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Boreout - diskretes Leiden in der Firma

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Herr W. hat ein Problem - er langweilt sich, und zwar acht Stunden täglich, fünf Tage in der Woche. Für seine ereignislosen Arbeitsstunden bezieht Herr W. zwar das komfortable Gehalt einer Führungskraft, seine Aufgaben sind jedoch gegen Null geschrumpft. Der Hintergrund: Die Entwicklungsabteilung eines Kommunikationstechnologie-Unternehmens, die er zehn Jahre lang geleitet hat, fiel einer Umstrukturierungsmassnahme zum Opfer. Herrn W. wurde im Unternehmen zwar eine andere Stelle angeboten. Als Trendanalytiker in einem neuen Team hatte er jedoch weder Führungsverantwortung noch besonders viel zu tun, unter seinen Kollegen blieb der versierte Techniker ein Aussenseiter. Sein Fazit aus der Konstellation hiess irgendwann, dass er an seinem Arbeitsplatz schlicht nicht mehr gebraucht wird. Obwohl er sich selbst bisher als einen sehr optimistischen Menschen ansah, fand er sich nach etwas mehr als einem halben Jahr wegen Depressionen in psychologischer Behandlung wieder.

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Eigenmarken: Wie weit geht der Erfolg der Billig-Konkurrenten?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Markenartikel-Produzenten wie Nestlé, Henkel, Dr. Oetker oder Beiersdorf investieren pro Jahr mehrstellige Milliardensummen in Werbung und Produktentwicklung. Bisher gingen sie davon aus, dass sie mit ihren Produkten trotz des vergleichsweise hohen Preises auf der sicheren Seite sind - schliesslich besetzen sie ein völlig anderes Marktsegment als die grossen Handelsketten mit ihren Eigenmarken. Eine deutsche Studie legt jetzt nahe, dass diese Markensicherheit sich immer mehr als Illusion erweisen könnte. Supermärkte und Discounter machen den etablierten Marken mit ihren eigenen Produkten immer stärkere Konkurrenz.

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Jeff Bezos und Amazon: Hat der Einzelhandel ausgedient?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Amazon-Chef Jeff Bezos gilt als visionärer Firmenlenker und spielt in einer Liga mit globalen Business-Legenden wie Steve Jobs. Sein Unternehmen ist ebenso wie Apple oder Microsoft aus einem Garagenshop hervorgegangen. Heute ist Amazon der weltweit grösste Online-Händler und das Zentrum eines wachsenden Imperiums von Firmen und eine globale Effizienzmaschine, die an der Schnittstelle von realer und virtueller Welt agiert. Das Unternehmen mit dem gelben Logo kann fast als Synonym für Shopping im 21. Jahrhundert angesehen werden. Bezos hat unter dem Amazon-Dach alles vereint, was sich Kunden wünschen können: Bücher, Medien, Haushalts- und Unterhaltungselektronik, Kleidung, Kosmetikartikel oder Spielzeug. Zumindest in den USA gibt es bei Amazon inzwischen auch Tiefkühlpizza oder frische Lebensmittel. Wer für einen moderaten Jahresbeitrag das Prime-Programm des Unternehmens abonniert, bekommt die georderten Artikel in maximal zwei Arbeitstagen kostenlos ins Haus geliefert.

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Mitarbeitermotivation - mit Geld allein ist es nicht getan

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Für viele Wirtschaftsexperten ist die Sache klar: Der wichtigste Anreiz zu mehr Motivation und Leistung besteht in Geld. Auch Politiker ziehen gern mit dem Slogan in den Wahlkampf, dass sich Leistung wieder lohnen muss. Ganz falsch ist dieser Ansatz sicher nicht, jedoch führt er zu einem recht verengten Blick darauf, was Menschen motiviert, sich an ihrem Arbeitsplatz zu engagieren. Die renommierte Management-Beratungsgesellschaft Hay Group hat sich vor einiger Zeit in einer globalen Untersuchung die Motivationsquellen von Arbeitsnehmern etwas näher angesehen. In Deutschland wurden für die repräsentative Studie über 18.000 Menschen interviewt.

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Corporate Health: Was können Unternehmen für ihre Mitarbeiter tun?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Betriebliches Gesundheitsmanagement oder Corporate Health ist in den vergangenen Jahren immer mehr in den Focus der Human Resources Abteilungen gerückt und wird das Personalmanagement auch in der nahen Zukunft stark beschäftigen. Zwar geht die Zahl von Arbeitsunfällen seit etwa zwei Jahrzehnten mehr und mehr zurück, aber Phänomene wie Burn Out-Syndrom oder "innere Kündigung" erleben einen Zuwachs, an dem kein Unternehmen vorbeigehen kann. Diese arbeitsbedingten Erkrankungen haben sich nicht, wie erwartet, verbessert, sondern führen mittlerweile volkswirtschaftlich gesehen zu jährlichen Schäden in Milliardenhöhe.

