Vorsicht bei zwielichtigen Job-Angeboten

Mit dubiosen Stellenangeboten rekrutieren vermeintliche Immobilienfirmen sogenannte „Regionalvertreter/innen“. Diese sollen in der Folge über ihre eigenen Bankkonten Gelder aus angeblichen Immobiliengeschäften empfangen, abheben und als Briefsendung ins Ausland verschicken. Die Gelder werden Bankkunden mittels E-Banking-Trojanern ab deren Konten entwendet und stammen deshalb aus Verbrechen. „Regionalvertreter/innen“ machen sich möglicherweise der Geldwäscherei strafbar.

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Wenn das Outfit entscheidet

Kennen Sie den? Zahnpastalächeln. Cartier-Wässerchen. Boss-Anzug, mindestens 700 CHF. Aktentasche von The Bridge, italienische Schuhe. Keine Frage, so ein Mann hat Stil. Wie sehen Sie aus, wenn Sie sich auf den Weg zu Ihren Kunden machen? Leider gibt es immer noch genug Verkäufer, die es mit ihrem Outfit nicht so genau nehmen. Frei nach dem Motto „Ich möchte ja schliesslich mein Produkt und nicht mich verkaufen“. Das ist leider zu kurz gedacht. Denn ein stimmiges Outfit gehört neben einem freundlichen und gewinnenden Auftreten einfach dazu. Sie können noch so freundlich sein und mit Ihrem Fachwissen überzeugen – wenn Sie dabei schmutzige, abgetragene Schuhe anhaben und von Ihrer Krawatte noch das Mittagessen grüsst, wird das nichts.

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Kuschelcalls: Pflegen Sie Ihre Kunden!

Treue Kunden gehören zu den wertvollsten Schätzen eines jeden Unternehmens. Denn es bedeutet wesentlich mehr Mühe und Kosten, einen neuen Kunden zu gewinnen, als einen alten zu halten. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit ist die Wechselbereitschaft nach einem Kauf hoch. Nicht nur unter Konsumenten, auch im B2B-Bereich orientieren sich viele in erster Linie am Preis und an der Bequemlichkeit der Auftragsabwicklung. Daher bedürfen Kundenbeziehungen – wie alle zwischenmenschlichen Beziehungen – der Pflege. Loyalität können Sie nicht voraussetzen, aber Sie können viel dazu beitragen, dass sie entsteht. Loyale Kunden sichern nicht nur Ihren Umsatz, sondern empfehlen Sie auch gerne weiter. Und sie geben konstruktive Kritik, mit deren Hilfe Sie Ihr Angebot verbessern können.

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Rekord-Zunahme bei Schweizer Stellenangeboten

In der gesamten Schweiz nahm die Anzahl der Stellenangebote zwischen April und Mai 2016 um +8,5% gegenüber -0,7% im Vergleichszeitraum letzten Jahres besonders stark zu. Dabei wies die Westschweiz das grösste Wachstum (+12,2%) auf, gefolgt von der Deutschschweiz mit +8,0% in der gleichen Zeitspanne. Der Trend positiven Wachstums seit Januar 2016 bleibt also weiterhin ungebrochen. Der durchschnittliche monatliche Anstieg betrug +5,0% zwischen Januar und Mai 2016 gegenüber +0,4% im Vergleichszeitraum 2015.

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Hyperloop könnte in der Schweiz verkehren

Hyperloop – die futuristische Magnetschwebebahn des US-amerikanischen Unternehmers und Investors Elon Musk – wird möglicherweise dereinst auch in der Schweiz verkehren. Jedenfalls erwägt das kalifornische Hightech-Unternehmen Hyperloop One, die Rohrpostbahn in die Schweiz zu bringen. „Wir sind offen für die Diskussion, ob unsere Hochgeschwindigkeitszüge auch in der Schweiz verkehren sollen“, sagt Knut Sauer, Vizedirektor bei Hyperloop One, im Gespräch mit der „Handelszeitung“. Derzeit allerdings liege der Fokus auf der Beförderung von Gütern.

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IMD zu den Top Business Schools der Welt gewählt

Die IMD Business School in Lausanne wurde erneut von der Financial Times zu den besten Business Schools der Welt gewählt. Zum fünften Mal in Folge erreichte die IMD im Ranking der Financial Times bei öffentlichen Programmen weltweit den ersten Platz. Zusätzlich zum ersten Platz bei den öffentlichen Programmen machte die IMD in allen anderen wichtigen Kategorien einen Sprung nach vorn. In diesem Jahr verbessert sich die IMD auf den zweiten Platz in der kombinierten Rangliste bei öffentlichen und massgeschneiderten Programmen und erreicht somit seit nunmehr 5 Jahren einen Platz unter den Top 3 bei der Ausbildung globaler Führungskräfte.

