Social Media Marketing ist eine junge Marketing-Disziplin, deren Effektivität im gleichen Mass steigt wie die Nutzung der sozialen Netzwerke.
Die Nutzerzahl steigt ständig und liegt derzeit über 80 % bei den gesamten Internetnutzern.
Im digitalen Zeitalter ist es für Sie als Unternehmer besonders wichtig, sich über die Kundengewinnung im Internet Gedanken zu machen. Als weltweit grösster Marktplatz und Informationsplattform ist das Internet der Ort, wo Kunden auf Angebote warten und sich für Ihr Unternehmen gewinnen lassen.
In der Xing-Gruppe „Kundengewinnung über das Internet“ erfahren Sie, auf welchen Wegen Sie Ihr Ziel erreichen und eine effektive Neukundengewinnung generieren können.
Egal was Sie tun, Sie kommen einfach nicht zum Abschluss? Bevor Sie jetzt anfangen, darüber zu klagen, wie schwierig der Markt ist, dass die Konkurrenz so stark geworden und die Kunden sowieso alles Deppen sind, sollten Sie sich erst einmal an die eigene Nase fassen.
Wie schaut es mit Ihrer inneren Haltung aus? Oder Ihre Attitüde, neudeutsch gesprochen. Wie stehen Sie zu Ihrem Job und dem, was Sie da tun – und zu Ihren Kunden? An genau dieser Stelle trennen sich Marathonberater, Keksanbieter und Statistikterroristen von echten Topverkäufern.
Telefonakquise ist keine leichte Angelegenheit.
Da gilt es nicht nur rechtliche Fragen zu beachten, sondern überzeugend „rüberzukommen“, ohne den Ansprechpartner zu nerven oder gar zu nötigen.
Das Waldhotel National passt den „€-Vorauszahlungsdeal“ dem höheren Eurokurs ab sofort an. Dieses Angebot beinhaltet die Rückerstattung von Kursdifferenzen bei Vorauszahlung in Euro. Bis anhin bei einem Eurokurs von 1.10 gegenüber dem Schweizer Franken. Ab jetzt bei einem Eurokurs von 1.20. Zudem hält das renommierte Viersterne-Superior Hotel am bewährten Arosa €-Fighter-Angebot fest.
Im September 2015 überschritt der Eurokurs erstmals seit der Aufhebung des Mindestkurses die 1.10 Marke. Damit entspannt sich die Situation für Schweizer Hotel- und Gastronomiebetriebe zwar kurzfristig marginal, jedoch bleiben Gäste aus der Schweiz und dem nahen Euroraum hart umkämpft. Das Viersterne-Superior Hotel positioniert sich deshalb weiterhin über attraktive Zusatzleistungen und passt den €-Vorauszahlungsdeal dem höheren Eurokurs an. Zudem hält das Waldhotel National am bewährten Arosa €-Fighter-Angebot fest.
Die neue Software DEMOGRAPHICA hat es in sich: Mit ihrer Hilfe können Werber, Marketer und Promoter die idealen Orte und Zeitpunkte bestimmen, um ihre Botschaften so zu platzieren, dass sie sich viral verbreiten.
Angeboten wird die innovative Dienstleistung gemeinsam vom EPFL Start-Up SThAR („Social Thermodynamics Applied Research“) und der business campaigning GmbH.
Mal ehrlich – was ist Ihr erster Gedanke, wenn sich die Arbeitswoche dem Ende neigt und der Freitag anbricht? Endlich Wochenende?! Prinzipiell habe ich da gar nichts gegen. Entscheidend ist jedoch die Einstellung, mit der du Freitagabends nach Hause gehst.
Viele denken darüber nach, was in der Woche alles schiefgegangen ist. Das ist ein absolutes No-Go! Wie willst du mit diesen ganzen Negativ-Botschaften im Kopf denn entspannen und am Montag wieder voll durchstarten? Ich werde häufig gefragt, wie ich mich denn am Wochenende vorbereiten würde.
So etwas wie „E-Mail-Marketing“ oder „Newsletter“ klingt für den einen oder anderen nach einer längst überholten Marketing-Strategie, die „ja doch nicht (mehr) funktioniert“. Der Fokus vieler Unternehmen geht immer mehr in Richtung Mobile-Marketing und Social Media Marketing – gefühlsmässig viel neuere und „modernere“ Marketing-Methoden als so etwas „Herkömmliches“ wie E-Mails …
Sie sollten jedoch niemals unterschätzen, dass trotz Social Media E-Mails immer noch viel persönlicher sind. Nicht zuletzt kommen Sie sehr gezielt an – nämlich genau im Postfach des Interessenten!
Soziale Netzwerke sind im Unternehmensumfeld auf dem Vormarsch. Viele Unternehmen haben bereits den Trend der Zeit erkannt und pflegen ihre Kundenbeziehungen nicht nur im wahren Leben, sondern auch und vor allem über die sozialen Medien.
Dabei ist das Engagement eines Unternehmens in den sozialen Netzen alles andere als eine nette Spielerei, die der IT-Mitarbeiter oder der Auszubildende „mal schnell“ neben seiner regelmässigen Tätigkeit erledigt. Social Media ist ein wichtiger Bestandteil der modernen Unternehmenskommunikation, dem Unternehmen die gleiche Aufmerksamkeit beimessen sollten wie anderen Abteilungen.
