Wissenschaft

Schweizer Unternehmen planen internationales Wachstum

Schweizer Unternehmen planen in den kommenden Jahren international zu wachsen. Mindestens 20 Prozent an Personal soll an in- und ausländischen Standorten aufgebaut werden. Dabei fokussieren sich die Unternehmen auf ihr Kerngeschäft und auf Kostenoptimierung – aktuell wichtigstes strategisches Managementthema. Die Stärkung der Resilienz durch Verbesserung der Ertrags- und Kostenstrukturen ist für die Schweizer Wirtschaft von noch grösserer Bedeutung als für Unternehmen in anderen europäischen Ländern. Dahinter folgen Cyber Security und die digitale Transformation als strategische Topthemen. Nachhaltigkeit verliert an Priorität. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Horváth-Studie unter 100 ausgewählten Schweizer Unternehmen aus neun Branchen. Themen, die auf die Stärkung der wirtschaftlichen Resilienz abstellen, von Schweizer Unternehmen höher priorisiert, sagt David Statna, Geschäftsführer der Managementberatung Horváth in der Schweiz. Ein Grund dafür ist das hohe Kostenniveau im Heimatmarkt, das Schweizer Unternehmen veranlasst, vermehrt im Ausland zu wachsen und dort Personal aufzubauen. Zwar findet der Mitarbeiteraufbau gemäss der Interviews in den meisten Schweizer Unternehmen nach wie vor im Heimatmarkt statt. Doch planen die Unternehmen auch in allen weiteren Regionen ein Personalwachstum von mindestens 20 Prozent.

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Travelport-Bericht 2024: Herausforderungen und Chancen im modernen Reisevertrieb

Travelport, ein globales Technologieunternehmen, das Reisebuchungen für Hunderttausende von Reiseanbietern weltweit ermöglicht, hat heute seinen Bericht zum Stand des modernen Vertriebs 2024 veröffentlicht. Der Bericht von 2024 kombiniert internationale, unabhängige Studien, branchenübergreifende Vergleiche und Verbraucherinformationen und kommt zu dem Schluss, dass die Suche und Buchung von Reisen direkt bei Reiseanbietern zeitaufwändiger und komplizierter denn je geworden ist. „Reiseanbieter bevorzugen zwar den direkten Kontakt mit dem Verbraucher, allerdings ist die schiere Menge an Optionen für Reisende überwältigend, wodurch sie weniger Vertrauen in ihre Buchungsentscheidungen haben“, sagt Jen Catto, Chief Marketing Officer bei Travelport. „Unsere Untersuchungen haben ergeben, dass die meisten Reisenden nach der Buchung einer Reise nicht begeistert, sondern verunsichert sind und sich fragen, ob sie das beste Angebot bekommen haben. Für die Reisebranche bedeutet das einen steigenden Bedarf und eine Chance für Reisebüros. Ihre Expertise beim Vergleichen von Reisen hilft den Verbrauchern die Option zu buchen, die für sie am besten ist und die auf ihren persönlichen Präferenzen beruht.“

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Check Point: Microsoft bleibt Top-Ziel für Phishing in Q2 2024

Check Point Research (CPR), die Threat-Intelligence-Abteilung von Check Point® Software Technologies Ltd. (NASDAQ: CHKP), einem führenden Anbieter von KI-gestützten, cloud-basierten Cyber-Sicherheitsplattformen, hat ihr aktuelles Brand Phishing Ranking für das zweite Quartal 2024 veröffentlicht. Die Rangliste nennt bekannte Marken, die von Cyber-Kriminellen am häufigsten nachgeahmt werden, um Einzelpersonen zu täuschen und personenbezogene Informationen oder Zahlungsdaten zu stehlen.

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Weniger Steuerbelastung für forschungsintensive Unternehmen

Dank der innovationsfreundlichen Ausgestaltung des Schweizer Steuersystems ist die Steuerbelastung für forschungsintensive Unternehmen tiefer als im Schweizer Mittel. Bei einer durchschnittlichen Forschungsintensität reduziert sich die effektive Steuerbelastung im Schweizer Schnitt von 13.5 auf 12.1 Prozent, bei einer sehr hohen Forschungsintensität auf 9.0 Prozent. Besonders Hochsteuerkantone können ihre Standortattraktivität für forschungsintensive Unternehmen durch die umfassende Nutzung der international konformen FuE-Instrumente deutlich verbessern. Die für innovationsintensive Unternehmen steuerlich attraktivsten Kantone liegen in der Zentral- und Ostschweiz.

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Quaggamuscheln im Alpnacher- und Zugersee: Neue Reinigungspflicht 2024

Im Alpnacher- und Zugersee sind Quaggamuscheln nachgewiesen worden. Diese gebietsfremde invasive Art hat ein hohes Schadenpotenzial für das Gewässerökosystem sowie für Infrastrukturanlagen im See. Zum Schutz der Gewässer vor der weiteren Ausbreitung dieser Art sowie anderer unerwünschter gebietsfremder Organismen gilt zusätzlich zur 2023 eingeführten Schiffsreinigungspflicht ab Anfang August 2024 in allen Zentralschweizer Kantonen eine Schiffsmelde- und -reinigungspflicht.

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Die Robotisierung optimiert die Feingussindustrie weiter

Feinguss definiert ein Gießverfahren zur Herstellung präziser und detailgetreuer Gussteile. Es können unterschiedliche Metallwerkstoffe gegossen werden, wie Eisen, Aluminium, Kupfer, Titan und Kobalt. Nach dem Schmelzen werden die angesprochenen Legierungen in vorgefertigte Formen gegossen. Das Ergebnis sind Präzisionsformteile, die Kundenanforderungen auf enormem Niveau erfüllen. Selten wird dieses Verfahren auch als Genauguss oder Präzisionsguss bezeichnet.

