitgemäss eine solche Einstellung ist. Gerade die grossen Unternehmen wären wohl kaum so weit gekommen, hätten sie diesen Satz immer beherzigt, denn ein Umgang der Königen gerecht würde, wäre schlicht und einfach unrentabel.

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Content Marketing: Geschichten verkaufen mit digitalem Storytelling

Klassisches Geschichten erzählen ist eigentlich nie wirklich aus der Mode gekommen – im Bereich des Marketings gibt es seit einiger Zeit sogar einen regelrechten Boom. Das neue Werkzeug wird Storytelling genannt und soll Unternehmen – vor allem in Verbindung mit sozialen Medien – ermöglichen, sich und ihre Produkte modern und zeitgemäss zu präsentieren. Und das quasi wie von selbst eine virale Verbreitung ihrer Marketings-Aktivitäten sicherstellen soll.

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Auf die Genauigkeit kommt es an – Diagnose- und Messgeräte

Die meisten Schweizer Unternehmen setzen auf Qualität und Präzision. Um Produkte in höchstmöglicher Güte herzustellen, kommt es nicht nur auf die hoch qualifizierte Arbeit in jedem Bereich des Unternehmens an. Zwar sind die personellen Voraussetzungen von hoher Bedeutung, sie ersetzen jedoch nicht die richtigen Mess- und Prüfmittel in allen Bereichen. Für die Betriebseinrichtung sind daher die unterschiedlichsten Systeme und Geräte zur Überprüfung einzelner Prozess- und Produktqualitäten unverzichtbar. Abhängig von der Ausrichtung des Unternehmens werden dazu unterschiedlichste Gerätschaften und Methoden eingesetzt. Wir möchten Ihnen hier einige der bekanntesten Diagnose- und Messgeräte vorstellen.

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Verkaufseinrichtungen – Ideen und Tipps

Der Handel ist zwischen Verbraucher und Produktion das wichtigste wirtschaftliche Bindeglied. Schliesslich soll alles, was produziert wird, am Ende auch verkauft werde und dabei sollen nach Möglichkeit sowohl für Handel als auch Produktion Gewinne abfallen. Allerdings funktioniert der moderne Präsenzhandel nur, wenn die Waren in einer attraktiven und übersichtlichen Form dem Kunden präsentiert werden. Daher ist für eine professionelle Warenpräsentation im Detailhandel aber auch in Discountern und Supermärkten eine perfekt abgestimmte Verkaufseinrichtung unverzichtbar, um den Warenhandel zu unterstützen. Für sogenannte Werksverkäufe, die heute ausserhalb der eigentlichen Unternehmen als Outlets etabliert sind, gilt dasselbe.

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Weiterhin sehr angespannte Situation am Milchmarkt

An seiner Mai-Sitzung hat sich der Vorstand der SMP eingehend mit der weiterhin schwierigen Situation auf dem Milchmarkt befasst. Gleichzeitig hat sich der Vorstand über den aktuellen Stand der Massnahme zur Marktstabilisierung und der Sondermassnahme „Swiss milk inside“ informieren lassen. Dazu hat er die Forderungen der Milchproduzenten an die Politik wie auch an die Branchenpartner bekräftigt. Reto Burkhardt, zurzeit persönlicher Berater des CEO Agroscope, wurde zum Leiter der Stabstelle Kommunikation der SMP gewählt.

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Diesen Wirtschaftsproblemen muss sich Grossbritannien jetzt stellen

Bereits wenige Tage nach der Wahl kann die britische Regierung zur Tagesordnung übergehen. Am Montag hat Premierminister David Cameron sein neues Kabinett benannt. In der laufenden Legislaturperiode können die Konservativen allein regieren. Auch die Vertreter der britischen Wirtschaft haben mehrheitlich den Wahlausgang begrüsst. In den Medien geht es derzeit vor allem um das Verhältnis des Vereinigten Königreichs zur Europäischen Union. Das Referendum über die EU-Mitgliedschaft soll möglichst schon 2016 kommen, also ein Jahr früher als geplant. Ob Grossbritannien seine Sonderrolle in der EU zuvor durch entsprechende Verhandlungsergebnisse stärken kann, ist bisher nicht ausgemacht.

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Warum Monsanto Syngenta kaufen will

Das Ringen um die Übernahme des Baseler Pestizid-Herstellers Syngenta durch den US-Konzern Monsanto geht in die nächste Runde. Den Ausschlag dürfte am Ende die Höhe des Angebotes geben. Ende vergangener Woche hatte der Syngenta-Verwaltungsrat eine Offerte der Amerikaner in Höhe von 449 Franken pro Aktie zurückgewiesen. Zeitgleich nannte einer der führenden 20 Syngenta-Aktionäre konkrete Zahlen: Bei einem Angebot von 500 Franken pro Anteilsschein respektive einem Kaufpreis von 45 Milliarden US-Dollar wäre der Handel wohl perfekt. Damit wäre ein Übernahmepoker abgeschlossen, das bereits vor mehr als einem Jahr begonnen hat.

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PILATUS-BAHNEN AG: historischer Wechsel an der Spitze

Im Rahmen der 15. Generalversammlung der PILATUS-BAHNEN AG (Pilatus-Bahnen) trat heute, am 12. Mai 2015, der Verwaltungsratspräsident Oscar J. Schwenk nach 17 Jahren erfolgreichen Wirkens zurück. Es war ein denkwürdiger Moment. Er übergibt seinen Nachfolgern ein schuldenfreies, hochprofitables und modern aufgestelltes Unternehmen. Auch Vizepräsident Fredy Rey hat sein Amt nach 25 Jahren abgegeben. Neuer Verwaltungsratspräsident wird Bruno Thürig (Ramersberg Sarnen). Ebenfalls neu in den Verwaltungsrat gewählt wurden Istvan Szalai, CEO Garaventa AG, und André Zimmermann, der frühere CEO der PILATUS-BAHNEN AG.

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US-Konjunktur – Schwächezeichen mehren sich

Noch zum Jahreswechsel galt die US-Wirtschaft als Hoffnungsträger für die globale Konjunktur. Während China weiter mit sinkenden Wachstumsraten zu kämpfen hatte, dümpelte die wirtschaftliche Entwicklung im Euro-Raum dahin. Einzig in den USA schien die Konjunktur Fahrt aufzunehmen. Heute, wenige Monate später, hat sich das Bild stark gewandelt. Nach dem Start des Anleihe-Aufkaufprogramms der EZB gibt es erstmals seit längerer Zeit positive Wirtschaftsnachrichten aus dem Euro-Raum. Dafür häufen sich Negativ-Meldungen aus den Vereinigten Staaten. Dies ist umso beunruhigender, da hiervon auch wichtige Impulse für die Weltwirtschaft ausgehen.

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Was tun mit schon vorhandener Betriebseinrichtung?

Ob alt oder neu, Betriebseinrichtungen müssen immer wieder aktualisiert und an Veränderungen angepasst werden. Richtig man ein Unternehmen von Grund auf mit dem neuesten Standard ein, kann man aber davon ausgehen, erst einmal gute Startbedingungen zu haben, um so schnell nicht wieder daran arbeiten zu müssen. Komplizierter ist die Übernahme bereits vorhandener Betriebseinrichtung bei der Übernahme eines schon bestehenden Unternehmens. Hier müssen zunächst einmal grundsätzliche dann aber auch immer mehr Einzelentscheidungen getroffen werden.

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