Nachhaltige Finanzstrategien sind längst kein Trend mehr, sondern eine strukturelle Transformation. Green Finance verknüpft Kapital mit Verantwortung und verändert, wie Banken, Unternehmen und Anleger investieren. Immer mehr Schweizer Finanzinstitute und Unternehmen richten ihre Strategien an ökologischen und sozialen Kriterien aus. Nachhaltigkeit wird zum festen Bestandteil von Investmententscheidungen, regulatorischen Vorgaben und Marktmechanismen. Green Finance bedeutet, Kapitalströme gezielt in Projekte zu lenken, die Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft langfristig stabilisieren.
Qatar Airways kündigt als weltweit erste Airline eine umfassende Zusammenarbeit mit Grammy-Preisträger Swizz Beatz und seiner Dean Collection an – vorgestellt an der Art Basel Paris 2025. In einer globalen Premiere hat Qatar Airways eine bahnbrechende kulturelle Partnerschaft mit dem Grammy-Preisträger, Unternehmer und internationalen Kreativpionier Swizz Beatz bekanntgegeben. Die Zusammenarbeit wurde bei einem Event an der Art Basel Paris 2025 vorgestellt, wo Qatar Airways – von Skytrax 2025 zur besten Airline der Welt gewählt – als Premium Partner aller fünf globalen Art-Basel-Messen auftritt.
Der europäische Deep-Tech-Anbieter gründet eine eigene US-Gesellschaft, um der wachsenden Nachfrage nach sicheren, intelligenten und widerstandsfähigen Technologieplattformen gerecht zu werden. Modirum Platforms, ein führender europäischer Anbieter von Deep-Tech-Plattformen für kritische Infrastrukturen und sichere Kommunikation, hat die Gründung einer eigenen juristischen Gesellschaft in den Vereinigten Staaten bekanntgegeben. Dieser strategische Schritt markiert einen wichtigen Meilenstein in der internationalen Expansion des Unternehmens und stärkt seine Fähigkeit, den nordamerikanischen Markt mit vertrauenswürdigen, KI-gestützten Technologien zu bedienen.
Für KMU in der Schweiz ist Nachhaltigkeit kein Kostenfaktor mehr allein – sie bietet strategische Vorteile, stärkt Wettbewerbsfähigkeit und öffnet neue Märkte. Richtig umgesetzt lassen sich ökologische, soziale und wirtschaftliche Ziele verbinden und langfristig Erfolg sichern.
BYD Schweiz verstärkt sein Führungsteam: Ferdinando D’Apice übernimmt ab sofort die Position des Head of Marketing. In seiner neuen Funktion verantwortet er sämtliche Marketingaktivitäten von BYD in der Schweiz.
Das Greentech‑Unternehmen wird auf Europas grösstem KI‑Event, dem Big Bang Festival, für seinen visionären Beitrag zur Energiewende mit einem prestigeträchtigen Preis ausgezeichnet. Die PLAN‑B NET ZERO AG, ein führendes Greentech‑Startup für eine CO₂‑freie Zukunft, wurde mit dem renommierten Preis „Unternehmer der Zukunft“ des Deutschen Instituts für Nachhaltigkeit & Ökonomie ausgezeichnet.
Sebastian Rudow ist als Chief Transformation and Restructuring Officer (CTRO) in den Vorstand der VARTA AG eingetreten. Er folgt auf Michael Giesswein, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch zum 30. April 2025 nach dem erfolgreichen Abschluss des StaRUG-Verfahrens verlassen wird. Als neuer CTRO wird Sebastian Rudow insbesondere die operative Umsetzung des Restrukturierungsplans und die weitere Transformation der VARTA AG begleiten und mit den anderen Vorstandsmitgliedern der VARTA AG voranbringen. Sebastian Rudow verfügt über mehr als 15 Jahre Führungserfahrung bei Unternehmen in Restrukturierungs- und Transformationssituationen entlang des gesamten Zyklus einer Neuaufstellung – sowohl in Vorstands- und Geschäftsführungsverantwortung als auch im Aufsichtsrat. Er war als CRO, CEO und CFO bereits in unterschiedlichen Branchen tätig, unter anderem im Maschinen- und Anlagenbau, Automotive- und Telekom-Sektor sowie dem Bereich erneuerbare Energien. Sebastian Rudow ist Volljurist und verfügt über einen Master of Law in Corporate Restructuring der Universität Heidelberg.
