Olaf Hoffmann

Dienstplanung in sozialen Bereichen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Arbeit in Sozialberufen ist Arbeit mit und an den Menschen. Eine solche Arbeit kennt in der zeitlichen Ausgestaltung oftmals keine Wochenenden und keine Feiertage. Daraus resultieren immer wieder Schwierigkeiten in der Dienstplangestaltung für Angehörige sozialer und pflegerischer Berufe. Betroffen sind hier auch das Hotel- und Gaststättengewerbe sowie viele Einrichtungen der Wohlfahrtspflege und der öffentlichen Hand. Wie eine gerechte, zeitlich und sozial ausgewogene Dienstplanung für die betreffenden Mitarbeiter erreicht werden kann, soll der folgende Beitrag aufzeigen.

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Auszubildende im Unternehmen halten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Altersstrukturen in den Unternehmen der Schweizer Wirtschaft sind einem Wandel ausgesetzt. Immer mehr ältere Arbeitnehmer übernehmen den Grossteil der Leistungen, jüngere Arbeitnehmer und Auszubildende werden zur heiss begehrten Mangelware. Das gilt nicht nur für die Schweiz. Wurden bislang solche Arbeitnehmerengpässe in vielen Bereichen durch qualifiziertes Personal aus dem Ausland aufgefangen, stellen sich nach dem letzten Volksentscheid zur Zuwanderung die Weichen neu. In spätestens drei Jahren wird die Regierung die Zuwanderung begrenzen müssen, dann wird es auch für hochqualifizierte und motivierte junge Arbeitnehmer aus dem Ausland schwieriger, in der Schweiz mit Beruf und Familie Fuss zu fassen. Umso wichtiger wird es jetzt, den Auszubildenden im Unternehmen ein höheres Mass an Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

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Schwierige Mitarbeiter sind oftmals die besseren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Alltag im Betrieb könnte so schön sein, wenn da nicht ständig diese sogenannten schwierigen Mitarbeiter wären. Ständig wird genörgelt, gefordert, Auseinandersetzungen mit Vorgesetzten, Kollegen oder gar Kunden geführt und niemals ist Ruhe. Für viele Personalverantwortliche sind schwierige Mitarbeiter das, was das rote Tuch für den Stier ist: reizend, störend und herausfordernd. Einfach gestaltet sich die Sachlage, wenn solche Mitarbeiter auch in der Leistung Schwächen zeigen. Dann ist der Weg zur Kündigung oftmals gar nicht so weit. Was aber, wenn schwierige Mitarbeiter in ihrer Leistung keine Wünsche offen lassen? Dann sind sie einfach nur unbequem, oder?

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Kunden sind das Salz in der unternehmerischen Suppe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was wären Unternehmen ohne Kunden? Sicherlich nicht mehr am Markt. Deshalb ist für jedes Unternehmen die Neukundengewinnung ebenso wichtig wie die Pflege des vorhandenen Kundenstammes. Besonders kleinere Unternehmen und solche mit besonderen Produkten und Leistungen tun sich oftmals schwer, wenn es um die Kundengewinnung und um die Bestandskundenpflege geht. In fünf Fragestellungen soll erörtert werden, wie Kundengewinnung und Kundenpflege unabhängig von Produkt oder Leistung funktionieren kann.

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Unternehmens-Kooperationen sinnvoll anbahnen und ausbauen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Welt wird kleiner, die Märkte werden enger. Das spüren vor allem Unternehmen, die sich nicht ausschliesslich in wirtschaftlichen Nischen bewegen. Besonders dort, wo mit ähnlichen Leistungen und Produkten um die Gunst der Käufer gerungen wird, wachsen Konkurrenz- und Preisdruck. Oftmals setzen sich hier die Unternehmen mit dem längeren Atem, sprich dem meisten Geld, durch. Das ist nicht gleichbedeutend damit, dass jeweils das bessere Produkt am Markt gewinnt. Der Verdrängungswettbewerb in der Wirtschaft nimmt teilweise Ausmasse an, die zu einem wahren Firmensterben führen und die Vielfalt an Leistungen und Produkten einschränken.

