Finanzen

SNB überrascht mit kräftiger Zinssenkung: Auswirkungen auf Wirtschaft & Immobilien

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat an ihrer geldpolitischen Lagebeurteilung beschlossen, den Leitzins um 50 Basispunkte auf 0,5 Prozent zu senken. Laut Philipp Merkt, Chief Investment Officer (CIO) von PostFinance, war zwar mit einer Zinssenkung zu rechnen, nicht aber unbedingt im Ausmass von 50 Basispunkten:

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Schweizer Konzerne: Wachstum im Ausland, Rückgang im Inland

Schweizerisch beherrschte multinationale Unternehmen erweitern ihre Präsenz im Ausland sowohl finanziell durch steigende Direktinvestitionen als auch operativ durch eine Erhöhung des Personalbestands. Im Gegensatz dazu ziehen ausländische Investoren Kapital aus der Schweiz ab, wodurch die Direktinvestitionen im Inland zurückgehen. Zudem verzeichnen die Kapitalerträge aus Direktinvestitionen insgesamt einen Rückgang.

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SNB senkt Leitzins: Auswirkungen auf Wirtschaft und Märkte

Wie zuletzt immer mehr erwartet, senkt die Schweizerische Nationalbank (SNB) den Leitzins um gleich 50 Basispunkte. „Sie erlag damit der Versuchung, mit einem grossen Zinsschritt, ein Zeichen gegen die schwierige Lage an der Konjunktur- und Währungsfront zu setzen. Die Wirkung wird aber überschaubar bleiben“, urteilt Santosh Brivio, Senior Economist der Migros Bank. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) senkt den Leitzins um gleich 50 Basispunkte auf neu 0,50 Prozent. Das gab sie heute anlässlich ihrer vierteljährlichen geldpolitischen Lagebeurteilung bekannt. Weil dieser Schritt zuletzt immer mehr den Erwartungen entsprach, dürfte die Reaktion an den Finanz- und Devisenmärkten insgesamt verhalten ausfallen, auch wenn die initialen Bewegung bei den Zinsen und bei EUR/CHF ausgeprägt waren. Dennoch war SNB-Präsident Martin Schlegel nicht zu beneiden. „Gleich an der ersten geldpolitischen Lagebeurteilung unter seiner Führung musste das SNB-Direktorium einen Entscheid treffen, für den es keinen Blumenstrauss zu gewinnen gab“, erklärt Santosh Brivio, Senior Economist der Migros Bank.

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Graubündner Kantonalbank wird Alleinaktionärin der BZ Bank

Die Graubündner Kantonalbank (GKB) übernimmt per 1. Januar 2025 die verbleibenden 30 Prozent an der BZ Bank und wird deren alleinige Aktionärin. Damit wird der letzte Schritt der Nachfolgeplanung der BZ Bank von Gründer Martin Ebner vollzogen. Die BZ Bank wurde 1985 vom erfolgreichen Investor Martin Ebner gegründet und kann als sein Lebenswerk bezeichnet werden. Die Bank hat sich insbesondere auch im Bereich von Private Equity Investments einen starken Namen auf dem Finanzplatz geschaffen. Als Teil der Nachfolgeplanung des Unternehmens hatte die GKB im Jahr 2022 die Möglichkeit, im Rahmen ihrer Beteiligungsstrategie eine Mehrheitsbeteiligung von 70 Prozent an der BZ Bank zu erwerben. Mit dem Erwerb der restlichen 30 Prozent wird die GKB Alleinaktionärin der BZ Bank.

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Sonja Stirnimann verlässt den Verwaltungsrat der Glarner Kantonalbank

Sonja Stirnimann steht an der kommenden Generalversammlung für die Wiederwahl in den Verwaltungsrat der Glarner Kantonalbank nicht zur Verfügung. Sie gehört diesem seit 2019 an und ist Vorsitzende des Prüfungsausschusses. Aufgrund einer persönlichen Neuausrichtung verzichtet Sonja Stirnimann an der kommenden Generalversammlung vom 25. April 2025 auf eine Wiederwahl in den Verwaltungsrat der Glarner Kantonalbank. Bis zu diesem Zeitpunkt nimmt sie ihre Verantwortung für die Bank weiterhin wie bisher wahr.

