ABB – 40 Mio. US-Dollar-Auftrag in Südchina

China nutzt die Erfahrung des schweizerisch-schwedischen Unternehmens ABB in der Energie- und Automatisierungstechnik. Jetzt erhielt man dort einen Auftrag in Höhe von 40 Mio. US-Dollar. Dabei geht es um die Lieferung fortschrittlicher Energietechnik für die 800 Kilovolt (kV) UHGÜ-Leitung (Ultra-Hochspannungs-Gleichstromübertragung) zwischen Dianxibei und Guangdong im Süden des Landes.

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Agrarindustrie 4.0: Nahrung für eine Milliarde mehr Menschen mit Smart Farming

Agrar-Experte Dr. Carsten Gerhardt, Partner bei A.T. Kearney, kommentiert die Entwicklung in der Agrarwirtschaft: "Auf rückläufige Wachstumsraten und sinkende Rohstoffpreise in der Agrarindustrie reagieren die Unternehmen mit Kostensenkungen sowie Fusionen und Übernahmen. Ob sich die erhofften Synergien tatsächlich erzielen lassen, ist fraglich" "Dabei vernachlässigen die Unternehmen Digitalisierung und Smart Farming als mittelfristige, vielversprechende Alternative. Agrarindustrie 4.0 bietet nicht nur Wachstumschancen für die Industrie, sondern auch die Möglichkeit Ernteerträge zu steigern, sodass wir im kommenden Jahrzehnt eine Milliarde mehr Menschen ernähren können", führt Gerhardt mit Blickauf die jüngste Studie der Managementberatung aus.

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Start-Up beaconsmind stockt Kapital auf

Das Schweizer Start-Up beaconsmind hat im Rahmen einer Finanzierungsrunde erfolgreich eine Kapitalerhöhung durchgeführt. Das junge Unternehmen war in diesem Jahr als erstes Start-Up in den Digital Media Accelerator von Goldbach berufen worden. Mit seiner iBeacon-Technologie unterstützt beaconsmind Firmen dabei, Abverkäufe, Umsätze und die Kundenbindung am Point of Sale (POS) zu steigern. Die beaconsmind Suite verbindet die digital gesammelten Daten über integrierte Kampagnen- und Pushnachrichten-Algorithmen mit stationären POS-, Kassen- oder CRM-Systemen.

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Online Broker fragguido.ch kauft FinTech-Pionier bfox.ch

Der Schweizer Online Broker fragguido.ch hat das Versicherungs-Vergleichsportal bfox.ch gekauft. Durch die Bündelung beider Plattformen soll ein neues FinTech-Angebot entstehen, das Online Brokerage mit einem Offline-Beratungsnetzwerk verbindet und den trägen Schweizer Versicherungsmarkt aufmischen will. Die etablierte Brokerfirma FTK bietet dabei Unterstützung. Der Erwerb erfolgt drei Jahre nach der Grünung von bfox.ch. Der etablierten Brokerfirma FTK um den CEO Daniel Köchli sind eine grosse Anzahl Finanzberater angeschlossen. „Wir hatten bereits vor gut einem Jahr mit einem App-Entwickler zusammengearbeitet, um erste Erfahrungen zu sammeln. Dank der Einigung mit bfox.ch über einen Kauf können wir nun die gesamte Wertschöpfungskette aus einer Hand anbieten und benötigen keine App-Entwickler mehr“, so Köchli. „Dank unserem Beraternetzwerk sind wir gegenüber reinen Software-Firmen klar im Vorteil.“

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Care-Energy – aktuelle Auswertung zeigt „schwarze Zahlen“

Care-Energy AG ist ein deutsches Energieersorgungs-Unternehmen mit Sitz in Hamburg, das Verbrauchern Billigstrom anbietet. Per 31.10.2016 hat das Unternehmen jetzt aktuelle Zahlen zu seiner Geschäftstätigkeit veröffentlicht. Die Zahlen – es handelt sich um die betriebswirtschaftliche Auswertung - wurden vom Wirtschaftsprüfer TAXON untersucht. TAXON kommt zu folgendem Ergebnis.

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Zu viel Sitzen – Gefahr für die Gesundheit!

Sitzende Tätigkeit ist heute im beruflichen Alltag gang und gäbe. Im Zeitalter der Maschinen, Fahrzeuge und Technik hat die körperliche Arbeit stark an Bedeutung verlieren. So bequem und wenig herausfordernd Sitzen sein mag, dem Körper tut die einseitige Haltung nicht unbedingt gut. Er ist eigentlich auf Bewegung angelegt. Rücken-, Kopf- und Schulterschmerzen, Beschwerden in den Bandscheiben, Karpaltunnelsyndrom, Probleme mit der Durchblutung und Krampfadern: Bei all diesen Symptomen handelt es sich keineswegs um eine zufällige Liste von Beschwerden, sondern um die möglichen Auswirkungen von zu langem Sitzen.

