Finanzen

Singapur im Fokus: Investitionschancen und Wachstumspotenzial in Südostasien

Die Region Asien-Pazifik (ohne Japan) bietet eine Fülle an attraktiven ertrags- und wachstumsorientierten Anlagechancen in Unternehmen aus allen Sektoren und entwickelten sowie aufstrebenden Märkten. Neben Australien und Taiwan halten wir Singapur für einen der attraktivsten entwickelten Märkte in der Region. Singapur besticht mit einer einzigartigen Kombination aus Industrie- und Schwellenländer-Exposure: Es bietet nicht nur die Qualität und Corporate-Governance-Standards eines Industrielands, sondern dient auch als Tor zu den grossen, wachsenden Schwellenländern im übrigen Südostasien.

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Wirtschaftsmotor Luftverkehr: Emirates und Dubai Airports stärken Dubais Wirtschaft

Die Emirates Group und Dubai Airports haben heute eine wirtschaftliche Impaktstudie veröffentlicht, welche die zentrale Rolle des Luftverkehrs für die Wirtschaft Dubais bestätigt. Der Wirtschaftsreport quantifiziert den Beitrag des Luftverkehrs sowie seine positive Entwicklung auf der Grundlage von Prognosen zum wirtschaftlichen Wachstum und Anstieg der Passagierzahlen.

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Anhaltender Bedarf an temporären Finanztalenten in der Schweiz

Tania Gomez, Spezialistin für die Rekrutierung temporärer Finanztalente bei Robert Walters Schweiz, hebt einen bemerkenswerten Trend auf dem Schweizer Arbeitsmarkt hervor: Trotz eines allgemeinen Rückgangs der ausgeschriebenen Stellen bleibt die Nachfrage nach Finanzexperten hoch. Während die Gesamtzahl der Stellenangebote in der Schweiz im Jahr 2024 um 1 % gesunken ist, verzeichnete die Anzahl der Ausschreibungen für Finanzpositionen einen Anstieg von 4 %. Diese Zahlen verdeutlichen die entscheidende Rolle, die Finanztalente in Bereichen wie Biotechnologie, Öl & Gas sowie strategischem Management spielen.

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Akara Diversity PK: Erfolgreiches Halbjahr 2024 und bevorstehende Kapitalerhöhung

Der Akara Diversity PK blickt auf ein sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2024 zurück. Per 30. Juni 2024 erzielte der Fonds eine Anlagerendite von 2.12%. Diese setzt sich aus einer erfreulichen Cashflow-Rendite von 1.49% und einer Wertänderungsrendite von 0.63% zusammen. Seit der Lancierung 2016 konnte der Fonds eine kumulierte Überperformance von 7.88% im Vergleich zum KGAST Immo-Index Gemischt verzeichnen. Das Portfolio wächst weiter und erreichte per Halbjahr 2024 mit 158 Liegenschaften einen Immobilienwert von rund CHF 2.8 Mrd.

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Jet Aviation startet Bau eines neuen FBO-Betriebs in Miami

Jet Aviation gab heute den Spatenstich für ihren neuen FBO- und Hangar-Betrieb am Miami-Opa Locka Executive Airport bekannt. Der Betrieb wird über zwei grosse, privat genutzte Hangars und einen eigenen Zoll- und Grenzschutzbereich verfügen. Die 27 Hektar grosse Anlage befindet sich auf der Westseite des Flugplatzes und verfügt über einen neu errichteten, 8.500 Quadratmeter grossen FBO-Hangar, der mit dem LEED-Silber-Zertifikat ausgezeichnet wird, eine Rampe mit einer Gesamtfläche von 540.000 Quadratmetern, die Platz für Geschäftsflugzeuge mit grossen Kabinen bietet, und einen 4.800 Quadratmeter grossen Raum für den US-Zoll- und Grenzschutz vor Ort.

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Globale Rentensysteme im Vergleich: Wie gross sind die Lücken?

Der UBS International Pension Gap Index vom Chief Investment Office von UBS Global Wealth Management analysiert den obligatorischen Teil von 25 Rentensystemen weltweit und konzentriert sich auf die Leistungen, die Arbeitnehmende erwarten können, sowie auf die zusätzlichen benötigten Ersparnisse, um einen gewohnten Lebensstandard im Ruhestand aufrechtzuerhalten. Insbesondere vergleicht die Studie Rentensysteme basierend auf dem für eine fiktive Person erforderlichen Sparaufwand. Dieser misst sich am Anteil des aktuellen Nachsteuereinkommens, den eine weibliche Angestellte jedes Jahr ab dem Alter von 50 Jahren bis zum Ruhestand unter der Annahme, dass sie keine Ersparnisse hat, sparen muss.

