Wie hat sich der Marktanteil von Online-Einkäufen im Ausland entwickelt? Welche Unternehmen haben für die Konsument:innen an Bedeutung gewonnen? Und wie gross ist der Einfluss chinesischer Marktplatzanbieter?
Eine neue Studie des Forschungszentrums für Handelsmanagement an der HSG verzeichnet deutliche Veränderungen im Nutzerverhalten.
Mit der Swiss AI Platform von Swisscom erhalten Unternehmen eine leistungsstarke Infrastruktur für vertrauenswürdige AI-Anwendungen. Die neue Plattform garantiert Datenhaltung und -verarbeitung in der Schweiz – dies dank dem Betrieb in Swisscom Rechenzentren. Sie bietet von der Beratung bis zum Betrieb alles aus einer Hand.
Der modulare Aufbau ermöglicht Unternehmen einen flexiblen Zugang zum ersten NVIDIA SuperPOD-System der Schweiz sowie Services im Bereich Plattform und Applikationen. In Zusammenarbeit mit Kunden werden bereits erste Anwendungsfälle auf der Plattform getestet.
Wahlen rund um den Globus und die Geopolitik sorgten in diesem Jahr immer wieder für Schlagzeilen und für Ausschläge an den Finanzmärkten. Dominierende Faktoren für die Entwicklung der Märkte blieben die rückläufige Inflation, die sinkenden Zinsen und die erwartete Entwicklung der grossen Volkswirtschaften USA, Europa und China.
Insbesondere die Frage nach der Entwicklung der US-Wirtschaft wird auch im kommenden Jahr im Mittelpunkt stehen. Die ökonomischen Gesetze werden auch durch Donald Trump nicht ausser Kraft gesetzt. Aktien und Gold bleiben im Tiefzinsumfeld attraktiv. Die Schweiz steht vor einer neuen Tiefzinsphase.
Unternehmen, die eine Covid-19-Härtefallunterstützung erhalten haben, dürfen während vier Jahren keine Dividenden ausschütten. Mit der Annahme der Motion 23.3842 Gapany hat das Parlament den Bundesrat beauftragt, Liquidationsdividenden von diesem Verbot auszunehmen.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 27. November 2024 beschlossen, die Motion so umzusetzen, dass auf Bundesebene sämtliche Liquidationsdividenden bei Einzelunternehmen nicht mehr als Verstoss gegen das Dividendenverbot gelten.
Gewinnerin der neunten Ausgabe des Prix SVC Wirtschaftsraum Zürich ist die Hawa Sliding Solutions AG aus Mettmenstetten, das weltweit führende Schweizer Unternehmen für moderne Schiebelösungen. Den zweiten Platz belegt die Schneider Umweltservice AG mit Sitz in Meilen und auf den dritten Platz schafft es die RepRisk AG aus Zürich. Im Finale ebenfalls ausgezeichnet wurden die LUZI AG aus Dietlikon und die Hauenstein AG aus Rafz.
Die Hawa Sliding Solutions AG, Siegerfirma des Prix SVC Wirtschaftsraum Zürich 2024, entwickelt und fertigt herausragende Schiebelösungen in Verbindung mit einem erstklassigen Kundenerlebnis. Mit Hingabe und Kreativität werden die Voraussetzungen geschafft, Räume neu zu denken und sie an die Bedürfnisse einer sich verändernden Gesellschaft anzupassen. An den Standorten Mettmenstetten und Sirnach werden die innovativen Schiebebeschläge für Türen, Trennwände und Möbel produziert. Unterstützt wird das Unternehmen mit Vertriebsgesellschaften in den USA, Dubai und Singapur sowie mit über 200 Vertriebs- und Fachpartnern. Mehr als 250 Patente zeugen von der Innovationskraft des schweizerischen Unternehmens.
Anleihenanleger sehen sich mit widersprüchlichen Makrosignalen konfrontiert, die zu einer höheren Volatilität auf den Anleihenmärkten führen könnten. Obwohl sich die US-Wirtschaft weiterhin widerstands- fähig zeigt, könnte es zu einer Nachfrageabkühlung kommen, falls sich die erhöhten Realzinsen länger auf ihrem höheren Niveau halten sollten.
