News

Keine Einsparungen bei beruflicher Grundbildung

Der Kantonale Gewerbeverband Zürich lehnt einen Leistungsabbau in der beruflichen Grundbildung ab. Denn die berufliche Grundbildung ist eine zentrale Voraussetzung für einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort. Die Wirtschaft leistet hier durch ein nachfragegerechtes Angebot einen wesentlichen Beitrag. Um den gesetzlich geforderten mittelfristige Ausgleich der Erfolgsrechnung zu erreichen, hat der Zürcher Regierungsrat am 18. September dieses Jahres eine Leistungsüberprüfung für die Jahre ab 2017 angekündigt. Die Regierung beabsichtigt, in der Berufsbildung jährlich elf Millionen Franken einzusparen und berät derzeit konkrete Massnahmen.

Weiterlesen

Charles Vögele: Durststrecke erwartet

"Wir sind in einem Marathon, das ist kein Kurzstreckensprint." Das sagt der Chef der krisengeplagten Bekleidungskette Charles Vögele, Markus Voegeli, in einem Interview mit der "Handelszeitung". Er stimmt damit Anleger und Kunden auf eine längere Durststrecke ein. Zudem sagt er: "Die Probleme von Charles Vögele existieren schon länger, was Verkaufsnetz und Profitabilität angeht. Das kann man nicht in einem Dreivierteljahr ändern."

Weiterlesen

Kurzfristige Auslandsentsendungen zunehmend wichtiger

Unternehmen wollen in einem sich verändernden Geschäftsumfeld agil und flexibel bleiben. In diesem Zusammenhang spielen kurzfristige Entsendungen von Fachkräften eine zunehmend wichtigere Rolle. So erwartet mehr als die Hälfte der multinationalen Unternehmen (56 Prozent) nach einer aktuellen Studie von Mercer für 2015/2016 eine Zunahme der kurzfristigen Entsendungen. Insgesamt werden die zur Anwendung kommenden Entsendungsarten vielfältiger. 54 Prozent der Studienteilnehmer rechnen im kommenden Jahr mit einem Anstieg der permanenten Transfers, 50 Prozent sehen erhöhten Bedarf an Entsendungen mit Entwicklungs- bzw. Trainingscharakter.

Weiterlesen

Lage der Schweizer Wirtschaft im dritten Quartal

Im dritten Quartal hat sich die Schweizer Wirtschaftsdynamik wie erwartet abgeschwächt, allerdings konnte ein Rückgang der realen Wirtschaftsleistung vermieden werden. Dazu trugen auch die realen Güterexporte bei, was zwar durch Preis- und Margenabschläge erkauft wurde, angesichts der Frankenstärke jedoch ein überraschend starker Leistungsausweis der Schweizer Industrie ist. Die aktuellen Entwicklungen, wie z.B. die vergleichsweise guten Exporte im Oktober, lassen hoffen, dass die Schweizer Wirtschaft damit die konjunkturelle Talsohle erreicht hat. Im vierten Quartal ist zwar nur mit einem geringfügigen Wachstum zu rechnen, das Jahr 2016 dürfte dann von einer allmählich anziehenden Wachstumsdynamik geprägt werden.

Weiterlesen

Ranking: Die weltbesten Städte für Studenten

Während die Weltöffentlichkeit weiterhin die Nachwirkungen der Anschläge in Paris und anderer Städte aufarbeitet, hat die Stadt Paris erneut den Platz 1 in den QS Best Student Cities erzielt. Die Plätze 2 und 3 belegten Melbourne und Tokio. London liegt in diesem Jahr hinter Sydney und nur knapp vor Singapur auf Platz fünf. Dieses liegt vor allem an den hohen Lebenskosten, die somit einen höheren Platz in den Rankings verhindern.

Weiterlesen

Daten sichern und retten: Was tun?

Der Faktor Mensch ist die häufigste Ursache für viele Datenverluste auf Festplatten, Smartphones, Laptops und komplexen Serversystemen. Ob Sabotage, fahrlässiges Löschen oder technische Defekte –  vorausschauendes Handeln kann viel Arbeit und Ärger ersparen. Viele Unternehmen unterschätzen die Prävention für IT-Ausfälle und Datenverluste. Doch bereits mit kleinem Budget und definierteren Routinen lässt sich das Risiko spürbar verringern, wie die folgenden Praxistipps von DATARECOVERY® verraten.