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Kosten für Freizeitgüter steigen: Ein Blick auf den Markt 2024

Im September 2024 sind die Preise für Freizeitgüter in der Schweiz im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,4 Prozent gestiegen. Das zeigt der Freizeit-Preisindex des Online-Vergleichsdienstes comparis.ch. Er verdeutlicht, wie sich die Teuerung in den Bereichen Freizeit und Kultur sowie Gastronomie und Reisen in der Schweiz entwickelt hat. Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) des Bundesamtes für Statistik (BFS) weist eine aktuelle Jahresteuerung von 0,8 Prozent* aus. Kurzfristig haben sich die Freizeitgüter aber vergünstigt: Gegenüber August 2024 sind die Preise im Index-Warenkorb überproportional gesunken, nämlich um 1,7 Prozent (LIK: minus 0,3 Prozent*).

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EZB beschleunigt Zinssenkungen: Fokus auf Konjunktur statt Inflation

Es ist an diesem 17. Oktober 2024 wieder passiert: Die EZB lieferte, was die Markterwartungen bereits weitgehend vorwegnahmen. Angesichts des Rückgangs der Inflation und der schwachen Konjunktur senkte sie ihre Leitzinsen zum zweiten Mal in Folge um 25 Basispunkte und setzte den Quartalsrhythmus bei den Zinssenkungen aus. „Mit dieser Beschleunigung der Lockerung der Geldpolitik verlagert sich der Fokus von der Inflation auf die Konjunktur“, erklärt Valentino Guggia, Ökonom der Migros Bank. Im September lieferten die Wirtschaftsdaten wichtige Signale für die Europäische Zentralbank (EZB). Der Rückgang der Inflation setzte sich fort und die Inflationsrate lag zum ersten Mal seit April 2021 unter dem EZB-Ziel. Diese erfreuliche Nachricht muss unter Berücksichtigung folgender Aspekte eingeordnet werden:

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Proform wird Teil von KüchenTreff: Neue Impulse für den Küchenhandel ab 2025

Zum 1. Januar 2025 wird das renommierte Küchenstudio proform, das vor 40 Jahren von Ralf Meusel gegründet wurde, Teil des Einkaufsverbands KüchenTreff. Bekannt für innovative Küchen- und Einrichtungskonzepte sowie kreative und effektive Marketingaktivitäten, bringt proform frische Impulse und praxisnahe Lösungen in das Netzwerk von KüchenTreff.

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Bargeld weiterhin meistakzeptiertes Zahlungsmittel

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) führte im Frühjahr 2024 eine Umfrage zur Akzeptanz von Bargeld bei grossen Detailhändlern, Betrieben des öffentlichen Verkehrs, Restaurants und anderen Anbietern von Gütern und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs durch. Rund 770 Unternehmen beteiligten sich an der Umfrage. Ziel der Umfrage ist es, Veränderungen der Bargeldakzeptanz bei Anbietern von Gütern und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs frühzeitig zu erkennen sowie Bedürfnisse von Unternehmen im Zusammenhang mit der Bargeldversorgung besser zu verstehen.

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Glacier 3000 setzt Rekorde: 200'000 Besucher und neue Investitionen

Das Bergbahnunternehmen hat im Geschäftsjahr 2023-2024, das am 30. September endete, zum ersten Mal in seiner Geschichte die Marke von 200'000 Besuchern überschritten. Dank des erfolgreichen Übergangs zum 4-Saison-Tourismus und einer Kundschaft, die zu 60% aus Fussgängern besteht, entwickelt sich das Tourismusunternehmen weiter, trotz der durch den Klimawandel immer anspruchsvolleren Wetterbedingungen. 200'315 beförderte Kunden und 19 Millionen Umsatz. Das ist der neue Rekord, den Glacier 3000 in diesem Jahr aufgestellt hat. 50 % der Einnahmen stammen aus dem Transport, 35 % aus den Unterkünften und 15 % aus der Gastronomie. Das Skifahren bleibt eine wichtige Aktivität des Unternehmens und macht ca. 40 % der Kunden aus.

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Migros Luzern übernimmt Logistik für Migros Tessin bis 2030

So nutzt die Migros überregionale Synergien: Die Genossenschaft Migros Luzern übernimmt bis 2030 etappenweise Logistik-Dienstleistungen für die Genossenschaft Migros Tessin. Die Migros Genossenschaften Tessin und Luzern nutzen Synergien und gestalten die Logistik der Zukunft. In Etappen wird die Genossenschaft Migros Luzern für die Genossenschaft Migros Tessin bis 2030 Logistik-Dienstleistungen übernehmen.

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Zinssenkungen der SNB: Warum der Franken weiter stark bleibt

Die SNB hat weitere Zinssenkungen in Aussicht gestellt, ja sie fast schon angekündigt. Sie begründet dies mit der im nächsten Jahr erwarteten tieferen Inflationsrate, welche eine expansivere Geldpolitik erfordert. Der Rückgang der Inflationsrate auf 0.8% im September ist aber ausschliesslich auf die tieferen Preise der Importgüter zurückzuführen. Diese sind dank dem starken Franken um 2.7% gesunken, während die Inlandteuerung bei hohen 2.0% verharrt. Im nächsten Jahr wird es bei der Inlandteuerung eine Entlastung geben, wenn die Mietzinserhöhung dieses Frühjahrs aus der Inflationsrechnung herausfallen wird und allenfalls der Referenzzins für die Wohnungsmieten sinkt.

