Digitalisierung

Bundesrat: Datenschutz verbessern und den Wirtschaftsstandort Schweiz stärken

Der Bundesrat will den Datenschutz an das Internet-Zeitalter anpassen und die Stellung der Bürgerinnen und Bürger stärken. Parallel dazu gleicht er das Schweizer Recht an die Entwicklung in der EU und im Europarat an und stellt so sicher, dass die freie Datenübermittlung zwischen Schweizer Unternehmen und solchen in der EU weiterhin möglich bleibt. Damit kommt der Bundesrat einem Anliegen der Schweizer Wirtschaft nach. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 15. September 2017 eine entsprechende Botschaft verabschiedet. Mit der Revision des Datenschutzgesetzes (DSG) werden die Daten der Bürgerinnen und Bürger besser geschützt. Sie profitieren von einer erhöhten Transparenz bei der Datenbearbeitung durch Unternehmen und erhalten verbesserte Kontrollmöglichkeiten über ihre Daten. Wichtig ist die Revision auch für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Mit der Anpassung der Gesetzgebung ans europäische Recht schafft der Bundesrat die Voraussetzungen dafür, dass die grenzüberschreitende Datenübermittlung zwischen der Schweiz und den EU-Staaten ohne zusätzliche Hürden möglich bleibt. Die Vorlage ist auch sonst wirtschaftsverträglich ausgestaltet: Die Anpassungen gehen nicht weiter, als es das Europäische Recht vorschreibt. Es gibt keinen Swiss Finish. Der Bundesrat trägt damit der in der Vernehmlassung geäusserten Kritik Rechnung.

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Mobiles Arbeiten: Trotz Mehrarbeit hohe Arbeitszufriedenheit

Arbeiten ausserhalb des Betriebs mit PC, Laptop oder Smartphone führt einer Studie zufolge zu Mehrarbeit, kann aber dennoch zufrieden machen. Wissenschaftler am arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln haben herausgefunden, dass sogenannte mobile Computerarbeiter in Deutschland am häufigsten Arbeitstage von mehr als zehn Stunden haben. Die Arbeitszufriedenheit dieser Menschen ist trotzdem hoch.

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Konkurrent WhatsApp - Google will mit Bezahl-App "Tez" Indien erobern

Mit seinem neuen mobilen Bezahldienst "Tez" will Google das Potenzial des wachsenden digitalen Marktes in Indien nutzen. Die Anwendung soll Funktionen von "Google Wallet" www.google.com/wallet und "Android Pay" www.android.com/pay aufgreifen. Darüber hinaus wird ein kostenloser Geldtransfer-Service angeboten. Dafür wird ein Zusammenschluss mit dem in Indien etablierten Zahlungssystem Unified Payments Interface forciert. Die App wird ausschliesslich in Indien etabliert.

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Studie: Schweizer Industrie will gemeinsam in digitale Revolution investieren

DXC Technology (NYSE: DXC), der weltweit führende unabhängige end-to-end IT-Dienstleister hat 100 Industrie-Manager in der Schweiz zu den Chancen und Risiken der smarten Fabrik der Zukunft befragt. 60 Prozent der Schweizer Betriebe sieht heute schon das Risiko, dass ihr aktueller Geschäftserfolg durch neue digitale Wettbewerber in Frage gestellt wird. Vor diesem Hintergrund sind rund zwei Drittel der Firmen bereit, sich für Industrie-4.0-Projekte mit ihren Geschäftspartnern zusammenzuschliessen, um gemeinsam in digitale Infrastruktur zu investieren.

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Twitter: Neue Erweiterung ermöglicht Nutzern gezieltes Posten längerer Inhalte

Der US-Mikroblogging-Dienst Twitter testet eine Funktion, die das Posten längerer Inhalte, sogenannter "Tweetstorms", möglich macht. Unter normalen Umständen haben User nur 140 Zeichen, um auf den Punkt zu kommen. Dieser begrenzte Raum reicht häufig jedoch nicht aus, um einen Standpunkt darzulegen. Der User "Devesh Logendran" hat das versteckte Feature in der Twitter-Android-App nun ausfindig gemacht.

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LinkedIn Studie: Sales-Technologie für 90 Prozent der Vertriebsmitarbeiter wichtig

Der Einsatz sozialer Medien hat sich im Vertriebsalltag etabliert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von LinkedIn, für die sowohl Vertriebsmitarbeiter als auch Entscheider in Unternehmen befragt wurden. 90 Prozent der befragten Vertriebsmitarbeiter geben an, Sales-Technologie sei "wichtig" oder "sehr wichtig" in ihrer täglichen Arbeit, um erfolgreiche Abschlüsse zu machen.

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Strategie als Erfolgsfaktor für die Digitale Transformation

Dieser Artikel von Daniel Seiler, Geschäftsführer von The Rainmaker Corporation Schweiz GmbH, zeigt auf, warum auch bei KMU eine klar definierte Strategie ein Erfolgsfaktor für die digitale Zukunft ist. Das Wort "Strategie" kommt ursprünglich aus dem altgriechischen "stratēgía" oder "stratēgós" und steht für "Feldherrentum" oder "Feldherr". Militärangehörige kennen die militärischen Strategie-Begrifflichkeiten – Problemerfassung, Beurteilung der Lage, Entschlussfassung, Planentwicklung und Befehlsausgabe.

