Organisation

Prophet stärkt Standort Zürich: Benjamin Gilgen im neuen Leadership Team

Exzellente Universitäten, innovatives Umfeld, leistungsfähige Infrastruktur und hohe Lebensqualität - der Standort Zürich findet bei internationalen Tech-Unternehmen immer mehr Zuspruch. So ist Zürich mit 2200 Mitarbeitern etwa der grösste Entwicklungsstandort von Google ausserhalb der Vereinigten Staaten. "Zürich wird für internationale Unternehmen als stabiler und innovativer Standort mitten in Europa immer attraktiver", unterstreicht auch Prophet-Partner Benjamin Gilgen, der künftig das Schweizer Prophet-Büro verantwortet, die Bedeutung der Metropole.

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PostFinance verwendet als erstes Schweizer Finanzinstitut einen Chatbot

Als erstes Schweizer Finanzinstitut setzt PostFinance auf ihrer Website einen digitalen Assistenten ein. Der Chatbot ist rund um die Uhr verfügbar und beantwortet den Kundinnen und Kunden die am häufigsten gestellten Fragen automatisch. Entwickelt hat ihn der IT-Dienstleister ELCA. Der digitale Assistent ist erfolgreich gestartet und geniesst eine hohe Kundenakzeptanz.

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Victoria Beckham verbessert Position durch Investition von NEO Investment Partners

Victoria Beckham Limited, die globale Luxus-Modemarke, kündigt eine Investition von NEO Investment Partners, eine private Investmentgesellschaft mit Spezialisierung auf Luxusmarken, für den Erwerb neuer Anteile an VBL an. Durch diese Partnerschaft kann die Marke Victoria Beckham ihre digitale sowie physische Einzelhandelspräsenz verbessern, Wachstum in Kernkategorien fördern sowie neue Kategorien und Kollaborationen starten. Das Unternehmen wird im Frühjahr 2018 in seine neuen Geschäftsräume in West-London umziehen.

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airberlin-Insolvenz wird sichtbar - Fluggastzahlen in Tegel sinken deutlich

Mit einem Minus von 11,9 Prozent bei den Fluggastzahlen im Vergleich zum Oktober 2016 sind die Passagierzahlen am Flughafen Berlin-Tegel deutlich zurückgegangen. Trotz leichtem Wachstum in Schönefeld (+ 3,3 Prozent) sank die Passagierzahl an beiden Berliner Flughäfen insgesamt um 6,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Damit wirkt sich die airberlin-Krise im letzten operativen Monat der Airline sichtbar auf die Berliner Flughäfen aus. Seit Jahresbeginn liegen die Passagierzahlen aber weiterhin im Plus und sind insgesamt um 4,4 Prozent gestiegen.

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RAMSEIER Suisse AG: Ernüchterndes Ergebnis der Mostobsternte

Die Mostereien der RAMSEIER Suisse AG in Sursee (LU) und Oberaach (TG) haben die Verarbeitung von Mostobst abgeschlossen. Das Ergebnis der diesjährigen Mostobsternte fällt aufgrund des Frosts im Frühjahr ernüchternd aus: Die Ernte ist so klein wie seit 60 Jahren nicht mehr. Weil die Saft- und Konzentrat-Reserven nicht bis zur nächsten Ernte ausreichen, wird ein minimaler Import von Mostobstkonzentrat notwendig sein, um die Marktbedürfnisse decken zu können. Die Qualität des Mostobsts sei aber ausserordentlich gut, sagt Christian Consoni, CEO der RAMSEIER Suisse AG.

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Studie: Firmen und Marken verlieren Informationsmonopol über ihre Produkte

Im Auftrag der Migros-Medien hat das Gottlieb-Duttweiler-Institut (GDI) eine neue Medienstudie erarbeitet. Sie beschreibt, wie Firmen und Marken das Informationsmonopol über ihre Produkte zusehends verlieren. Die Grenze zwischen Medien, Formaten und Kommunikationskanälen verschwimmen. Heute kann jeder auf jedem Kanal gleichzeitig Sender und Empfänger sein, kann anderen zuhören oder selber etwas erzählen.

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Blackrock-CH-Chef Christian Staub zum Klimawandel: "Klimawandel hat Priorität"

Christian Staub, der Schweiz-Chef des weltgrössten Vermögensverwalters Blackrock, erklärt im Interview mit der "Handelszeitung", was er von den Firmen fordert, in die das US-Finanzhaus investiert ist: "Wir verlangen die Offenlegung von Klimarisiken und Schutzmassnahmen gemäss einheitlichen Standards um die Auswirkungen des Klimawandels auf einzelne Unternehmen, Sektoren und Anlagestrategien aufzuzeigen." Klimawandel gehöre zu Blackrocks Prioritäten im Engagement mit investierten Unternehmen.

