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Unternehmens-Kooperationen sinnvoll anbahnen und ausbauen

12.02.2014 |  Von  |  Allgemein, Organisation  | 
Unternehmens-Kooperationen sinnvoll anbahnen und ausbauen
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Die Welt wird kleiner, die Märkte werden enger. Das spüren vor allem Unternehmen, die sich nicht ausschliesslich in wirtschaftlichen Nischen bewegen. Besonders dort, wo mit ähnlichen Leistungen und Produkten um die Gunst der Käufer gerungen wird, wachsen Konkurrenz- und Preisdruck.

Oftmals setzen sich hier die Unternehmen mit dem längeren Atem, sprich dem meisten Geld, durch. Das ist nicht gleichbedeutend damit, dass jeweils das bessere Produkt am Markt gewinnt. Der Verdrängungswettbewerb in der Wirtschaft nimmt teilweise Ausmasse an, die zu einem wahren Firmensterben führen und die Vielfalt an Leistungen und Produkten einschränken.

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Mitarbeiterkommunikation – so oder so

12.02.2014 |  Von  |  Kommunikation, Organisation  | 
Mitarbeiterkommunikation – so oder so
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In Unternehmen jeglicher Grösse nimmt die Kommunikation unter den Mitarbeitern eine wichtige Rolle ein. Besonders die Wirkung auf das Betriebsklima ist immens. Dabei spielt es zunächst keine Rolle, ob die Verständigung der Betriebsangehörigen im Unternehmen als positiv oder eher als negativ zu bewerten ist. Wirken tut Kommunikation immer. Dabei müssen sich alle am Prozess Beteiligten darüber im Klaren sein, dass nicht kommunizieren ohnehin nicht geht. Besonders wichtig ist die Ausgestaltung der internen Kommunikation für Führungskräfte.

Diese entscheiden nicht zuletzt auch darüber, wie die verbale und nonverbale Kommunikation im Unternehmen aussehen soll. Dabei muss immer davon ausgegangen werden, dass Verständigung keine Einbahnstrasse ist und immer bidirektional funktioniert.

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Blau, grau, schwarz sind alle meine Kleider…

12.02.2014 |  Von  |  Allgemein, Selbstmanagement  | 
Blau, grau, schwarz sind alle meine Kleider…
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Zugegeben: Besonders farbenfroh ist Kleidung im Dresscode der Business-Klasse nicht. Aber haben Sie sich schon einmal gefragt, warum das so ist? Welchem ungeschriebenen Gesetz folgt der Hang zu gedeckten Tönen eigentlich? Und warum ist die Nuance eines Anzuges umso dunkler, je höher die firmeninterne Position seines Trägers ist?

Um das herauszufinden, muss das Rad der Geschichte um viele Jahrhunderte zurückgedreht werden, denn die als „typisch“ geltenden Farben der Berufsbekleidung haben eine historisch gewachsene Bedeutung. Sie basieren auf teilweise noch immer geltenden Symbolen verschiedener Zünfte und wurden von einer Generation zur nächsten weitergegeben. Viele der dabei verwendeten Farbtöne wurzeln im kulturellen Empfinden und üben auf den Betrachter eine entsprechend psychologische Wirkung aus.

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Fort- und Weiterbildung – die Illusion von der Multiplikatorenwirkung

12.02.2014 |  Von  |  Organisation, Selbstmanagement  | 
Fort- und Weiterbildung – die Illusion von der Multiplikatorenwirkung
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Moderne Unternehmen legen auf die Fortbildung und Weiterbildung ihrer Beschäftigten viel Wert. Das gilt für Wirtschaftsunternehmen genauso wie für Non-Profit-Organisationen, nicht produzierende Bereiche oder für das System der Wohlfahrtspflege, Bildung und Erziehung. In aller Regel wird bei der Planung der Fort- und Weiterbildungen nicht nur auf die Inhalte und die Qualität der Angebote, sondern gern auch auf den Preis geschaut. Immerhin sollen sich die Bildungsmassnahmen rechnen und eine möglichst effektive Wirkung auf das Gesamtunternehmen haben.

Findige Bildungsanbieter und Unternehmer haben die sogenannte Multiplikatorenfunktion für sich entdeckt. Dabei geht ein Mitarbeiter in eine externe Bildungsmassnahme und soll alle anderen oder ausgewählte Mitarbeiter wiederum von den Erkenntnissen und neuen Erfahrungen unterrichten. Der Effekt wird so berechnet, dass vom Teilnehmer praktisch eine Bildungsmassnahme bezahlt wird, von der viele Mitarbeiter profitieren sollen.

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Neuerungen im Sanierungsrecht

12.02.2014 |  Von  |  News  | 
Neuerungen im Sanierungsrecht
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Das Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG) vom 11. April 1889 hat eine Teilrevision erfahren. Auslöser dafür war der Zusammenbruch der Swissair im Jahr 2001. Die neuen gesetzlichen Bestimmungen, welche Sanierungen von Unternehmen erleichtern sollen, sind am 1. Januar 2014 in Kraft getreten. Gleichzeitig wurden verschiedene Schwachstellen im bis anhin geltenden Recht beseitigt.

Nachfolgend möchten wir für Sie die wesentlichsten Punkte der Neuerungen zusammenfassen:

Mitarbeiterförderung – Für die Zukunft gewappnet

11.02.2014 |  Von  |  Organisation  | 
Mitarbeiterförderung – Für die Zukunft gewappnet
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Unternehmen müssen sich im nationalen und internationalen Wettbewerb ständig neuen Herausforderungen stellen. Neben den Veränderungen im wissenschaftlich-technischen Bereich sind es vor allem auch die Erfordernisse der Märkte, die einem steten Wandel unterliegen. Das erfordert nicht nur die Analyse moderner Wettbewerbsbedingungen sondern vor allem eine stete Entwicklung im Unternehmen.