Die Freude über die eigene Website ist gross. Denn endlich hat man die Möglichkeit, das Unternehmen oder die Firma im World Wide Web zu präsentieren. Doch über die Freude legt sich bald ein Schatten der Verzweiflung.
Spätestens dann, wenn mit der Website nicht die gewünschten Erfolge erzielt werden können. Das kommt öfter vor, als man denken mag. Denn noch immer begehen viele Webseitenbetreiber die gleichen Fehler. Und diese können sich wie ein Todesstoss anfühlen.
Was wird eigentlich unter der Lead-Generierung verstanden? Dieser Begriff stammt aus dem Online-Marketing und beschreibt die Generierung eines Kontakts zwischen einem potentiellen Kunden/Interessenten und dem Anbieter. Dies ist immer auf Onlinemarketing-Massnahmen zurückzuführen.
Damit eine Lead-Generierung stattfinden kann, muss eine entsprechende Website vorhanden sein. Die folgenden 7 Tipps können bei der Gewinnung von Kunden und Leads helfen.
Verkaufstexte folgen klaren Regeln, auch in Online-Shops. Wer diese beachtet und Verkaufskiller vermeidet, landet direkt in Kopf und Herz seiner Kunden. Ein Online-Shop braucht ein klares Text-Konzept. Und das muss zu den angebotenen Produkten passen.
Denn der Text muss die Bilder verstärken, die man sieht. Nur so nehmen Sie den Kunden an die Hand und führen ihn von Vorteil zu Vorteil.
In meinen Ferien in den USA habe ich eine tolle Szene in einer Shopping-Mall erlebt. Wir schlenderten so durch die Gänge und kamen an einem Händler vorbei, der sich auf die Reparatur von Oberflächen sämtlicher elektronischer Devices spezialisiert hatte.
Meine Freundin blieb stehen und meinte zu mir: „Mensch, ich brauche doch noch einen Schutz für mein neues Handy! Ich nehme wieder so eins aus Plastik, wie du es hast.“
Die Schweiz ist ein Land voller KMU, kleiner und mittlerer Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern – diese Unternehmen stellen damit rund zwei Drittel aller Arbeitsplätze in der Schweiz und sind eine wesentliche Säule für den wirtschaftlichen Erfolg des Landes.
Der überwiegende Teil von diesen KMU sind nach Ermittlungen der Schweizerischen Eidgenossenschaft sogar Mikrounternehmen mit nur 1-9 Mitarbeitern.
Content-Marketing hat sich vom Hype zum weithin etablierten Marketingwerkzeug entwickelt. Man gewinnt den Eindruck, dass es sich dabei um eine junge Disziplin handelt, die vor allem mit den Mitteln der Internettechnik arbeitet – Social Media, Webblogs, Newsletter, Analytic-Tools etc.
Die Idee hinter dem Content-Marketing gibt es schon sehr lange und Verlage, insbesondere die Fachverlage, betreiben dieses Prinzip schon seit Jahrzehnten. Und es gibt eigentlich keinen Grund, weshalb Online-Content-Marketer nicht auch vom etablierten System Gebrauch machen sollten.
Wer heute eigene Inhalte verbreiten möchte, kommt um soziale Plattformen nicht umhin. Diese bieten den Vorteil, mit bescheidenen Kosten eine hohe Reichweite erzielen zu können.
Zudem kann die Verbreitung eines Beitrags gut nachvollzogen werden und besteht die Möglichkeit, direkt mit der Zielgruppe zu kommunizieren.
Ich möchte Ihnen heute eine kleine Geschichte erzählen. Vor kurzem war ich am Flughafen in Frankfurt, auf dem Weg zu einem Vortrag im Ausland. Ich hatte die Sicherheitskontrollen hinter mir gelassen und stand vor meinem Abflug-Gate. Dachte ich zumindest – allerdings war ein völlig anderer Flug angeschlagen.
Nochmal einen Blick auf mein Handy. Keine Nachricht, obwohl ich extra den SMS-Info-Service gebucht hatte, damit mir sowas nicht passiert. Gerade wenn du in Eile bist, ist es wirklich praktisch, sofort alle Infos zu deinem Flug auf dem Schirm zu haben. „Kann ja mal passieren“, denken Sie jetzt vielleicht. „Ist doch kein Grund, direkt die Welle zu machen“. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich habe mich nicht riesig aufgeregt oder wollte der Lufthansa unbedingt einen reinwürgen.
Vertrauen ist ebenso essenziell wie nicht messbar. Wenn Kunde und Dienstleister sich misstrauen, wird das Projekt kaum ein Grosserfolg werden und wenn ein potenzieller Kunde dem Versprechen des Dienstleisters, dass ein Service oder ein Produkt von höchster Qualität ist, nicht glaubt, wird Letzterer keinen Cent verdienen.
Man könnte sagen, dass der Kunde weniger das Produkt als viel mehr den Verkäufer kauft. Misstrauen zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter wird notwendigerweise in einer Kündigung enden.