Wie Printmedien auch in Zukunft Erfolg haben werden

[vc_row][vc_column][vc_column_text] Nicht wenige sind heute der Meinung, dass die Tage der Printmedien gezählt sind. Die Digitalisierung von Zeitungen und Zeitschriften scheint so weit fortgeschritten zu sein, dass für die gedruckten Versionen kein Platz mehr ist. Doch Print hat immer noch Zukunft. Bei vielen Verlagshäusern klingeln schon die Alarmglocken: Print ist out! Einige Verlage haben bereits ihre Zeitschriften auf Digital-Only umgestellt, so geschehen bei der PCWorld in den USA. Kein Grund zur Panik. Bedrucktes Papier hat immer noch seine Stärken - auch wenn seine Monopolstellung beendet ist. Welche das sind, zeigen wir Ihnen im folgenden Artikel.

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Welches Betriebssystem ist für's Unternehmen am besten geeignet?

Sollten Sie Ihr Unternehmen mit neuen Rechnern ausstatten wollen oder müssen, sollte die Wahl des verwendeten Betriebssystems eine entscheidende Rolle spielen. Faktoren wie regelmässige Updates, Sicherheit, gute Usability und Zukunftsorientierung sind dabei die hauptsächlichen Punkte, die beachtet werden müssen. Natürlich muss sich die für die IT verantwortliche Person bestens auskennen, um im Falle von Probleme umgehende Lösungen bereitstellen zu können, die andere Mitarbeiter nicht bei der Arbeit behindern oder sogar gänzlich davon abhalten.

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Perfekte Produktbeschreibungen im Webshop

Online-Shops gibt es inzwischen viele. Umso wichtiger für den einzelnen Betreiber, im Internet gefunden zu werden. Doch damit nicht genug: Der Kunde soll auch bleiben und kaufen. Für diese "Conversion", wie man in der Sprache des Online-Marketings sagt, braucht es gute Produktbeschreibungen. Ihr Potenzial wird nach wie vor massiv unterschätzt. Liegt es daran, dass wir Menschen generell eher von Bildern und Filmen angezogen werden als von Texten? Jedenfalls werden Produktbeschreibungen immer noch stiefmütterlich behandelt. Was bei Youtube oder Hausbaufirmen Dogma ist, stimmt jedoch für Webshops nur bedingt: Bilder sind wichtig, Produktbeschreibungen auch. Denn im Gegensatz zum losen Videosurfen ist der Besucher eines Online-Shops in der Regel auf der Suche nach einem bestimmten Produkt mit qualitativen Merkmalen und vergleicht genau.

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E-Commerce: Wie zufällige Onlineshop-Besucher zu Kunden werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Ein potenzieller Kunde gerät zufällig auf Ihren Online-Shop, weil er per Suchmaschine nach einem bestimmten Produkt gesucht hat, das er aber auch auf anderen Webseiten erhalten könnte. Wie erhalten nun Sie den Zuschlag? Ein kleiner Ratgeber für eine bessere Conversion-Rate. Online-Shopping wird immer wichtiger, zugleich aber auch die Konkurrenz grösser. Geraten Internetnutzer per Zufall an einen Online-Shop, hat der Betreiber des Shops nur einige Sekunden Zeit, den Besucher zum Kunden und Käufer zu machen. Diese muss man nicht dem Zufall überlassen.

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Die 7/5-Regel: Lebenszeichen und Standards eines gesunden Unternehmens

Wie kann ich herausfinden, ob mein Unternehmen oder meine Organisation noch gesund ist? Die 7/5-Regel hilft Ihnen dabei: Sieben Lebenszeichen und fünf Standards stellen Ihre Parameter dar. Willkommen beim "Business-Gesundheitscheck"! Wenn Sie selbst ein Unternehmen führen - oder darum gebeten werden -, sollten Sie wissen, ob Sie eine pulsierende Firma vor sich haben oder einen Sanierungsfall. Das herauszufinden ist oftmals gar nicht so einfach. Mit wenig Zeitaufwand können Sie jedoch die Quanität (Lebenszeichen) sowie die Qualität (Standards) abfragen und wissen sofort, woran Sie sind und was es zu tun gibt.