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Trendwende im Konsumerdenken – Eine Chance für mittelständische Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer sich heute als kleines oder mittelständisches Unternehmen auf dem Markt behaupten möchte, muss gnadenlos wirtschaftlich denken. Der Preiskampf macht Arbeitnehmerzufriedenheit, Ehrlichkeit oder teure Qualitätsproduktion zu untragbaren Luxusgütern – könnte man meinen. Der Unternehmensberater Oliver Marquardt zeigt eine überraschend andere Perspektive auf. Nach einer groben Bestandsaufnahme der Marktsituation lassen wir ihn im folgenden Artikel zu Wort kommen.

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Banker - aus Sicht von Wirtschaftsstudenten ein Beruf mit ramponiertem Image?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Finanzkrise hat nicht nur in den Bilanzen, sondern auch an der Reputation der Banken ihre Spuren hinterlassen. Am Anfang der globalen Krise stand mit dem Zusammenbruch der New Yorker Investmentbank Lehman Brothers der grösste Bankrott aller Zeiten - die Schuldensumme daraus belief sich auf rund 613 Milliarden US-Dollar. In der Folge gerieten viele Banken rund um den Globus ebenfalls ins Schleudern. Einige Institute konnten nur durch massive staatliche Hilfen überleben. Studierende der Wirtschaftswissenschaften zogen aus dieser Entwicklung ebenfalls ihre Konsequenzen - Finanzdienstleister sind für viele Absolventen aus dieser Sparte kein begehrter Arbeitgeber mehr. Verschiedene Studien beschäftigen sich jetzt mit den Gründen.

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Taktische Mitarbeiterbeurteilungen: "Sorry - Ihre Mitarbeiter sind zu gut"

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der US-Amerikaner Jack Welch gilt als globale Management-Ikone. Seit 1960 war er in verschiedenen Fach- und Managementpositionen bei General Electric tätig. Zwischen 1981 und 2001 lenkte der Vordenker des "Shareholder Value" als Management-Stratege die Geschicke des Konzerns als CEO. In dieser Zeit stiegen die Jahresumsätze von General Electric von anfangs 27 Milliarden US-Dollar auf 130 Milliarden US-Dollar zum Ende seiner Amtszeit, der Unternehmensgewinn versiebenfachte sich auf etwa 12,7 Milliarden US-Dollar. Die Kehrseite der Medaille: Während der "Ära Welch" verloren weltweit 100.000 Konzernmitarbeiter ihren Arbeitsplatz. Zu diesem personellen Schrumpfprozess trugen zwei Faktoren bei. Zum einen lautet Welchs unternehmerisches Credo "Sanieren, Verkaufen oder Schliessen" - und zwar immer dann, wenn ein nicht oder nur wenig profitabler Unternehmensteil die internen Vorgaben nicht innerhalb von zwei Jahren erreichen konnte. Zum anderen bewertete er Mitarbeiter anhand der von ihm aufgestellten "20-70-10"-Regel.

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Virales Marketing in Perfektion

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Beste kommt bekanntlich erst zum Schluss. Wenn es um virales Marketing geht, kann man diesem Sprichwort dieses Jahr nur zustimmen. Pünklich zum Jahresende wurden noch einmal ein paar hochkarätige Marketingkampagnen gestartet, die Youtube im Sturm erobert haben. Mit von der Partie sind WestJet, Volvo und Delov Digital. Wir stellen die drei Kampagnen kurz vor und beleuchten, was sie so aussergewöhnlich macht.

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Die besten Alternativen zu Microsoft Office

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Microsoft Office ist der Platzhirsch unter den Office-Programmen. Doch da die Software nicht ganz billig ist, haben sich in den letzten Jahren einige kostenlose Alternativen etabliert. Wir stellen die fünf am häufigsten genutzten vor. Egal, ob Windows, MacOS oder Linux: Freie Office-Pakete gibt es für jede der drei Plattformen. Alle enthalten mindestens ein Text-, Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramm, und doch gibt es Unterschiede in der Kompatibilität und Bedienungsfreundlichkeit, die man kennen sollte.

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Generation Y: Mehr Leichtigkeit im Arbeitsleben

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Generation Y ist im Arbeitsleben angekommen - das Y steht dabei als Homonym für das englische Wort "Why" (warum). Vermutlich wurden keiner Generation vor ihr so viele Etiketten angeheftet: Die heute 25- bis 35-Jährigen gelten als Selbstverwirklicher und Facebook-Junkies, aber auch als Native Digitals, Teamplayer und versierte Multitasker. Fakt ist, dass diese Generation viele bisher gültige Paradigmen der Arbeitswelt grundsätzlich in Frage stellt. Gleichzeitig kommen aus ihr die Fach- und Führungskräfte der Zukunft, die angesichts des demografischen Wandels bereits heute rarer sind als in vergangenen Jahrzehnten.

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Es hätte die beste native Ad aller Zeiten sein können!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Manchmal sind Dinge zu Ende, bevor sie überhaupt angefangen haben. Das amerikanische Werbemagazin Adage beklagt zum Beispiel den Verlust der vielleicht besten native ad aller Zeiten, die nicht einmal als native ad konzipiert war. Adage hat freundlicherweise auch gleich im Detail beschrieben, was man für einen Werbeerfolg anders hätte machen sollen. Diese Vorschläge haben wir gerne aufgegriffen und hier beschrieben.

