Seco: Schweiz hat Probleme im Austausch mit Trump-Administration

Laut Seco-Direktorin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch tut sich die Schweiz schwer im Austausch mit der Administration von US-Präsident Donald Trump. „Es gibt viel Unsicherheit“, sagt die Staatssekretärin im Interview mit der „Handelszeitung“, „ich warte immer noch auf Ansprechpartner auf meiner Stufe.“ Erst wenn sich dies ändere, könne man die institutionalisierten Treffen mit den USA wieder aufnehmen. Ineichen-Fleisch kritisiert, dass die USA ihr Hauptaugenmerk auf den Handelsbilanzüberschuss für Güter legen.

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Verband der Postagenturen kritisiert die Post wegen Gratisarbeit

Der Verband der Postagenturen kritisiert die Post. Verbandspräsident Felix Bischofberger spricht von Diskriminierung und Gratisarbeit. Im Gespräch mit der „Handelszeitung“ fordert der St. Galler: „Gleiche Entschädigung für gleiche Leistung.“ Eine Agentur ist eine Poststelle in einem Lebensmittelgeschäft, einem Tourismusbüro oder einer Gemeindeverwaltung. Rund 850 derartige Agenturen gab es Ende 2016. Bis 2020 sollen es bis zu 1300 sein. Die Post bezahlt einem Agenturnehmer eine fixe Basisentschädigung und eine variable Vergütung, die sich nach der Zahl der verarbeiteten Pakete und Briefe richtet.

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Marc Baumann will Swiss Casinos neu aufstellen

Der ab 2018 neue Chef von Swiss Casinos, Marc Baumann, sagt im Gespräch mit der „Handelszeitung“, wie er Swiss Casinos sowohl mit Live-Gaming an den Spieltischen als auch mit neuen Angeboten im Online-Glücksspiel neu aufstellen will. „Wir trennen die Spieltische von den Automatenspielen“, sagt Baumann. Im Ober-Haus, dem grössten und umsatzstärksten Standort von Swiss Casinos, soll ein Stockwerk für mehr Live-Events ausgebaut werden. Im Casino wird das Tischspiel im zweiten Stock konzentriert, das Automatenspiel wandert dafür einen Stock nach unten.

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Sunrise droht Verlust der Prepaid-Marke Lebara

Der börsenkotierte Telekomkonzern Sunrise droht, seine Prepaid-Marke Lebara Mobile zu verlieren. „Der Vertrag von Lebara mit Sunrise läuft Ende Jahr aus“, sagt Patrick Wild von Palmarium in der neuesten Ausgabe der „Handelszeitung“. Das Schweizer Family Office Palmarium hat kürzlich die britische Lebara Group übernommen, die seit 2013 Sunrise im Franchise-Modell die Prepaid-Marke zu Verfügung stellt. Man werde in den nächsten Wochen mit Sunrise über das „Brand License Agreement“ verhandeln, so Wild, könne sich aber auch vorstellen, „das Geschäft wieder selber zu betreiben“. Lebara weiss, wie es geht: Vor dem Sunrise-Deal 2013 war der Ethno-Telco der grösste unabhängige Prepaid-Anbieter der Schweiz.

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Keine Uhren der Swatch Group mehr im Londoner Warenhaus Harrods

Im Fine Watch Room des berühmten Londoner Warenhauses Harrods wird es künftig keine Uhren aus dem Konzern von Nick Hayek mehr geben. Eine Firmensprecherin bestätigt das der „Handelszeitung“: „Die Flächen, die uns Harrods offeriert, entsprechen nicht unseren Bedürfnissen.“ Die Parteien hätten sich deshalb darauf verständigt, zu einem späteren Zeitpunkt erneut zu verhandeln. Wann das sein wird, umschreibt die Swatch-Sprecherin nur vage: „Sobald sich bessere Möglichkeiten ergeben.“

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"Mit dem Vorschlaghammer": Rockwell Automation will massiv Stellen abbauen

Die Hälfte der Stellen bei Rockwell Automation könnte verschwinden. Am meisten betroffen wird Aarau. Die Angestellten Schweiz fordern eine Sicherung der Produktion in Aarau. Der Industriekanton Aargau wird schon wieder durchgeschüttelt. Rockwell Automation überlegt sich, rund die Hälfte der etwa 500 Stellen in der Schweiz abzubauen. Betroffen sein soll die Produktion in Aarau. Entlassungen soll es ab Mitte 2018 geben, die Hauptwelle ist 2019 zu erwarten, 2020 soll der Prozess abgeschlossen sein.