Seit dem 1. Januar 2025 wird die Abfallbewirtschaftung im Kanton Zug vollständig mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen abgewickelt. Das innovative Projekt in der Gulmmatt oberhalb von Baar ist abgeschlossen und die Anlage bereits in Betrieb. Das Zuger Unternehmen R. Hürlimann Transporte, das die Ausschreibung für die Kehricht- und Grüngutsammlung des ZEBA Zug gewonnen hat, hat in Zusammenarbeit mit Risi Immobilien und convoltas eine richtungsweisende Areallösung umgesetzt, die als Vorbild für nachhaltige Infrastrukturprojekte dienen soll. Heute wurde das Projekt festlich eingeweiht.
Rund 50'000 Gebäude werden heute in der Schweiz mit Holz-Zentralheizungen beheizt. Stark zugenommen hat der Bestand von Pelletheizungen. Deutlich abnehmend ist dagegen die Zahl der Stückholzheizungen. Letztere stehen immer wieder im Fokus kritischer Berichte über Schadstoffe. Ist das berechtigt?
Die wirtschaftliche Nachhaltigkeit der einheimischen Bauernfamilien ist in Frage gestellt. Das wirkt sich auf die soziale Nachhaltigkeit aus und hemmt die nötigen Entwicklungen. Der Schweizer Bauernverband nimmt an seiner Neujahrsmedienkonferenz die Abnehmer, Politik und Bundesrat in die Pflicht.
Vorausschauende Nachfolgeplanung: James Furlong tritt als Leiter des Konzernbereichs Amerika und als Mitglied der Konzernleitung der Belimo-Gruppe zurück Der Verwaltungsrat der BELIMO Holding AG gibt bekannt, dass James Furlong, Leiter des Konzernbereichs Amerika und Mitglied der Konzernleitung, zum 28. Februar 2026 in den Ruhestand treten wird. Mit diesem Schritt endet ein Jahrzehnt vorbildlicher Führungsarbeit und bedeutender Beiträge für die Belimo-Gruppe.
Swisscom Unternehmenskunden profitieren ab sofort von erweiterten Data Center Kapazitäten in der Romandie. Die ICT-Anbieterin übernimmt das Data Center Bonvillars von Philip Morris Products S.A. bei Yverdon-les-Bains, um den steigenden Bedarf an Colocation-Dienstleistungen zu decken. Das Data Center Bonvillars ergänzt die Data Center-Landschaft von Swisscom um einen Standort in der Romandie und bietet Unternehmen eine weitere Option, um georedundante Data Center-Architekturen mit Swisscom zu realisieren. Die Datenhaltung in der Schweiz ist garantiert.
Seit 34 Jahren setzt sich SENS eRecycling dafür ein, dass Schadstoffe aus Elektrogeräten sicher entfernt und die in den Geräten enthaltenen Wertstoffe recycelt werden. 2023 flossen insgesamt 3 572 Tonnen Kupfer aus ausgedienten Elektrogeräten zurück in den Kreislauf. Würde daraus ein Kupferkabel geflochten, reichte es 1,8-mal um die Erde.
Die Rhätische Bahn (RhB) und die Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn) haben mit Stadler einen Vertrag über die Herstellung von elf neuen Meterspur-Lokomotiven unterzeichnet. Acht der in Bussnang (TG) produzierten Loks gehen an die RhB, drei an die MGBahn. Mit der Beschaffung können Fahrzeuge, die an ihr Lebensende gelangen, ausgemustert und die Dienstfahrzeugflotten harmonisiert und aufgestockt werden. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf rund 100 Millionen Franken. Das innovative Fahrzeugkonzept der hybriden Meterspur-Lokomotive ermöglicht, dass die Fahrzeuge auf den Baustellen der beiden Bahnen wahlweise über die Fahrleitung oder über Dieselmotoren betrieben werden können. Dies erhöht die Flexibilität und ermöglicht einen effizienten Betrieb unter verschiedenen Bedingungen, beispielsweise bei Arbeiten unter ausgeschalteter Oberleitung oder bei Stromausfällen. Die massgeschneiderten Lokomotiven verfügen über vier Achsen mit Einzelachsantrieb und sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt. Produziert werden sie im thurgauischen Bussnang.
