Siroop startet regionale Pilotphase in Bern  

Siroop, der erste komplett offene Marktplatz der Schweiz, startet die regionale Pilotphase in der Stadt Bern. Der Onlinemarktplatz steht allen Marktteilnehmern offen und setzt neben nationalen Händlern und Herstellern sowie reinen E-Commerce-Anbietern bewusst auch auf regionale und lokale Geschäfte. Siroop startet die Pilotphase in Bern mit zwölf Pick-up-Stationen. Landesweit sind in dieser Phase Lieferungen auf dem Postweg möglich. Siroop will langfristig gemeinsam mit nationalen, regionalen und lokalen Drittanbietern der beliebteste Onlinemarktplatz sein und das beste Shoppingerlebnis der Schweiz bieten. In der Pilotphase unterzieht das Siroop-Team um CEO Constantin Hilt deshalb nicht nur die Funktionalität, das Handling und die Logistik einem ersten Härtetest, sondern sammelt vor allem Feedback und Anregungen.

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Online-Marktplatz Siroop: Präsident eingesetzt

Marc Werner ist neuer Präsident der EOS Commerce AG, die den von Coop und Swisscom geplanten Online-Marktplatz Siroop betreibt. Coop bestätigte entsprechende Recherchen der «Handelszeitung». Aktuell ist Marc Werner Leiter des Geschäftsbereichs Privatkunden bei der Swisscom. Der designierte Siroop-CEO, Constantin Hilt, kommt vom Unternehmen Microspot, das zu Coop gehört.

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Coop-Chef: Online-Einkaufszentrum Siroop auch für Migros offen

Laut dem Coop-Chef steht der geplante Online-Marktplatz Siroop, den Coop zusammen mit Swisscom 2016 landesweit lancieren will, auch für dritte Anbieter offen. Auch für den grössten Konkurrenten: «Ich schliesse nie etwas aus. Auch gute Migros-Produkte könnte ich mir auf Siroop.ch vorstellen», so Joos Sutter im Gespräch mit der «Handelszeitung». Zum aktuellen Geschäftsgang der Coop-Gruppe sagt Sutter: «Online läuft grossartig. Hier werden wir das Vorjahresergebnis punkto Umsatz bestimmt zweistellig übertreffen.» Eine Sonderrolle komme dabei dem Online-Shop für Heimelektronik und Haushalt Microspot zu: «Besonders gut läuft microspot.ch, hier wachsen wir klar über 20 Prozent.» Grundsätzlich stuft Sutter 2015 als «schwieriges Jahr» ein, man gewinne aber mehrheitlich Marktanteile.

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Social Currency: Onepiece lässt Kunden mit Social Media-Kontakten bezahlen

Mit dem System #SocialCurrency könnte Onepiece das Bezahlen in Online-Shops revolutionieren. Mit dem Verkaufsstart der neuen Herbst/Winterkollektion des norwegischen Labels können Kunden weltweit mit ihren Followern auf Facebook, Instagram und Co bezahlen. Je nach Anzahl der Follower erhält der Kunde ein Guthaben im Onlineshop und kann dieses dann direkt für Kleidung ausgeben. Nach einem äußerst erfolgreichen Test in den Onepiece Concept Stores im vergangenen Jahr wird #SocialCurrency jetzt auf den Hauptmarkt des Jumpsuit-Labels ausgeweitet – das Onlinegeschäft.

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Die derzeitige Rechtslage zum Widerrufsrecht bei Telefon- und Onlinegeschäften

Überraschend hat der Schweizer Nationalrat den Vorschlag abgelehnt, das Widerrufsrecht bei Kaufgeschäften auch auf den Onlinehandel auszuweiten. Zwar können Haustürgeschäfte weiter widerrufen werden, im Internet abgeschlossene Geschäfte allerdings nicht.  Der Verbraucher ist nun auf die Kulanz des Unternehmens beim Onlinehandel angewiesen. Das 14-tägige Widerrufsrecht bleibt jedoch bestehen, wenn man von Telefonverkäufern zum Geschäftsabschluss überredet wurde. Die Frage kommt auf, ob das Widerrufsrecht einzig Vor- oder aber auch Nachteile für die Verbraucher darstellt.