Die US-Notenbank (Fed) hat erst vor wenigen Wochen ihren Zinssenkungszyklus eingeläutet und den Leitzins im ersten Schritt gleich um ganze 50 Basispunkte (Bps) gesenkt. Angesichts der Stärke der US- Wirtschaft haben die Märkte ihre Erwartungen an weitere Zinssenkungen jedoch bereits heruntergeschraubt. Den Anstoss für die kräftige Zinssenkung gaben höhere Arbeitslosenzahlen in Verbindung mit einer nachlassenden Inflation. Bemerkenswert an der ersten Fed-Zinssenkung seit viereinhalb Jahren war vor allem die Höhe des Zinsschritts (50 Bps anstatt 25 Bps) zu einem Zeitpunkt, zu dem US-Aktien Kurshöchst- stände markieren und die Credit Spreads in den USA so eng sind wie nie zuvor.
Alpiq stärkt ihre Position als Anbieterin von Flexibilität fürs Energiesystem: Sie erwirbt von Harmony Energy France ein Batterieprojekt im Departement Oise, nördlich von Paris. Die Inbetriebnahme des 100-MW-Batterieenergiespeichersystems (BESS), mit einer Kapazität von 200 MWh, ist für Herbst 2026 geplant. Diese Investition steht im Einklang mit der Strategie von Alpiq, weiter auf Flexibilität zu setzen, sowie ihrem Engagement für die Integration erneuerbarer Energie und zur Stärkung der Versorgungssicherheit. Weitere Akquisitionen im Bereich Batteriespeicher sind in der Schweiz, Deutschland, Frankreich und den nordischen Ländern vorgesehen.
Die Energiewende braucht flexible Stromproduktion und Speicher. Flexible Kraftwerke und Stromspeicher wie (Pump-)Speicherkraftwerke und Batterien ebnen den Weg für die Energiewende, indem sie die Integration intermittierender erneuerbarer Energiequellen ermöglichen. Ihr Einsatz zur Stromproduktion und Netzstabilisierung gewährleistet eine reibungslose Integration des Stroms aus Wind- und Sonnenenergie ins System.
In der heute veröffentlichten Proffix Px5 Version 2024.Q4 zeigt sich die Zugehörigkeit der ERP-Software zur europäischen Softwaregruppe Forterro durch ein dezentes Refreshing. Neu integriert und automatisiert die führende ERP-Software für Schweizer KMU die Abläufe für Spesenabrechnungen, Abschreibungen sowie wiederkehrende Prozesse und berücksichtigt das neue Zusatzabkommen zwischen der Schweiz und Frankreich zur Doppelbesteuerung von Grenzgängern. Zudem ist die Lösung auf die Teilrevision von Mehrwertsteuergesetz und Mehrwertsteuerverordnung sowie auf Echtzeitzahlungen (Instant Payment) vorbereitet.
Nach dem Zusammenschluss mit der Forterro Gruppe im August 2023 und einem Rebranding im Verlauf dieses Jahres wurde das neue Erscheinungsbild mit kombiniertem Schriftzug und Pfeilsymbol nun auch in das Design von Proffix Px5 integriert. Gleichzeitig verfügt die neue Version über verschiedene Neuerungen, welche die Prozesse im Zahlungsverkehr und im Finanzwesen dank durchgängigem Workflow automatisieren und beschleunigen.
Während das Fernweh der Einheimischen und Wetterkapriolen die Sommerbilanz teilweise trübten, zeichnet sich bei den fünf Mitgliedern der Parahotellerie Schweiz eine äusserst erfolgreiche Wintersaison ab.
Die Parahotellerie Schweiz blickt auf eine durchwachsene Sommersaison zurück. Das zeigt eine aktuelle Umfrage bei den fünf Mitgliedern BnB Switzerland, Interhome, Reka, Schweizer Jugendherbergen und TCS Camping.
Die Post hat bis Ende September 2024 ein Betriebsergebnis (EBIT) von 231 Millionen Franken erwirtschaftet. Das sind 23 Millionen Franken mehr als in der Vorjahresperiode. Der Gewinn beläuft sich auf 178 Millionen Franken und liegt um 33 Millionen Franken über dem Vorjahreswert.
Im Tagesgeschäft setzen sich die Trends aus dem Halbjahresergebnis fort: Während die Mengenentwicklung im Brief- und Paketgeschäft nach wie vor rückläufig ist, bleibt das finanzielle Fundament stabil.
Nach einer kurzen Post-Corona-Verschnaufpause deuten wichtige Risikoindikatoren auf die nächste (Dauer-)Krise hin. Zwar ist die Anzahl krisenresilienter Unternehmen in der Schweiz im Vergleich zu Deutschland und Österreich überproportional hoch, jedoch machen sich auch hierzulande die Auswirkungen der Krisen allmählich spürbar.
