Marketing

Markforschung: die Grundlagen verstehen

Die Marktforschung ist die systematische Sammlung, Aufbereitung, Interpretation und Analyse von Daten über Wettbewerber oder Kunden, um Marketingentscheidungen mit belastbaren Fakten zu unterstützen. Marktforschung ist somit eine zentrale Aufgabe in einem Unternehmen, denn sie sorgt dafür, dass (Marketing-)Aktivitäten von Unternehmen an den tatsächlichen Gegebenheiten des Marktes angepasst werden. Andernfalls stützen sich die Aktivitäten der Unternehmen auf blosse Vermutungen.

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Facebook schränkt organische Reichweite für Unternehmen ein: Was bedeutet dies fürs Content- Marketing?

Grosse Social-Media-Plattformen setzen immer mehr auf kostenpflichtige Werbeoptionen und schränken gleichzeitig die kostenfreie, organische Reichweite von Beiträgen zunehmend ein. Die Vorstellung einer engen Kooperation zwischen Content-Anbietern und sozialen Plattformen, die das Web nachhaltig verändert hätte, wird damit immer unwahrscheinlicher. Darüber hinaus sollten sich Unternehmen überlegen, in wieweit ihre Content-Marketing-Bemühungen auf kostengünstiger Social-Media-Reichweite fusst. Wird in Zukunft nicht mehr Budget für dieselbe Reichweite zur Verfügung stehen, können Reichweiteneinbrüche die Folge sein.

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Das Phänomen der Geschäftsbeziehung

Im Folgenden möchte ich den Geschäftsbeziehungsansatz näher betrachten, der sich – wie der Name vermuten lässt – mit dem Mysterium Geschäftsbeziehung beschäftigt. Oftmals wird eine Geschäftsbeziehung mit einer Art Freundschaft verwechselt, was allerdings zunächst einmal in den meisten Fällen falsch ist. Denn normalerweise verspricht eine Freundschaft vordergründig keinen Nutzen und wir sind nicht darauf aus, damit unseren eigenen Möglichkeiten zu erhöhen.

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Das PIMS-Projekt – Was erfolgreiche Unternehmen ausmacht

Im Rahmen der Erfolgsfaktorenforschung ist das PIMS-Projekt ein Ansatz, der die wesentlichen Gründe für den Erfolg von Unternehmen untersucht hat. PIMS geht auf die 1950er Jahre zurück und steht dabei für Profit Impact of Market Strategies. Der Ansatz des PIMS-Projektes war es, branchenübergreifend gültige Aussagen über die Einflussfaktoren des Erfolges einer strategischen Geschäftseinheit (SGE) zu untersuchen. Auch wenn es hierbei in erster Linie um die SGE’s ging, sind die Ergebnisse durchaus auch auf ein Unternehmen als Ganzes übertragbar.

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Machen Sie Ihre Marke zu einer Topmarke

Marken werden gegenwärtig immer wichtiger. Sie stellen ein wichtiges Unterscheidungskriterium genauso wie ein Alleinstellungsmerkmal dar. Richtige Topmarken genügen gleich drei Faktoren, mit denen sich diese Marken von der Konkurrenz abheben. Aber Sie als Unternehmer müssen längst keinen Grosskonzern besitzen, um eine wirkungsvolle Markenstrategie auszuarbeiten und umzusetzen. Viele Strategien funktionieren auch mit erheblich weniger Geld – sehr wichtig ist nur, dass Sie Ihre Kunden genau kennen. Topmarken sind charakterisiert durch einen funktionalen Zweck, emotionale Vorteile und einen gesellschaftlichen Nutzen. Im Folgenden wird näher auf diese drei Aspekte eingegangen und erläutert, wie auch kleinere Unternehmen diesen drei Dingen gerecht werden können.

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3 Schritte in Richtung moderne Marketingabteilung

 Für ein gutes Marketing bedarf es den stetigen Blick nach vorn. Hier darf man sich nicht umdrehen und an alten Regeln, Prozessen und Strukturen festklammern, stattdessen muss man diese einer ständigen Veränderung aussetzen. Denn – das heutige Marketing ist mit jenem von  vor 10 Jahren nicht mehr annähernd vergleichbar: Neue Erkenntnisse und Technologien haben das Marketing an sich, die entsprechenden Abteilungen, deren Aufbau und die Vorgänge von Grund auf verändert.

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Texte optimieren – 5 Tipps: Gut lesbare Texte zu schreiben, ist gar nicht so leicht

In diesem Artikel möchten wir Ihnen ein paar weitere, subtilere Tipps geben, mit denen sich Ihre Texte positiv von anderen Ausarbeitungen absetzen können. Solides Fundament muss stehen – erst dann können Details überzeugen Die wichtigste Aufgabe beim Verfassen eines guten Textes ist, ein klares Konzept zu formulieren. So können die Gedanken geordnet und auf eine oder ein paar wenige Kernbotschaften verdichtet werden, und der Text erhält den unbedingt notwendigen roten Faden.