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EZB und SNB vor Zinsentscheid: Markterwartungen und Folgen im Fokus

Am Donnerstag Mittag wird die Europäische Zentralbank ihre Leitzinsen mit grosser Wahrscheinlichkeit um 0.25% senken. Der Einlagesatz für die bei der EZB deponierten Gelder wird dann 3.00% betragen. Zuvor am Vormittag wird die SNB ihren Zinsentscheid veröffentlichen. Auch sie wird ihren Leitzins mit ebenso grosser Wahrscheinlichkeit senken, ja senken müssen. Mit ihrer Kommunikation beim letzten Zinsentscheid im September und bei den zwischenzeitlichen Auftritten von Martin Schlegel hat sie diese Zins- senkungen angekündigt. Damit hat sie eine starke Spekulation auf sinkende Frankenzinsen ausgelöst.

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Hotellerie 2024: Kostendruck und Fachkräftemangel prägen die Branche

Die Umfrage zur Lageeinschätzung von HotellerieSuisse zur Sommersaison 2024 zeigt eine gemischte Bilanz. Neben wetterbedingten Einbussen belasten steigende Kosten und ein intensiver Wettbewerb die Branche. Vor allem alpine Regionen haben mit höheren Betriebsausgaben zu kämpfen. Für die Wintersaison bleiben die Erwartungen deshalb vorsichtig optimistisch. Die vergangene Sommersaison brachte insgesamt einen Anstieg der Logiernächte, obwohl Schlechtwetterperioden in weiten Teilen der Schweiz die Nachfrage belasteten. Betrachtet man die HESTA-Zahlen des BFS jedoch etwas genauer, so lässt sich klar erkennen, dass das Wachstum nur punktuell stattfindet. Dies deckt sich mit den Ergebnissen aus der Umfrage zur Lageeinschätzung unter den Mitgliedern von HotellerieSuisse.

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Weltwohlstandsindex 2024: Schweiz auf Platz 4 der wohlhabendsten Länder

Zum ersten Mal im Jahr 2024 freut sich HelloSafe, exklusiv seinen Weltwohlstandsindex zu enthüllen. Darin wurden 186 Länder nach einer Reihe von Kriterien eingestuft. Diese umfassen Indikatoren der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Entwicklung. Das Ziel: die aktuellen Ranglisten, die nur auf Indikatoren des Bruttowohlstands basieren, zu übertreffen.

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Axpo: Starke Bilanz und Fokus auf erneuerbare Energien

Axpo hat ein weiteres erfolgreiches Geschäftsjahr (1. Oktober 2023 bis 30. September 2024) hinter sich. Das Unternehmen erzielte ein gutes Ergebnis und trieb die Umsetzung der Stra­tegie konsequent voran. Mit der zuverlässigen Lieferung von mehr als 40 Prozent des in der Schweiz verbrauchten Stroms leistete Axpo einen wesentlichen Beitrag zu einer sicheren Energieversorgung im Heimmarkt. Axpo baute die Produktion aus erneuerbaren Energie­quellen weiter aus und stärkte ihre Position als internationales Energieunternehmen, das seinen Kunden dabei hilft, ihre CO2-Ziele zu erreichen. Christoph Brand, CEO von Axpo: "Axpo ist mit ihrer Strategie, ihren Fähigkeiten und ihrer Marktposition heute stärker, denn je. Als tief in der Schweiz verwurzeltes Unterneh­men tragen wir im Heimmarkt eine grosse Verantwortung und werden es auch weiterhin tun. Axpo liefert heute rund 40 Prozent des in der Schweiz verbrauchten Stroms und ist die grösste Produzentin von erneuerbarer Energie. Das Projektportfolio für die Stromerzeu­gung und -übertragung für die kommenden Jahre umfasst Projekte im Umfang von rund 2 Milli­arden CHF. Gleichzeitig ist Axpo als internationales Energieunternehmen weltweit erfolgreich und wird ihre Marktpositionen gezielt weiter ausbauen. Auf diese Kombination von starker Verwurzelung in der Schweiz und internationalem Wachstum sind wir stolz. Wir sind überzeugt, dass diese Kombination für Axpo die besten Voraussetzungen schafft, um langfristig erfolgreich zu bleiben."

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Sicherheitscheck Temu-App: Auffälligkeiten ohne konkrete Beweise für Risiken

Die Temu-App weist technische Auffälligkeiten wie dynamisches Nachladen von Code und zusätzliche Verschlüsselungen auf, die eine abschliessende Bewertung erschweren. Kritische Sicherheitsrisiken oder belastbare Beweise für unerlaubte Überwachung liegen jedoch nicht vor.

