UBS lanciert Internet-Empfehlungsdienst für Vermögende

Die Grossbank UBS ruft einen Internet-Empfehlungsdienst für Vermögensverwaltung namens Ynome ins Leben. Dies schreibt die „Handelszeitung“ in ihrer neusten Ausgabe. Auf ynome.com haben Vermögende die Möglichkeit, ihre Erfahrungen mit (Privat-)Banken, Roboadvisors, Asset-Managern oder Hedgefonds teilen und auswerten lassen. Der Ynome-Algorithmus ermittelt dann die passenden Vermögensbanken für die Nutzer.

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Bund will Niederländern CS-Kundendaten liefern

Die Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV gibt einer Gruppenanfrage der Niederlande für Kunden der Credit Suisse statt. Dies schreibt die „Handelszeitung“ in ihrer neusten Ausgabe. Der holländische Fiskus soll damit rückwirkend bis 2013 Zugriff auf Bankdaten von niederländischen CS-Kunden erhalten, die möglicherweise Steuern hinterzogen haben. Den betroffenen Kontoinhabern bleiben 30 Tage Zeit, Beschwerde vor Bundesverwaltungsgericht einzulegen. Hernach fliessen die Daten nach Holland, wo den mutmasslichen Steuersündern happige Bussen drohen.

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AHV: Verlust von fast 560 Millionen Franken 2015

Im Jahr 2015 hat die Alters- und Hinterbliebenen-Versicherung (AHV) einen Verlust von über einer halben Milliarde Franken eingefahren. Das besagt der bislang nicht publizierte Jahresbericht, wie die „Handelszeitung“ in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet. Bis 2014 konnte die Betriebsrechnung der AHV mit satten Gewinnen auf dem angelegten Vermögen kompensiert werden. Seit die Börse jedoch schwächelt, rutscht das wichtigste Schweizer Sozialwerk in die roten Zahlen.

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Frühjahrsputz fürs Handy – Tipps & Tricks

Der Frühjahrsbeginn ist die Zeit des Aufräumens und Entrümpelns. Ein Frühjahrsputz lohnt sich aber nicht nur für die vier Wände, sondern auch fürs Handy. mobilcom-debitel gibt sieben hilfreiche Tipps, wie es sich mit dem Smartphone unbeschwert in den Frühling starten lässt. „Im Lauf der Zeit lädt man sich eine Menge Apps, Bilder, Musik und andere Daten herunter, die das Smartphone zumüllen, so dass seine Performance langsam abnimmt“, erklärt Rickmann von Platen, Geschäftsführer bei mobilcom-debitel. „Höchste Zeit, unseren digitalen Begleiter einmal im Jahr auf Vordermann zu bringen.“

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NAB-Nachfolgekongress: Nachfolge bei 66% der Unternehmer ungelöst

In Aargau werden innerhalb der kommenden zehn Jahre in über zwei Drittel aller Unternehmen die Führung wechseln. Damit eine Nachfolge erfolgreich verläuft, ist es für den Unternehmer ratsam, rechtzeitig Vorbereitungen zu treffen und emotional loszulassen. Das war eine der wichtigsten Botschaften diverser Experten. Dank der Zusammenarbeit mit BDO Aarau und dem Center for Family Business der Universität St. Gallen vermittelte der zweite Nachfolgekongress der NAB über 200 Unternehmerinnen und Unternehmern Expertenwissen, Vertiefungsseminare und einen wertvollen Marktplatz in einer sehr kompakten Form.

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Schweizer Aktienindex wird von Amerikanern dominiert

Die besonders wertvollen Schweizer Unternehmen werden von den starken und grossen Industrienationen beherrscht. Dieses Ergebnis stammt aus einer Untersuchung, welche die „Handelszeitung“ mithilfe von Bloomberg-Daten durchgeführt hat. So besitzen die USA den grössten Anteil am Kuchen: 41 Prozent des gesamten Aktienkapitals der 20 SMI-Firmen, dem geografisch ein Halter zugeordnet werden kann, sind in amerikanischer Hand.