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Mitarbeiterkommunikation - so oder so

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Unternehmen jeglicher Grösse nimmt die Kommunikation unter den Mitarbeitern eine wichtige Rolle ein. Besonders die Wirkung auf das Betriebsklima ist immens. Dabei spielt es zunächst keine Rolle, ob die Verständigung der Betriebsangehörigen im Unternehmen als positiv oder eher als negativ zu bewerten ist. Wirken tut Kommunikation immer. Dabei müssen sich alle am Prozess Beteiligten darüber im Klaren sein, dass nicht kommunizieren ohnehin nicht geht. Besonders wichtig ist die Ausgestaltung der internen Kommunikation für Führungskräfte. Diese entscheiden nicht zuletzt auch darüber, wie die verbale und nonverbale Kommunikation im Unternehmen aussehen soll. Dabei muss immer davon ausgegangen werden, dass Verständigung keine Einbahnstrasse ist und immer bidirektional funktioniert.

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Fort- und Weiterbildung - die Illusion von der Multiplikatorenwirkung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Moderne Unternehmen legen auf die Fortbildung und Weiterbildung ihrer Beschäftigten viel Wert. Das gilt für Wirtschaftsunternehmen genauso wie für Non-Profit-Organisationen, nicht produzierende Bereiche oder für das System der Wohlfahrtspflege, Bildung und Erziehung. In aller Regel wird bei der Planung der Fort- und Weiterbildungen nicht nur auf die Inhalte und die Qualität der Angebote, sondern gern auch auf den Preis geschaut. Immerhin sollen sich die Bildungsmassnahmen rechnen und eine möglichst effektive Wirkung auf das Gesamtunternehmen haben. Findige Bildungsanbieter und Unternehmer haben die sogenannte Multiplikatorenfunktion für sich entdeckt. Dabei geht ein Mitarbeiter in eine externe Bildungsmassnahme und soll alle anderen oder ausgewählte Mitarbeiter wiederum von den Erkenntnissen und neuen Erfahrungen unterrichten. Der Effekt wird so berechnet, dass vom Teilnehmer praktisch eine Bildungsmassnahme bezahlt wird, von der viele Mitarbeiter profitieren sollen.

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Mitarbeiterförderung - Für die Zukunft gewappnet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unternehmen müssen sich im nationalen und internationalen Wettbewerb ständig neuen Herausforderungen stellen. Neben den Veränderungen im wissenschaftlich-technischen Bereich sind es vor allem auch die Erfordernisse der Märkte, die einem steten Wandel unterliegen. Das erfordert nicht nur die Analyse moderner Wettbewerbsbedingungen sondern vor allem eine stete Entwicklung im Unternehmen. Als Hauptproduktivkraft zählt nach wie vor der Mensch. Und so ist es auch das „Humankapital" in den Unternehmen, das auf die Veränderungen am Markt und in der Wirtschaft generell vorbereitet werden muss. Erfolgreiche Unternehmen setzen hier in erster Linie auf eine gezielte Mitarbeiterförderung. Diese sichert nicht zuletzt auch den Erfolg der Betriebe in der Zukunft.

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Professionelles Zeitmanagement für Selbständige

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während abhängig Beschäftigte im Rahmen ihrer Arbeitszeit ein fest umrissenes Pensum an Arbeitsleistungen zu erbringen haben, müssen Selbständige viel umsichtiger und sorgfältiger mit ihrer Zeit umgehen. Immerhin gilt es für den selbständigen Unternehmer, geldwerte Leistungen und begleitende Tätigkeiten unter einen Hut zu bringen, unter dem auch noch Platz für Freizeit, Freunde und Familie bleiben muss. Der folgende Beitrag beschäftigt sich damit, wie Freiberufler und Gewerbetreibende Ihre Zeit professionell einteilen und managen können. Dabei werden Tipps gegeben, die meist unabhängig von der konkret ausgeübten Tätigkeit universell umsetzbar sind.

