Selbstmanagement

Was hat Mentaltraining mit Fitness zu tun?

Ich möchte Ihnen zu Anfang zwei Fragen stellen: Wann waren Sie das letzte Mal beim Fitness? Wie oft gehen Sie in der Woche zum Fitness? Warum stelle ich Ihnen diese zwei Fragen? Es geht darum, dass mich immer wieder Leute fragen: „Wie oft muss ich Mentaltraining machen, damit sich was ändert? Und über welchen Zeitraum?“ Hier verhält es sich genau wie mit dem Fitnesstraining: Wenn Sie es einmal tun, verändert sich dann etwas? Nein! Und wenn Sie es nicht regelmässig tun, dann eben auch nicht!

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8 geniale Tipps für erfolgreiches Netzwerken

Netzwerken leicht gemacht. (© Robert Adrian Hillman - shutterstock.com)

Alleine sind wir schwach, gemeinsam sind wir stark – nichts anderes steckt hinter dem Erfolgsgeheimnis guter Netzwerke. “Vitamin B” ist nicht nur dann wichtig, wenn man hinter seinem Traumjob her ist, sondern auch im privaten Bereich ein Schlüsselelement zum Glück. Für Unternehmer verschwimmen die Grenzen sowieso oft. Wie aber bekomme ich ein starkes Netzwerk? Wie schaffe ich es, bei jeder Gelegenheit authentisch die eigenen Stärken auszuspielen und Menschen zu gewinnen? Nicht alle von uns sind geborene Entertainer, aber jeder kann Netzwerken lernen. Hier kommen acht praxisbewährte Methoden, die ich genial finde, weil sie authentische Beziehungen ermöglichen.

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Die Zeit nach hinten wird kürzer!

„Wieder ein Jahr vorbei.“ – „Mir läuft die Zeit davon.“ – „Jetzt wird's aber höchste Zeit.“ Diese Aussagen kennen wir alle. Daran sind wir aber selbst schuld. Die erste Woche in den Ferien zieht sich wie ein Gummiband, die zweite Woche rast an einem vorbei – und die Ferien daheim beim Wäschewaschen sind dahin. Während sich früher ein Jahr noch wie ein Jahr anfühlte, fragt Franz Beckenbauer bald wieder: „Ist denn schon wieder Weihnachten?“ Die vergehende Zeit dehnt sich, wenn wir Ereignissen entgegenfiebern. Für ein Kind sind die Wochen vor Weihnachten endlos lang. Ab Heiligabend rennt die Zeit unaufhaltsam Richtung Sylvester. Ab September liegen Schokoladen-Weihnachtsmänner in den Regalen.

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Warum wählen die meisten Menschen den Weg des geringsten Widerstands? Wie können sie das ändern?

Ich möchte Ihnen mit diesem Beitrag einen echten Mehrwert liefern. Haben Sie sich schon mal gefragt, warum die Menschen immer den Weg des geringsten Widerstands wählen bzw. lieber das sichere kleine Glück wählen, anstatt mit Risiko das grosse zu bekommen? Wenn Menschen z. B. in einem Fernsehquiz die Möglichkeit bekommen mit einer leichten Frage ohne Risiko 700 CHF (€) anstatt mit einer schweren Frage 2000 CHF (€) zu gewinnen, wird der grosse Teil der Menschen die 700 CHF (€) wählen. Denn die geringere Summe ist leichter zu gewinnen – statt mit Risiko und Mut den grossen Fisch zu fangen.

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Krise? Nutzen Sie Ihre Chance! – Jetzt!

Fundamente brechen ein – plötzlich und vollständig. Im Rückblick hätten wir es kommen sehen müssen. Das wissen wir jetzt, wo es dafür offensichtlich zu spät ist. So steht die Welt Kopf und unsere Emotionen spielen verrückt. Und in dem ganzen Chaos sollen wir unsere Chance erkennen können? Genau: So ist es! Das chinesische Schriftzeichen für „Krise“ soll dasselbe sein wie jenes für „Chance“ – so lautet zumindest ein eine bekannte Weisheit, die gerne in Managementseminaren vermittelt wird. Ich selbst kann das nicht beurteilen. Aber dass das durchaus seinen Sinn macht, kann ich problemlos nachvollziehen.

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Welcher Lerntyp bist du? Besser lernen in Weiterbildungen & Co.

In diesem Artikel werden wir uns mit den 4 Lerntypen befassen. Es gibt grundsätzlich 4 Lerntypen. Trotz der Tatsache, dass jeder Mensch anders ist, kann man Menschen in grundsätzliche Lerntypen einteilen. Jeder der 4 Lerntypen lernt mit unterschiedlichen Hilfsmitteln besser oder schlechter. Dieser Artikel soll dir dabei helfen, typgerecht für deinen Lerntyp zu lernen.

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Als Texter arbeiten – lieber von zu Hause aus oder im Büro?

Wer als Content-Writer oder Texter tätig ist, braucht eine geeignete Arbeitsumgebung. In Zeiten der Vernetzung bieten viele Arbeitgeber ihren Mitarbeitern die Möglichkeit an, von zu Hause aus zu arbeiten. Sollte man diese Option nutzen – oder doch einen Büroarbeitsplatz bevorzugen? Dieser Artikel spricht sich für das Home-Office aus. Im folgenden Text möchte ich kurz erklären, warum und unter welchen Bedingungen diese Wahl sinnvoll ist.

