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CVP-Fraktion zur Wahl der neuen Bundesrichterin

Die Bundesversammlung hat heute Marie-Chantal May Canellas als ordentliche Bundesrichterin gewählt. Die CVP-Fraktion hat die ausgezeichnete Kandidatur von Marie-Chantal May Canellas unterstützt und gratuliert ihr herzlich zur Wahl. Sie wird Bundesgerichtspräsident Gilbert Kolly ersetzen. Marie-Chantal May Canellas (CVP) ist seit 2012 Bundesverwaltungsrichterin in St. Gallen. Mit ihren hervorragenden Kompetenzen und ihrer grossen Berufserfahrung hat sie die CVP-Fraktion davon überzeugt, sie für die Wahl als ordentliche Bundesrichterin zu unterstützen. Die Bundesversammlung hat den Entscheid der Fraktion heute mit der Wahl der Walliserin bestätigt.

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Angestelltenverbände lancieren Plattform

Politische Kräfte in einer Plattform bündeln: Das ist Ziel der drei Angestelltenverbände Angestellte Schweiz, Schweizer Kader Organisation SKO und Kaufmännischer Verband Schweiz. Die drei Verbände wollen als Plattform für Angestelltenpolitik kompromissorientierten Lösungen zum Durchbruch verhelfen. Das drohende Scheitern der Altersvorsorge-Reform zeigt die Dringlichkeit auf. Viele Geschäfte auf der politischen Agenda, die sowohl für die Angestellten aber auch für den Wirtschaftsstandort Schweiz wichtig sind, scheitern an der wachsenden Polarisierung. Immer öfter resultieren daraus negative Folgen für die Angestellten und den Wirtschaftsstandort. Deshalb braucht es kompromissorientierte Lösungen. Um diesen zum politischen Durchbruch zu verhelfen, bündeln die drei Angestelltenverbände Angestellte Schweiz, Schweizer Kader Organisation SKO und der Kaufmännische Verband ihre politischen Kräfte.

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Geringere Produktivität bei Pendlern

Im Rahmen einer Studie von Regus (Anbieter flexibler Arbeitsraumlösungen) gaben 37 Prozent der Befragten an, dass Pendeln ihre Produktivität wesentlich beeinträchtige. Die tägliche Fahrt zur Arbeit und zurück nach Hause betrachten Beschäftigte überall auf der Welt als unnützen Zeitfresser. So ist für eine Vielzahl der Befragten Pendeln weder effektive Arbeitszeit noch angenehme Freizeit; vielmehr ein Hindernis, um sich nützlicheren oder unterhaltsameren Dingen zu widmen. Von den rund 40‘000 Teilnehmern der Befragung geben 37 Prozent an, dass sie Pendeln als nutzlos und überflüssig erachten. 27 Prozent hegen sogar eine tiefe Abneigung und bezeichnen Pendeln als reine Vergeudung ihrer wertvollen Zeit. Damit könnte für mehr als die Hälfte aller weltweit Befragten ein längerer Arbeitsweg durch produktivere Arbeitszeit oder ein bisschen mehr Schlaf am Morgen ersetzt werden.

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Communiqué der CVP-Fraktion zur Bekämpfung von Schwarzarbeit

Am Donnerstag hat das Parlament ein weiteres Mal die Möglichkeit, eine bestehende Schlechterstellung ehrlicher Unternehmen gegenüber unehrlichen Firmen aufzuheben. Das Bundesgesetz über die Massnahmen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit muss aus Sicht der CVP-Fraktion verschärft werden. Die Fraktion wird sich wie beim Entsendegesetz wieder für die ehrlichen Unternehmen stark machen.

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Studie: Digitalstrategie wettbewerbsentscheidend

Im Sommer 2016 wurden 500 Unternehmensentscheider in der Schweiz, Österreich und Deutschland im Rahmen der CSC-Studie „Digitale Agenda 2020“ zum Thema digitale Revolution befragt (zweite Auflage). Die Studie hat dabei ergeben, dass 90 Prozent der Unternehmen in den genannten Ländern davon ausgehen, dass die Wettbewerbslage im Zuge der Digitalisierung 2020 grundlegend anders ist als heute.

