Schweizer Unternehmen: Viele zahlen spät

Nach einer neuen Studie des Wirtschaftsinformationsdienstes Bisnode D&B hat sich die Zahlungsmoral Schweizer Unternehmen etwas verbessert. 54 Prozent der Firmen im B2B-Bereich bezahlten 2015 ihre Rechnungen pünktlich – 2.3 Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei gibt es allerdings deutliche Branchen-Unterschiede. Eine besonders schlechte Zahlungsmoral haben Hersteller von Präzisionsinstrumenten und Uhren, hier werden 63.6 Prozent der Rechnungen verspätet beglichen. Bei der Chemie und Pharma beträgt der Anteil 62.5 Prozent. Auch das Baugewerbe (62.1 Prozent) und das Gastgewerbe (61.3 Prozent) lassen sich viel Zeit zum Begleichen ihrer Rechnungen.

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Warnung vor Hackerangriffen auf Offline Zahlungs-Software

Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI hat in den letzten Tagen mehrere Fälle der Schadsoftware Dridex beobachtet, die sich gegen Offline Zahlungs-Softwarelösungen richtet. Letztere werden von Unternehmen in der Regel eingesetzt, um eine grössere Anzahl an Zahlungen via Internet an eine oder mehrere Banken zu übermitteln. Werden Computer, welche solche Software verwenden, befallen, sind die potenziellen Schäden entsprechend hoch. MELANI empfiehlt Unternehmen deshalb dringend, Computer, welche für den Zahlungsverkehr verwendet werden, entsprechend zu schützen.

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ProOst 2016: Professionals treffen potenzielle Arbeitgeber

Bereits zweimal fand die Veranstaltung ProOst statt – mit jeweils 300 teilnehmenden Professionals ein gelungener Auftakt. In diesem Jahr wurde als Termin der 19. August festgelegt. Rund 30 attraktive Arbeitgeber aus der Ostschweiz werben dabei um gut ausgebildete Professionals. „Dank ProOst habe ich einen attraktiven Arbeitgeber kennengelernt, der vorher nicht auf meinem Radar war. Nach acht Jahren Pendeln freue ich mich nun, meinen Arbeitsort zurück in die Nähe meines Wohnortes verlegen zu dürfen!“ so Dominik Zehnder, Teilnehmer an ProOst 2015. Viele AbsolventInnen von Fachhochschulen und universitären Hochschulen geht es gleich: Sie suchen ihren ersten Arbeitgeber in den grossen Schweizer Zentren.

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Bilder als Solarzelle drucken

Stromerzeugende Fotos und Texte? Das könnte dank einer neuen Entwicklung Realität werden. Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule und der Aalto University aus Finnland entwickelten ein Verfahren, mit dem beliebige Fotos oder Texte als Solarzelle gedruckt werden können. Es handelt sich um ein spezielles Tintenstrahlverfahren. Den Forschern zufolge könnten sich etwa im Produktdesign damit ganz neue Möglichkeiten eröffnen.

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Launch der ersten Interbrand Breakthrough Brands 2016

Die ersten Interbrand Breakthrough Brands 2016 wurden von Interbrand in Zusammenarbeit mit der New Yorker Börse (NYSE), der Digitalagentur Ready Set Rocket und Facebook veröffentlicht. Der Interbrand Breakthrough Brands 2016 Report steht ganz unter dem Motto „Future Growth“. Diese neue Studie ist aussergewöhnlich, da sie aufstrebende, markenorientierte Unternehmen untersucht, die sowohl über eine einzigartige Geschäftsidee bzw. ein einzigartiges Geschäftsmodell verfügen und gleichzeitig eine starke Marke etabliert haben.

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Anstieg des UBS-Konsumindikators

Der UBS-Konsumindikator verzeichnete im Juni einen Anstieg von 1,24 auf 1,34 Punkte. Dies ist vor allem der besseren Entwicklung im Tourismus sowie einer leicht verbesserten Stimmung im Detailhandel zu verdanken. Die Arbeitsmarktlage bleibt jedoch weiterhin angespannt und belastet die Konsumentenstimmung.