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Publireportagen

Erfolgreiches Geschäftsjahr: Messe Luzern AG setzt auf Wachstum und Digitalisierung

Die Messe Luzern AG blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2023/2024 zurück. Die Verantwortlichen präsentieren ein positives Ergebnis und zeigen auf, dass sie mit ihren Veranstaltungen sowie deren digitalen Erweiterungen auf dem richtigen Weg sind. Im vergangenen Geschäftsjahr 2023/2024 waren die Räumlichkeiten der Messe Luzern stark ausgelastet mit insgesamt 114 Fach- oder Publikumsmessen, Firmen- oder Musikveranstaltungen, Tagungen oder Konferenzen. Rund 241’740 Besuchende nutzten die Veranstaltungen, um sich zu informieren, zu inspirieren, zu vernetzen oder zu amüsieren. „Der persönliche Kontakt ist das zentrale Element, da er den direkten Austausch von Ideen, Meinungen und Emotionen ermöglicht.

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AXA Schweiz tritt 2025 wieder dem Versicherungsverband SVV bei

Die AXA Schweiz kehrt in den Schweizerischen Versicherungsverband SVV zurück. Der Schweizer Allbranchenversicherer tritt dem Verband der Privatassekuranz auf den 1. Januar 2025 bei. Die AXA Schweiz kehrt auf den 1. Januar 2025 in den Schweizerischen Versicherungsverband SVV zurück. Vor vier Jahren war der Allbranchenversicherer aus dem Verband der Schweizer Privatversicherer ausgetreten. Nun hat sich das Unternehmen entschieden, seine Expertise per 1. Januar 2025 wieder in den SVV einzubringen.

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Handelsregister verzeichnet Anstieg bei Neueintragungen und Löschungen

Der September 2024 zeigt einen deutlichen Anstieg bei Neueintragungen und Löschungen im Handelsregister. Trotz positiver Entwicklungen gegenüber dem Vorjahr gibt es einen spürbaren Rückgang im Vergleich zum Quartalsbeginn. Besonders bei den Mutationen sind rückläufige Zahlen zu verzeichnen.

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Hyatt stärkt Position im Lifestyle-Segment: Übernahme von Standard International

Die Hyatt Hotels Corporation (NYSE: H) gab heute den Abschluss der Übernahme des bahnbrechenden Lifestyle-Hotelunternehmens Standard International und den meisten seiner Tochtergesellschaften bekannt. Standard International ist unter anderem die Muttergesellschaft der Marken The Standard und Bunkhouse Hotels. Die Akquisition stärkt die führende Position von Hyatt im Lifestyle-Segment und unterstützt das organische Wachstum des Unternehmens. Durch diese und eine Reihe weiterer Übernahmen hat sich die Anzahl der Lifestyle-Zimmer im globalen Portfolio von Hyatt zwischen 2017 und 2023 verfünffacht. Das 100-prozentige Asset-Light-Portfolio aus der Übernahme umfasst Management-, Franchise- und Lizenzverträge für 22 geöffnete Hotels mit rund 2.000 Zimmern, darunter The Standard, London, The Standard, High Line in New York City, The Standard, Bangkok Mahanakhon und The Manner in SoHo, das diesen Monat sein mit Spannung erwartetes Debüt feierte.

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US-Wirtschaft im Wandel: Eindrücke aus dem boomenden New York

Ich habe ein paar Tage in New York verbracht und konnte dabei auch den aktuellen Stand der US-Wirtschaft beobachten. New York mag nicht das Bild der gesamten USA zeigen, aber ein paar Eindrücke dürften allgemein ihre Gültigkeit haben. Auffallend ist, dass die Bauindustrie boomt. New York scheint eine einzige Baustelle zu sein. Praktisch in jeder Strasse werden Gebäude renoviert oder durch Neubauten ersetzt. Ob die in die Höhe gezogenen Türme ihre Mieter finden werden, ist eine andere Frage. Im Wohnbereich wahrscheinlich schon, wie ein Blick auf die Preise der angebotenen Apartments erahnen lässt. Im Bürobereich fällt dagegen auf, dass die Leerstände offensichtlich nicht unerheblich sind. Auf den Strassen und Brücken schlängelt sich der Verkehr auch um viele Baustellen herum. Politisch nicht ungewollt findet sich bei diesen Baustellen häufig eine Tafel, die über die Finanzierung durch das von Präsident Biden aufgelegte Infrastrukturprogramm informiert. Ebenso auffallend sind die Auswirkungen der Inflation. Verglichen mit der Zeit vor Corona sind die Preise spürbar höher. Das gilt insbesondere für Hotels und Restaurants, aber auch für staatlich regulierte Preise wie diejenigen für die Taxis oder den öffentlichen Verkehr. Dass die Inflation und ihre Folgen im aktuellen Wahlkampf ein zentrales Thema sind, ist nachvollziehbar.

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