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Journalisten einstellen – Chance für erfolgreicheres Content-Marketing (Teil I)

Im ersten Teil dieser Serie zeigt Ihnen Robert McGuire vom Content Marketing Institut auf, von welchen Denk- und Arbeitsweisen ein Content-Marketing-Team profitieren kann, wenn es Journalisten in seine Reihen aufnimmt. Wir haben seinen Text für Sie übersetzt: Die Welt ist voll von schwungvollen Autoren, die Traffic, Clicks und Likes für einen kurzfristigen Aufschwung Ihrer Sichtbarkeit generieren können. Aber es wird da draussen immer lauter. Für erfolgreiches Content-Marketing muss ein bleibender Eindruck hinterlassen und den Kunden etwas Authentisches geboten werden. Nur so erhalten Sie letztlich auch eine Rendite aus Ihrem Marketing-Investment.

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Profis machen aus einem Ladengeschäft eine Bühne – Shopdesign

Kaum ein Geschäft kann heutzutage noch als Selbstläufer bezeichnet werden. Kunden, die shoppen gehen, wollen den Einkauf als Erlebnis empfinden. Aus diesem Grund boomt das Business der Shopdesigner, denn die positiven Wirkungen ihrer Arbeit sind für die meisten Unternehmer absehbar. Die Deckenlampen sind aus Autoreifen kreiert, auf dem Fussboden plätschert eine Regenwasserprojektion und schlichte Regale aus Metall, die nach Garage anmuten, dienen zur Präsentation hochwertiger Schuhe. Wer schon einmal den Mailänder Vorzeigeladen der italienischen Firma Pirelli besucht hat, weiss, wie ein stilvoll eingerichtetes Geschäft aussieht.

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Die vier Phasen des strategischen Managements

Es handelt sich um eine noch relativ junge Disziplin der Betriebswirtschaftslehre – das strategische Management. Nachfolgend sollen die vier Phasen genauer betrachtet werden, aus denen sich schrittweise das strategische Management entwickelte. Eine Zeit lang verliefen Veränderungen am Markt deutlich langsamer und weniger stark, sodass tatsächlich keine Notwendigkeit bestand, in den Unternehmen ein strategisches Management zu verfolgen.

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Marketing zum Fremdschämen: die grössten Autonamen-Flops

Meist werden Autos heutzutage nicht mehr nur regional verkauft, sondern weltweit exportiert. Da kann es schon mal passieren, dass ein Name in den USA gut klingt, in Japan aber zur Lachnummer oder Schlimmerem verkommt, wenn er nicht im Hinblick auf den anvisierten Markt überprüft wird. Für ein Unternehmen kann dies unter Umständen einen Millionenverlust und/oder eine schwere Imageschädigung bedeuten. Urteilen Sie selbst. Aber Vorsicht! So mancher Ausrutscher geht auch unter die Gürtellinie.

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Wie Unternehmen Online-Wettbewerbe für sich nutzen können: Chancen und Risiken

Online-Wettbewerbe bieten für Unternehmen viele Vorteile, sei es eine stärkere Kundenbindung, der Erhalt von Innovationsimpulsen oder die Auslagerung von Arbeitsprozessen. Aber auch einige Risiken sollten beachtet werden. Die Professorin Stefanie Paluch ist eine der ersten, die sich mit der Wirkung solcher Wettbewerbe auf die Zielgruppe näher beschäftigte – vor allem auf diejenigen, die am Ende leer ausgehen. Im Interview mit der populärwissenschaftlichen Zeitschrift „Gehirn und Geist“ stand Prof. Paluch Rede und Antwort.

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Marketing@Work: So werden Autonamen gemacht

Was wären Autos ohne ihre Namen? Ohne Zweifel entscheidet die Modellbezeichnung über den Verkaufserfolg mit. Doch was früher meist in nur kleiner Runde ausgedacht, vorgeschlagen und von der Geschäftsleitung abgenickt wurde, wird heute in einem langwierigen Prozess und oft von speziellen Agenturen geschaffen.  Autonamen müssen leicht auszusprechen und zu merken sein, sie sollen ein bestimmtes Image transportieren, die Zielgruppe ansprechen, international vermarktbar sein und keine negativen Assoziationen wecken. Und sie müssen einzigartig sein, denn immerhin gibt es derzeit mehr als 100'000 Bezeichnungen und Varianten, die rechtlich geschützt sind.

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Der organisationale Kaufprozess in 8 Phasen – (B2B-Marketing)

Dieser Beitrag untersucht, wie der organisationale Kaufprozess im Einzelnen aufgebaut ist. Üblicherweise wird er in 8 Phasen unterteilt. Die Phasen zeigen natürlich nur einen sehr idealistischen Prozess, welcher in der Realität allerdings sehr unterschiedlich ablaufen kann. So werden beispielsweise einzelne Abschnitte übersprungen oder sie verschmelzen mit anderen. Zudem kann sich auch die Reihenfolge der Phasen gegebenenfalls verändern. Auch sind sie nicht immer klar voneinander abzugrenzen und können sich überlappen.

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