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Apple – gutes Ergebnis im 3. Geschäftsjahres-Quartal

Apple ist mit seinen Geschäftsergebnissen im dritten Quartal 2016 trotz rückläufiger Entwicklung zufrieden. Wegen des vom Kalenderjahr abweichenden Geschäftsjahres endete das dritte Quartal für Apple bereits am 25. Juni 2016. Auf diesen Stichtag bezogen liegen jetzt Zahlen vor. Danach erzielte Apple in denen drei Monaten davor einen Umsatz von 42.4 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 7.8 Milliarden US-Dollar bzw. 1.42 US-Dollar pro verwässerter Aktie. Im gleichen Vorjahresquartal war ein Umsatz von 49.6 Milliarden US-Dollar sowie ein Netto-Gewinn von 10.7 Milliarden US-Dollar bzw. 1.85 US-Dollar pro verwässerter Aktie erreicht worden. Die Bruttogewinnspanne lag bei 38 Prozent, verglichen mit 39.7 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug 63 Prozent.

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Solar Impulse-Weltumrundung – Moët Hennessy feiert mit

Viele hatten nicht daran geglaubt – und doch wurde ein Traum Realität. Über ein Jahr seit Beginn der Weltumrundung ist der Solarflieger Solar Impulse nach Abu Dhabi zurückgekehrt und schloss damit seine Mission erfolgreich ab. Der Empfang im Wüstenstaat war bombastisch. Nach einem 48-Stunden-Flug von Kairo aus im nur einsitzigen Cockpit wurde Pilot, Initiator und Vorsitzender Bertrand Piccard von André Borschberg, ebenfalls Pilot, CEO und Mitbegründer von Solar Impulse in Abu Dhabi begrüsst. Als offizieller Partner von Solar Impulse und als Projektpartner des Mission Control Center in Monaco hatte Moët Hennessy zuvor Solar Impulse in jedem Moment der Weltumrundung begleitet.

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Usain Bolt und Hublot – eine Erfolgsgeschichte

Er gilt als schnellster Mensch aller Zeiten und Ausnahme-Sportler – der jamaikanische Sprinter Usain Bolt. Den sechsfachen Olympiasieger und elffachen Weltmeister treiben stets ambitionierte Vorhaben an, auch bei der bevorstehenden Olympiade in Rio de Janeiro. Angesichts dieses für Usain Bolt entscheidenden Ereignisses 2016 bringt Hublot zwei neue limitierte Editionen heraus, die mit allem ausgestattet sind, was den schnellsten Mann der Welt ausmacht. Die Goldausführung der „Big Bang Unico Usain Bolt“ steht für das Ziel des Champions: sein drittes Olympia-Gold-Trio in Rio. Das All-Black-Modell hingegen akzentuiert die leuchtenden Farben Jamaikas, eine Hommage an seinen Werdegang und sein Streben nach einem neuen Rekord.

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Polizei Basel-Landschaft: Nachwuchs per Facebook

Die Polizei Basel-Landschaft sucht Nachwuchs. Nachdem zuletzt wegen drohenden Personal-Überbestandes auf Ausbildung verzichtet worden war, werden für das kommende Jahr wieder Polizeianwärterinnen und –anwärter gesucht. Dabei werden erstmals auch soziale Medien genutzt. Für die Rekrutierung sind in den kommenden Wochen diverse Werbemassnahmen geplant. Ausserdem wird mit einem Facebook-Chat erstmals eine neue Form des Kontaktes gesucht. Der öffentliche Chat findet an diesem Donnerstag, 28. Juli 2016, zwischen 19:00 und 20:00 Uhr statt und zwar auf der Facebook-Seite der Polizei Basel-Landschaft, www.facebook.com/PolizeiBL. Je nach Verlauf des Pilotversuchs sind künftig weitere Facebook-Chats zu polizeilichen Themen denkbar.

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Schweizer Stellensuchende – verhaltene Zuversicht

Es gibt bemerkenswerte Unterschiede, was die Zuversicht von Stellensuchenden in einzelnen Ländern betrifft. Darauf weist der PageGroup Confidence Index hin, der zuletzt die Stimmungslage im Zeitraum April bis Juni 2016 gemessen hat. Am optimistischsten bezüglich ihrer beruflichen Zukunft sind danach schwedische Stellensuchende, gefolgt von ihren deutschen Kollegen. Die Schweizer finden sich dagegen eher im Mittelfeld, während Spanier und Portugiesen am pessimistischsten sind.

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Schweiz – Gentechnologie-Engagement trotz Verbot?