Weiterlesen

Lidl Schweiz ist beliebtester Lebensmittelhändler

Lidl Schweiz wurde zum "Retailer of the Year 2015" in der Kategorie "Lebensmittel" gewählt. Bei der grössten schweizerischen Verbraucherumfrage durften Konsumenten ihren bevorzugten Lebensmittelhändler in neun verschieden Aspekten bewerten. Rund 11'000 Verbraucher haben in 14 Kategorien ihre Favoriten gewählt. Die Verbraucher beurteilten ihre bevorzugten Einzelhandelsketten im Hinblick auf die neun wichtigsten Verkaufsaspekte: Preis-Leistungsverhältnis, Preisniveau, Aktionen & Angebote, Service, Fachwissen, Kundenfreundlichkeit des Personals, Sortiment, Atmosphäre und Innovation.

Weiterlesen

Mehrheit der Schweizer will Arbeitszeiterfassung

Arbeitszeit und Freizeit verschmelzen immer mehr. Der einzelne Erwerbstätige wird dadurch flexibler und selbstbestimmter. "9 to five jobs" sind schon lange nicht mehr das Mass aller Dinge. Möglich machen das neue Technologien. Was bedeutet das für die Arbeitszeiterfassung? Anhand einer von Demoscope durchgeführten repräsentativen Befragung hat der Verband „Angestellte Schweiz“ der Schweizer Bevölkerung den Puls gefühlt – mit überraschenden Resultaten.

Weiterlesen

Globaler Smartphone-Markt: Rekordumsätze

Das dritte Quartal 2015 verzeichnet Rekordumsätze auf dem weltweiten Smartphone-Markt. Es ist das erfolgreichste dritte Quartal seit Erhebung der internationalen Verkaufszahlen. Insgesamt verzeichnet der Markt sein bisher zweithöchstes Ergebnis. Für die Rekordumsätze im dritten Quartal 2015 sind vor allem drei Wachstumsmärkte verantwortlich: China, das wieder Wachstum verzeichnet, der Mittlere Osten und Afrika sowie Wachstumsmärkte im asiatisch-pazifischen Raum. Insgesamt wurden 325 Millionen Smartphones verkauft. Der durchschnittliche Verkaufspreis von $300 blieb dabei im Vergleich zum Jahr 2014 unverändert. Der durchschnittliche nicht subventionierte Verkaufspreis ging um 2 Prozent auf $294 zurück.

Weiterlesen

Unternehmenssteuern stammen mehrheitlich aus den Städten

Die Städte sind die Wirtschaftsmotoren der Schweiz: Dieses Bild unterstreicht eine neue Studie der Konferenz der städtischen Finanzdirektorinnen und -direktoren KSFD. Entsprechend hoch ist der städtische Anteil an Kantons- und Bundessteuern: So stammen 80 Prozent der direkten Bundessteuern juristischer Personen aus den Städten. Laufen die städtischen Motoren nicht mehr rund, wirkt sich dies auch auf Bund und Kantone aus. Die KSFD fordert, städtische Interessen und Finanzen angemessen zu berücksichtigen.

Weiterlesen

So bleiben Markenstars weiterhin Starmarken

Die grossen Konsumgüterhersteller haben die Krisen der Vergangenheit erfolgreich gemeistert. Doch können sie auch gegen die noch schwierigeren Herausforderungen der nahen Zukunft bestehen? Die Antwort ist ein klares Ja – vorausgesetzt sie reagieren mit den richtigen Strategien auf Preisdruck, Verdrängungswettbewerb und die wachsende Digitalisierung. Das ist das Resultat der aktuellen Studie "Winning with Brands" der internationalen Managementberatung Bain & Company. Durch straffe Kostenkontrolle, mutige Fusionen und nachhaltige Eroberung neuer Märkte in den vergangenen zehn Jahren hat sich die Konsumgüterbranche zukunftsfähig aufgestellt. Sie verteidigte ihre hohen Gewinnmargen und konnte diese zuletzt sogar auf bis zu 15 Prozent steigern.

Weiterlesen

Publireportagen

GEMI: Oktober 2015 ist Rekordmonat

Die Zahlen des Goldbach Index (GEMI) zum Werbedruck im Oktober 2015 zeigen gleich mehrere Rekorde.  Die beiden Bereiche TV und Online kommen dank einer markanten Zunahme auf einen neuen Höchststand. Als Konsequenz war auch der Werbedruck für die gesamten elektronischen Medien noch nie so hoch wie im Oktober 2015; dies unter Berücksichtigung der geringen Zunahme bei Digital out of Home und dem marginalen Rückgang in den Bereichen Radio und Teletext. Der Gesamtmarkt wächst um einen Punkt und egalisiert den bisher höchsten Wert.