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Markensabotage: Studie untersucht neues Phänomen

Wenn Verbraucher gezielt eine Marke angreifen, um dieser zu schaden, spricht man von „Consumer Brand Sabotage“. Welche Hintergründe und Motive hinter der Markensabotage stehen, haben Marketingforschende der Universität Bern näher untersucht. Dabei werden auch erste Gegenmassnahmen vorgestellt. Ein Forschungsteam vom Institut für Marketing und Unternehmensführung der Universität Bern beschreibt in Zusammenarbeit mit der McCombs School of Business der University of Texas ein bisher nur wenig erforschtes Konsumentenverhalten, bei welchem Verbraucher bewusst eine Marke angreifen.

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Schweizer Zahnärzte geraten unter Druck

Zahnarztpraxen in der Schweiz macht der Druck durch Zuwanderung ausländischer Kollegen zu schaffen, vor allem in den Städten und Agglomerationen. Dies zeigt die jüngste Umfrage der Schweizerischen Zahnärzte-Gesellschaft SSO zur Auslastung von Zahnarztpraxen. Viele Zahnärzte in den Städten und Agglomerationen haben zu wenige Patienten. Fast die Hälfte der städtischen Praxen bleibt an mindestens einem Tag in der Woche leer. Im Gegensatz dazu sind die Praxen in kleineren Ortschaften gut ausgelastet. Dies zeigt eine Befragung der Schweizer Zahnärzte-Gesellschaft SSO bei 1385 ihrer Mitglieder.

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Berufstätige Männer „schnuppern“ als Primarlehrer

Ein neues Projekt der PH Zug und der PH Zürich bietet berufstätigen Männern die Möglichkeit, einen Einblick in den Beruf des Primarlehrers zu erhalten. Angestrebt wird das Ziel, den Anteil an Männern unter den Lehrpersonen zu erhöhen. Das Projekt „Umsteiger, einsteigen!“ gibt Männern die Gelegenheit, einen halben Tag bei einem Primarlehrer zu schnuppern oder einen Studenten an einer Pädagogischen Hochschule zu begleiten. Wer sich für einen Unterrichtsbesuch bei einem Primarlehrer entscheidet, erhält die Möglichkeit, einzelne Sequenzen mit der Klasse selber zu bestreiten, um so einen echten Einblick in die Tätigkeit als Lehrer zu bekommen.

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Chancen und Risiken von Big Data

Das Nachhaltigkeitsresearch von Vescore, dem Asset-Manager der Raiffeisen Schweiz, präsentiert heute die erste Ausgabe ihrer Publikationsreihe. Unter dem Titel „Big Data: Big Money oder Big Risk?“ werden die Chancen und Risiken von Big-Data-Technologien für Unternehmen aufgezeigt und auf der Basis von ökologischen und sozialen Faktoren analysiert. Die neue Publikation aus der Vescore Nachhaltigkeitsreihe nimmt eine Bestandsaufnahme zum Thema „Big Data“ vor. Eingangs werden das aktuelle technologische Umfeld, das diese Entwicklung begünstigt, und die wichtigsten Hauptakteure beleuchtet. Je nach Geschäftsmodell und Technologieanwendung von „Big Data“ kann zwischen verschiedenen Anspruchsgruppen unterschieden werden: Technologieanbieter, Internetgiganten wie auch Sharing-Economy-Unternehmen.

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Twitter-User stehen immer unten in der Hierarchie

Wie viele Twitter-Nutzer einem auch immer folgen - die Personen, denen man selbst folgt, haben noch viel mehr Follower. Diese Gesetzmässigkeit zeigt die aktuelle Forschungsarbeit der Doktorandin Naghmeh Momeni Taramsari, die an der McGill University tätig ist. Ihre Analyse bestätigt das "Generalisierte Freundschafts-Paradoxon", das besagt, dass die eigenen Freunde sozial aktiver und einflussreicher sind als man selbst.

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Swissphone produziert Pager weiter in der Schweiz

Nach detaillierter Prüfung im vergangenen Jahr hat sich die Swissphone gegen die Auslagerung der Produktionsstätte in den Euroraum entschieden. Die Swissphone wird ihre Pager weiterhin in Samstagern am Standort Schweiz fertigen. Eine Auslagerung der Pager-Fertigung hätte den Abbau von rund dreissig Arbeitsplätzen bedeutet. Die Swissphone exportiert achtzig Prozent ihrer Kommunikations- und Alarmierungslösungen in den Euroraum. Nach der Währungskrise im Jahr 2015 hat sich die Bruttogewinnmarge des Unternehmens auf einen Schlag um 17 Prozent reduziert.