Dass es den Schweizer Unternehmen immer noch vergleichsweise gut geht, ist nebst einem erfolgreichen Risikomanagement, auch der Schweizer Wirtschaftspolitik geschuldet. Dies zeigt eine Studie der Hochschule Luzern und Fachhochschule Kiel.
Die Konkurse von schweizerischen Unternehmen schiessen weiterhin besorgniserregend hoch. Allein im Oktober 2024 nahmen die Insolvenzen um ganze 24 Prozent auf insgesamt 654 Fälle zu.
Von Januar bis Oktober 2024 waren es 5'039 Fälle, was einer Zunahme um 17 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode im Vorjahr entspricht.
Im Jahr 2024 präsentiert HelloSafe erstmals exklusiv seinen Weltwohlstandsindex. Dieser Index stuft 186 Länder nach einer Vielzahl von Kriterien ein.
Berücksichtigt werden Indikatoren der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Entwicklung. Ziel ist es, bestehende Ranglisten zu übertreffen, die bisher nur auf Indikatoren des Bruttowohlstands basieren.
Behörden und Wirtschaft treiben gemeinsam den Schutz der Marke "Schweiz" voran. Das geht aus einem Bericht des Instituts für Geistiges Eigentum (IGE) hervor, den der Bundesrat an seiner Sitzung vom 13. November 2024 zur Kenntnis genommen hat. Die umgesetzten Massnahmen beruhen auf den Empfehlungen aus der Evaluation der Swissness-Gesetzgebung.
Die 2017 in Kraft getretene Swissness-Gesetzgebung schützt die Herkunftsangabe Schweiz vor Missbrauch und sichert den Unternehmen einen legitimen Wettbewerbsvorteil. Eine im Jahr 2020 durchgeführte Evaluation zeigte die grundsätzlich positive Wirkung der Gesetzgebung auf die Schweizer Wirtschaft, mit einem geschätzten jährlichen Beitrag zur Wirtschaftsleistung von rund 1,4 Milliarden Franken. Die Evaluation empfahl indessen Verbesserungen bei der Information über die gesetzlichen Bestimmungen und deren Durchsetzung, insbesondere in den für die Schweizer Wirtschaft wichtigen ausländischen Absatzmärkten.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. November 2024 die strategischen Ziele der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) 2025 bis 2028 genehmigt. Vorgängig traf er sich zur jährlichen Aussprache mit der FINMA-Leitung.
Die FINMA erfüllt ihre Aufgaben gemäss ihrer gesetzlichen Konzeption unabhängig und verfügt über eine erhebliche Autonomie. Die Genehmigung der strategischen Ziele und die Aussprache sind zwei wichtige Steuerungsinstrumente des Bundesrates gegenüber der FINMA.
Die Glarner Kantonalbank (GLKB) führte am Donnerstag, 14. November einen äusserst gut besuchten Pensionsplanungsevent in der lintharena in Näfels durch.
Über 200 Kundinnen und Kunden wohnten dem Anlass bei und informierten sich über wichtige Vorbereitungsschritte für den dritten Lebensabschnitt.
Die Bedeutung von Kryptowährungen hat in den letzten Jahren stark zugenommen. In der Schweiz investieren 11 Prozent der Bevölkerung in Krypto-Anlagen.
Die meisten Personen tun dies aus Interesse und Neugier mit verhältnismässig kleinen Beträgen – und weniger aus Rendite- oder Diversifikationsgründen.
Nur vom Verkauf zu leben, reicht nicht mehr: Jetzt heisst es, Beratung und Service grosszuschreiben – oder Kunden an die Konkurrenz zu verlieren! Im Oktober blieb der erwartete saisonale Anstieg im B2B-Geschäft aus, da viele Bestellungen auf die anstehenden Rabattaktionen im November verschoben wurden.
Der Dienstleistungssektor zeigt weiterhin Stärke und stützt die Schweizer Wirtschaft, während die Industrieproduktion, insbesondere in Deutschland, schwächelt. Smart Home und Smart Office entwickeln sich zu wachstumsstarken Bereichen, in denen ICT-Reseller als kompetente Partner gefragt sind. Für langfristigen Erfolg sollten Reseller auf Vernetzung mit anderen Dienstleistern und strategische Partnerschaften setzen, um sich als unverzichtbare System-Integratoren zu etablieren.