ISM Summit "Glück als Wirtschaftsfaktor"

Glücksforscher und Unternehmensvertreter kamen am Freitag, 20. November, an der International School of Management in Köln zusammen, um sich dem Zusammenhang von Glück und Wirtschaft von ganz verschiedenen Seiten zu nähern. Spätestens seit der Vergabe des diesjährigen Wirtschaftsnobelpreises an den US-amerikanischen Wissenschaftler und Glücksforscher Angus Deaton ist die Ökonomie des Glücks wieder in aller Munde. Doch während sich die aktuelle Forschung vor allem damit beschäftigt, wie viel der Mensch braucht, um glücklich zu sein, wurde die Frage beim ISM Summit "Glück als Wirtschaftsfaktor" umgedreht. Welche Rolle spielt Glück eigentlich für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen?

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Was hat Mentaltraining mit Fitness zu tun?

Ich möchte Ihnen zu Anfang zwei Fragen stellen: Wann waren Sie das letzte Mal beim Fitness? Wie oft gehen Sie in der Woche zum Fitness? Warum stelle ich Ihnen diese zwei Fragen? Es geht darum, dass mich immer wieder Leute fragen: „Wie oft muss ich Mentaltraining machen, damit sich was ändert? Und über welchen Zeitraum?“ Hier verhält es sich genau wie mit dem Fitnesstraining: Wenn Sie es einmal tun, verändert sich dann etwas? Nein! Und wenn Sie es nicht regelmässig tun, dann eben auch nicht!

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Warum wählen die meisten Menschen den Weg des geringsten Widerstands? Wie können sie das ändern?

Ich möchte Ihnen mit diesem Beitrag einen echten Mehrwert liefern. Haben Sie sich schon mal gefragt, warum die Menschen immer den Weg des geringsten Widerstands wählen bzw. lieber das sichere kleine Glück wählen, anstatt mit Risiko das grosse zu bekommen? Wenn Menschen z. B. in einem Fernsehquiz die Möglichkeit bekommen mit einer leichten Frage ohne Risiko 700 CHF (€) anstatt mit einer schweren Frage 2000 CHF (€) zu gewinnen, wird der grosse Teil der Menschen die 700 CHF (€) wählen. Denn die geringere Summe ist leichter zu gewinnen – statt mit Risiko und Mut den grossen Fisch zu fangen.

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Sinn - Das kleine Wort vom grossen Glück

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Psychologe Mihály Csikszentmihályi bezeichnet es als „Flow“, die Alltagssprache bezeichnet es meist einfach nur als „geil“ – das, was dabei rauskommt, wenn wir das rechte Mass zwischen Über- und Unterforderung finden. Der Neurologe Viktor Frankl erkennt es darin, wie wir mit den ganz konkreten Erfahrungen des Alltags umgehen und der Philosoph Günther Anders besteht darauf, das Leben sei einfach da und müsse nicht noch zusätzlich mit etwas beladen werden, das man „Sinn“ nennen könnte. So what?

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Was Erfolgreiche erfolgreich macht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn erfolgreiche Manager nach ihren Geheimnissen gefragt werden, kommt die Antwort meist zögerlich. Im Grundtenor sind sich die gestandenen Männer und Frauen aus Politik, Wirtschaft und Sport über eines einig: Für Erfolg gibt es kein Geheimrezept. Die Ursache dafür, dass die einen erfolgreich sind und die anderen nicht, liegt in den Unterschieden. Erfolg kommt nicht von irgendwoher und bleibt auch nicht ohne weiteres Zutun am selben Ort. Da sind sich die Spitzenmanager einig. Uneins hingegen sind sie sich über die individuellen Erfolgskonzepte, die doch immer sehr viel mit den eigenen Voraussetzungen, der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Umgebung und natürlich immer auch mit etwas Glück zu tun haben.

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