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IT-Geschichte: Grosse Fehleinschätzungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem wir vor Kurzem das bekannte Wirtschaftsmagazin Forbes bezüglich der Online Marketing Trends 2014 zitierten, möchten wir jetzt daran erinnern, dass man bei Prognosen auch weit daneben liegen kann. Vor allem die Irrtümer von anerkannten Experten und erfolgreichen Geschäftsleuten bleiben meist lange in Erinnerung. Von zweifellos zahlreichen Fehlprognosen im Laufe der IT-Geschichte haben wir hier sechs ausgewählt und chronologisch geordnet widergegeben. Gerade einer der Erfolgreichsten der Branche war erstaunlich oft vertreten.

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Publireportagen

Abnicker erwünscht? Wie Chefs Eigeninitiative und Querdenkertum abwürgen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mitarbeiter, die innerlich gekündigt haben - leider keine Seltenheit in Unternehmen, wie Studien herausgefunden haben. Die Gründe dafür liegen meistens auf Seiten der direkten Vorgesetzten. Wir stellen ihnen die wichtigsten vor - und wie Sie ein motivierendes Arbeitsklima herstellen können. Von resigniertem Personal sind weder Innovationen noch Kreativität zu erwarten. Das scheinen viele Führungskräfte in Deutschland nicht zu realisieren; in der Schweiz jedoch bewerten Arbeitnehmer die Unternehmenskultur überwiegend positiv. Ein Vergleich der beiden Länder bringt lehrreiche Aufschlüsse.

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Was Startups den grossen Unternehmen voraus haben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sind Sie Fussballfan? Oder vielleicht Physiker? Dann sind Sie mit dem Begriff „Junge Wilde“ sicherlich gut vertraut. Wer den VfB Stuttgart in seiner Meistersaison 2006/07 verfolgte, versteht unter den Jungen Wilden wahrscheinlich leidenschaftliche Sportler, die durch Kampfgeist, Talent und Willen die Grossen ihrer Zunft überflügeln konnten. Ursprünglich geht der Begriff aber auf Physiker der 1920er und 30er Jahre zurück, die sich für die damals frisch geborene Quantenmechanik stark machten. Was hat das alles mit Startups zu tun? Das erfahren Sie hier.

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Mittleres Management - die undankbare Sandwich-Position?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der St. Gallener Management-Trainer Ruedy Baarfuss hat das Image des mittleren Managements einmal so beschrieben: Dessen Vertreter seien in vielen Unternehmen lange als "Lehmschicht" oder Behörde angesehen worden - unsichtbar, mit grossem Beharrungsvermögen und wenig kreativ. In der Praxis erfüllen Gruppen- und Abteilungsleiter sowie Projektverantwortliche dagegen eine wichtige Funktion. Sie sind das Scharnier zwischen den strategischen Entscheidern und dem operativen Geschäft. Sie kennen die Prozesse und Probleme in den einzelnen Abteilungen. Sie wissen, was die Mitarbeiter denken, tun und wollen. Die Erkenntnis, dass das mittlere Management damit durchaus eine Schlüsselposition besetzt, die massgeblich über den Unternehmenserfolg entscheidet, setzt sich in den Chefetagen jedoch nur langsam durch.

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Was Manager aus dem Fall "Steve Ballmer" lernen können

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Steve Ballmer war seit dem 11. Juni 1980 der Microsoft-Manager "der ersten Stunde". Seit der Jahrtausendwende hat er den Software-Giganten in der Nachfolge von Bill Gates als CEO mit ausgesprochen harter Hand geführt. Am 13. August 2013 endete de facto die Ära Ballmer. An diesem Tag gab der bullige Konzernchef bekannt, dass er das Unternehmen im Laufe der kommenden zwölf Monate verlassen wolle. In einem Interview mit dem "Wall Street Journal" erklärte Ballmer später, dass die Entscheidung dafür schon im Mai gefallen sei, nach seinen Angaben ausschliesslich auf seine eigene Initiative hin. Den Ausschlag hätten die überfälligen Veränderungen des Microsoft-Produktportfolios sowie der Kultur des Konzerns gegeben.

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Was ist eigentlich ein SSL-Zertifikat?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]SSL - tausend Mal gehört, aber was steckt eigentlich dahinter? Dass es irgend etwas mit Sicherheit und Internet-Browsing zu tun hat, weiss man vielleicht noch, aber nicht, wie das Ganze funktioniert. Da das SSL-Zertifikat jedoch gerade auf vielen kommerziell arbeitenden Websites eine wichtige Rolle spielt, wollen wir es heute - ganz im Sinne unseres Slogans - für Sie auf den Punkt bringen. SSL ist zunächst einmal eine Methode, um Internetnutzer zu schützen. Hinter den drei Buchstaben verbirgt sich die Bezeichnung "Secure Sockets Layer", was frei übersetzt so viel wie "sichere Anschlussleitung" bedeutet.

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