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Lenovo Schweiz ernennt neuen Leiter Channel und SMB

Jörg Säurich (47) hat am 1. September 2017 die Leitung des Channel- und SMB-Bereichs von Lenovo Schweiz übernommen. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die Intensivierung der Zusammenarbeit mit bestehenden Businesspartnern, Distributoren und SMB-Kunden, der Ausbau und die strategische Weiterentwicklung der gesamten Vertriebsaktivitäten und damit verbunden die Stärkung der Marktposition von Lenovo in der Schweiz. Roger Capaul, der diese Position bisher innehatte, übernimmt auf eigenen Wunsch die Funktion eines Channel Key Account Managers und berichtet in Zukunft an Säurich.

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berufsberatung.ch hilft bei Lehrstellensuche - aktuell über 40 000 Lehrstellen online

Die Lehrstellensuche für das Jahr 2018 hat begonnen. Dabei ist berufsberatung.ch die erste Adresse für Lehrstellensuchende - mit den offiziellen Lehrstellen-Daten aller Kantone. Die offenen Lehrstellen werden von den Lehrbetrieben gemeldet und durch die kantonalen Berufsbildungsämter und Berufsberatungsstellen laufend aktualisiert.

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Europäische Toys"R"Us bleiben von Restrukturierungverfahren unberührt

Die Toys"R"Us Landesgesellschaften in den USA und Kanada haben proaktiv und freiwillig Restrukturierungsverfahren nach "Chapter 11" in den USA bzw. nach dem "CCAA" (Companies' Creditors Arrangement Act) in Kanada eingeleitet. Dieser wohlüberlegte und entscheidende Schritt wurde zum Zweck der Rückkehr auf eine nachhaltige Erfolgsspur für das Unternehmen Toys"R"Us getroffen.

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Hamburger Start-up Evertracker ist Finalist bei den START-UP INNOVATION AWARDS

Die Post-Expo, die weltweit führende internationale Messe und Konferenz für die Post- und Paketdienstbranche, und die Postal Innovation Plattform (PIP) haben Start-ups nach Genf eingeladen, innovative Lösungen mit herausragenden Leistungsmerkmalen zu präsentieren, die das Potenzial haben, den Post- und Logistikmarkt zu verändern oder sogar einen neuen Markt zu kreieren. Eine Jury hat neben dem Hamburger Software-Unternehmen Evertracker elf weitere Start-ups ausgewählt, die die Möglichkeit haben werden, ihr Produkt im Laufe der Post-Expo am 26. September vorzustellen. Der Gewinner wird den Start-up Innovation Preis erhalten.

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Negativzinsen der SNB: Das sind die negativen Folgen

Die Schweizerische Nationalbank erhebt seit Dezember 2014 einen Negativzins auf das Guthaben bei der SNB. Diese Massnahme wurde mit Aufgabe des Mindestkurses von CHF 1.20 zum Euro eingeführt, dies um die Währung CHF unattraktiv für ausländische Anleger zu machen und damit ein weiteres Ansteigen der Währung CHF  zu vermeiden, welches sonst die schweizerische Wirtschaft noch mehr belasten würde. Die Umsetzung der Negativzinsen erfolgt in der Wirtschaft nur teilweise. Die Obligationen des Bundes tendieren gegen null. Von Unternehmen ausgegebene Obligationen mit Negativzinsen sind die Ausnahme. Die meisten Bankkonti werden leicht verzinst oder sind zinslos, Negativzinsen werden nicht erhoben. Ausnahme sind grössere Einlagen von Privatpersonen und Firmen ab einer gewissen Grösse. Keine Bank setzt konsequent gegenüber ihren Kunden die Negativzinsen um.