Im Jahre 2005 haben sich die Schweizer in einer Abstimmung für ein fünfjähriges Verbot von Gentechnik in der Landwirtschaft ausgesprochen. Dieses Verbot wurde zwischenzeitlich vom Parlament bis 2017 verlängert. Eine weitere Verlängerung bis 2021 ist bereits vorgeschlagen. Dies verhindert allerdings nicht, dass Gentechnologie weiter aus der Schweiz exportiert wird – sogar mit finanzieller Förderung durch Steuergelder. Einige Erzeugnisse der Gen-Forschung wurden an ein privates Unternehmen lizenziert, das Verbindungen zu Monsanto hat. Das zeigen Recherchen von swissinfo.ch. Schweizer Steuergelder in Form eines Entwicklungsfonds fliessen überdies in die Finanzierung von Forschungsprojekten mit transgenen Pflanzen in Indien.

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Publireportagen

Impressum und syndicom – vereinfachte Arbeitszeiterfassung

Dem Journalistenverband impressum und der Mediengewerkschaft syndicom ist es gelungen, zusammen mit VertreterInnen der Personalkommission von Ringier sowie der Ringier-Leitung eine Vereinbarung zur vereinfachten Arbeitszeiterfassung sowie Massnahmen für den Gesundheitsschutz der Medienschaffenden zu verhandeln. Die beteiligten Verhandlungspartner haben sich in vier Runden damit befasst, wie die neuen Vorschriften der Arbeitsgesetzverordnung 1 auf Betriebsebene sinnvoll und praktikabel umgesetzt werden können. Die neue Bestimmung Art. 73b ArGV 1 lässt unter gewissen Bedingungen eine vereinfachte Arbeitszeiterfassung zu.

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Baseler Physiker realisieren neue Art von Quantenbits

Quantenzustände sollen im Quantencomputer die kleinsten Informationseinheiten bilden. Sie sollen den binären Code ersetzen, mit dem heutige Computer arbeiten. Diese sogenannten „Qubits“ wurden bislang überwiegend mittels einzelner Elektronen realisiert. Dieses Verfahren erwies sich aber als störungsanfällig. Nun ist es offenbar einem internationalen Forscherteam gelungen, ein fehlendes Elektron für Qubits zu nutzen. Dies berichtet das Forscherteam um Physiker der Universität Basel in der Zeitschrift „Nature Materials“.

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Drohender Negativzins für Bankkunden in Grossbritannien

Mit der Einführung von Negativzinsen für Endkunden droht in Grossbritannien ein Tabubruch. Denn sollte die britische Zentralbank Bank of England ihren Zinssatz unter Null senken, könnten die Royal Bank of Scotland (RBS) und ihre Tochter NatWest Kunden nachziehen und ebenfalls Zinsen für ihre Einlagen berechnen. Darüber wurden 1,3 Mio. Kunden durch die wichtige Bankengruppe per Brief informiert, wie britische Medien berichten.

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Roboter-Nationen: China will in die Top 10

China will hoch hinaus: Die Volksrepublik plant bis 2020 den Aufstieg in die Top-10 der weltweit am stärksten automatisierten Nationen. Bis zu diesem Zeitpunkt soll die Roboterdichte von 36 Einheiten (2015) auf 150 Einheiten ansteigen. Die Roboterdichte bezieht sich auf die Anzahl von Industrierobotern je 10‘000 Arbeitnehmern. Ab 2020 will China pro Jahr 100‘000 Industrieroboter aus inländischer Produktion verkaufen. Das sagte Wang Ruixiang, Präsident des chinesischen Maschinenbau-Verbandes CMIF anlässlich des "China International Summit of Robot Industry" in Schanghai. Aktuell liegt das Reich der Mitte mit einer Roboterdichte von 36 Einheiten weltweit auf Rang 28. Das sind Ergebnisse der Roboter-Weltstatistik, die von der International Federation of Robotics (IFR) veröffentlicht wird.

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Konsumenten verlassen sich auf Kundenbewertungen

Laut einer Online-Befragung des Marktforschungsinstituts AYTM Market Research vertraut die Hälfte der potenziellen Kunden den Einschätzungen anderer Konsumenten im Internet und bezieht diese in ihre Kaufentscheidungen ein. Jedoch schreiben die wenigsten selbst Empfehlungen. Die Marktforscher fanden heraus, dass sieben von zehn Konsumenten vor dem Kauf eines Technologie-Produkts regelmässig Kundenberichte zu Rate ziehen, ehe sie sich entscheiden. Bei Haushaltsgeräten liegt die Quote bei 46 Prozent, für Hotels, Restaurants und Reisefragen um die 40 Prozent und vor dem Kauf von Kleidung oder Accessoires prüfen immerhin 35 Prozent der potenziellen Käufer entsprechende Angaben.

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