Neuer CEO der Swisscom Directories AG

Der 46-jährige Tessiner Stefano Santinelli wurde vom Verwaltungsrat der Swisscom Directories AG zum neuen CEO der Swisscom Directories AG gewählt. Der Internet-Spezialist kennt das Geschäft, denn er gehört seit zwei Jahren dem Verwaltungsrat der Swisscom Directories AG an. Santinelli tritt am 1. Oktober 2016 die Nachfolge von Edi Bähler an. Dieser hat das Unternehmen sechs Jahre lang geleitet. Zusammen mit Stefano Santinelli will die Swisscom Directories AG die nächsten grossen Schritte in die Zukunft machen. Bereits heute zählen die Plattformen local und search zu den meistbesuchten Seiten und beliebtesten mobilen Apps der Schweiz. In Zukunft soll den Nutzern ein noch umfassenderes User-Erlebnis für den Alltag geboten werden. Für die Werbekunden, die Schweizer KMU, steht die permanente Steigerung des Mehrwerts im Vordergrund. Sie sollen ihre Kunden noch besser und präziser ansprechen können und dies dank einfacher Angebote und kompetenter Beratung.

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Neue Unternehmensleitung bei Nexus

In der Unternehmensleitung der Beteiligungsgesellschaft Nexus AG, die im Internetfirmen-Bereich tätig ist, gibt es Veränderungen. Bislang führte Walter Regli die Nexus-Tochtergesellschaft STARTUPS.CH und Sascha Trüb war für die zum Unternehmen gehörende Treuhandfirma Findea AG verantwortlich – die beiden werden das Unternehmen verlassen. Nexus-CEO Michele Blasucci übernimmt vorläufig die operative Führung der beiden Tochtergesellschaften.

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Schweizer Arbeitnehmer sind loyal

Loyalität ist wichtig für die Sozialpartnerschaft. Einer repräsentativen Befragung der Demoscope zufolge, die sie im Auftrag der Angestellten Schweiz umgesetzt hat, schätzen 1001 Befragte der Schweizer Wohnbevölkerung den Anteil der loyalen Arbeitnehmenden auf 65% und denjenigen der loyalen Arbeitgeber auf 59%. Das Interessante dabei ist, dass sich die Arbeitnehmer als solidarischer gegenüber ihrem Arbeitgeber verstehen als umgekehrt. Dabei ist die Loyalität gegenüber der Firma weniger ausgeprägt, je jünger die Beschäftigten sind. Ausserdem verstehen sich die Geringverdienenden als loyaler als die Beschäftigten mit einem höheren Einkommen. Das alles sind die Kernaussagen der Befragung.

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Unternehmen nutzen zunehmend Messenger-Dienste

Die Online-Kommunikation von sozialen Netzwerken verlagert sich weiter in populäre Messenger wie WhatsApp oder Facebook Messenger. Gründe dafür sind zum einen neue Technologien, zum anderen verändertes Nutzerverhalten. Um an dieser Entwicklung teilzuhaben und ihre Zielgruppe zu erreichen, gehen auch Unternehmen neue Wege. Entsprechend hoch ist die Nachfrage nach Messenger-Services. Der führende deutsche Dienstleister WhatsBroadcast unterstützt bereits heute rund 500 Kunden mit über 700 Kanälen, über die jeden Tag 1,5 Millionen Nutzer erreicht werden. Seit 2015 hat das Unternehmen mehr als eine Milliarde Nachrichten versandt. Anlass für die Münchner, einen Relaunch der Website www.whatsbroadcast.com und einen deutschsprachigen Blog zu den Trendthemen Messenger-Services und Bots zu präsentieren.

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Schweiz - Mehr Insolvenzen im ersten Halbjahr

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in der Schweiz steigt. Das stellt der Wirtschaftsinformationsdienst Bisnode D&B in einer aktuellen Studie fest. Im ersten Halbjahr mussten danach schweizweit 2‘648 Firmen Insolvenz anmelden, das bedeutet ein Plus von rund 5 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Besonders negativ fallen dabei die Romandie und das Tessin auf, wo die Firmenzusammenbrüche um 16 bzw. 11 Prozent angestiegen sind.

