Von der Forschung zur Start-up-Gründung - neues Programm Bridge macht es möglich

Das neue Programm Bridge bietet die Chance, Forschungsergebnisse zu konkreten Produkten und Leistungen weiterzuentwickeln. Eineinhalb Jahre nach der Lancierung liegen bereits Resultate vor. "Ohne die finanzielle Unterstützung durch Bridge wäre meine Entdeckung im sogenannten Todestal gelandet - dort, wo zündende Ideen begraben sind, die nie realisiert werden konnten", ist Olga Dubey überzeugt.

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Zehnder Group mit Sitz im aargauischen Gränichen will 40 Stellen abbauen

Der Hersteller von Heizkörpern, die Zehnder Group mit Sitz im aargauischen Gränichen, spürt einen grossen Druck auf die Margen. Das Unternehmen möchte darum einen Teil der Produktion ins lohngünstigere Frankreich verlagern. In Gränichen sollen 40 Stellen abgebaut werden. Ein Teil davon wird über die Fluktuation sowie Frühpensionierungen erfolgen.

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Was Frauen wollen - Women’s Club eröffnet im Zürcher Hürlimann Areal

Arbeitsplatz, Inspirationsquelle, sozialer Treffpunkt – mit Birdhaus eröffnet in Zürich ein Social Club für Frauen. Die innovative Idee stammt von Gründerin Michelle Gasparovic, die Frauen eine Plattform geben möchte, um wertvolle Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen und weiterzuentwickeln. Der Mitgliederclub ist ab sofort geöffnet und nimmt Bewerbungen für Mitgliedschaften auf birdhaus.ch entgegen.

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Die Umwandlung einer Arztpraxis in eine juristische Person

Seit dem Inkrafttreten des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) am 1. Januar 1996 können Ärzte sich in einem Anstellungsverhältnis mit einer Gesellschaft befinden. Dementsprechend können Ärzte ihre Praxis als juristische Person (AG oder GmbH) gründen und betreiben. Im Jahre 2015 wurden die Strukturdaten über die Rechtsform von 14'217 Standorten der Arztpraxen und ambulanten Zentren (MAS) vom Bundesamt für Statistik erhoben. Diese Daten wurden erstmals am 10. April 2018 veröffentlicht.

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Formel-1-Rennstall Sauber in neue Firma (Islero Investments) verschoben

Longbow Finance ist seit zwei Jahren Eigentümer des Hinwiler Rennstalls Sauber. Nun hat die Investment-Gesellschaft die Sauber-Beteiligung in eine neu gegründete Firma mit Namen Islero Investments verschoben. "Islero Investments hat die Position von Longbow Finance übernommen", bestätigt Pascal Picci, Leiter von Longbow Finance, gegenüber der "Handelszeitung".

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Untersuchung: Wie entwickelt sich der Goldmarkt in den nächsten 30 Jahren?

Heute wurde vom World Gold Council eine Sammlung von Aufsätzen vorgestellt, Gold 2048. Hierfür kamen weltweite branchenführende Experten zusammen, um zu analysieren, wie sich der Goldmarkt in den nächsten 30 Jahren entwickeln wird. Die wichtigsten Schlussfolgerungen der Autoren, darunter George Magnus, leitender Ökonom; Rick Lacaille, Global Chief Investment Officer von State Street Global Advisors und Michelle Ash, Chief Innovation Officer bei Barrick Gold waren:

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Ganzheitliche Steuerberatung: Was neben Steuern sonst noch zu optimieren ist

Für eine steueroptimale Ausgestaltung eines Unternehmens gehört es meist nicht, nur die direkt das Unternehmen betreffenden Steuern zu betrachten. Hinzu kommen Steuern des Eigentümers und Sozialversicherungsabgaben, die gerade bei hohen Einkommen auch den Charakter einer Steuer haben. Im Folgenden geben wir einen Überblick, was neben Steuern sonst noch zu optimieren ist.

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Europäischer Erfinderpreis 2018: Beim Online-Voting mitmachen

Die Online-Abstimmung für den Publikumspreis des Europäischen Erfinderpreises 2018 hat begonnen: Die Öffentlichkeit ist aufgerufen, ihren Favoriten unter den Erfindern und Erfinder-Teams der 15 nominierten Finalisten auszuwählen. Auch eine Schweizerin ist dabei und kann den Preis gewinnen, wenn sie die meisten Stimmen erhält: Die ETH-Professorin Ursula Keller ist für ihre bahnbrechenden Erfindungen in der Lasertechnik als Finalistin nominiert.

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Der Weg des US-Dollars zeigt nur kurzfristig nach oben

Seit Mitte Februar ist der US-Dollar im Aufwind. Gegenüber dem Schweizer Franken hat er in dieser Zeit rund 8% zugelegt und erstmals seit dem letzten November wieder die Parität überschritten. Das heisst, ein Dollar kostet mehr als einen Franken. Der Wert des Greenbacks befindet sich damit im oberen Bereich des Bandes von 0.95 Franken bis 1.02 Franken, in welchem er seit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses durch die SNB im Januar 2015 pendelt. Auch gegenüber dem Euro und dem Yen ist er in den letzten Wochen teurer geworden. Die handelsgewichtete Aufwertung des Dollars betrug seit Februar aber nur 3.5%. Nicht vergessen sollte man, dass der Dollar zum Euro immer noch 14% billiger ist als vor einem Jahr. Die Frage stellt sich nun, ob der Weg des Dollars auch in Zukunft nach oben zeigt.

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Finanzen100 steigert Reichweite auf 1,8 Millionen Unique User

Finanzen100 treibt den Ausbau zum grössten deutschen Börsenangebot weiter voran und baut seine Reichweite massiv aus. Mit einem neuen Inhalte-Konzept, das konsequent an den Interessen von börsen- und finanzinteressierten Nutzern ausgerichtet ist, haben die Kölner Finanzexperten ihre Reichweite auf Anhieb auf 1,8 Millionen Unique User gesteigert. Das ist das Ergebnis der aktuellen AGOF-Auswertung (AGOF daily digital facts, April 2018), die dem Finanzportal einen Zuwachs von 43 Prozent bescheinigt.

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ESTV gibt erstmals Informationen über Steuervorbescheide an Partnerstaaten

Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) hat erstmals Informationen über Steuervorbescheide an die Partnerstaaten des spontanen Informationsaustausches (SIA) übermittelt. Total hat die ESTV in einer ersten Tranche 82 Meldungen an insgesamt 41 Staaten übermittelt; darunter Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, die Niederlande und Russland. Gewisse Meldungen werden mit mehreren Partnerstaaten ausgetauscht. Betroffen sind Steuervorbescheide, die am 1. Januar 2018 noch wirksam waren.

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Änderung des Steuergesetzes bringt den KMU Steuergerechtigkeit und Fairness

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich hat seine Abstimmungsparolen vom 10. Juni 2018 gefasst. Der Vorstand spricht sich klar für die Änderung des Steuergesetzes aus. Sie bringt den KMU Steuergerechtigkeit und Fairness im Steuerwettbewerb. Mit der Änderung des Steuergesetzes werden Zürcher KMU bei der Grundstücksteuer mit ausserkantonalen Firmen gleichgestellt, die bereits heute von der Verrechnung von Betriebsverlusten mit Wertzuwachsgewinnen ihrer Liegenschaften profitieren können.

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