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Weiterhin in Altendorf präsent - Neueröffnung der SZKB-Filiale

Am Samstag, 28. November, eröffnet die Schwyzer Kantonalbank (SZKB) ihre neue Filiale Altendorf in der Überbauung Mühlebach. Damit setzt das Institut seine mehr als 80jährige Präsenz in Altendorf an einem neuen Standort fort. Dem Publikum kann dort eine moderne Filiale offeriert werden. Am Eröffnungstermin lädt die SZKB zu einem Tag der offenen Tür ein. Mit einem breiten Dienstleistungs- und Produkteangebot soll auch die neue Filiale attraktiv bleiben. Die Kundenzone ist mit einem Empfang sowie einem modernen, offenen Schalter ausgestattet. Falls Bedarf besteht, ist es weiterhin möglich, am Schalter Bargeld zu beziehen. Für die individuelle und persönliche Beratung zu den Themen Basisprodukte, Vorsorge und Finanzierungen von Privaten und KMU-Kunden stehen moderne Besprechungszimmer zur Verfügung.

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Standortqualität: Industriekanton Aargau noch attraktiver

Für Unternehmen wird der Aargau weiter attraktiver. 2016 erreicht der Kanton den 3. Rang im Standortsqualitäts-Ranking. Unter Druck steht die Aargauer Industrie aber dennoch. Während die Exporte wieder wachsen und die Schweiz eineRezession umgehen konnte, ist derFrankenschock im Kanton Aargau noch nicht ausgestanden. Dassignalisieren schwache Exportzahlen, eine erhöhte Arbeitslosenquote -die allerdings weiterhin unter dem Schweizer Durchschnitt liegt – undein sinkendes Stellenangebot. Wie reagieren die AargauerIndustrieunternehmen auf die anhaltenden Herausforderungen? Diebereits verbreitete Einführung neuer digitaler Technologien zeigt,dass viele Unternehmen ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen.Industrie 4.0 wird dazu beitragen, den substanziellen Industrieanteilim Aargau zu halten.

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SWISS – mit CHF 194 Mio. Gewinn im 3. Quartal

Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS International Air Lines (SWISS) kann auf ein erfolgreiches drittes Quartal 2016 zurückblicken. Das operative Ergebnis (EBIT) verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um 4.0% auf CHF 194 Mio. Betrachtet man die ersten neun Monate 2016, ergibt sich allerdings ein Ergebnisrückgang um 13.2% auf CHF 348 Mio.. Grund sind vor allem Einmaleffekte, die im letzten Jahr zu einem überdurchschnittliche positiven Ergebnis geführt hatten. Die neuen Gesamtarbeitsverträge in Cockpit und Kabine sowie ein höheres Währungssicherungsergebnis waren dafür verantwortlich.

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Zentrale Arbeitsmarkt-Kontrolle – bei Prüfung entlastet

Im vergangenen Jahr war der Verdacht aufgekommen, dass die Zentrale Arbeitsmarkt-Kontrolle (ZAK) Gelder des Bundes und des Kantons Basel-Landschaft unzweckmässig und in unlautere Weise verwendet haben könnte. Vom Staatssekretariat für Wirtschaft (ESCO) und dem Kanton war diesen Vermutungen nachgegangen worden. Der Verdacht hat sich nicht bestätigt. Die Prüfungen in diesem Zusammenhang konnten jetzt abgeschlossen werden. Folgender Sachverhalt lag zugrunde: Im Rahmen der Schwarzarbeitsbekämpfung beteiligen sich Bund und Kantone jeweils hälftig an den Vollzugskosten. Der Kanton Basel-Landschaft hat dabei von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, einen Teil seiner Kontrolltätigkeit zu delegieren. Die Kontrollen in der Baubranche des Kantons werden seit Jahr 2010 von der Zentralen Arbeitsmarkt-Kontrolle (ZAK) durchgeführt. Darauf bezog sich der Verdacht einer nicht korrekten Abrechnung.

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Prominentes Trio will Sportclubs helfen, Fan-Daten besser zu nutzen

Ex-Fifa-Kadermann Guido Tognoni, PR-Spezialist Sacha Wigdorovits und der norwegische IT- und Sportverbandskenner Niels Roine wollen mit einer Firmengründung die Fan-Basis in der Sportwelt monetarisieren. Das schreibt die „Handelszeitung“ in ihrer aktuellen Ausgabe. Mit der Zürcher Digital Sports Force, welche dieser Tage lanciert wurde, will das Trio Sportclubs, Ligen und Verbände dabei unterstützen, das Datenpotenzial ihrer Fans und Followers besser zu nutzen.