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UBS Billionaire Ambitions Report: Ein Jahrzehnt der Milliardäre im Fokus

UBS hat heute den zehnten UBS Billionaire Ambitions Report veröffentlicht. Die Studie betrachtet die Vermögensentwicklung von mehr als 2.500 Milliardären in Nord- und Südamerika, EMEA und APAC über die letzten 10 Jahre. Zudem flossen die Ergebnisse einer UBS Kundenbefragung unter Milliardären aus den wichtigsten Regionen der Welt ein. «Seit zehn Jahren dokumentiert der Report das Wachstum und die Investition grosser Vermögen mit Blick auf die Weitergabe an zukünftige Generationen oder ihrem positiven Einfluss auf die Gesellschaft», sagt Benjamin Cavalli, Head of Strategic Clients bei UBS Global Wealth Management. «Zum Jubiläum der Studie blicken wir auf die zehn Jahre zurück und identifizieren die wichtigsten Entwicklungen im Vermögen von Milliardären.»

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Worldline & mobilezone: Tap on Mobile - digitale Zahlungen im Einzelhandel

Worldline [Euronext: WLN], ein globaler Marktführer für Zahlungslösungen, beschreitet neue Wege im Einzelhandel. In Zusammenarbeit mit den Partnern mobilezone, Mastercard und Samsung Electronics Switzerland präsentiert Worldline erstmals seine Tap on Mobile-Lösung direkt vor Ort in den mobilezone-Filialen. Dies ist ein Novum im Markt, da Interessenten die Möglichkeit erhalten, Worldline-Produkte live zu erleben und auszuprobieren. Nach der erfolgreichen Kooperation mit Digitec im letzten Jahr macht Worldline den nächsten Schritt in Richtung Einzelhandel. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Mastercard und Samsung präsentiert das Unternehmen die Tap on Mobile-App in 14 ausgewählten mobilezone-Filialen der Deutschschweiz. Dort kann die App auch getestet werden. Diese innovative Lösung verwandelt ein handelsübliches Android-Smartphone in ein mobiles Zahlterminal. Mit der Tap on Mobile-App können alle gängigen Zahlungsmethoden, einschliesslich Kredit- und Debitkarten sowie mobile Zahlungen wie TWINT, kontaktlos akzeptiert werden – ohne zusätzliche Hardware, Fixkosten oder Setup- Gebühren.

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AHV-Reform 2024: Wege zur Finanzierung der Vorsorge

Das Leistungsversprechen der AHV wurde 2024 deutlich ausgebaut. In den kommenden Jahren muss der Fokus auf der generationengerechten Finanzierung der ungedeckten Rentenversprechen liegen. Optionen gibt es einige – ein höheres Referenzalter, mehr Einnahmen durch höhere Steuern und Beiträge oder strukturelle Anpassungen. Klar ist, dass eine Komponente allein nicht reichen wird. Es braucht mehrere Kompromisse, die die Last fair zwischen den Generationen und sozioökonomischen Gruppen verteilen. Schon vor der Abstimmung über die Initiative zur 13. AHV-Rente im März 2024 war klar, dass die AHV auch ohne eine 13. Rente nicht nachhaltig finanziert ist. Die Restlebenserwartung im Ruhestand ist seit Einführung der staatlichen Vorsorge um mehr als zehn Jahre angestiegen. Diese Tendenz wird durch die in den Ruhestand tretenden grösseren Altersgruppen verstärkt. Die 13. Monatsrente verursacht ab 2026 zusätzliche jährliche Ausgaben in Milliardenhöhe. Mit einer aktuellen Finanzierungslücke von etwa 177 Prozent des Bruttoinlandprodukts von 2021, oder umgerechnet rund 1315 Milliarden Schweizer Franken ist eine breit abgestützte und langfristig wirksame Strukturreform, die auf mehreren Komponenten und Kompromissen aufbaut, unumgänglich.

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SNB und EFV: Bund plant Anleihe-Emissionen von 4 Milliarden CHF für 2025

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) und die Eidgenössische Finanzverwaltung (EFV) teilen mit: Die EFV plant, im Jahr 2025 Anleihen im Umfang von nominell 4 Mrd. Franken zu emittieren. Unter Berücksichtigung der Fälligkeit im Jahr 2025 erhöht sich der Anleihebestand der Eidgenossenschaft damit um 0,7 Mrd. Franken. Das Volumen ausstehender Geldmarkt-Buchforderungen (GMBF) wird in einer Bandbreite zwischen 8 und 14 Mrd. Franken gehalten. Die Anleiheauktionen finden ausser im August monatlich statt, die GMBF werden wöchentlich auktioniert.