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Adligenswil LU: Ringier schliesst Druckerei mit 172 Mitarbeitern

Im Zuge des veränderten Marktumfelds im Schweizer Druckmarkt richtet die Ringier AG ihr Druckgeschäft neu aus. Dies hat zur Folge, dass Ringier seine Druckaktivitäten auf die Swissprinters AG in Zofingen konzentriert und plant, die Zeitungsdruckerei in Adligenswil per Ende 2018 einzustellen. Grund dafür sind konstant rückläufige Auftragserlöse bei gleichzeitig schwierigen wirtschaftlichen Zukunftsperspektiven. Mit diesem Entscheid trägt Ringier auch der generellen Verschiebung vom Print- zum Online-Publishing Rechnung.

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Publireportagen

Ein Business-Domizil in der Schweiz eröffnet viele Möglichkeiten für ihre Firma

Die Schweiz steht seit langem für stabile wirtschaftliche und politische Verhältnisse. Mitten in Europa gelegen, ist die Schweiz dennoch unabhängig und nicht an die Gesetzgebung der Europäischen Union und die Vorgaben der Europäischen Zentralbank gebunden. Dennoch bestehen zahlreiche bilaterale Verträge mit europäischen und internationalen Staaten, so dass der freie Austausch von Waren und Gütern, Dienstleistungen und Kapital ebenso freizügig ist wie der Personenverkehr etwa bei EU-Bürgern.

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Bain-Studie: So sieht die Firma von morgen aus

In den nächsten Jahren wird sich die Unternehmenslandschaft so stark verändern wie seit 50 Jahren nicht mehr. Denn die ausschliesslich auf Shareholder Value ausgerichtete Unternehmensführung hat sich weitgehend überholt. So ist Shareholder Value in Zukunft das Ergebnis einer guten Strategie, aber nicht mehr deren Ziel. Auch das Bestreben, die besten Mitarbeiter zu Führungskräften zu entwickeln, tritt in den Hintergrund. Stattdessen stellt das Unternehmen der Zukunft den Kunden in den Mittelpunkt, setzt auf eine neue Generation von Mitarbeitern, kooperiert ausgiebig mit anderen Firmen und nutzt die Chancen der Digitalisierung. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Studie "The Firm of the Future" der internationalen Managementberatung Bain & Company.

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Bundesrat: Datenschutz verbessern und den Wirtschaftsstandort Schweiz stärken

Der Bundesrat will den Datenschutz an das Internet-Zeitalter anpassen und die Stellung der Bürgerinnen und Bürger stärken. Parallel dazu gleicht er das Schweizer Recht an die Entwicklung in der EU und im Europarat an und stellt so sicher, dass die freie Datenübermittlung zwischen Schweizer Unternehmen und solchen in der EU weiterhin möglich bleibt. Damit kommt der Bundesrat einem Anliegen der Schweizer Wirtschaft nach. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 15. September 2017 eine entsprechende Botschaft verabschiedet. Mit der Revision des Datenschutzgesetzes (DSG) werden die Daten der Bürgerinnen und Bürger besser geschützt. Sie profitieren von einer erhöhten Transparenz bei der Datenbearbeitung durch Unternehmen und erhalten verbesserte Kontrollmöglichkeiten über ihre Daten. Wichtig ist die Revision auch für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Mit der Anpassung der Gesetzgebung ans europäische Recht schafft der Bundesrat die Voraussetzungen dafür, dass die grenzüberschreitende Datenübermittlung zwischen der Schweiz und den EU-Staaten ohne zusätzliche Hürden möglich bleibt. Die Vorlage ist auch sonst wirtschaftsverträglich ausgestaltet: Die Anpassungen gehen nicht weiter, als es das Europäische Recht vorschreibt. Es gibt keinen Swiss Finish. Der Bundesrat trägt damit der in der Vernehmlassung geäusserten Kritik Rechnung.

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Hotelplan Group: Norbert Good verlässt Ferienhausvermittler-Bereich

Norbert Good, CEO Interhome & Leiter Holiday Home Division, verlässt per sofort den zu Hotelplan Group gehörenden Ferienhausvermittler-Bereich. Aufgrund unterschiedlicher Ansichten der Organisationsentwicklung haben sich Thomas Stirnimann, CEO Hotelplan Group, und Norbert Good in gegenseitigem Einvernehmen entschieden, per sofort getrennte berufliche Wege zu gehen.

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LinkedIn Studie: Sales-Technologie für 90 Prozent der Vertriebsmitarbeiter wichtig

Der Einsatz sozialer Medien hat sich im Vertriebsalltag etabliert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von LinkedIn, für die sowohl Vertriebsmitarbeiter als auch Entscheider in Unternehmen befragt wurden. 90 Prozent der befragten Vertriebsmitarbeiter geben an, Sales-Technologie sei "wichtig" oder "sehr wichtig" in ihrer täglichen Arbeit, um erfolgreiche Abschlüsse zu machen.

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