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Umfrage: Chancen der Wettbewerbspositionierung über die Marke werden verschenkt

Die Markenverantwortlichkeit liegt in vielen Unternehmen bei Fachabteilungen wie Marketing oder Vertrieb, obwohl Marken sich klarer positionieren und sich im Wettbewerb stärker differenzieren, wenn der Chef selbst die Zuständigkeit besitzt. Eine Befragung von über 130 Unternehmenslenkern im deutschsprachigen Raum im Zusammenhang einer Studie des Institute of Brand Logic förderte dies zutage. Über 40 Prozent der CEOs gaben an, dass die Führung der Marke nicht in ihrem Verantwortungsbereich liegt. „Damit vergeben die Unternehmen die Chance, die Stärken ihrer Marke voll auszuspielen“, sagt Markus Webhofer, Managing Partner des Institute of Brand Logic. „Als Unternehmenschef die Verantwortung für die Marke zu übernehmen zahlt sich aus. Denn was dem Chef wichtig ist, nehmen auch die Abteilungen ernst.“

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In der Schweiz fehlen bald 25'000 ICT-Fachkräfte

Dass die Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) ein entscheidender Faktor bei weiterem wirtschaftlichem Wachstum ist, gilt angesichts der fortschreitenden Digitalisierung als unbestritten. Um die Wachstumspotentiale auszuschöpfen, bedarf es allerdings auch entsprechender Fachkräfte. Doch daran mangelt es. Das ICT-Berufsfeld wächst derzeit in der Schweiz doppelt so schnell wie das der Gesamtwirtschaft. Bereits heute werden in praktisch allen Wirtschaftszweigen ICT-Fachkräfte gesucht. Das Arbeitskräfte-Angebot hält da nicht mit. Die aktuelle Studie des Berufsverbands ICT-Berufsbildung Schweiz prognostiziert bis zum Jahr 2024 einen Mangel an 25'000 ICT-Fachkräften.

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Lufthansa Group – stabiles Ergebnis in den ersten neun Monaten

Steigende Passagierzahlen – aber rückläufige Umsätze und Gewinne aufgrund des anhaltenden Preisdrucks in der Branche. Das ist die Bilanz der Lufthansa nach den ersten neun Monaten 2016. Die Verkehrserlöse sind im Zeitraum Januar bis September 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 4.2 Prozent zurückgegangen. Die Umsätze der Lufthansa Group insgesamt sanken um 1.8 Prozent auf 23.9 Mrd. Euro. Auch das Adjusted EBIT liegt mit 1 677 Millionen Euro um 0.9 Prozent unter dem Vorjahr bei einer im Vergleich zum Rekordjahr 2015 stabilen Marge. Im dritten Quartal ist das Adjusted EBIT um 6.3 Prozent auf 1 148 Millionen Euro gesunken. Das Adjusted EBIT bildet die massgebliche Kennzahl für den wirtschaftlichen Erfolg der Gruppe.

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Bewerberauswahl per Software sorgt für massive Kritik

Immer mehr Firmen nutzen Software bei der Auswahl von Jobbewerbern - auch in der Schweiz. Die Firmen setzen Fragebögen ein, die dann vom Computer ausgewertet werden, um den passenden Kandidaten für eine offene Stelle zu finden. Die Kriterien, nach denen diese Algorithmen aussieben, bleiben allerdings oft im Dunkeln. Das Vorgehen der Firmen sorgt für wachsende Kritik. Vor allem werden durch den Einsatz der Algorithmen Diskriminierungen befürchtet.

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Online-Händler Zalando setzt auf Schweizer IT-Know-how

Zalando setzt auf Schweizer IT-Know-how. Wie Gründer und Vorstand Robert Gentz der „Handelszeitung“ im Interview verrät, hat der Online-Händler in das Schweizer Startup Fashwell investiert. „Das Unternehmen leistet im Bereich Bilderkennung von Modeartikeln spannende Arbeit“, so Gentz. Mit seiner Bildanalyse-Software kann das Jungunternehmen Kleidungsstücke und Accessoires erkennen, die Nutzer auf Social-Media-Plattformen entdeckt haben.

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Hassan Kadbi ist neuer CEO der Hapimag AG in Baar

Der Verwaltungsrat der Hapimag AG hat per 2. November 2016 Hassan Kadbi (1978), bisheriges Mitglied der Konzernleitung (Member of the Executive Board) und Leiter Resorts (Chief Resorts Officer), zum neuen Geschäftsführer (CEO) der Hapimag AG ernannt. Hassan Kadbi übernimmt die Geschäftsleitung der Hapimag AG in Baar und wird weiterhin den Geschäftsbereich Resorts & Hospitality leiten, den er in den letzten fünf Jahren sehr erfolgreich, kosten-, effizienz- und qualitätsorientiert geführt hat.

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Senkung des BVG-Mindestzinssatzes auf 1 % reicht nicht aus

Die vom Bundesrat entschiedene Senkung des BVG-Mindestzinssatzes für 2017 auf 1,00 Prozent geht nicht weit genug. Die anhaltende Tiefzinsphase und die Schwankungen der Finanzmärkte sollten den Pensionskassen erlauben, den vorgegebenen Mindestzinssatz zu erreichen. Der Bundesrat hat heute entschieden, die Mindestverzinsung in der obligatorischen beruflichen Vorsorge für 2017 auf 1,00 Prozent festzulegen. Er ist damit der Empfehlung der BVG-Kommission gefolgt und hat den Mindestzinssatz gegenüber dem Vorjahr um 0,25 Prozentpunkte gesenkt.

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