Tool macht Schluss mit falschen Anreden

Herr oder Frau …? In vielen Adressbüchern und Datenbanken hat dieser kleine, aber feine Unterschied grosse Bedeutung – denn welcher Peter will schon als Frau angesprochen werden und welche Corinna mit "liebeR Corinna". Doch Fehler in der Dateneingabe passieren – oder die Kontakte haben im Web-Formular den falschen Button erwischt. Dafür gibt es ein kostenloses Tool für den automatischen Vornamen-Check.

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Steuertransparenz dank Analyselösungen

Um schnell transparente und zuverlässige Steuerdaten bereitzustellen, brauchen Unternehmen im Umgang mit Aufsichtsbehörden und Dritten effiziente Datenanalyse-Systeme. Diese helfen dabei, Zeit und Kosten zu sparen. Das zeigt die neuste Ausgabe der PwC-Studie „Tax function of the Future – Unlocking the power of data and analytics“. Steuerabteilungen benötigen für ihre Arbeit einen Grossteil aller Daten eines Unternehmens. Ihre Mitarbeiter verwenden über 50 Prozent der Arbeitszeit für das Sammeln dieser Daten. Weniger als 30 Prozent ihrer Zeit investieren sie hingegen in effektive steuerstrategische Datenanalysen. Eine PwC-Studie zeigt, dass für einen Grossteil der Steuerverantwortlichen die Gewinnung von brauchbaren steuerrelevanten Informationen eine der zentralen Herausforderungen ist.

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30 Prozent mehr verschlüsselte Webseiten

Die Anfang Oktober 2015 lancierten, kostenlosen SSL-Zertifikate für alle bei Hostpoint gehosteten oder registrierten Domainnamen sind ein voller Erfolg. Bereits über 17'000 Webseiten haben die sichere und kostenlose Verschlüsselung für ihren Domainnamen aktiviert. Die zwischen Webseite und Internet-Browser des Besuchers übermittelten Daten, zum Beispiel persönliche Informationen oder Passwörter, werden dabei wirkungsvoll nach dem Industriestandard SSL/TLS mit bis zu 256 Bit verschlüsselt.

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3a-Produkte: Versicherer besser als Banken

Die 3a-Produkte der Versicherer schneiden besser ab als die der Banken. Zu diesem Ergebnis kommt eine exklusive Studie des Institute of Finance der Hochschule für Wirtschaft in Freiburg. Getestet wurden rund 90 in der Schweiz erhältliche Fondslösungen. Darüber berichtet die "Handelszeitung". Die Axa Winterthur, Swiss Life und die unabhängige Anlagestiftung IST zählen zu den Siegern in der Studie. Einzig die Grossbank Credit Suisse wurde mit "sehr gut" bewertet.

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VSE: Netze müssen dringend ausgebaut werden

Die nationale Netzgesellschaft Swissgrid macht auf die angespannte Energie- und Netzsituation für den Winter 2015/16 aufmerksam. Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE begrüsst, dass Swissgrid frühzeitig auf diese angespannte Situation hinweist. „Das Warnsignal von Swissgrid zeigt einen alten Missstand auf, der in diesem Winter akut werden könnte: Die Netze müssen dringend um- und ausgebaut werden. Nur so können sie sowohl die aktuellen als auch die künftigen Anforderungen im Rahmen des Umbaus des Energiesystems bewältigen“, sagt VSE-Direktor Michael Frank.

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Renminbi wird offizielle Reservewährung

Der chinesische Renminbi (RMB) wird künftig als fünfte Währung in den sogenannten Korb der Sonderziehungsrechte aufgenommen. Dies gab der IWF am Dienstag bekannt. Die Entscheidung ist ein Meilenstein für die Öffnung von Chinas Kapitalmärkten. Der Renminbi erhält ab dem 1. Oktober 2016 einen Anteil von 10,92 % an dem IWF-Währungskorb und wird zur offiziellen weltweiten Reservewährung.

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LinkedIn präsentiert neue „Voyager“-Version 

Das Business-Netzwerk LinkedIn präsentiert heute die neue Version seiner Haupt-App namens "Voyager". Der Name ist Programm: So soll LinkedIn in der Mobil-Variante dem Nutzer optimal bei der Arbeit an der Karriere unterstützen. Dementsprechend bietet die neue Version nicht nur Möglichkeiten, sich zu vernetzen und mit seinen Kontakten auszutauschen, sondern auch einen personalisierbaren Nachrichten-Feed mit relevanten Beiträgen von Experten unterschiedlichster Industrien sowie Funktionen zur Pflege des eigenen Profils. Die neue App ist ab sofort für iOS und Android verfügbar.

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Keine Einsparungen bei beruflicher Grundbildung

Der Kantonale Gewerbeverband Zürich lehnt einen Leistungsabbau in der beruflichen Grundbildung ab. Denn die berufliche Grundbildung ist eine zentrale Voraussetzung für einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort. Die Wirtschaft leistet hier durch ein nachfragegerechtes Angebot einen wesentlichen Beitrag. Um den gesetzlich geforderten mittelfristige Ausgleich der Erfolgsrechnung zu erreichen, hat der Zürcher Regierungsrat am 18. September dieses Jahres eine Leistungsüberprüfung für die Jahre ab 2017 angekündigt. Die Regierung beabsichtigt, in der Berufsbildung jährlich elf Millionen Franken einzusparen und berät derzeit konkrete Massnahmen.