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Local SEO - Goldgrube für den Mittelstand

[vc_row][vc_column][vc_column_text] Unternehmen mit klarem Fokus auf lokale Zielgruppen können das Internet und insbesondere Google dazu nutzen, mehr Kunden zu gewinnen. Dazu bedarf es einer speziellen Suchmaschinenoptimierung, der sogenannten Local SEO (Search Engine Optimization). Lesen Sie, worauf es hier ankommt. Die Menge lokaler Suchanfragen wächst. Darauf deuten gleich mehrere Studien hin, unter anderem die „Local Search Usage Study“. Laut Google suchen 97 % der Internetnutzer hin und wieder oder regelmässig nach lokalen Unternehmen. Um gefunden zu werden, ist hier vor allem eines wichtig: die Erwähnung auf Branchenportalen und einschlägigen Websites.

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Warum Unternehmen ein Corporate Blog betreiben sollten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Noch sind es wenige Firmen, die ein eigenes Blog betreiben. Dabei kann ein solches Tool echten Mehwert bringen - nicht nur bei der Kundenakquise. Blogs werden bisher überwiegend von Privatpersonen betrieben, als eine Art Online-"Tagebuch", um darin ihre Erlebnisse oder Sichtweisen zu publizieren. Als "Corporate Blog" hat das Instrument bisher nur in den USA weite Verbreitung gefunden. Doch auch im deutschsprachigen Raum könnte es ein Trend werden, wenn noch mehr Unternehmen das enorme Potenzial des Blogs erkennen.

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Was bedeutet eigentlich PageRank?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Wenn Sie einen bestimmten Begriff bei Google eingeben, spuckt Ihnen die Suchmaschine binnen Sekundenbruchteilen eine Liste von Webseiten aus, die alle das Wort oder die Wörter enthalten. Doch welche Kriterien bestimmen, wer die Liste anführt? Massgeblich hierfür ist ein von den Google-Gründern Larry Page und Sergei Brin entwickeltes Verfahren namens PageRank®. Oft ist es von grosser wirtschaftlicher Bedeutung, ganz oben gelistet zu sein. Dabei hängt der Erfolg natürlich von inhaltsspezifischen Parametern wie der Keyword-Dichte (die Häufigkeit des gesuchten Schlagworts im Text) ab. Entscheidend ist jedoch das PageRank®-Verfahren, welches auch den durchschlagenden Erfolg von Google mit bedingte.

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Probleme schneller und effektiver lösen

[vc_row][vc_column][vc_column_text] Probleme stellen sich im Geschäftsleben genauso wie Entscheidungen. Während man bei letzteren "nur" zwischen mehreren Alternativen wählen muss, ist die Sachlage bei Problemen weitaus komplexer. Wie man dennoch schnell und effektiv zu Lösungen kommt, lesen Sie im Folgenden. Die Lösung eines Problems kann man mit einer Wanderung durch den Dschungel vergleichen. Man will irgendwie von A nach B kommen, muss aber erst herausfinden, wie. Vorgefertigte Strassen, zwischen denen man wie beim Entscheidungsprozess wählen kann, gibt es dabei nicht. Ein Patentrezept auch nicht - doch folgende Fragen können Ihnen helfen, einen klareren Blick für das Wesentliche zu bekommen.