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Digitalradio schlägt UKW

Digitalradio ist in, UKW ist out – so könnte man die jüngsten Daten zur Radionutzung in der Schweiz interpretieren. Denn das Digitalradio hat inzwischen die Analogverbreitung überholt. Radio wird in der Schweiz zu 53 Prozent digital konsumiert. Dies hat eine Befragung ergeben, die im Frühjahr bereits zum dritten Mal durchgeführt wurde. Seit Frühling 2015 ermittelt GfK Switzerland im Auftrag der Arbeitsgruppe DigiMig halbjährlich den Stand der digitalen Radionutzung. Die Resultate wurden aktuell beim SwissRadioDay in Zürich vorgestellt.

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RUAG steigert Nettoumsatz im 1. Halbjahr 2016

Der internationale Technologiekonzern RUAG hat es im ersten Halbjahr 2016 geschafft, den Nettoumsatz um 8.7% auf CHF 896 Mio. zu erhöhen – und das, trotz wirtschaftlich herausforderndem Umfeld. Zudem stieg das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) gegenüber der Vorjahresperiode auf CHF 66 Mio. (+40.7%). Die Umsätze im ersten Halbjahr betreffen zu 59% zivile Dienstleistungen, der im Ausland erzielte Umsatzanteil beträgt 64%. Die RUAG hat im ersten Halbjahr die Milliardengrenze (CHF 1 006 Mio.) beim Auftragseingang überschritten (+5.2%).

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Bildung muss gefördert werden

Immer wieder betonen Politiker, dass die Bildung unsere einzige Ressource sei. Doch warum sparen sie dann gerade bei der Bildung, Forschung und Innovation? Der Bundesrat hat die Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik für 2017-2020 definiert und diese sieht vor, das Ausgabenwachstum für Bildung, Forschung und Innovation (BFI) auf 2% zu senken. (Zum Vergleich: Von 2008 bis 2012 betrug es noch 6,3%, von 2013 bis 2016 3,7%).

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Arbeitgeber begrüssen Kantons-Antritt zur Zuwanderung

Die Kantonsregierungen haben im Rahmen einer gemeinsamen Konferenz ein Konzept zur Umsetzung von Artikel 121a BV (Steuerung der Zuwanderung) vorgestellt. Der Antritt zur einvernehmlichen Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative wird vom Schweizerischen Arbeitgeberverband (SAV) ausdrücklich begrüsst. Nur bei einem Punkt widerspricht der Verband: Beim Inländervorrang müsse sich an Berufsgruppen und nicht – wie vorgesehen – an Branchen orientiert werden. Wie für die Kantone hat auch für den SAV der Erhalt der bilateralen Verträge mit der EU höchste Priorität. Die von den Kantonen ausgearbeitete Bottom-up-Schutzklausel als Grundlage zur Ausschöpfung des inländischen Arbeitskräftepotenzials trägt diesem Anliegen Rechnung. Sie ermöglicht eine Umsetzung des Inländervorrangs, die mit dem Freizügigkeitsabkommen (FZA) konform ist. Gestützt auf das Verhältnismässigkeits-Prinzip kommt für den SAV jedoch nur ein regionaler und zeitlich befristeter Inländervorrang infrage.

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Schweizerischer Baumeisterverband gegen „Grüne Wirtschaft“ und “AHVplus“

Der Schweizerische Baumeisterverband spricht sich gegen die Initiativen „Grüne Wirtschaft“ und „AHVplus“ aus. Am 25. September 2016 soll über diese Initiativen abgestimmt werden. Die Initiative „Für eine grüne Wirtschaft“ hätte eine massive Verteuerung der Lebenskosten zur Folge. Die „AHVplus“-Initiative führe zu einer Überstrapazierung zwischen Jung und Alt und würde tausende Arbeitsplätze kosten.

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Texten für Twitter: Mit 140 Zeichen zum Erfolg

Die Zukunft des Marketings liegt in den sozialen Medien: 310 Millionen Menschen weltweit nutzen mittlerweile Twitter und tweeten (dt. „zwitschern“), was das Zeug hält. Allein in der Schweiz verzeichnet der Nachrichtendienst mehrere Hunderttausend User – es lohnt sich für Unternehmen also durchaus, eine Strategie im Bereich Social-Media-Marketing zu entwickeln. Nutzen Sie die 140 Zeichen, die Twitter Ihnen bietet, für starke Botschaften – wie es geht, zeigen Ihnen unsere 10 praktischen Tipps. Die einfache Bedienung, die hohe Interaktivität und nicht zuletzt die kompakte Übermittlungsform machen die Kommunikationsplattform Twitter so erfolgreich. Die Devise: In der Kürze liegt die Würze – und vielleicht lassen sich gerade deswegen Marketing und Twitter so hervorragend miteinander verbinden. Bei beidem geht es darum, den Kern einer Botschaft verständlich zu vermitteln. Doch wie schafft man das mit nur 140 Zeichen – und stellt sicher, dass er auch beim Kunden ankommt?