Die Burkhalter Holding AG übernimmt 117 Mitarbeitende, davon 32 Lernende, zu den heutigen Bedingungen und hat sich bereit erklärt, in einen grossen Teil der Aufträge an den Standorten Bulle und Givisiez der Etablissements Techniques Fragnière SA - ETF in der Romandie einzutreten. Die Übernahme ist per sofort rechtswirksam und kann sofort umgesetzt werden. Die Arbeitsplätze der übernommenen Mitarbeitenden an den Standorten Bulle und Givisiez sind somit gesichert. Die bisherige Unternehmenstätigkeit der Etablissements Techniques Fragnière SA - ETF wird an den Standorten Givisiez und Bulle durch die beiden Gesellschaften Bul Elec SA und Fri Elec SA fortgesetzt. Laurent Murith wird Geschäftsleiter der Bul Elec SA in Bulle, Frédéric Bourguet übernimmt die Geschäftsleitung der Fri Elec SA in Givisiez. Beide waren zuvor bereits als Niederlassungsleiter an den jeweiligen Standorten tätig.
Galliker Transport, Emmi, Linde Gas Schweiz und CKW planen in Dagmersellen ein schweizweit einzigartiges Ökosystem aus erneuerbaren Energien. Zahlreiche Details zum Projekt für die Zonenplanänderung sind nun abgeklärt, ein Planungsbericht erstellt und die Vorprüfung durch die kantonalen Behörden läuft. Kurz vor dem Start der öffentlichen Mitwirkung informierten die Gemeinde und die Projektpartner die Bevölkerung. In Dagmersellen soll in den nächsten Jahren ein schweizweit einzigartiges Energie-Ökosystem entstehen. Das Transportunternehmen Galliker, die Milchverarbeiterin Emmi, die Industriegase-Produzentin Linde (ehemals PanGas) und die Energieversorgerin CKW unterzeichneten Ende 2022 eine entsprechende Absichtserklärung (Medienmitteilung). Sie planen in Dagmersellen aus Holz Wärme, Strom und biogenes CO2 zu produzieren. Die Produktion von Wasserstoff wird in einer späteren Projektphase wieder geprüft.
Verwaltungsrat und Geschäftsleitung der Nant de Drance SA haben beschlossen, ab 1. Januar 2025 die Instandhaltung und den Betrieb des Pumpspeicherkraftwerks Nant de Drance an die HYDRO Exploitation SA zu übertragen. Bisher hat die SBB dieses Mandat inne. Das aktuell zuständige Team bleibt vor Ort und sorgt dadurch für die Aufrechterhaltung des Betriebs und sichert den Wissenserhalt. Die SBB, die den Betrieb des Kraftwerks Nant de Drance seit dessen Inbetriebnahmephase im Jahr 2022 sicherstellt, hat den Verwaltungsrat von Nant de Drance SA darüber informiert, dieses Mandat beenden zu wollen. Strategische Gründe und die Absicht, sich auf Stromproduktion und Stromtransport für den Schienenverkehr zu konzentrieren, führten zu diesem Entscheid.
Axpo hat ein weiteres erfolgreiches Geschäftsjahr (1. Oktober 2023 bis 30. September 2024) hinter sich. Das Unternehmen erzielte ein gutes Ergebnis und trieb die Umsetzung der Strategie konsequent voran. Mit der zuverlässigen Lieferung von mehr als 40 Prozent des in der Schweiz verbrauchten Stroms leistete Axpo einen wesentlichen Beitrag zu einer sicheren Energieversorgung im Heimmarkt. Axpo baute die Produktion aus erneuerbaren Energiequellen weiter aus und stärkte ihre Position als internationales Energieunternehmen, das seinen Kunden dabei hilft, ihre CO2-Ziele zu erreichen. Christoph Brand, CEO von Axpo: "Axpo ist mit ihrer Strategie, ihren Fähigkeiten und ihrer Marktposition heute stärker, denn je. Als tief in der Schweiz verwurzeltes Unternehmen tragen wir im Heimmarkt eine grosse Verantwortung und werden es auch weiterhin tun. Axpo liefert heute rund 40 Prozent des in der Schweiz verbrauchten Stroms und ist die grösste Produzentin von erneuerbarer Energie. Das Projektportfolio für die Stromerzeugung und -übertragung für die kommenden Jahre umfasst Projekte im Umfang von rund 2 Milliarden CHF. Gleichzeitig ist Axpo als internationales Energieunternehmen weltweit erfolgreich und wird ihre Marktpositionen gezielt weiter ausbauen. Auf diese Kombination von starker Verwurzelung in der Schweiz und internationalem Wachstum sind wir stolz. Wir sind überzeugt, dass diese Kombination für Axpo die besten Voraussetzungen schafft, um langfristig erfolgreich zu bleiben."