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Entscheidungen schnell und nachhaltig treffen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Entscheidungen treffen gehört zum Alltag eines jeden, der im Beruf Verantwortung trägt. Keine leichte Sache - denn oft steht man dabei unter Zeitdruck, muss aber eine möglichst gute - nachhaltige - Wahl treffen. Doch Sie können sich viel Kopfzerbrechen ersparen, wenn Sie ein paar einfache Regeln befolgen. Zeit und Nachhaltigkeit scheinen beim Entscheidungsprozess einander auszuschliessen. Nachhaltigkeit erfordert Zeit, die man jedoch oft nicht hat. Doch die Zeit kann einem sogar helfen, wenn man sie an der richtigen Stelle einsetzt: nur einer von mehreren wertvollen Tipps aus der Praxis der Unternehmensberatung.

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Tabuthema Depression - Auswege für gestresste Manager

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Der Fall von Swisscom Chef Carsten Schloter - er beging am 23. Juli 2013 in seiner Wohnung Selbstmord - bringt es wieder auf den Tisch: Die chronische Überforderung vieler Topmanager ist ein nach wie vor virulentes Thema. Wir zeigen Gründe dafür und Wege aus der Krise. Nicht immer muss es so schlimm enden wie im Fall Schloters. Doch Depressionen und das oft damit verknüpfte Burnout-Syndrom bedeuten grossen Leidensdruck für die Betroffenen - und die sind nicht selten Manager in hohen Positionen. Warum erfährt die Öffentlichkeit so wenig darüber? Und wie kann ein Mensch mit derartiger Verantwortung verantwortlich mit seiner eigenen Erkrankung umgehen?

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Personalentwicklung: Feedbackgespräche richtig führen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Motivierte und kompetente Mitarbeiter - welcher Firmenchef oder Abteilungsleiter hätte das nicht gerne? Dieses Ziel ist gar nicht so schwer zu erreichen. Einen wesentlichen Beitrag dazu liefern regelmässige Feedback-Gespräche. Dabei werden allerdings oft  Fehler gemacht, um deren Vermeidung es im Folgenden gehen soll. Kennen Sie das: Mitarbeiter XY läuft gerade an Ihrer offenen Bürotür vorbei, da fällt ihnen plötzlich ein, dass Sie mit ihm wegen dem Kundengespräch von neulich mal ein Wörtchen reden wollten? Ganz spontan rufen Sie ihn also zu einem Feedbackgespräch herein, auf das er gar nicht vorbereitet ist und Ihr Büro wegen der - so empfundenen - Abreibung mit mieser Laune verlässt. So etwas muss nicht sein - wenn Sie folgende wichtige Regeln beachten.

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8 Merkmale eines erfolgreichen Unternehmers

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Erfolgreicher Unternehmer wird man nicht durch Zufall. Es gibt einige Prinzipien, die fast wie Naturgesetze den Erfolg von Geschäftsleuten erklären und bedingen. In diesem Artikel finden Sie 10 wichtige Punkte, die Sie sich ansehen sollten, wenn Ihr Unternehmen dauerhaft gelingen soll. Wir alle kennen sie: die Erfolgreichen, die mit einer kongenialen Geschäftsidee Millionen machen. Oft scheint ihnen alles zuzufliegen, wie einem Musikstar, dessen Talent zufällig entdeckt wird. Aber hinter fast jeder gut laufenden Firma steckt eine Systematik, die auch Sie sich zu Nutze machen können. Die folgenden Punkte sind als Anregung und eine Art kleine "Checkliste" zu verstehen.

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Ist Ihr Unternehmen schon auf Google+ ?

Ist Google+ für Unternehmen relevant und interessant? Betrachtet man die aktuelle Mitgliederzahl von nach offiziellen Angaben über 100 Millionen Nutzern an, dann muss man diese Frage klar mit “ja” beantworten. Seit Mitte 2011 ist Google+ mittlerweile am Netz, wird aber von vielen nicht wirklich genutzt und in weiten Teilen der Netzwelt noch stiefmütterlich behandelt. Die Masse der schon bisher (von Google) angemeldeten Nutzer allerdings macht es notwendig, das soziale Netzwerk auf jeden Fall zu beobachten. Soziale Netzwerke sind nicht mehr der letzte Schrei, sich auf allen Netzwerken zu beteiligen wäre Zeitverschwendung. Anders bei Google+. Die Gründe dafür, warum Google+ (nicht nur) für Unternehmen so attraktiv ist, wollen wir nachfolgend skizzieren.