Weiterlesen

ISM Summit "Glück als Wirtschaftsfaktor"

Glücksforscher und Unternehmensvertreter kamen am Freitag, 20. November, an der International School of Management in Köln zusammen, um sich dem Zusammenhang von Glück und Wirtschaft von ganz verschiedenen Seiten zu nähern. Spätestens seit der Vergabe des diesjährigen Wirtschaftsnobelpreises an den US-amerikanischen Wissenschaftler und Glücksforscher Angus Deaton ist die Ökonomie des Glücks wieder in aller Munde. Doch während sich die aktuelle Forschung vor allem damit beschäftigt, wie viel der Mensch braucht, um glücklich zu sein, wurde die Frage beim ISM Summit "Glück als Wirtschaftsfaktor" umgedreht. Welche Rolle spielt Glück eigentlich für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen?

Weiterlesen

Einfachheit des Steuersystems: Schweiz auf Platz 19

Die Schweiz hat ihr Potenzial für einen attraktiven Steuerstandort noch nicht ausgeschöpft. Im internationalen Vergleich der Einfachheit von Steuersystemen kommt sie auf Platz 19. Ihre Hauptkonkurrenten Singapur, Irland, Kanada, Dänemark, Norwegen und Grossbritannien schneiden insbesondere bei der Anzahl Steuerzahlungen wesentlich besser ab. Dies zeigt die Studie „Paying Taxes 2016“, die PwC und die Weltbank gemeinsam veröffentlichen. Die Steuerbelastung für Unternehmen in der Schweiz bleibt stabil. Mit 28,8 Prozent (Vorjahr: 29 Prozent) liegt die Schweiz weiterhin deutlich unter dem weltweiten Durchschnitt von 40,8 Prozent (Vorjahr: 40,9 Prozent). Im Vergleich mit den EU- und EFTA-Staaten steht sie damit – wie in den Vorjahren – auf Platz 7. An der Spitze der EU- und EFTA-Staaten bleibt Kroatien mit 20 Prozent Steuerbelastung (Vorjahr: 18,8 Prozent).

Weiterlesen

„Family Score Awards 2015“: Das sind die Gewinnerinnen

Pro Familia Schweiz hat gestern erstmals den „Family Score Award“ verliehen. Der Dachverband der Familienorganisationen zeichnet jährlich auf Basis einer detaillierten Mitarbeiterbefragung die familienfreundlichsten Unternehmen der Schweiz aus. Die Gewinnerinnen der diesjährigen „Family Score Award“ Verleihung sind die LerNetz AG und Liip AG – zwei Unternehmen, welche über eine äusserst familienfreundliche Unternehmenskultur verfügen und ihre Mitarbeitenden bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie aktiv unterstützen. Die Preisverleihung fand in einem festlichen Rahmen im Kursaal in Bern statt. Teilgenommen haben mehr als 120 Gäste aus der ganzen Schweiz.

Weiterlesen

Sprachanalyse-Lösung versteht Schwyzerdütsch

Das Schweizer Unternehmen Spitch AG lanciert heute die weltweit erste Speech Analytics-Lösung, die Schweizerdeutsch meistern kann. Damit haben Nutzer die Möglichkeit, Sprachdienst-gebundene Applikationen wie beispielsweise Karten, Verzeichnisse oder Suchmaschinen in Mundart zu verwenden. Darüber hinaus vereinfachen Spitchs Sprachanalyse-Lösungen die Interaktion von Kunden mit Call Center, was in einer höheren Effizienz des Kundenberaters resultiert. Sprachanalyse-Lösungen decken Sprachen wie Englisch oder Hochdeutsch bereits teilweise ab. Schweizerdeutsch mit seinen vielen lokalen Dialekten ist jedoch eine echte Herausforderungen für Lösungsanbieter. Spitch liefert dazu die Antwort: Ihre Sprachanalyse basiert auf einer selbstlernenden Technologie, welche Kundengespräche oder mündliche Eingaben in Echtzeit erkennt, analysiert und versteht.

Weiterlesen

Empfehlungen