Als Hauptproduktivkraft zählt nach wie vor der Mensch. Und so ist es auch das „Humankapital“ in den Unternehmen, das auf die Veränderungen am Markt und in der Wirtschaft generell vorbereitet werden muss. Erfolgreiche Unternehmen setzen hier in erster Linie auf eine gezielte Mitarbeiterförderung. Diese sichert nicht zuletzt auch den Erfolg der Betriebe in der Zukunft.

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Betrieblich bedingte Versicherungen

11.02.2014 |  Von  |  Allgemein, Organisation  | 
Betrieblich bedingte Versicherungen
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Ein Gewerbebetrieb sollte heutzutage seine Risiken möglichst minimieren und dabei seine Overhead-Kosten nicht ausufern lassen. Versicherungspolicen der einschlägigen Sach- und Wertversicherer wie auch des allgemeinen Versicherungswesens berühren diese beiden Punkte.

Eine sinnhaltige Versicherung ist eine vorbeugende Massnahme und als solche eine prophylaktische Schadensbegrenzung. Die Assekuranzbranche der Schweiz bietet eine sehr breit gefächerte Abdeckung aus versicherungstechnischer Sicht an. Nicht immer ist jedoch dem Versicherungsnehmer (Gewerbetreibenden) die exakte Definition und der Abdeckungsgrad der sich ergänzenden Einzelpolicen bewusst.

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Work-Life-Balance: Familienfreundlichkeit macht Europas Unternehmen zukunftsfest

Work-Life-Balance: Familienfreundlichkeit macht Europas Unternehmen zukunftsfest
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Unternehmen im Kampf um die besten Köpfe: Nur wer ideale Bedingungen schafft, gewinnt begehrte Fachkräfte für sich. Teilzeitarbeit für Mütter wie Väter, hochflexible Arbeitszeitmodelle, Home-Office-Option und Karrierechancen gehören genauso dazu wie Vaterschaftsurlaub und Kinderzulagen, die das gesetzliche Minimum als unzureichend erkannt haben.

Firmen, die Familienfreundlichkeit als glänzendes Etikett und blosses Lippenbekenntnis verstehen, laufen Gefahr, auch ökonomisch den Anschluss zu verlieren. Durch das Unternehmen Kimberly Clark beauftragte Studien belegen: Kinder sind gut für Stressmanagement und Sozialkompetenz, was Manager mit Familienleben zu den kompetenteren Führungskräften macht – sie kommen bei Mitarbeitern einfach besser an. Dennoch ist auch in der Schweiz in punkto familienfreundliche Personalpolitik noch ein gutes Stück Pionierarbeit zu leisten. Zum Beispiel dort, wo der Wunsch nach Teilzeit als fehlendes Engagement ausgelegt und entsprechend schlechter bezahlt wird: Nur 13 Prozent der Männer, aber 60 Prozent der Frauen – die gleichzeitig 20 Prozent weniger verdienen – sind teilzeitbeschäftigt. Vielleicht braucht es für den beschleunigten Wandel in Richtung echter Gleichstellung mehr Vorbilder, sprich Chefs in Teilzeit?

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Professionelles Zeitmanagement für Selbständige

10.02.2014 |  Von  |  Organisation, Selbstmanagement  | 
Professionelles Zeitmanagement für Selbständige
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Während abhängig Beschäftigte im Rahmen ihrer Arbeitszeit ein fest umrissenes Pensum an Arbeitsleistungen zu erbringen haben, müssen Selbständige viel umsichtiger und sorgfältiger mit ihrer Zeit umgehen. Immerhin gilt es für den selbständigen Unternehmer, geldwerte Leistungen und begleitende Tätigkeiten unter einen Hut zu bringen, unter dem auch noch Platz für Freizeit, Freunde und Familie bleiben muss.

Der folgende Beitrag beschäftigt sich damit, wie Freiberufler und Gewerbetreibende Ihre Zeit professionell einteilen und managen können. Dabei werden Tipps gegeben, die meist unabhängig von der konkret ausgeübten Tätigkeit universell umsetzbar sind.

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Wenn der Kunde nicht zahlt

10.02.2014 |  Von  |  Finanzen, Organisation  |  1 Kommentar
Wenn der Kunde nicht zahlt
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Jahr für Jahr entstehen grossen und kleinen Unternehmen, aber auch Freiberuflern und anderen Einzelkämpfern Zahlungsausfälle in nicht unbeträchtlicher Höhe. Während im Einzelfall nur frustrierende Erfahrungen bleiben, können in anderen Fällen ganze Unternehmen scheitern, wenn Kunden nicht oder nicht rechtzeitig zahlen.

Wenn der Kunde die Zahlung verweigert, gilt es zum einen, einen kühlen Kopf zu bewahren, und zum anderen, die rechtlichen Mittel konsequent auszuschöpfen. Dennoch passiert es immer wieder, dass Leistungen nicht bezahlt werden, da die Leistungsempfänger selbst oftmals pleite sind. Sorgen Sie von Beginn an dafür, dass bereits bei der Auftragsannahme Sicherheiten bestehen, Rechnungen in einem überschaubaren Zeitraum bezahlt werden, und schaffen Sie klare Abläufe, wenn Kunden Ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen.

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