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Wenn der Kunde nicht zahlt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jahr für Jahr entstehen grossen und kleinen Unternehmen, aber auch Freiberuflern und anderen Einzelkämpfern Zahlungsausfälle in nicht unbeträchtlicher Höhe. Während im Einzelfall nur frustrierende Erfahrungen bleiben, können in anderen Fällen ganze Unternehmen scheitern, wenn Kunden nicht oder nicht rechtzeitig zahlen. Wenn der Kunde die Zahlung verweigert, gilt es zum einen, einen kühlen Kopf zu bewahren, und zum anderen, die rechtlichen Mittel konsequent auszuschöpfen. Dennoch passiert es immer wieder, dass Leistungen nicht bezahlt werden, da die Leistungsempfänger selbst oftmals pleite sind. Sorgen Sie von Beginn an dafür, dass bereits bei der Auftragsannahme Sicherheiten bestehen, Rechnungen in einem überschaubaren Zeitraum bezahlt werden, und schaffen Sie klare Abläufe, wenn Kunden Ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen.

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Guerilla Marketing - nicht nur für Spezialisten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine aufmerksamkeitsstarke und zielgerichtete Werbung ist nicht immer einfach zu machen. Oftmals sind besonders bei kleineren Unternehmen die Budgets klein und strikt begrenzt oder gängige Werbemassnahmen scheinen nicht geeignet, die Werbeziele erfüllen zu können. Eine besondere Möglichkeit meist preiswerter und sehr zielgruppenspezifischer Werbung bietet das Guerilla Marketing. Abseits der üblichen Werbeformen wird hier mit besonderem Einsatz versucht, Kunden zu gewinnen. Und das oftmals sehr erfolgreich. Dabei bewegt sich das Guerilla Marketing abseits klassischer Werbewege, wird aber immer beliebter. Im folgenden Beitrag möchte ich Ihnen einige exemplarische Aktionen aus dem Bereich des Guerilla Marketings vorstellen. Daraus lassen sich auch für andere Unternehmen interessante und erfolgversprechende Möglichkeiten der etwas anderen Werbung ableiten.

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Zeit ist Geld: Warum Zeitplanung im Unternehmen immer wichtiger wird

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zeit ist Geld - eine alte Weisheit, die in modernen Zeiten neue Dimensionen erreicht. Besonders im unternehmerischen Alltag ist der Faktor Zeit eine rechenbare Grösse, die sich nicht nur in Arbeitszeiten und Herstellungszeiten für Produkte erschliesst. Zeit wird hier zu einem Faktor, der sich auch als Reaktionszeit auf Kundenanfragen, Bestellungen und Lieferungen wirtschaftlich auswirkt. Schnell reagieren lohnt sich Schnelllebige Zeiten erfordern auch schnelles Handeln. Vorausgesetzt die Umgebungsvariablen im Unternehmen stimmen, kann schnelles Handeln zu deutlich mehr Anfragen und letztlich auch zu mehr Umsätzen führen. Meist wird Ihr Unternehmen nicht das einzige vom Kunden angefragte sein. Besonders dann, wenn keine Nische besetzt wird, kämpfen viele konkurrierende Anbieter um Interessenten, Anfragen und Kunden. Letztlich gewinnt, wer vom Kuchen das grösste Stück abbekommt. Hier zeigt es sich, wie wichtig neben einer hochwertigen Qualität der Produkte und Leistungen und der angemessenen Preisgestaltung auch das Thema Schnelligkeit ist.

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Den passenden Marketing-Mix entwickeln

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum ein Unternehmen, kaum ein Verein und selbst die Politik sind ohne das richtige Marketing erfolgreich. Im Zentrum aller Massnahmen des Marketings steht die Vermarktung von Produkten, Dienstleistungen, anderer Leistungen, und sogar die scheinbar nicht kommerziellen Ideen, Haltungen, Interessen und Meinungen der Politik. Dabei haben letztere einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf wirtschaftliche Parameter, was bestimmte Formen des Marketings im Rahmen einer gelingenden Kommunikation selbst für Vereine, Parteien und Politiker interessant macht. Vom Einzelunternehmen bis zum Großkonzern suchen letztlich alle den perfekten Marketingmix, der Erfolge anschiebt, optimiert und dabei möglichst im Rahmen der zur Verfügung stehenden Budgets bleibt.

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