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Die besten Lehrmeister der Lebensmittelbranche nominiert

Mit der Auszeichnung „Zukunftsträger 2016 – Lehrmeister des Jahres“ ehren GastroJournal und Bischofszell Nahrungsmittel AG jedes Jahr die besten Lehrmeister in der Lebensmittelbranche. Aus zahlreichen Anmeldungen wurden nun die Nominierten für den Titel bestimmt. Verliehen wird der mit jeweils 10‘000 CHF dotierte Preis in den Kategorien Koch, Restaurationsfachmann/-frau, Bäcker-Konditor-Confiseur sowie Fleischfachmann/-frau. Gewürdigt wird besonderes Engagement in der Berufsbildung.

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Jahrhundertbauwerk mit 11 Milliarden Franken versichert

Der Jahrhundertbau des Gotthard-Basistunnels ist das grösste Risiko, welches die Allianz Suisse in der Schweiz jemals versichert hat. Rund elf Milliarden Franken beträgt die Versicherungssumme. Als einer der Hauptversicherer hat die Allianz Suisse das Projekt von Anfang an begleitet und zieht vor der offiziellen Eröffnung des Gotthard-Basistunnels eine positive Bilanz. Megabauprojekte wie der Gotthard-Basistunnel bergen enorme Risiken wie Niederbrüche, Feuer, Wassereinbruch, Gasaustritt, Erdbeben, schweres Gerät, Sprengstoffeinsatz oder der Mensch selbst. Die Schäden können sich im Extremfall schnell auf mehrere hundert Millionen Franken summieren. Das heisst: Ohne entsprechende Versicherungslösungen wäre das Risiko beim Bau des Gotthard-Basistunnels allein bei der Bauherrschaft AlpTransit Gotthard AG bzw. bei den beteiligten Bauunternehmungen verblieben.

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Einkommensunterschiede in der Partnerschaft

Die Frau ist für den Haushalt zuständig, der Mann bringt das Geld nach Hause. Diese Vorstellung ist wahrlich überholt. Früher wurde bei jungen Männern eine gute Ausbildung forciert, während bei Frauen diese nicht allzu lange dauern sollte, damit sie rasch ihrer „eigentlichen Bestimmung“ zugeführt werden konnten – nämlich dem Dasein als Hausfrau und Mutter. Doch auch dies ist passé. Heutzutage stehen Frauen in puncto Schulbildung und Ausbildung den Männern in nichts nach. Frauen besuchen heute dieselben weiterführenden Schulen und studieren ebenso wie männliche Gleichaltrige. Was passiert aber, wenn sich das auch finanziell bemerkbar macht?

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Erfolg beim Kampf gegen Inkasso-Abzocke 

Inkassobüros bereichern sich seit Jahren über den sogenannten Verzugsschaden unerlaubterweise an Schuldnern. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) kann jetzt einen Erfolg im Kampf gegen diese illegale Praxis verbuchen. Sie begleitete verdeckt einen Fall, in welchem von einem säumigen Schuldner nebst dem geschuldeten Rechnungsbetrag dieser horrende Zusatzbetrag verlangt wurde. Die Intervention der SKS zeigte Wirkung und das Inkassobüro (Intrum Justitia) verzichtet auf das Eintreiben des Betrages. Somit hat das Unternehmen zugestanden, dass seine Verzugsschadenpraxis illegal ist.

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Insolvenzen haben um neun Prozent zugenommen

Im Zeitraum von Januar bis April 2016 wurde in der Schweiz bei über 1‘541 Unternehmen ein Insolvenzverfahren eröffnet. Dies entspricht einer Zunahme von neun Prozent gegenüber der Vergleichsperiode im Vorjahr. Weniger Konkurse gab es nur in der Zentralschweiz und im Espace Mittelland, während deren Anzahl in den anderen Regionen der Schweiz anstieg.

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Gesundheitswesen: Starkes Kostenwachstum im 1. Quartal

Das Kostenwachstum im schweizerischen Gesundheitswesen ist ungebremst. So steigen die Kosten der obligatorischen Krankenversicherung in den ersten Monaten des laufenden Jahres im Vergleich zum Vorjahresquartal um 3,8% auf fast 8 Milliarden Franken. Ein besonders starkes Wachstum weisen die Kosten ambulanter Behandlungen im Spital und die Kosten niedergelassener Ärzte auf. Die Gesundheitskosten wachsen weiterhin überproportional – das zeigt die Kostenentwicklung im ersten Quartal des laufenden Jahres. Die Höhe der Prämien folgt den jährlichen Gesundheitskosten, welche für jedes Jahr neu als Basis erhoben werden. Zwar verursachen auch saisonale Schwankungen höhere Kosten, welche im Jahresverlauf mitunter geglättet werden.

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