Empfehlungsmarketing – ein Thema, das im Bereich der Neukundengewinnung in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen hat – wird auch in Zukunft die Basis für erfolgreiches Verkaufen sein.Zufriedene Kunden sind verlässliche Empfehlungsgeber
„Willst du überzeugen, brauchst du einen Zeugen“, nach dieser Devise handeln Topseller. Ein zufriedener Kunde ist ein verlässlicher Empfehlungsgeber, nicht zuletzt, weil er sich in dieser Rolle wohlfühlt.
Wen aussagekräftige Statistiken interessieren, der ist vielleicht schon bei der Statista GmbH registriert. Dann hat er auch automatisch jeden Tag die neueste "Statistik des Tages" in seiner Mailbox. Eine davon trägt den Titel "Apple Nutzer sind die wertvollsten Online Shopper". Das bringt uns einmal mehr direkt mit dem mobilen Markt in Berührung.
Die Quelle für diese Statistik liegt im regelmässig erscheinenden Bericht "eCommerce quarterly" (EQ) vom amerikanischen Softwareanbieters Monetate. Dieser setzte sich im Q2 2014 speziell mit dem Thema mobile Commerce auseinander. Die klare Botschaft des Reports lautete "2014 ist das Jahr des mobilen Marktes ... und diesmal stimmt es wirklich!"
Die Projekte von heute bestimmen darüber, wie erfolgreich die Unternehmen morgen sein werden. Denn durch sie werden Leistungen gesteigert, Fähigkeiten entwickelt, Chancen realisiert, Risiken minimiert und Fehler beseitigt.
Von ihrem Wirkungsgrad hängt ab, wie schnell sich Unternehmen entwickeln und an veränderte Rahmenbedingungen anpassen. Doch wie eine grosse Studie belegt, liegt dieser bei nur 13%, d.h. dass über 80% der Ressourcen wirkungslos verpuffen.
Das sogenannte PageRank, also die Auswirkungen der Linkstruktur einer Internetseite auf die Bewertung durch eine Suchmaschine, war bereits Thema in unseren Beiträgen. Offenbar ist es aber nur eines von vielen Bewertungskriterien, daher gehen wir hier nun näher auf die seitenspezifischen Faktoren ein.
Das sind zum Beispiel Keyworddichte, konkrete Seiteninhalte, Meta-Tags und weitere Aspekte.
Die zwei besten Platzierungen unter den meistgenutzten sozialen Plattformen deutschsprachiger Handelsunternehmen nehmen Google+ an zweiter und Facebook an erster Stelle ein. Natürlich Facebook auf Platz eins, möchte man beinahe sagen.
Aber so selbstverständlich wird das in den kommenden Jahren vielleicht gar nicht mehr sein, denn Google+ wächst rasant, denn es hat ja den Mutterkonzern Google in seinem Rücken.
Menschen besitzen einen Spieltrieb und der lässt sich für die Interaktion mit einem Produkt nutzen. Im Bereich des Content-Marketings gibt es für dieses Thema eine Menge Raum, denn es passt sich gut in den angestrebten Pull-Ansatz ein.
Zugleich stellt es die logische Fortsetzung beziehungsweise Ergänzung des Storytellings dar. Und das wird bereits als wirksamer Kommunikationsstil im Content-Marketing angesehen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn es um Unternehmenswerte geht, die "ausgestellt", also einer Öffentlichkeit präsentiert und begreiflich gemacht werden sollen, stehen hierfür nicht immer haptisch greifbare Objekte zur Verfügung. Dies ist etwa der Fall, wenn Sie die sozialen und umweltbedingten Herausforderungen räumlich kommunizieren möchten, denen Ihr Unternehmen sich stellt – oder etwa die eigene Marke und die Unternehmensphilosophie des Unternehmens dauerhaft und selbsterklärend präsentieren. Dann bieten sogenannte "immaterielle" Ausstellungen einen vielseitigen Präsentationsrahmen, der zudem Ihre Unternehmensräumlichkeiten entscheidend aufwerten kann.
Damit Sie diese Form der Unternehmenskommunikation für sich voll ausschöpfen können, stellen wir Ihnen hier fünf Konzepte vor, mit denen Sie immaterielle Ausstellungen zu einem spannenden Event machen können. Dies gelingt dann am besten, wenn Sie interaktive Elemente in Ihr Ausstellungskonzept einbinden. Wir zeigen Ihnen, wie aus Ihrer immateriellen Ausstellung ein lebendiger Dialog zu den von Ihnen vorgestellten Themen entsteht.
Veranstaltungen wie Kongresse, Messen oder Fachseminare tragen dazu bei, dass führende und angehende Wirtschaftsfachleute Interessen austauschen können. Grossveranstaltungen dieser Art werden auch als "Klassentreffen" bezeichnet.
Aufgerufen sind Personen, welche in der Wirtschaft tätig sind und für solche Veranstaltungen autorisiert wurden. Vor allem Fachmessen, zu denen öffentliche, branchenfremde Besucher keinen Zutritt erhalten, sind für die Fortentwicklung der Wirtschaft sehr wichtig.
Content-Marketing hat sich als eine effektive Methode sowohl zur Kundengewinnung als auch zur besseren Auffindbarkeit in Suchmaschinen etabliert. Das Konzept hat bereits einen gewichtigen Platz als eine moderne Erscheinungsform des Marketings eingenommen, die von Fachleuten als zukunftsträchtig bewertet wird.
In diesem Beitrag stellen wir die neue Inbound-Marketing-Strategie vor und verdeutlichen Ihnen, weshalb Content-Marketing dabei ein zentrales Element darstellt.
