Machen Sie Ihre Marke zu einer Topmarke

Marken werden gegenwärtig immer wichtiger. Sie stellen ein wichtiges Unterscheidungskriterium genauso wie ein Alleinstellungsmerkmal dar. Richtige Topmarken genügen gleich drei Faktoren, mit denen sich diese Marken von der Konkurrenz abheben. Aber Sie als Unternehmer müssen längst keinen Grosskonzern besitzen, um eine wirkungsvolle Markenstrategie auszuarbeiten und umzusetzen. Viele Strategien funktionieren auch mit erheblich weniger Geld – sehr wichtig ist nur, dass Sie Ihre Kunden genau kennen. Topmarken sind charakterisiert durch einen funktionalen Zweck, emotionale Vorteile und einen gesellschaftlichen Nutzen. Im Folgenden wird näher auf diese drei Aspekte eingegangen und erläutert, wie auch kleinere Unternehmen diesen drei Dingen gerecht werden können.

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TakeOff - schnell wirtschaftlicher und wettbewerbsfähiger

Die Projekte von heute bestimmen darüber, wie erfolgreich die Unternehmen morgen sein werden. Denn durch sie werden Leistungen gesteigert, Fähigkeiten entwickelt, Chancen realisiert, Risiken minimiert und Fehler beseitigt. Von ihrem Wirkungsgrad hängt ab, wie schnell sich Unternehmen entwickeln und an veränderte Rahmenbedingungen anpassen. Doch wie eine grosse Studie belegt, liegt dieser bei nur 13%, d.h. dass über 80% der Ressourcen wirkungslos verpuffen.

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Wie kann man an Events Geld verdienen?

Manche Eventveranstalter kümmern sich nicht nur um die Kosten für das zu planende Event. Ihre Gedanken schweifen darüber hinaus und es kann so weit gehen, dass sie zum Schluss sogar die finanziellen Chancen eines Events aus den Augen verlieren. Dabei lassen sich mit ganz unterschiedlichen Festen oder Partys ein paar Franken verdienen. Doch wie geht das? Gestandene Eventdienstleister wissen das ebenso gut wie erfahrene kleinere Händler oder anerkannte Eventveranstalter. Betrachtet man ein Grossevent wie die Fussballweltmeisterschaft, wird deutlich, dass man mit einem sportlichen, gesellschaftlichen oder privaten Höhepunkt auch durchaus Geld einnehmen kann.

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Das KMU-Event (Teil 3): Umsatzfördernde Veranstaltungen für kleine und mittlere Unternehmen

Teil 3: Werbepartner, Sponsoren, Referenten und Ihre eigene Rolle als Gastgeber 11. Viele KMU sind regional verankert und versorgen innerhalb eines bestimmten Einzugsgebiets eine Zielgruppe. Angesichts des Hypes über die Grenzenlosigkeit des Internets und des Online-Marketings wird jedoch die Pflege der "Offline-Kontakte" vor Ort vernachlässigt. Doch gerade diese lokalen Partner können für die Kommunikation eines Events entscheidend sein.

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Das KMU-Event (Teil 1): Umsatzfördernde Veranstaltungen für kleine und mittlere Unternehmen

Dieser dreiteilige Bericht beleuchtet die Veranstaltungsorganisation von Freiberuflern und kleinerer bis mittlerer Unternehmen (KMU). Grundsätzlich unterscheiden sich diese in vielen Punkten nicht vom "Event-Management" beispielsweise eines Konzerns, doch einiges ist dennoch ganz anders – nicht nur auf das zur Verfügung stehende Budget bezogen.