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Studie zeigt Erwachen des Schweizer FinTech-Markts

Erstmalig hat das Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern – Wirtschaft eine umfassende Bestandsaufnahme des Schweizer FinTech-Markts vorgenommen. Wie die Studie zeigt, ist das Angebot an innovativen digitalen Finanzdienstleistungen hierzulande beachtlich. Der Markt ist international kompetitiv und hat sich für weiteres Wachstum gut positioniert. Um langfristig im globalen Wettbewerb bestehen zu können, müssen die Anbieter einen einfachen Zutritt zu internationalen Märkten erhalten und gleichzeitig weltweit geeignete Fachkräfte rekrutieren können.

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CEO for One Month: Adecco Schweiz sucht Nachwuchs

Junger und begabter Nachwuchs aufgepasst! Morgen, am 17. März, hält Nicole Burth Tschudi (CEO von Adecco Schweiz) in Zürich Ausschau nach einer Person, die in der Sommerzeit für einen Monat ihre Aufgaben übernimmt. Zusätzlich zu der Suchaktion in der Züricher Europaallee wird Adecco ebenfalls in Basel, Bern, Luzern, Lausanne und Neuenburg nach Kandidatinnen und Kandidaten für den CEO for One Month suchen.

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Vielfältige Arbeit macht Schweizer Landwirte zufrieden

Schweizer Bäuerinnen und Bauern zeigen eine höhere Arbeitszufriedenheit als Landwirtinnen und Landwirte in einem industrialisierten Agrarsystem. Zu diesem Ergebnis kommt ein vom Schweizerischen Nationalfonds unterstütztes Projekt. Welchen Einfluss hat das Agrarsystem auf die Arbeitszufriedenheit der Landwirtinnen und Landwirte? Dieser Frage sind vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Forschende von Agroscope nachgegangen.

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Buchtipp: Denken Sie doch selber!

Wer hinterfragt schon, was uns täglich in den Medien und der Werbung serviert wird? Was erleben wir eigentlich noch selbst in unserem Leben, und wo sind wir nur noch Zuschauer? Wie schafft es das Fernsehen, dass wir nicht den AUS-Knopf drücken? Und warum lassen wir uns so einfach manipulieren? Stefan Dudas, Speaker, Trainer, Coach, Autor und selbst lange Zeit in der Medienbranche tätig, fordert: Raus aus dem Instant-Leben und rein in die eigene lebenswerte Realität! Der Schweizer, der in Luzern lebt, hat den Ruf, den Wahnsinn des Alltags mit Tiefsinn und Humor auf den Punkt zu bringen.

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CeBIT 2016: Intel macht das Internet der Dinge erlebbar

Auf der diesjährigen CeBIT führt Intel vor, wie das Internet der Dinge das private und geschäftliche Leben verändert. Intel zeigt auf Basis der Edge-to-Cloud-Lösung des Unternehmens myOmega einen intelligenten Weinberg, der für Winzer essenzielle Daten sammelt und in Echtzeit analysiert. Ausserdem wird auf einem Golf Court gezeigt, wie generierte Daten von Wearables genutzt werden können, um persönliche Leistungen zu optimieren.

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Woran Führung in der Praxis oft scheitert

Menschen (und dazu gehören auch Unternehmer und Manager) möchten einfache Tools oder Techniken an die Hand bekommen, um ein Problem schnell und effizient zu lösen. Für das „Problem“ der Führung – ob eines Unternehmens oder der beteiligten Mitarbeiter – gibt es deshalb verschiedene „Management by“-Ansätze. Jeder, der schon einmal in einem Management- oder Business-Training sass, kennt sie: Management by Objectives, by Delegation, by Exception, by Motivation und wie sie alle heissen. Führungskräfte dürfen entscheiden, ob sie eher durch Zielvorgaben, Motivation, Freiheiten oder Systeme führen wollen.

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Was man aus den Medien und der Werbung lernen kann

Bewusster leben, bewusster essen, bewusster… Mit diesen Slogans werden wir in den Medien ständig konfrontiert. Und wer hinterfragt schon, was uns hier täglich serviert wird. Irgendwie sind wir nur noch Zuschauer – und das über weite Strecken unseres Lebens nicht einmal bewusst. Das Fernsehen inszeniert Geschichten, damit der Zuschauer „dran bleibt“. Die Werbung versteht es, Produkte perfekt zu inszenieren, damit diese über Jahre hinweg attraktiv für den Konsumenten bleiben. Auch als Unternehmen sollte man attraktiv für seine Kunden bleiben, im Idealfall dadurch, dass man besser wird – Produkte und Dienstleistungen optimiert und den Service ausbaut.

