Im Folgenden soll einmal genauer untersucht werden, wie Unternehmen Absatzentscheidungen treffen.
Dabei spielt das Wissen um die Entscheidungstheorie eine Rolle. Diese setzt sich mit der systematischen Analyse von Entscheidungen auseinander.
Dieser Artikel beschäftigt sich mit spieltheoretischen Ansätzen in der modernen Organisationstheorie.
Einleitend soll die Spieltheorie einmal näher beleuchtet werden.
Kernthemen des industrieökonomischen Erklärungsansatzes sind das Wettbewerbsumfeld und die Interaktion mit den Wettbewerbern. Diesen Erklärungsansätzen liegt keine unternehmensinterne Perspektive zugrunde.
Es wird das Wettbewerbsverhalten insgesamt betrachtet, ohne dass einzelne Wettbewerber genauer unter die Lupe genommen werden. Ergo haben die Handlungen eines Wettbewerbers bei diesen Erklärungsansätzen nicht unmittelbar Einfluss auf die Ergebnisse der Handlungen von Konkurrenten.
Ausgangspunkt für den situativen Ansatz ist die Kritik an der Managementlehre und am Bürokratieansatz nach Weber. Anhänger dieses Konzepts vertreten die Meinung, dass eine Organisationsform nicht für alle Gegebenheiten gleich gut geeignet sein könne.
So wurde die Frage aufgeworfen, ob man die verschiedenen Organisationsstrukturen in Unternehmen auf unterschiedliche Situationen der Firmen zurückführen könnte. Dieser Ansatz steigert somit die Bedeutsamkeit situativer Einflüsse auf das Management von Unternehmen. Gleichzeitig zweifelt er die Existenz allgemeingültiger optimaler Organisationsstrukturen an.
Die letzte Phase des Marktforschungsprozesses besteht aus der Editierung und Kodierung der gewonnenen Daten.
Im Folgenden wollen wir uns näher anschauen, worum es sich dabei handelt.
Beruflicher Erfolg setzt voraus, richtig priorisieren zu können und dabei immer wieder zu unterscheiden, was wichtig oder dringend ist, sofort erledigt werden muss oder noch warten kann.
Denn bei einer wachsenden Anzahl von Aufgaben gilt es, den Überblick zu behalten und seine Zeit gut einzuteilen, um am Ende des Tages das erledigt zu haben, was wirklich erledigt werden musste.
Damit Qualität entstehen und dauerhaft gewährleistet werden kann, ist es wichtig, die relevanten Prozesse in der Produktion, im Kundendienst oder anderen Bereichen zu identifizieren und in ihren Abläufen und Verantwortlichkeiten zu definieren.
Doch dieses ist nur der erste Schritt hin zu einer wirkungsvollen Qualitätssicherung, denn auch ein definierter Prozess kann Schwachstellen aufweisen oder im Laufe der Zeit entwickeln.
Auch bei kleineren Projekten ist es sinnvoll, einen Businessplan zu entwickeln. In der Regel lässt sich eine Idee viel besser vertiefen und intensiver an der konkreten Umsetzung arbeiten, wenn sich alles nicht nur im Kopf abspielt, sondern der Arbeitsprozess niedergeschrieben wird.
Darüber hinaus hilft ein Businessplan sich strukturiert mit einer Idee auseinanderzusetzen, ohne dass einzelne Punkte im Laufe der Zeit verloren gehen.
Der Wissenschaftsjournalist Daniel Pink beschreibt in seinem Buch „Drive“ drei Kategorien von Motivation:
Motivation 1.0 bedeutet für ihn die Ausrichtung unseres Verhaltens auf die Befriedigung biologischer Bedürfnisse (Essen, Liebe, atmen, schlafen), die uns ein Überleben ermöglichen.
Nach dem Begriff Motivation 2.0 bewegen externe Anreize zum Arbeiten – belohnen und bestrafen.
In der dritten Kategorie, Motivation 3.0, beschreibt Pink, dass in der heutigen Wissensgesellschaft externe Anreize nicht mehr den gewünschten Erfolg bringen, wie noch in der reinen Industriegesellschaft. Das Ermöglichen intrinsischer Motivation, wie Selbstbestimmtheit und die Sinnhaftigkeit der eigenen Arbeit, bestimmen das Verhalten vieler Menschen.
Viele potenzielle Gründer lassen sich davon abschrecken, einen vermeintlich hohen Kapitaleinsatz aufbringen zu müssen, um ins eigene Unternehmen zu starten. Als ich begann, mich mit diesem Thema zu befassen, stellte sich mir die gleiche Frage: Wie kann ich mich mit extrem wenig finanziellen Mitteln selbstständig machen, ein eigenes Business auf die Beine stellen?
