Mehr Chancen für ältere Arbeitnehmer

03.10.2016 |  Von  |  Arbeitsmarkt, News  | 
Mehr Chancen für ältere Arbeitnehmer
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Hohe Altersgutschriften, fehlende Weiterbildung, Digitalisierung im Arbeitsmarkt – die Probleme älterer Arbeitnehmender sind vielfältig. Und auch gut bekannt. Vor allem Menschen mit niedrigeren Qualifikationen haben es schwer. Daher fordert die CVP schon lange, dass man inländische Arbeitskräfte berücksichtigen soll, anstatt Personal im Ausland zu rekrutieren. Es braucht gezielte Massnahmen und Anreize, um die Arbeitsmarktfähigkeit gewisser Arbeitnehmerkategorien zu verbessern und um ihnen bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu geben. Die CVP ist in diesem Bereich aktiv und reicht zwei neue Vorstösse ein.
Wer im Alter arbeitslos wird, hat oft grosse Schwierigkeiten eine neue Stelle zu finden. Insbesondere Menschen mit einem tiefen Bildungsstand sind stark betroffen und können sich nicht an die sich schnell verändernden Anforderungen des modernen Schweizer Arbeitsmarktes anpassen.

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Communiqué der CVP-Fraktion zur Bekämpfung von Schwarzarbeit

28.09.2016 |  Von  |  Arbeitsmarkt, News, Recht  | 
Communiqué der CVP-Fraktion zur Bekämpfung von Schwarzarbeit
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Am Donnerstag hat das Parlament ein weiteres Mal die Möglichkeit, eine bestehende Schlechterstellung ehrlicher Unternehmen gegenüber unehrlichen Firmen aufzuheben. Das Bundesgesetz über die Massnahmen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit muss aus Sicht der CVP-Fraktion verschärft werden.

Die Fraktion wird sich wie beim Entsendegesetz wieder für die ehrlichen Unternehmen stark machen.

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Managementberatung Bain mit Einstellungsrekord

14.09.2016 |  Von  |  Arbeitsmarkt, News  | 
Managementberatung Bain mit Einstellungsrekord
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Die internationale Managementberatung Bain & Company meldet für dieses Jahr einen Einstellungsrekord. Mehr als 60 berufserfahrene Beraterinnen und Berater sowie 140 Universitätsabsolventen aus Deutschland und der Schweiz verstärken die Bain-Belegschaft – und das auf allen Hierarchieebenen.

Die Aufstockung des Personals ist eine Folge des hohen zweistelligen Umsatzwachstums. Längst geht es beim Recruiting nicht mehr nur um Betriebswirtschaftler, auch Naturwissenschaftler und Ingenieure sind gefragt. Sie machen bereits über ein Drittel der „Neuen“ aus.

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Monster Worldwide nimmt Stellung zum Schreiben von MediaNews Group

13.09.2016 |  Von  |  Arbeitsmarkt, Finanzen, News  | 
Monster Worldwide nimmt Stellung zum Schreiben von MediaNews Group
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Die Jobbörse Monster Worldwide, Inc. hat am 13. September eine Stellungnahme veröffentlicht, die sich auf das Schreiben der MediaNews Group vom 12. September bezieht. Demnach basiere dieses Schreiben auf fehlerhaften und uninformierten Annahmen. Zudem setze es das Barangebot von Randstad weiterhin in unangemessener Weise aufs Spiel.

Ein besserer Vorschlag bleibe indes aus.

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Lehrvertragsauflösungen – Ursachen und Folgen

12.09.2016 |  Von  |  Arbeitsmarkt, News  | 
Lehrvertragsauflösungen – Ursachen und Folgen
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Was sind die Ursachen von Lehrvertragsauflösungen und welche Folgen haben sie? Wie lassen sich Lehrvertragsauflösungen, die der Schweiz gesamtgesellschaftliche Kosten in Milliardenhöhe verursachen,  so weit wie möglich vermeiden?

Mit diesen Fragen beschäftigten sich in Bern 200 Fachleute aus der Berufsbildungswelt.