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Social Media – nützlich für den E-Commerce?

Social Media sind allgegenwärtig und werden von den meisten in irgend einer Form genutzt. Viele verfügen über ein Profil bei Facebook oder Google+, schauen auf YouTube Videos an, teilen Fotos und Videos über Pinterest bzw. Instagram oder verschicken kurze Nachrichten über den bekannten Mikroblogging-Dienst Twitter. Es bietet sich deshalb an, Social Media als Marketingmassnahme zu nutzen, um die Bekanntheit des eigenen Unternehmens zu vergrössern und eine eigene Community aufzubauen. Wichtig ist nur, die richtigen Social Media-Kanäle für sich auszusuchen und diese regelmässig zu bedienen sowie in Verbindung miteinander zu setzen.

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Möbelverkauf im Internet – 5 Fehler, die nicht passieren sollten

Schuhe und Kleidung? Ok! Aber Möbel im Internet kaufen? Das macht doch kein Mensch! So oder ähnlich klangen die Erwägungen sämtlicher Möbelhändler bezüglich des Verkaufs von Möbeln im Internet noch vor einigen Jahren. Doch der Wind hat sich gedreht. Zunehmend mehr Möbel-Online-Shops eröffnen im Internet ihre Türen, denn Kunden ziehen es vor, bequem von der Couch aus Produkte zu bestellen, anstatt ein Möbelhaus aufzusuchen und sich vor Ort zu Fuss durch sämtliches Sortiment zu kämpfen. Wenn es jedoch daran geht, den Möbelhandel im Internet in Angriff zu nehmen, sollten folgende Fehler möglichst nicht passieren.

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Fusion von Online- und Offline-Welt: Erfolgreiches Multichannel-Shopping

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der stationäre Handel wird in den letzten Jahren zunehmend durch preisaggressive Konkurrenz aus dem Onlinehandel unter Druck gesetzt. Anstatt sich auf einen eher aussichtslosen Preiskampf einzulassen, gehen kreative Vordenker einen anderen Weg. Sie verbinden die Vorteile einer Onlinepräsenz mit ihren eigenen Stärken als stationärer Händler. Wir portraitieren in diesem Artikel zwei Beispiele einer erfolgreichen Online/Offline–Kombination. Das Konsumerverhalten hat sich innerhalb der letzten 15 Jahre deutlich verändert. Mit den erfolgreichen Auftritten von Amazon - das jetzt auch Smartphones vertreibt - und eBay wurden in grossem Stil Teile des stationären Handels ins Internet verlagert. Konsumer bekamen die Möglichkeit Produkte online zu erwerben, die sie sonst nur in einem örtlichen Geschäft hätte kaufen können.

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Trotz Hackerangriff gutes Quartalsergebnis für eBay

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Online-Marktplatzriese eBay scheint den Hackerangriff im Mai dieses Jahres ganz gut verkraftet zu haben. Das Unternehmen weist im 2. Quartal 2014 einen Gewinn von 676 Millionen Dollar aus und übertrifft damit die Prognosen von Experten. Zwischen April und Juni 2014 hat eBay einen Umsatz von 4,4 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet, eine Steigerung um 13 Prozent gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres. Der Netto-Gewinn stieg um sechs Prozent auf 676 Millionen US-Dollar, eine Entwicklung, die allerdings hinter den Erwartungen der Analysten zurückblieb. Insgesamt setzte das Unternehmen im 2.Quartal 2014 62 Milliarden US-Dollar um, was einem Anstieg um 26 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres entspricht. In diesem Gesamtumsatz sind das Handelsvolumen aus dem Marktplatzgeschäft, das Nettovolumen des Paypal-Geschäftes sowie der Handelsumsatz des Tochterunternehmens eBay Enterprise enthalten.

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