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Mushe (XMU) tritt zusammen mit den TikTok-Besitzern ByteDance in einen Wettstreit der Metaversen ein

Facebooks Muttergesellschaft Meta hat bei ihren Bemühungen, ein Metaverse zu schaffen, das genauso populär ist wie ihre Flaggschiff-Plattform, einen holprigen Start hingelegt. Das Unternehmen hat im Jahr 2021 schätzungsweise 10 Milliarden Dollar allein für Initiativen im Zusammenhang mit dem Metaverse verloren, und der Aktienkurs ist stark gefallen. Unbeeindruckt davon plant der chinesische Tech-Goliath ByteDance ein eigenes Metaverse, das vorläufig als eine an den Osten angelehnte Version von Metas Bemühungen gedacht ist. Beide Unternehmen haben große Summen in VR-Hardware investiert - Facebook durch die Übernahme von Oculus für angeblich 2 Milliarden Dollar, ByteDance durch die Übernahme des chinesischen Headset-Herstellers Pico für 1,4 Milliarden Dollar. Beide sind in etwa nach dem gleichen Schema vorgegangen, in der Hoffnung, dass ein früher Einstieg in den sich abzeichnenden Wettbewerb der Metaversen ihnen einen großen und treuen Kundenstamm für ihre kommerziellen Angebote sichern wird.

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Künstliche Intelligenz im Weinbau

Wie ein Forschungsprojekt die Weinbranche ins digitale Zeitalter schießt! Frankfurt am Main. Es ist kein Geheimnis, dass es auch die Weinbranche in den Pandemiezeiten nicht leicht hatte. Der Entwickler Sebastian Wille hat sich als Wein-Liebhaber selbst mit den Problemen im Weinbau auseinandergesetzt und forscht im Verbundprojekt PINOT an einer besonderen Lösung für Winzer und Kellermeister.

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Digitalmikroskopie, schnelles Prototyping vom Imaging- und Sensordaten-Pipelines, Vision-Processing-Systeme für KI: Solectrix Embeds your Visions

Die Solectrix GmbH präsentiert eine Digitalisierungslösung für High-End-Digitalmikroskopie und andere wegweisende Embedded-Vision-Lösungen auf der VISION 2021 in Stuttgart (Fürth/Stuttgart, 23. September 2021) Seit mehr als 15 Jahren sind die Fürther Embedded-Experten der Solectrix GmbH auf den Bereich Hochleistungs-Embedded-Bildverarbeitung spezialisiert. Ob Automotive-Anwendungen, Industrie oder Medizintechnik: Embedded-Bildverarbeitungslösungen von Solectrix sind überall dort im Einsatz, wo die Anforderungen an Datenraten, Bildqualität oder funktionale Sicherheit besonders hoch sind.

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Solectrix vereinfacht Entwicklung kompakter medizintechnischer Geräte durch modulare Elektronik

Wie man das Rad nicht immer neu erfindet - und dennoch innovative Entwicklungsergebnisse erreicht, zeigen die Embedded-Experten der Solectrix GmbH auf der Swiss Medtech Expo im September "21 in Luzern (Nürnberg/Fürth, September 2021) Die Entwicklungsprojekte ihrer Kunden mit Designsicherheit und kurzen Entwicklungszeiten zu realisieren, ist die Spezialität der Embedded-Experten der Solectrix GmbH. Ansässig im Medical Valley der Metropolregion Nürnberg, hat das Unternehmen bereits eine Vielzahl medizinischer Entwicklungen für stationäre wie mobile Endgeräte zum Erfolg gebracht. Nun stellt es auf der Swiss Medtech Expo im September in Luzern sein Portfolio live vor. Im Mittelpunkt steht eine Präsentation am 14.09.2021 von 10.50 bis 11.00 Uhr unter dem programmatischen Titel "Vereinfachte Geräteentwicklung durch modulare Elektronik".

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Variable Hochleistungs-, Hochstrom- und CW-Laserdiodentreiber-Plattform auf GaN-FET Basis

Schulz-Electronic und Schweizer Laserelektronik-Spezialist Meerstetter kündigen Kooperation an Schulz-Electronic (SE), Experten für individuelle, professionelle Stromversorgungslösungen mit langjähriger Erfahrung im Bereich Laser-Stromversorgung mit Sitz in Baden-Baden, und der Schweizer Laserelektronik-Spezialist Meerstetter Engineering kooperieren im Bereich Hochleistungs- und Hochstrom-Laserdiodentreiber. Geplant ist, Anfang 2021 mit dem Vertrieb und der gemeinsamen Weiterentwicklung von variablen, kosteneffizienten Premium-Laserdiodentreiber-Lösungen auf Basis der neuen LDD-1137 GaN-FET Diodentreiber-Plattform von Meerstetter zu beginnen.

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Meetings seit Corona-Massnahmen um 20 Prozent kürzer

In den Zeiten der Coronavirus-Krise und der zunehmenden Arbeit im Home Office sind Business-Meetings im Schnitt um 20 Prozent kürzer als zuvor. Zwar nehmen Mitarbeiter durch Videokonferenz-Apps wie "Zoom" häufiger an solchen Gesprächen teil, verbringen jedoch deutlich weniger Zeit in ihnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der US-Non-Profit-Organisation National Bureau of Economic Research (NBER).

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