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Salärumfrage: Löhne von Ingenieuren und Architekten sinken leicht

Gemäss der aktuellen Salärerhebung von Swiss Engineering beträgt das durchschnittliche Einkommen der Ingenieure und Architekten 112'000 Franken pro Jahr. Die Ergebnisse der Salärumfrage zeigen, dass die Löhne der Ingenieurinnen und Ingenieure sowie der Architektinnen und Architekten stagnieren. Die 4'858 Teilnehmenden der Salärerhebung von Swiss Engineering verdienen mit 112'000 Franken im Mittel sogar etwas weniger als im Vorjahr (113'000 Franken).

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Purina: Vorteile von Haustieren am Arbeitsplatz nutzen

Nestlé Purina ruft Unternehmen in ganz Europa dazu auf, die Pets at Work Alliance (Allianz für Haustiere am Arbeitsplatz) zu unterstützen und von der positiven Wirkung zu profitieren, die Haustiere in einer beruflichen Umgebung haben. Bei Purina sind wir der Ansicht, dass Haustiere und Menschen besser zusammen sind, und wir wissen aus Erfahrung, dass Haustiere am Arbeitsplatz eine enorm positive Wirkung auf die geistige und körperliche Gesundheit von Mitarbeitern haben. Purina unterstützt und arbeitet mit Unternehmen in ganz Europa zusammen, damit sie der Pets at Work Alliance beitreten, die das Ziel verfolgt, 200 Partner bis zum Jahr 2020 im Rahmen der Initiative "Purina in Society" (Purina in der Gesellschaft) zu gewinnen.

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Publireportagen

Das Ende des "billigen Geldes" rückt näher - jedoch nur in den USA

Am Mittwoch wird die Fed wahrscheinlich bekanntgeben, dass sie ab Oktober beginnen wird, ihre Bilanzsumme zu reduzieren. Sie wird auslaufende US- Staatsanleihen und Mortgage Backed Securities in ihrem Portfolio nicht mehr vollständig ersetzen. Es wird erwartet, dass sie den Betrag, der nicht mehr ersetzt wird, mit der Zeit auf 50 Mrd. Dollar pro Monat erhöht. Das sind 50 Mrd. Dollar Liquidität, die sie so dem US-Wirtschafts- und Finanzkreislauf entzieht. Liquidität, die in den Augen vieler Marktteilnehmer der Treibstoff für den aktuellen Höhenflug der Aktienmärkten ist.

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Dieser Kickstarter für eine Bank brachte 10 Mio. USD in nur 24 Stunden auf

Während Kickstarter-Kampagnen in der breiten Bevölkerung sehr bekannt geworden sind, kann man den Erstverkauf von Token durch Start-ups zur Kapitalbeschaffung für anspruchsvollere Plattformen/Apps als einen wachsenden Trend beobachten. Change, das Start-up für Kryptowährung, hat kürzlich mehr als 10 Millionen USD über einen Crowdsale mit Kryptowährung, auch als Token-Erstverkauf/-Sale bekannt, beschafft. Das Unternehmen hat sich auf den Weg gemacht, um eine Bank des neuen Zeitalters aufzubauen, die von ihnen eher als ein "App-Store für Finanzdienstleistungen" beschrieben wird.

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Büros als dynamische Arbeitsplätze: L'Oréal Schweiz zeigt, wie's geht

L'Oréal Schweiz reist die Mauern nieder! Im wörtlichen und übertragenen Sinne. Seit Mitte des Sommers übernahmen die Genfer Teams nach und nach völlig neu gestaltete und angepasste Räume, um im Geiste eines Start-ups die Zusammenarbeit zu fördern. Transparenz, Offenheit, Flexibilität und Agilität stehen in diesen 100% dynamischen Räumen, in denen neue Technologien einen hohen Stellenwert geniessen, an oberster Stelle. "In einem so ausgereiften Markt wie dem unseren war es unerlässlich, die durch den Konzern geleitete tiefgreifende Umwandlung in grossem Umfang zu beschleunigen. Die Überarbeitung unserer Arbeitsweise und die Umwandlung unserer Büros in kollaborative Arbeitsräume wurde schnell zur Selbstverständlichkeit", erklärt Marc-André Heller, Country Manager.

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