Kein Wunder, ich war damals 16 Jahre alt, also noch Schüler, und so vermochte ich kaum ein paar Hundert Euro zusammenzubekommen, um diese in mein Unternehmen zu investieren.
Die meisten Schweizer Unternehmen setzen auf Qualität und Präzision. Um Produkte in höchstmöglicher Güte herzustellen, kommt es nicht nur auf die hoch qualifizierte Arbeit in jedem Bereich des Unternehmens an. Zwar sind die personellen Voraussetzungen von hoher Bedeutung, sie ersetzen jedoch nicht die richtigen Mess- und Prüfmittel in allen Bereichen.
Für die Betriebseinrichtung sind daher die unterschiedlichsten Systeme und Geräte zur Überprüfung einzelner Prozess- und Produktqualitäten unverzichtbar. Abhängig von der Ausrichtung des Unternehmens werden dazu unterschiedlichste Gerätschaften und Methoden eingesetzt. Wir möchten Ihnen hier einige der bekanntesten Diagnose- und Messgeräte vorstellen.
Der Handel ist zwischen Verbraucher und Produktion das wichtigste wirtschaftliche Bindeglied. Schliesslich soll alles, was produziert wird, am Ende auch verkauft werde und dabei sollen nach Möglichkeit sowohl für Handel als auch Produktion Gewinne abfallen. Allerdings funktioniert der moderne Präsenzhandel nur, wenn die Waren in einer attraktiven und übersichtlichen Form dem Kunden präsentiert werden.
Daher ist für eine professionelle Warenpräsentation im Detailhandel aber auch in Discountern und Supermärkten eine perfekt abgestimmte Verkaufseinrichtung unverzichtbar, um den Warenhandel zu unterstützen. Für sogenannte Werksverkäufe, die heute ausserhalb der eigentlichen Unternehmen als Outlets etabliert sind, gilt dasselbe.
Ob alt oder neu, Betriebseinrichtungen müssen immer wieder aktualisiert und an Veränderungen angepasst werden. Richtig man ein Unternehmen von Grund auf mit dem neuesten Standard ein, kann man aber davon ausgehen, erst einmal gute Startbedingungen zu haben, um so schnell nicht wieder daran arbeiten zu müssen.
Komplizierter ist die Übernahme bereits vorhandener Betriebseinrichtung bei der Übernahme eines schon bestehenden Unternehmens. Hier müssen zunächst einmal grundsätzliche dann aber auch immer mehr Einzelentscheidungen getroffen werden.
Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Kooperations- und Wettbewerbsverhalten von Unternehmen, bei dem folgende zwei Leitfragen ganz zentral sind:Wie soll sich ein Unternehmen bezogen auf seine Wettbewerber grundsätzlich verhalten?Mit welchen Unternehmen und mit welcher Zielsetzung soll ein Unternehmen zusammenarbeiten und wie soll diese Zusammenarbeit gestaltet sein?
Nachfolgend werden die genannten Fragen mittels möglicher strategischer Antworten durchgegangen:
Gäbe es ein Ranking für die beliebtesten Ausdrücke der Geschäftssprache, stünde dieser ganz oben: Innovation. Und das zu Recht, denn der Begriff muss für eine ganze Reihe mehr oder weniger lobenswerter Ziele herhalten.
Zum Beispiel unser Leben mit neuen Produkten bequemer und leichter zu machen. Oder sich gegenüber den Wettbewerbern zu behaupten. Und bestimmt auch irgendwann die schon lange überfällige Umstellung auf nachhaltiges Wirtschaften.
Kennzahlen sind Zahlen, die man kennen sollte. Denn Kennzahlen bilden wesentliche Funktionen und Prozesse im Betrieb in Form von absoluten oder Verhältniszahlen ab und ermöglichen so einen schnellen Überblick über betriebliche Vorgänge.
Dabei kommt es nicht auf die Anzahl der ermittelten Kennzahlen an, sondern vielmehr darauf, die Richtigen auszuwählen, sie richtig zu ermitteln und zu interpretieren.
Lesen Sie nun den zweiten Teil unserer Serie, welche sich mit neueren Ansätzen der Organisationstheorie beschäftigt.
Erfahren Sie in diesem Zusammenhang Wissenswertes über systemtheoretische Ansätze.
Der Mensch arbeitet heutzutage oftmals im Sitzen. Das kann auf viele Arten geschehen, sei es beim Lernen, Warten, Konferieren oder beim Empfang von Geschäftspartnern, um ihnen den bestmöglichen Eindruck zu vermitteln.
Stühle und Tische in Betrieben müssen einiges mitbringen – von günstigen Anschaffungspreisen über Ergonomie, gutes Aussehen und Bequemlichkeit bis hin zu Funktionalität und guter Lagerbarkeit. Je früher das Unternehmen weiss, was genau gebraucht wird, desto gezielter kann es bei der Möbelauswahl vorgehen.