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Verteilungsradar 2024 analysiert Einkommen und Vermögen in der Schweiz

Am 29.11.2024 veröffentlichte das Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern den Verteilungsradar 2024. Die neue Studie liefert erstmals seit langem eine umfassende Analyse der Verteilungssituation von Einkommen und Vermögen in der Schweiz. Das Forscherteam um Dr. Melanie Häner-Müller, Nina Kalbermatter MA, Nadja Koch BA und Prof. Dr. Christoph A. Schaltegger zeigt, dass weit verbreitete Annahmen und Medienberichte oft ein verzerrtes Bild zeichnen.

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Nachhaltige Energie und Führungswechsel bei Bergbahnen Graubünden

Methanol oder Pflanzenöl für Pistenmaschinen? Die Produktion von Methanol für Pistenmaschinen macht derzeit gemäss einer neuen Machbar- keitsstudie aus technischen und wirtschaftlichen Gründen keinen Sinn. Markus Moser wurde an der Generalversammlung von Bergbahnen Graubünden (BBGR) zum neuen Präsidenten gewählt. Er ersetzt Martin Hug, der CEO der Zermatt Bergbahnen wird. Am Stelldichein von Tourismus, Wirtschaft und Politik in Flims kritisierte der scheidende Präsident die Bundesverwaltung – insbesondere die Bundesämter für Verkehr und Umwelt. Man habe sich in den vergangenen 17 Jahren zunehmend in Details verloren. Das Sparprogramm des Bundes erach- tet Martin Hug als Chance, sich auf die wesentlichen Aufgaben zu konzentrieren, so wie es das Seilbahngesetz gemäss Botschaft eigentlich vorsieht. Statt die Verfahren einfacher, schneller und günstiger abzuwickeln, sehe die Realität gegenteilig aus. Den Zentralisierungstendenzen auf Bun- desebene sei entschieden entgegenzutreten. Das Berggebiet habe ebenfalls das Recht, sich zu ent- wickeln und nicht nur als Freizeitpark oder Reservat für das Mittelland zu dienen, erklärte Präsident Martin Hug.

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Erfolgsbilanz und Führungswechsel: DDO setzt neue Impulse

Erfolgreiche Generalversammlung der Davos Destinations-Organisation: Mit über drei Millionen Logiernächten und einem positiven Jahresergebnis blickt die DDO optimistisch in die Zukunft. Ein Führungswechsel und strategische Weichenstellungen markieren einen weiteren Meilenstein für die Destination. 109 Genossenschafterinnen und Genossenschafter folgten der Einladung ins Hotel AlpenGold in Davos. Die DDO präsentierte heute Morgen an der Generalversammlung erfreuliche Zahlen. So verzeichnete die Destination Davos Klosters vom 1. Mai 2023 bis 30. April 2024 bereits zum dritten Mal in Folge mehr als drei Millionen Logiernächte, insgesamt 3‘060‘476. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies zwar einem leichten Rückgang von 1,78 Prozent, doch Verwaltungsratspräsident Toni Morosani erklärt: "Obwohl 2023/24 fast gleich viele Gäste wie im Vorjahr bei uns waren, fiel der Ertrag zur Vorjahresperiode um über CHF 4 Millionen geringer aus. Dies ist grösstenteils auf das fehlende zweite WEF zurückzuführen".

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WWZ und Alpiq: Einigung im Rechtsstreit – 50 Millionen Vergleichszahlung

WWZ hat in einem laufenden Verfahren mit Alpiq eine Einigung erzielt. WWZ erhält von der Stromproduzentin eine Vergleichszahlung von 50 Millionen Franken. Die beiden Unternehmen vereinbaren auch einen neuen, langfristigen Stromliefervertrag. WWZ hatte mit der Energielieferantin Alpiq einen Rechtsstreit aufgrund eingestellter Stromlieferungen. Im November 2024 konnten die Parteien einen Vergleich erzielen. WWZ erhält von Alpiq noch in diesem Jahr eine einmalige Vergleichszahlung von 50 Millionen Franken.

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