Wissen Sie, was mich am meisten nervt im Verkauf? Die „lebenden Leichen“, die sich Verkäufer schimpfen. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich liebe meinen Job und bin stolz darauf, Verkäufer zu sein.
Doch gerade deswegen ist es für mich ein Unding, dass die meist genutzte Akquisitionsstrategie nach wie vor die Methode des Abwartens ist. Das geht gar nicht! Da können Sie es auch direkt lassen, denn der Kunde ruft nicht von alleine an. Auch nicht in wirtschaftlichen Boom-Zeiten.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist von Content-Marketing die Rede, wird auch immer wieder vom zentralen Element – dem „hochwertigem Content“ gesprochen, mit dem sich die Marketingziele auf zeitgemässe Art und Weise erreichen lassen würden. Intuitiv wird man dem sicher zustimmen, denn hochwertig ist schliesslich besser als minderwertig. Spätestens, wenn es konkret wird und hochwertiger Content erstellt werden soll, geht es jedoch über die Begrifflichkeit hinaus. Was versteht man also genau unter hochwertigem Content?
Als Erstes muss zwischen verschiedenen Content-Formen unterschieden werden: Bilder, Animationen, Videos, Blogbeiträge, Posts, Infografiken, Artikel …
Unternehmen besitzen meist viele interessante Content-Quellen, die allerdings oftmals über verschiedene Abteilungen verstreut sind. Um dem eigenen Content-Team diese Informationen zugängig zu machen, muss deshalb abteilungsübergreifend gearbeitet werden.
Es gilt, dieses Konzept in der Firma tief zu verankern, damit langfristig gutes und effektives Content-Marketing betrieben werden kann.
Was im vorhergehenden Artikel angefangen wurde, wird hier nahtlos weitergeführt. Mit Twitter und Youtube stellen wir nun das Mittelfeld der fünf beliebtesten sozialen Plattformen von Handelsunternehmen im deutschsprachigen Raum vor.
Jedes Portrait wartet mit interessanten Informationen über die Plattform an sich sowie einer Übersicht zu Anforderungen, Chancen und praktischen Tipps für die Content-Erstellung auf.
In diesem Artikel wollen wir einer These von Dominik Matyka, Geschäftsführer der Plista GmbH, nachgehen. Im März vermutete er, dass 2014 die Content-Distribution zur Queen an der Seite von King-Content gekrönt werden würde.
Auch wenn es Ende 2014 vielleicht nicht so weit wäre, ist es sicherlich nicht verkehrt, ein Augenmerk verstärkt auf Content-Kanäle zu legen, um die wichtigsten kennenzulernen und weitere Entwicklungen zu verfolgen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Content-Marketing ist eine Strategie, welche langfristig ausgerichtet ist. So sollte bei der Planung nicht davon ausgegangen werden, dass ein Interessent gleich nach den ersten Interaktionen mit dem ausgespielten Content zum Käufer wird. Er muss dazu erst einmal Vertrauen fassen. Diese Phase der Vertrauensbildung kann nach einem positivem ersten Kontakt mehrere Monate dauern. Das Unternehmen ist beim Suchenden sozusagen auf dem Schirm. In dieser Zeit gibt es tolle Chancen, ihm durch regelmässige Veröffentlichungen neuen Contents zu zeigen, dass sich etwas tut.
Ein konstanter Content-Strom ist wichtig – er sollte über Jahre hinweg bereitgestellt werden. Bei einem so langfristig angelegtem Projekt macht es Sinn, schon bei der Content-Produktion auch an das Content-Recycling zu denken. Hier ist vor allem an die Datenablage und an ein gutes Gespür für solide Dateiformate zu denken.
Die Unterhaltungsbranche begleitet schon immer die Menschheit. Sie hat sich letztlich mit dem technologischen Fortschritt rasch weiterentwickelt. Zurzeit durchläuft die Branche einen neuerlichen Wandel.
Was bei traditionellen Sportarten schon längst gang und gäbe war, zieht nun auch bei den Computerspielern ein und versammelt ein junges und vor allem technikaffines Publikum um sich. Einige Firmen sehen hier Chancen für innovative Werbepartner und machen sich diese Entwicklung bereits für PR-Zwecke zunutze.
Content-Marketing gliedern sich mittlerweile in zahlreiche, teils hochspezialisierte Unterdisziplinen auf. Neben der professionellen Zielgruppenanalyse und einer optimalen Anpassung des Inhalts auf den jeweils angepeilten Kanal – soziale Plattformen, Websites, Apps – wird besonderer Wert auf die richtige Erzählweise gelegt.
Diesbezüglich hat sich die Bezeichnung Storytelling etabliert. Darunter versteht man die Kunst, eine Botschaft sehr lebendig werden zu lassen, sie unter die Haut gehend wiederzugeben und sie damit zu emotionalisieren.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In unserem kurzen Artikel zur eSport-Szene mit ihrem Innovationspotenzial für das Online-Marketing haben wir eine Trendentwicklung gezeigt. Gegenwärtig befindet sich offenbar auch das Content-Marketing in dieser Phase: Erst wird eine Disziplin zum Massenphänomen, dann passiert innerhalb dieser Masse eine Aufspaltung in verschiedene Untergebiete, die einhergeht mit einer Professionalisierung. Am Ende ist der Bereich mehr oder weniger in zwei Lager aufgeteilt: in Profis, die Dienstleistungen anbieten, und Laien, die auf diese Dienstleistungen zurückgreifen.
Content-Marketing befindet sich scheinbar gerade in der Ausdifferenzierung zu unterschiedlichen Teildisziplinen. Im vorliegenden Artikel gehen wir auf eine dieser Unterarten, die Content-Distribution, näher ein.