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Acht Punkte, damit Ihre Ladeneröffnung ein voller Erfolg wird

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein Geschäft auf die Beine zu stellen – das ist ein grosser Schritt, den viele von uns nur einmal in ihrem Leben wagen werden! Umso wichtiger ist es, dass das Event rund um den Start perfekt geplant und organisiert wird. Hier finden Sie acht Ideen, wie Ihre Ladeneröffnung zu einem unvergesslichen Event werden kann. 1. Die Gästeliste Sie treten mit Ihrer Ladeneröffnung erstmals in Erscheinung – dieses Ereignis werden zukünftige Kunden oder Gäste in Erinnerung behalten. Auf Ihrer Gästelistestehen natürlich auch all Ihre Freunde, die Familie und viele Bekannte. Das ist gut, denn dies garantiert schon einmal einen gewissen "Grundstock" an Kunden im Laden, wodurch weitere Gäste angelockt werden können. Doch darüber hinaus sollten Sie auch Einladungen an lokale Prominente, Politiker oder Sportler verschicken. Gerade Personen wie Gemeindepräsidenten nutzen solche Möglichkeiten gern, da jeder öffentliche Auftritt auch für sie Werbung darstellt als auch ihr Engagement für die lokale Wirtschaft demonstriert. Selbstverständlich wird nicht jeder "Promi" dazu bereit sein, ohne Gage Ihrer Ladeneröffnung beizuwohnen – aber es kostet sie nichts, ihn zu fragen. Die Aussicht auf leckere Snacks und kühle Getränke hat schon so machen überzeugt.

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Desaströse Finanzlage: Mehrere Kantone werden die Steuern erhöhen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gerade eben noch hat sich die Zahl der Millionäre und Milliardäre in der Schweiz weiter erhöht. Die Alpenrepublik bleibt weiterhin in der Wahrnehmung ein Land der Reichen und Superreichen. Allerdings nur bei den Privatvermögen. Die öffentliche Hand liefert hier ein eher trost- oder besser geldloses Bild ab. So rechnen zum Beispiel die Kantone Solothurn und Basel-Stadt im Jahr 2015 mit roten Zahlen. Es gilt als wahrscheinlich, dass jetzt wieder massiv an der Steuerschraube gedreht wird. Dabei stellt die schlechte Finanzlage für Solothurn beileibe keine Aussergewöhnlichkeit mehr dar. Schliesslich ist hier bereits vor Jahren ein Sparpaket installiert worden, das den Kanton aus dem Dickicht der tiefroten Zahlen befreien soll. Bisher allerdings nur mit mässigem Erfolg. Auch für das kommende Jahr rechnen die Kantonoberen mit einem finanziellen Verlust; demnach soll sich das Defizit 2015 bei rund 74,1 Millionen Franken einpendeln.

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Neue Zahlen zum Finanzausgleich der Kantone bringen deutliche Veränderungen ans Licht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Zahlen zum Finanzausgleich 2015 wurden kürzlich präsentiert. Dabei kam zutage, dass die beiden grössten Geberkantone Zürich und Zug mehr einzahlen müssen, während Wallis und Graubünden mehr Geld erhalten. Grösster Bezieher ist wie in den letzten Jahren der Kanton Bern. Rangliste bleibt fast unverändert Wer sich die Rangliste ansieht, wird feststellen, dass sich auch im kommenden Jahr nur sehr wenig ändern wird. So besagen die provisorischen Zahlen, dass sowohl Geber als auch Nehmer die gleichen bleiben werden. Dafür müssen die grössten Geberkantone Zürich und Zug im kommenden Jahr mehr zahlen: Im Vergleich zu 2014 muss Zürich fast 50 Millionen Franken drauflegen, während der Kanton Zug insgesamt 37 Millionen mehr einzahlen muss. Auch der Kanton Schwyz muss 19 Millionen mehr beisteuern. Hingegen zahlen Genf, Waadt und die beiden Basel weniger.

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Den passenden Marketing-Mix entwickeln

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum ein Unternehmen, kaum ein Verein und selbst die Politik sind ohne das richtige Marketing erfolgreich. Im Zentrum aller Massnahmen des Marketings steht die Vermarktung von Produkten, Dienstleistungen, anderer Leistungen, und sogar die scheinbar nicht kommerziellen Ideen, Haltungen, Interessen und Meinungen der Politik. Dabei haben letztere einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf wirtschaftliche Parameter, was bestimmte Formen des Marketings im Rahmen einer gelingenden Kommunikation selbst für Vereine, Parteien und Politiker interessant macht. Vom Einzelunternehmen bis zum Großkonzern suchen letztlich alle den perfekten Marketingmix, der Erfolge anschiebt, optimiert und dabei möglichst im Rahmen der zur Verfügung stehenden Budgets bleibt.

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