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Charles Vögele: Durststrecke erwartet

"Wir sind in einem Marathon, das ist kein Kurzstreckensprint." Das sagt der Chef der krisengeplagten Bekleidungskette Charles Vögele, Markus Voegeli, in einem Interview mit der "Handelszeitung". Er stimmt damit Anleger und Kunden auf eine längere Durststrecke ein. Zudem sagt er: "Die Probleme von Charles Vögele existieren schon länger, was Verkaufsnetz und Profitabilität angeht. Das kann man nicht in einem Dreivierteljahr ändern."

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Kurzfristige Auslandsentsendungen zunehmend wichtiger

Unternehmen wollen in einem sich verändernden Geschäftsumfeld agil und flexibel bleiben. In diesem Zusammenhang spielen kurzfristige Entsendungen von Fachkräften eine zunehmend wichtigere Rolle. So erwartet mehr als die Hälfte der multinationalen Unternehmen (56 Prozent) nach einer aktuellen Studie von Mercer für 2015/2016 eine Zunahme der kurzfristigen Entsendungen. Insgesamt werden die zur Anwendung kommenden Entsendungsarten vielfältiger. 54 Prozent der Studienteilnehmer rechnen im kommenden Jahr mit einem Anstieg der permanenten Transfers, 50 Prozent sehen erhöhten Bedarf an Entsendungen mit Entwicklungs- bzw. Trainingscharakter.

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Schlechtes Benehmen des Chefs färbt ab

Räumliche Distanz zum Chef wirkt sich förderlich auf die Arbeits-Performance aus. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Rotterdam School of Management. Laut den Experten handelt es sich hierbei um einen wichtigen Faktor, der beeinflusst, ob das schlechte Benehmen des Arbeitgebers von seinen Angestellten übernommen wird oder nicht. Mehrere Studien haben gezeigt, dass Mitarbeiter andere sowohl fairer als auch ethisch korrekter behandeln, wenn sie sich nicht in der Nähe ihres Chefs befinden.

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Tipps für das besondere Firmenfest, Teil 2: Stehtische mieten

Das Firmenfest ist in Tausenden Betrieben hierzulande das Highlight des Jahres. In entspannter Atmosphäre wird der Austausch mit Arbeitskollegen und ihren Familien möglich. So sehr die Geschäftsführung vom geselligen Miteinander profitiert und den Zusammenhalt im Betrieb ankurbeln dürfte, ist eine kostenbewusste Ausrichtung des Firmenfestes umso wichtiger. Neben dem Catering ist die Bereitstellung von Möbeln wie Stehtischen oder Sitzgelegenheiten ein wesentlicher Aspekt, um eine einladende Atmosphäre zu erschaffen und die Geselligkeit zu fördern. Der Kauf eigener Stehtische ist für die meisten Betriebe nicht lohnenswert – Stehtische mieten bei einem erfahrenen und servicestarken Dienstleister ist die bessere Option.

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Publireportagen

Lage der Schweizer Wirtschaft im dritten Quartal

Im dritten Quartal hat sich die Schweizer Wirtschaftsdynamik wie erwartet abgeschwächt, allerdings konnte ein Rückgang der realen Wirtschaftsleistung vermieden werden. Dazu trugen auch die realen Güterexporte bei, was zwar durch Preis- und Margenabschläge erkauft wurde, angesichts der Frankenstärke jedoch ein überraschend starker Leistungsausweis der Schweizer Industrie ist. Die aktuellen Entwicklungen, wie z.B. die vergleichsweise guten Exporte im Oktober, lassen hoffen, dass die Schweizer Wirtschaft damit die konjunkturelle Talsohle erreicht hat. Im vierten Quartal ist zwar nur mit einem geringfügigen Wachstum zu rechnen, das Jahr 2016 dürfte dann von einer allmählich anziehenden Wachstumsdynamik geprägt werden.

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Ranking: Die weltbesten Städte für Studenten

Während die Weltöffentlichkeit weiterhin die Nachwirkungen der Anschläge in Paris und anderer Städte aufarbeitet, hat die Stadt Paris erneut den Platz 1 in den QS Best Student Cities erzielt. Die Plätze 2 und 3 belegten Melbourne und Tokio. London liegt in diesem Jahr hinter Sydney und nur knapp vor Singapur auf Platz fünf. Dieses liegt vor allem an den hohen Lebenskosten, die somit einen höheren Platz in den Rankings verhindern.

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Daten sichern und retten: Was tun?

Der Faktor Mensch ist die häufigste Ursache für viele Datenverluste auf Festplatten, Smartphones, Laptops und komplexen Serversystemen. Ob Sabotage, fahrlässiges Löschen oder technische Defekte –  vorausschauendes Handeln kann viel Arbeit und Ärger ersparen. Viele Unternehmen unterschätzen die Prävention für IT-Ausfälle und Datenverluste. Doch bereits mit kleinem Budget und definierteren Routinen lässt sich das Risiko spürbar verringern, wie die folgenden Praxistipps von DATARECOVERY® verraten.

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Lidl Schweiz ist beliebtester Lebensmittelhändler

Lidl Schweiz wurde zum "Retailer of the Year 2015" in der Kategorie "Lebensmittel" gewählt. Bei der grössten schweizerischen Verbraucherumfrage durften Konsumenten ihren bevorzugten Lebensmittelhändler in neun verschieden Aspekten bewerten. Rund 11'000 Verbraucher haben in 14 Kategorien ihre Favoriten gewählt. Die Verbraucher beurteilten ihre bevorzugten Einzelhandelsketten im Hinblick auf die neun wichtigsten Verkaufsaspekte: Preis-Leistungsverhältnis, Preisniveau, Aktionen & Angebote, Service, Fachwissen, Kundenfreundlichkeit des Personals, Sortiment, Atmosphäre und Innovation.

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