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Schweizer Banken – Regulierung und Fachkräftemangel drücken

10.09.2016 |  Von  |  Arbeitsmarkt, News, Personalleitung  | 
Schweizer Banken – Regulierung und Fachkräftemangel drücken
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Es sind gleich mehrere Faktoren, die die Schweizer Banken vor Herausforderungen stellen: die hohe Regulierungsdichte, die wirtschaftliche Lage und die Reform der Altersvorsorge, um die wichtigsten zu nennen. Die Studie „Arbeitgeber Banken Monitor 2016“ stellt die Aufgaben aus der Sicht von Personalverantwortlichen dar.

Ein weiteres Thema dabei ist auch der Fachkräftemangel. Er hat sich verschärft, obwohl die Banken bereits heute viel für die bessere Nutzung des inländischen Fachkräftepotentials tun. Arbeitgeber Banken startet gemeinsam mit dem Kaufmännischen Verband Schweiz ab 2017 das Programm „Arbeitskompetenz 4.0“, mit dem gerade das Potential von älteren Mitarbeitenden gestärkt werden soll.

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Enics in Turgi – kein Ende des Stellenabbaus?

09.09.2016 |  Von  |  Arbeitsmarkt, News  | 
Enics in Turgi – kein Ende des Stellenabbaus?
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Enics ist ein international tätiges Schweizer Unternehmen im Bereich Electronics Manufacturing Services. Der Standort Turgi ist von Stellenabbau betroffen, seit 2008 sinkt die Zahl der Mitarbeiterstetig. Darauf macht Angestellte Schweiz als Sozialpartner aufmerksam.

Seien es 2008 noch 293 Mitarbeiter gewesen, könnten es bald nur noch 130 sein. Nach Kurzarbeit 2013, einem Stellenabbau 2014 und der Anwendung des GAV-Krisenartikels 2015 sollten jetzt erneut 40 Arbeitsplätze gestrichen werden. Betroffen seien diesmal Angestellte in den Bereichen Administration, Technik und Support.

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Neue Plattform der drei wichtigsten Angestellten-Verbände

08.09.2016 |  Von  |  Arbeitsmarkt, Bildung, News  | 
Neue Plattform der drei wichtigsten Angestellten-Verbände
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Die drei Angestelltenverbände – Kaufmännischer Verband Schweiz, Angestellte Schweiz, Schweizer Kader Organisation SKO – bündeln ihre Kräfte.

«Künftig werden wir uns verstärkt im Rahmen einer politischen Plattform für eine konstruktive und kompromissfähige Angestelltenpolitik engagieren», sagen die drei Verbandspräsidenten Daniel Jositsch (Kaufmännischer Verband), Thomas Feierabend (Angestellte Schweiz) und Thomas Weibel (SKO).

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Nicht gemacht für das Leben als Multiverwaltungsrat

08.09.2016 |  Von  |  Arbeitsmarkt, Finanzen, News  | 
Nicht gemacht für das Leben als Multiverwaltungsrat
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Die Niederlassung in Singapur ist Walter Berchtolds erste Aufgabe als neuer Chef der Falcon Private Bank. Noch nicht formell im Amt, reist der frühere Top-Manager der Credit Suisse dieser Tage nach Asien, um sich ein Bild vom Zustand der Niederlassung zu machen, wie die «Handelszeitung» berichtet.

Diese ist wegen ihrer Rolle im Skandal um den malaysischen Staatsfonds 1MDB blockiert. Der Ausgang ist unklar. Alles sei möglich in Singapur, sagen Bank-Insider.

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Unia verurteilt Stellenabbau bei Roche

02.09.2016 |  Von  |  Arbeitsmarkt, News  | 
Unia verurteilt Stellenabbau bei Roche
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Das weltgrösste Biotechunternehmen Roche hat eine Massenentlassung am Standort Basel angekündigt. Die Gewerkschaft Unia akzeptiert diesen Stellenabbau nicht und fordert ein Konsultationsverfahren, das es ermöglicht, echte Alternativen vorzuschlagen.  

Die Roche hat das Personal am Donnerstagnachmittag darüber informiert, dass eine Massenentlassung in grossem Stil am Standort Basel stattfinden soll. Die Unia akzeptiert diese Massenentlassung nicht, zumal Roche im ersten Halbjahr den Gewinn um 4% auf 5,4 Milliarden Franken steigern konnte.

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