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Fünf Beitragsarten, die Sie auf Ihrer Facebook-Business-Seite verwenden sollten

Egal, ob Sie ein Facebook-Genie sind oder nicht - wenn Sie eine Business-Seite Ihres Unternehmens haben, sollten Sie regelmässig für aktuelle, qualitative Inhalte darauf sorgen, um mit ihren Fans in Kontakt zu bleiben. Keine Werbung ist günstiger (selbst die Mund-zu-Mund-Propaganda kostet mehr, nämlich exzellenten vorhergehenden Service Ihrerseits), und einfacher als so können Sie Ihren Kunden und Fans kaum im Gedächtnis bleiben. Nichts ist für den Fan jedoch langweiliger, als eine Seite, die keinen Piepton mehr von sich gibt - und nichts ist nervender, als uninteressante und flach wirkende Werbenews. Wir zeigen Ihnen, welche fünf Arten von Beiträgen Sie nutzen können, um gut im Gespräch zu bleiben.

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Mehr Umsatz mit dem WIR-System

Mit dem WIR-System betreibt die WIR Bank Genossenschaft in der Schweiz eine besondere Form der Mittelstandsförderung. Die Teilnahme am WIR-System eröffnet kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) die attraktive Chance, mehr Umsatz, eine bessere Auslastung und mehr Gewinn zu erzielen. Hintergrund: Die WIR-Verrechnung funktioniert als bargeldloser Zahlungsverkehr unter den WIR-Teilnehmern (1 WIR = 1 CHF). Das WIR-Geld stellt somit gebundene Kaufkraft dar. Die Verbuchung von Guthaben und Belastungen der Teilnehmer erfolgt durch die WIR Bank am Hauptsitz in Basel. WIR-Guthaben werden zudem nicht verzinst. Rund 50'000 KMU aus sämtlichen Branchen und Landesteilen in der Schweiz nehmen am WIR-System teil. Zusätzlich gibt es über 10'000 WIR-Teilnehmer-Angestellte mit eigenem WIR-Konto.

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Welchen Browser setzen Ihre Kunden ein?

Wer eine eigene Online-Präsenz hat, wird sich der Effektivität wegen über kurz oder lang mit den Statistiken auseinandersetzen. Dabei ist neben Werten von Herkunft, Verweildauer und Zielseiten auch wichtig, welche Browser von den Besuchern eingesetzt werden. Obwohl jede Website grundsätzlich jedem Besucher gleich oder zumindest ähnlich angezeigt werden sollte, kann es dabei immer wieder Probleme geben. Der Internet Explorer 6 wird schon seit Jahren nicht mehr von den meisten Entwicklern unterstützt, so ähnlich ergeht es dem IE7 und bald auch dem IE8 in absehbarer Zeit. Ein australischer Onlineshop erhob in der Tat sogar einen Aufpreis auf die gekaufte Ware, wenn der Kunde einen veralteten Browser eingesetzt hatte. Dies wurde mit den höheren Entwicklungskosten für ebendiese alten Browser gerechtfertigt - sie sind einfach nicht in der Lage, modernen Code korrekt darzustellen. Man muss hier also immer wieder nach aufwändigen Workarounds suchen.

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Single oder oft krank? Sie arbeiten zu lang!

Zu diesem Schluss kommt zumindest die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BauA) in Deutschland auf Basis der Auswertung von vier voneinander unabhängigen Studien zum Thema Arbeitszeiten und Gesundheit. Mit Zunahme der wöchentlichen Arbeitszeiten steigen die gesundheitlichen Probleme. Ausserdem beeinträchtigen die langen Arbeitszeiten das Sozialleben der Beschäftigten.

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