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Städteverband begrüsst Einigung zum Agglomerationsverkehr

Der Schweizerische Städteverband begrüsst die Einigung von National- und Ständerat im Hinblick auf den Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds NAF. Der Fonds sehe neben Geldern für die Nationalstrassen auch dringend nötige Mittel für den Agglomerationsverkehr vor. Die NAF-Lösung müssen nun rasch dem Volk vorgelegt werden, denn die Zeit dränge: Kantone, Städte und Gemeinden würden dem Bund bis Ende 2016 neue Agglomerationsprogramme einreichen. Für die darin vorgesehenen Verkehrsinfrastruktur-Investitionen sei der NAF unverzichtbar. Weiter erklärt der Schweizerische Städteverband:

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SWITCH setzt auf Flowmon Probe für die Netzwerküberwachung

Das nationale Schweizer Forschungs- und Bildungsnetzwerk SWITCH setzt für die Verwaltung seines Hochgeschwindigkeitsnetzwerks Flowmon Probe ein, das weltweit erste Gerät, dass 100G-Netzwerke überwachen kann. SWITCH arbeitet als ein langjähriger Pionier in der Entwicklung von neuen Technologien an der weiteren Verbesserung der Internettechnologie und einer verbesserten Sicherheit des Internets in der Schweiz. Um seine Mission zu erfüllen, hat SWITCH Flowmon Probe mit Drahtgeschwindigkeit implementiert, um ein effektives Management und eine effektive Fehlerbehebung der 100G Netzwerkstruktur zu ermöglichen.

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Deadlines in Unternehmen – nicht immer produktiv

Deadlines gehören zum beruflichen Alltag – niemand mag sie, doch ohne sie scheint es auch nicht zu gehen. Sonst neigt mancher zu immer weiterer „Aufschieberitis“. Doch nicht jede Deadline erfüllt tatsächlich ihren Zweck, oft wirken die Terminsetzungen sogar kontraproduktiv. Das zeigt eine betriebswirtschaftliche Studie der Syracuse University in Kooperation mit der Drexel University und der University of Michigan. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass Deadlines in vielen Fällen dazu führen, dass Arbeitskräfte ihre Aufgaben erst auf den letzten Drücker erfüllen und dabei oft qualitativ schlechtere Ergebnisse abliefern.

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Brexit – Eventualpläne für Standortverlagerung

Gut drei Monate nach der Brexit-Entscheidung ist es oberflächlich ruhig um den EU-Austritt Grossbritanniens geworden. Das heisst allerdings nicht, dass das Thema nicht mehr auf der Tagesordnung steht. Im Gegenteil: sowohl in der Politik, als auch in der Wirtschaft im Vereinigten Königreich befasst man sich sehr intensiv mit den Konsequenzen. Bei den TOP-Managern grosser Unternehmen überwiegt die Skepsis. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der WP-Gesellschaft KPMG unter 100 Firmenchefs. Danach überlegen drei Viertel der befragten CEOs eventuell, den Hauptsitz ihres Unternehmens oder zumindest Teile des Geschäftsbetriebs aus Grossbritannien zu verlegen.

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Lob vom IWF für Schweizer Wirtschaft

Die Schweizer Konjunktur werde sich dank der hohen Widerstandskraft und Anpassungsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft nachhaltig erholen. Zu diesem Schluss kommen die Experten des Internationalen Währungsfonds und empfehlen die Weiterführung des geld- und haushaltspolitischen Kurses mit lediglich punktuellen Anpassungen.  Auch die schon eigeleiteten Strukturreformen finden ihre Unterstützung. Lediglich internationale Finanzmärkte und Inlands-Entwicklungen könnten potenzielle Risiken mit sich bringen.

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Bessere Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie angestrebt

Bessere Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie steigern die Lebensbedingungen der Arbeiter/innen und haben nach einer gerade publizierten Wirkungsanalyse der Universität Tufts bessere Geschäftsergebnisse zur Folge. Ein vom SECO unterstütztes Programm, das in sieben Ländern mit 1.300 Fabriken und 1,6 Millionen Angestellten durchgesetzt werden soll, hat dies zum Ziel. Seit 2009 unterstützt das SECO das Programm für die Textilindustrie „Better Work“ der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) und der Internationalen Finanzgesellschaft (IFC). Dieses Programm hilft Exportunternehmen dabei, die Arbeitsbedingungen zu verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit in der weltweiten Versorgungskette zu erhöhen.

