cbs stärkt Digitalisierungsportfolio mit dem Manufacturing- und IoT-Spezialisten Trebing + Himstedt

Berater für intelligente Fabriken und intelligente Produkte ergänzt das End-2-End-Lösungsangebot der Unternehmensberatung Heidelberg, 30. März 2022 - cbs Corporate Business Solutions erweitert sein Portfolio und übernimmt das Beratungshaus Trebing + Himstedt Prozeßautomation GmbH & Co. KG. Das erfolgreiche Unternehmen (gegründet 1992, ca. 60 Mitarbeiter) mit Sitz in Schwerin, Berlin und Stuttgart gilt als Spezialist für die digitale Transformation zu intelligenten Fabriken und intelligenten Produkten. Um seine Lösungen zu realisieren, nutzt Trebing + Himstedt das Innovations-Portfolio der SAP wie beispielsweise die SAP Business Technology Platform (BTP) sowie das Process Mining Execution Management System (EMS) von Celonis.

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IBM will globaler Marktführer bei IoT-Technologien werden

IBM wird in Zukunft einen starken Fokus auf das Internet of Things (IoT) legen. Aus diesem Grund wurde aktuell eine Investition in Höhe von 200 Millionen US-Dollar in das neue Watson IoT-Headquarter in München bekanntgegeben. An diesem Standort sollen neue IoT-Fähigkeiten im Umfeld von Blockchain und Sicherheit entwickelt werden. Ausserdem werden mit einer Reihe von Kunden Ansätze und Lösungen erarbeitet, um mithilfe von Watson IoT-Technologien bessere Erkenntnisse aus den Milliarden von Sensordaten zu gewinnen, die u.a. in Autos, Kugellagern oder Maschinen erzeugt werden.

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Weltneuheit: Das erste IoT-Fahrradschloss

Dank der LORA-Technologie ist eine Kontrolle von Bike-Sharing-Systemen in Realtime möglich. Durch dieses System der Firma KPN aus den Niederlanden wird Mobilock zu dem ersten Fahrradschloss auf der Welt, das mit dem Internet der Dinge (IoT) vernetzt ist. Das Bike-Sharing-System, das eine Smartphone-App zum Öffnen des Schlosses verwendet, kann jetzt alle seine Fahrräder mittels GPS in Echtzeit überall und zu jeder Zeit überwachen und lokalisieren.

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Das "Internet der Dinge" – die nächste industrielle Revolution?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das "Internet der Dinge" ist, theoretisch betrachtet, keine ganz neue Idee. Zum ersten Mal erläutert wurde es bereits 1991 von Mark Weiser in seinem Essay "The Computer for the 21st Century"; geprägt hat den Begriff "Internet of Things" Kevin Ashton im Jahr 1999. Ziel war schon damals, die Abgrenzung der realen und der digitalen Welt durch die Erfindung und den Gebrauch "intelligenter" Objekte immer weiter zu verwischen. Diese Objekte sollen mittels digitaler Technologie und Einbindung an die Datenströme aus dem Internet zur Unterstützung bei Aufgaben dienen und dabei so in die menschliche Umgebung eingebettet sein, dass sie weder stören oder ablenken noch auffallen. Die letzten Jahre haben nun eine zunehmende praktische Umsetzung dieses Ansatzes gezeigt, die allerdings nur die Spitze eines kommerziellen Eisberges zu sein scheint – zumindest, wenn man Trendforschern glaubt. Aber wohin entwickelt sich dieser Trend? Und wie lässt er sich ausschöpfen?

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