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Studie: Online-Shops können stationäre Läden nicht ersetzen

Welche sind die bekanntesten Cross-Channel-Händler? Wieviel geben wir monatlich online und offline aus? Wie wichtig sind verschiedene Kontaktpunkte für die Kaufentscheidung? Diese und viele andere Fragen haben Prof. Dr. Thomas Rudolph und sein Team am Forschungszentrum für Handelsmanagement der Universität St.Gallen (IRM-HSG) untersucht. Über 2‘900 Konsumentinnen und Konsumenten in der DACH-Region wurden dazu befragt. Fazit: Trotz sinkender Detailhandelsumsätze im stationären Handel können Online-Shops stationäre Läden nicht ersetzen.

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Studie zeigt: Marken müssen sich der AI-Revolution stellen

Laut der neuesten Retail Revolution-Studie von OMD verlieren Marken, die sich keine Gedanken über die bevorstehende AI-Revolution (AI=Artificial Intelligence, dt. künstliche Intelligenz) machen, bereits den Anschluss. Dies ist eine wichtige Erkenntnis für Marken, die nur schwer mit dem raschen Wandel der Kundenerwartungen Schritt halten können. Verbraucher erwarten von Marken zunehmend wie VIPs behandelt zu werden. Die eigene Zeit und Individualität soll respektiert werden, und man will auf ganz persönliche und unvergleichliche Art inspiriert werden.

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Schweizer Handy-Zahlungsmittel Twint soll mit chinesischem Alipay kompatibel werden

Das Schweizer Handy-Zahlungsmittel Twint soll mit dem chinesischen Alipay kompatibel werden. Das bestätigt Jürg Schneider, Sprecher der Twint-Aktionärin SIX Group, gegenüber der „Handelszeitung“. Zwischen Vertretern von Alipay und der Schweizer SIX Group hätten diesbezüglich bereits Gespräche stattgefunden. Laut Schneider ist das Ziel, die von Twint und Alipay für Zahlungen verwendeten QR-Codes kompatibel zu machen. Eine Lösung oder ein Standard sei frühestens für 2018 zu erwarten.

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4. SKO-LeaderCircle Plus über KMU zwischen Innovation und Tradition

Innovationen erfolgen aufgrund der Digitalisierung und Globalisierung in einem rasanten Tempo. Unternehmen müssen ihre Geschäftsmodelle und Produkte immer schneller anpassen und verändern. Tradition hingegen schaut zurück, besinnt sich auf überlieferte Werte und Handlungsweisen und bietet Orientierung für Mitarbeitende. Wieviel Innovation ist sinnvoll? Wie verwebt man Tradition in die Unternehmenskultur, so dass Unternehmen innovativ bleiben? Wie sorgt man dafür, dass Mitarbeitende trotz Veränderungs- und Innovationruck die Orientierung behalten?

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IT-Entscheider: Vorstände überfordert von Bedrohungen aus dem Cyberspace

Laut einer aktuellen Studie zum Thema Cyber-Sicherheit der globalen Risikomanagementberatung Control Risks fühlen sich viele Führungskräfte angesichts der Bedrohungen aus dem Cyberspace überfordert. Die von Control Risks weltweit durchgeführte Umfrage unter Führungskräften und IT-Entscheidern ergab, dass fast die Hälfte der Befragten davon überzeugt ist, die Führungsetage ihres Unternehmens würde Cyber-Risiken nicht ernst genug nehmen.

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Publireportagen

ICTswitzerland fordert staatlich anerkannte elektronische Identität

Im Rahmen der soeben abgeschlossenen Vernehmlassung zum E-ID-Gesetz unterstützt der Dachverband ICTswitzerland das Ziel des Bundes, die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen zur Einführung einer staatlich anerkannten elektronischen Identität für natürliche Personen zu schaffen. Die elektronische Identität ist eine Grundlage für viele digitale Anwendungen, seien dies private oder staatliche – vom Online-Shopping über E-Banking bis zum E-Voting. Wenn die Schweiz den Zug der Digitalisierung nicht verpassen will, ist es höchste Zeit, bei der Schweizer E-ID rasch vorwärts zu machen.

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i-surance und Coop Rechtsschutz kämpfen gegen Cyber-Angriffe

Die Erpresser Software „Wanna Cry“ hat in den letzten Tagen rund um die Welt über 200'000 Rechner befallen und lahmgelegt. Dabei werden die Daten auf dem Rechner durch einen Erpressungstrojaner verschlüsselt und gegen die Zahlung von Lösegeld wieder entschlüsselt. In der Schweiz ist die Bedrohung durch Erpresser-Software längst Realität und die Cyberkriminalität steigt immens - nicht nur bei Unternehmen, sondern auch bei Privatpersonen.

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Cyberangriffe auf Unternehmen - Überblick über die Situation in der DACH-Region

Back-ups gehören bei den meisten Unternehmen zum guten Ton, unabhängig davon, wie strukturiert die einzelnen Prozesse ablaufen. Verluste gibt es trotzdem. Experten für die Wiederherstellung verlorengegangener Daten wie Stellar Datenrettung raten aufgrund der Praxisfälle dazu, vor allem im Hinblick auf Ransomware noch detaillierter als bislang in die Planung zu gehen. Trotz ausgefeilter Sicherungsstrategien sind die Angriffe der letzten Monate intensiver geworden, was sich auch in den Datenrettungsaufträgen niederschlägt.

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Safe Host wird das grösste Datenzentrum der Schweiz im Kanton Waadt eröffnen

Das Unternehmen Safe Host eröffnet im Mai das grösste Datencenter der Schweiz im Kanton Waadt. Es ist die dritte Datencenter-Einrichtung von Safe Host mit Sitz in Genf. „Wir haben die Kapazitätsgrenze erreicht und der steigenden Nachfrage können wir nur nachkommen, wenn wir den Gebäuderaum erweitern“, sagt Safe Host-Mitgründer Faiz Tandon zur „Handelszeitung“.

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