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Publireportagen

Bestandskundenpflege – den Wert eines Kunden bestimmen

Stabile, dauerhafte Kundenbeziehungen sind die Lebensversicherung eines Unternehmens. Doch in vielen Branchen gibt es eine Zweiklassen-Kundschaft: Neukunden werden belohnt, Altkunden bestraft. Während man auf diese Art vorn fleissig baggert, laufen einem dann hinten die eigenen Kunden davon. Und im Web erzählen sie allen, warum das so ist. Vor allem in gesättigten Märkten ist eine Fokussierung auf Wiederkauf und Weiterempfehlungen zwingend vonnöten. Dennoch stehen in vielen Organisationen nicht Hege und Pflege, sondern Eroberungen am höchsten im Kurs.

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Fintech Hub bringt Transparenz in Gründerszene

Im Frühjahr 2016 wurde von der Strategie- und Managementberatung zeb die Website Fintech Hub ins Leben gerufen. Sie hat sich nach nur knapp einem halben Jahr erfolgreich als Ideen- und Kooperationsplattform in der Fintech-Branche durchgesetzt. Das Beratungsunternehmen ist auf den Finanzdienstleistungssektor fokussiert. Es informierte  jetzt darüber, dass Fintech Hub inzwischen von über 100 Fintechs, meist aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH), genutzt wird.

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Allianz Suisse mit positivem Trend

Die Allianz Suisse Gruppe bestätigte in der ersten Jahreshälfte den positiven Vorjahrestrend. Schon im ersten Halbjahr lag das Nettokunden-Wachstum mit +16'000 so hoch wie im gesamten vergangenen Jahr. Auch wenn das Marktumfeld weiterhin schwierig ist, so steigerte doch die Allianz Suisse das operative Ergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,6 Prozent auf CHF 170,9 Mio. (Vorjahr: CHF 166,6 Mio.). Der Halbjahresgewinn legte aufgrund von Gewinnen aus Immobilienverkäufen und geringeren Abschreibungen auf Bond Funds um 12,2 Prozent auf CHF 141,9 Mio. (Vorjahr: CHF 126,5 Mio.) zu. Erfreulich entwickelte sich das Sachgeschäft mit einem Prämienplus von 1,9 Prozent auf CHF 1'369,9 Mio. (Vorjahr: CHF 1343,9 Mio.). Im Lebengeschäft sank das Prämienvolumen aufgrund der weiterhin selektiven Zeichnungspolitik um 13,2 Prozent auf CHF 1'268,1 Mio.

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Entlassungen bei Burckhardt Compression – Unia protestiert

Heftige Kritik von Seiten der Gewerkschaft Unia erntet die Entlassungswelle beim Industierkonzern Burckhardt Compression. Das Unternehmen will am Standort Winterthur fünfzig Stellen über Entlassungen abbauen. Für weitere 100 Mitarbeiter ist Kurzarbeit angekündigt. Auch im Ausland sollen 50 Arbeitsplätze abgebaut werden. Die Massnahmen bei Burckhardt werden mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt, denn Verwaltungsratspräsident Valentin Vogt ist Schweizer Arbeitgeberpräsident und sein Stellvertreter Hans Hess steht gleichzeitig dem Branchenverband Swissmem vor, der ebenfalls Arbeitgeberinteressen vertritt.

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CKW – gute Tarifentwicklung für Strom-Bezieher

Erfreuliche Nachricht für die Geschäftskunden der CKW - Centralschweizerische Kraftwerke AG: Im nächsten Jahr können sie im Schnitt von 5 Prozent günstigeren Energiepreisen profitieren. Wenn Mehrjahresverträge bestehen, sind sogar Einsparungen bis zu 20 Prozent möglich. Die Tarifsenkungen für Geschäftskunden richtet sich an Unternehmen mit einem Jahresbezug von mehr als 100‘000 kWh/Jahr. Die Preise für Privat- und Gewerbekunden bleiben demgegenüber stabil. Wer die Option Online nutzt, kann aber auch hier seine Stromkosten leicht senken.

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