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Weltneuheit: Das erste IoT-Fahrradschloss

Dank der LORA-Technologie ist eine Kontrolle von Bike-Sharing-Systemen in Realtime möglich. Durch dieses System der Firma KPN aus den Niederlanden wird Mobilock zu dem ersten Fahrradschloss auf der Welt, das mit dem Internet der Dinge (IoT) vernetzt ist. Das Bike-Sharing-System, das eine Smartphone-App zum Öffnen des Schlosses verwendet, kann jetzt alle seine Fahrräder mittels GPS in Echtzeit überall und zu jeder Zeit überwachen und lokalisieren.

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Swisscom baut Low Power Network für das Internet der Dinge

Das Internet der Dinge ist auf dem Vormarsch. Längst verbindet es Millionen von Dingen und Geräten miteinander und mit Menschen. In Zukunft werden es weltweit Milliarden sein. Swisscom baut als erste Anbieterin schweizweit im Grundausbau bis Ende 2016 ein ergänzendes Netz für das Internet der Dinge, das Low Power Network. Es ist für die vom Stromnetz autonome Übermittlung geringster Datenmengen angelegt. Das so genannte Low Power Network (LPN) bildet die Basis für das Internet der Dinge und damit für intelligente Städte, energieeffiziente Gebäude, Machine-to-Machine-Vernetzungen und neue digitale Anwendungen. Es wächst exponentiell. Laut diversen Studien werden es künftig weltweit Milliarden von Geräten sein, die unter sich kommunizieren. Einige Beispiele:

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Auch als Einsteiger im E-Mail-Marketing erfolgreich

Ob Onlineshop, Wirtschaftsunternehmen oder öffentliche Institution: Der Versand von E-Mails zu Werbe- und Informationszwecken sollten so einfach wie möglich durchgeführt werden. Anstatt manuell zahllose Adressen einzugeben oder Grundfunktionen eines Mailprogramms zu nutzen, lassen sich selbst komplexe Kampagnen im modernen E-Mail-Marketing mit wenigen Klicks und Eingaben umsetzen. Gerade Einsteiger im Onlinemarketing schrecken leider vor entsprechenden Programmen oder Dienstleistern zurück. Dabei erleichtern diese den Einstieg ins moderne E-Mail-Marketing spürbar. Viele der bereitgestellten Funktionen können sogar kostenlos genutzt werden.

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Schweiz im FinTech-Bereich als Innovationsstandort Nr. 1

Die zwei Schweizer Hauptbanken UBS und Credit Suisse, die richtungsweisende Schweizer ICT-Providerin Swisscom, die Bereitsstellerin von umfangreichen Vorsorge- und Finanzlösungen Swiss Life und das weltweite Consultingunternehmen Ernst & Young (EY) vereinen ihre Fähigkeiten. Ziel ist es, die Schweiz zusammen zu einem der global besten Orte für das Gründen von FinTech Start-ups zu machen. Die Partnerunternehmen, allesamt Mitglieder von DigitalZurich2025, lancieren unter dem Dach des Kickstart Accelerators ein mehrmonatiges FinTech Förderprogramm mit internationaler Ausstrahlung am Standort Zürich.

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Auszeichnung für besondere digitale Reife 

Der „Swiss Digital Transformation Award“ wird zum zweiten Mal in diesem Jahr vergeben. Dabei wird offenkundig: Die Herausforderungen der Digitalisierung sind für alle Unternehmen, Organisationen und Branchen relevant und oft riesengross. Im zunehmenden Masse zeigt sich zudem, dass sich der Veränderungsprozess laufend und immer schneller fortsetzt und eine tiefgreifende und umwälzende Dimension aufweist. Mit dem „Swiss Digital Transformation Award“ werden am 7. April – innerhalb der Award-Night von „Best of Swiss Web“ – zum zweiten Mal jene Unternehmen ausgezeichnet, die in den vergangenen Monaten besondere Fortschritte in der digitalen Reife gemacht haben. Basis für die Ermittlung der Gewinner sind zum einen die Selbstdeklaration der teilnehmenden Unternehmen am „Digital Maturity Check“, dem von der Uni St. Gallen und einer Expertengruppe entwickelten Reifegradmodell; andererseits die mehrstufige vertiefte Analyse einer Experten-Jury.

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