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PwC Schweiz auf Erfolgskurs

PwC Schweiz, das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen, konnte im Geschäftsjahr 2015/16 mit einer Steigerung seines Nettoumsatzes um 10 % auf 704 Mio. CHF seine führende Position weiter ausbauen. Zu verdanken hat das der Dienstleister der digitalen Transformation und qualitativ hochstehenden Dienstleistungen seiner Mitarbeiter aus 69 Nationen. Der Nettodienstleistungsertrag von PwC Schweiz ist im Geschäftsjahr 2015/16 um 10 % auf 704 Mio. CHF gewachsen (2014/15: 641 Mio. CHF). Der Bruttodienstleistungsertrag wuchs um 4 % auf 852 Mio. CHF (2014/15: 821 Mio. CHF). Im Bruttodienstleistungsertrag nicht enthalten sind Umsätze von PwC-Netzwerkgesellschaften mit Schweizer Kunden im In- und Ausland, die nicht aktiv durch PwC Schweiz generiert wurden.

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Publireportagen

Microsoft und Adobe gehen eine strategische Allianz zur Kundenbindung ein

Die Cloud-Dienste von Adobe werden auf Microsoft Azur bereitgestellt, im Gegenzug wird Adobe bevorzugter Marketing-Dienst für Dynamics 365 Enterprise von Microsoft. Auf der Microsoft Ignite gaben Adobe und Microsoft Corp. am Montag Pläne für eine strategische Partnerschaft bekannt, um Unternehmen die digitale Transformation zu erleichtern und in jeder Phase ihrer Kundenbeziehungen verlockende, personalisierte Erlebnisse zu bieten. Mit Lösungen wie Microsoft Azure, Adobe Marketing Cloud und Microsoft Dynamics 365 ermöglichen Microsoft und Adobe Unternehmen eine dramatische Stärkung ihrer Marken.

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Reform Altersvorsorge 2020 – Nachbesserungen vonnöten

Nur ein gesamtheitlicher Ansatz garantiere eine nachhaltige Lösung zur Erhaltung des Rentenniveaus und zur Sicherung der Finanzierung der Altersvorsorge. Dieser Meinung ist die SKO und sieht in den von der SGK-N verabschiedeten Vorschlägen zur Reform Altersvorsorge 2020 einen vielversprechenden Ansatz. Darüber, welche Massnahmen für die SKO Priorität besitzen, informieren die folgenden Zeilen.

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Kongresstag gibt Wachstumsimpulse „jenseits der Logik“

Was ist meine wahre Bestimmung? Diese Frage stellen sich viele Menschen im Lauf ihres Lebens. Das Gefühl, irgendwie steckengeblieben zu sein, führt zum Wunsch nach Veränderung und Wachstum. Dabei wissen wir häufig noch nicht, wie wir dieses Ziel erreichen können. Eine Abkürzung zum Erfolg in fünf Schritten verspricht der Kongress „Jenseits der Logik“ am 1. Oktober in Winterthur.

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Wo ist die Inflation geblieben?

1923: In Deutschland werden stapelweise Banknoten verbrannt, um sich in der Kälte etwas aufzuwärmen. Dieses Bild kennen wir aus den Geschichtsbüchern. In den 1970-er Jahren erreichte mit 12 % die Inflation ihren Höhepunkt in der Schweiz. Seitdem sank die Inflationsrate, seit 1992 unter 5 %. In den letzten Jahren konnte in den Industrieländern und in einigen Schwellenländern die Inflationsgefahr dank der Bemühungen der Zentralbanken unter Kontrolle gehalten werden. Doch mittlerweile werden auch andere Stimmen laut.

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GEMI August 2016: Werbedruck legt zu

Laut den Zahlen des Goldbach Index (GEMI) zum Werbedruck im August 2016 steigt der Werbedruck im TV- und Radiobereich weiter. Lediglich die Display-Werbung weist eine leicht rückläufige Tendenz auf. Während der Werbedruck in den Bereichen TV und Radio um drei beziehungsweise zwei Punkte steigt, ist die Display-Werbung um drei weitere Punkte rückläufig.

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