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Hilfe! Wo ist eigentlich unser Problem?

Wir haben ein Problem mit Problemen. Probleme sind etwas Schlechtes. Deshalb haben wir keine Probleme. Wenn unsere Kunden Probleme haben, so ist das gut. Nur nennen wir sie nicht so. Wir nennen sie besser Herausforderungen. Damit wecken wir keine negativen Emotionen, sagen zumindest unsere Marketingspezialisten. Man wagt sich an Herausforderungen, aber Probleme hat man keine. Probleme haben die anderen. Die, die jammern. Nicht wir.

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Arbeiten in den Ferien: 8 ideale Orte für ortsunabhängiges Arbeiten

Viele träumen davon: ortsunabhängiges Arbeiten. Statt täglich zur Arbeit ins Büro fahren, kann man den Laptop einpacken und von überall aus arbeiten. Unter Palmen, am Strand, in einer Metropole. Dass ortsunabhängiges Arbeiten kein Traum bleiben muss, zeigt ein neuer Trend im Arbeitsmarkt: Sie nennen sich digitale Nomaden und brauchen zum Arbeiten nur ihren Laptop und eine funktionierende Internetverbindung.

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14 Eigenschaften, die jede Führungskraft besitzen sollte

Unternehmen sind darauf angewiesen, Führungskräfte zu haben, die auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die richtigen Entscheidungen treffen. Als Führungskraft tragen Sie Verantwortung, nicht nur für sich selber und Ihre eigene Arbeitsleistung, sondern auch und besonders für die Ihrer Mitarbeiter. Das liegt nicht jedem, nur etwa jeder 10. Arbeitnehmer ohne Führungsverantwortung im Job strebt eine Position mit Personal-, Budget- und Führungsverantwortung an. Denn Geld, Macht und Gestaltungsspielräume im Betrieb können nicht jeden motivieren, sind sie doch mit mehr Verantwortung, Einsatz und letztendlich Arbeit verbunden.

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Die Ursachen für Burnout abbauen – woher der Stress kommt und was dagegen hilft

Fühlen Sie sich stressgeplagt und fragen sich an manchen Tagen, ob Sie bereits die ersten Zeichen eines Burnouts spüren? Allein sind Sie mit solchen Problemen nicht. Eine Studie der Uni Bern kommt zum Ergebnis, dass ein knappes Viertel der erwerbstätigen Schweizerinnen und Schweizer „ziemlich oder stark“ unter Erschöpfung leiden, bei 6 % von ihnen kündigt sich ein Burnout an. Noch dramatischer lesen sich die absoluten Zahlen: Erschöpft fühlen sich über eine Million Eidgenossen, akut Burnout-gefährdet sind in der Schweiz etwa 300’000 Menschen. Daraus entstehen pro Jahr volkswirtschaftliche Kosten in Höhe von 5,58 Milliarden Franken.

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Publireportagen

Wer fragt, der führt

Wer was wann von wem erfährt. Was davon den Kern der Sache trifft und was nur aufgebauschtes Gerede ist oder ausgeschmückte Phantasie. Wer wem was glaubt... und was eben nicht. Spätestens, wenn ein Unternehmen in unruhige Gewässer vordringt, wird klar, was alles schief laufen kann, wenn Menschen miteinander im betrieblichen Kontext kommunizieren – und nicht nur dort.

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Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. (Samuel Beckett)

Für viele gilt zu Scheitern immer noch als ein Eingeständnis eigenen Versagens. In jedem Misserfolg liegt aber immer auch die Chance zu lernen, man sollte sie nur erkennen. Was oft bei gescheiterten Versuchen anderer leichter fällt als bei sich selber. Wohl auch deswegen finden immer mehr „FuckUp-Nights“ statt, in deren Rahmen gescheiterte Unternehmer von ihren geplatzten Start-up-Träumen berichten. Selbstkritisch, selbstironisch und lehrreich für die Zuhörer. Die oft selber gescheitert sind. Die erste FuckUp-Night fand 2012 in Mexico-City statt. Die Mexikanerin Leticia Gasca war kurz zuvor mit ihrem Start-up im Bereich Indio-Kunsthandwerk pleitegegangen und statt sich mit diesem Misserfolg in die stille Klausur zurückzuziehen, wählte sie den Weg in die Öffentlichkeit. Mit verblüffendem Erfolg: Heute hören bis zu 1.400 Menschen zu, wenn sie von ihrem Scheitern spricht. Und ihre mutige Idee hat sich weltweit verbreitet, FuckUp-Nights werden von Johannesburg bis Manila, von Singapur bis Washington veranstaltet und finden regen Zulauf.

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Wie es um die Willensfreiheit bestellt ist – oder: Coaching-Anthropologie

Sokrates war doof. Wusste nichts. Ludwig Wittgenstein war klüger. Er meinte, worüber man nicht sprechen könne, darüber müsse man schweigen. Okay, man muss ja nicht ungefragt zu allem seine Meinung kundtun. Vor Kurzem wurde ich wieder mal auf den Neurowissenschaftler Benjamin Libet aufmerksam gemacht. Er hat die Behauptung aufgestellt, dass unser Handeln – selbst wenn es aus seinem Entschluss heraus erfolgt – von unbewussten Prozessen im Gehirn gesteuert werde, die wir – folgerichtig – also gar nicht beeinflussen könnten. Neue Erkenntnisse in der Gehirnforschung sollen das erhärten.

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