Die perfekte Online-Bewerbung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nur noch jede fünfte Bewerbung wird per Post versandt. Der Trend geht klar Richtung Online-Bewerbung, und die meisten Arbeitgeber sind auch voll darauf eingestellt. Allerdings gibt es ein paar Unterschiede zwischen der klassischen Papier- und der Porto sparenden Digitalbewerbung. Wir haben für Sie die wichtigsten Dos und Don'ts zusammengefasst. Nur noch jeder zehnte Stellensuchende bevorzugt eine Bewerbungsmappe aus Papier, wie eine von monster.ch in Auftrag gegebene Studie der Universitäten Bamberg und Frankfurt herausgefunden hat. Um eine Online-Bewerbung auf den Weg zu bringen, gibt es zwei grundsätzliche Wege: Entweder per E-Mail oder das Bewerbungsformular auf der jeweiligen Firmenwebseite. Auf beiden Kanälen gibt es Besonderheiten zu beachten.

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Extrem guten Content produzieren: Das DATIF-Prinzip

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nichts ist im Web 2.0 wichtiger als guter Inhalt. Natürlich braucht es dazu die richtigen Themen. Aber auch die Struktur des Contents spielt eine entscheidende Rolle. Wie schafft man es, aus gutem Content extrem guten zu machen? Das DATIF-Prinzip hilft hier weiter. Inhalt ist im Internet der gegenwärtigen Dekade gefragter denn je. Nicht nur Texte, sondern auch Videos, Bilder, Infografiken und vieles mehr geben jeder Webseite einen Mehrwert. Das wissen inzwischen nicht nur Content-Marketer. Mit Björn Tantaus DATIF-Prinzip schaffen Sie es, sich von der Masse abzuheben.

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Das "Pippi-Langstrumpf-Prinzip" oder: Warum auch Top-Manager unerklärliche Fehler machen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]"Zwei mal drei macht vier, widewidewitt und drei macht neune...". So geht die legendäre Pippi Langstrumpf fröhlich pfeifend durchs Leben. Was das mit Unternehmensführung zu tun hat? Genauso wie der rothaarige Frechdachs leiden auch viele Manager an einer seltsamen Ignoranz der Wirklichkeit. Lesen Sie anhand zweier prominenter Beispiele, warum das PLP garantiert zum Misserfolg führt - und wie man sich selbst als angehenden PLP-ler erkennen kann. "...ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt". Was bei Pippi natürlich immer gut geht, hat einige Unternehmen schon an den Rand der Insolvenz oder darüber hinaus gebracht. Für externe Beobachter ist die Beratungsresistenz der Manager oft nicht nachvollziehbar. Wie können die nur so blind sein? Doch so einfach ist die Sache nicht.

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Facebook-Postings, Tweets und E-Mails: So finden Sie den optimalen Zeitpunkt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wann werden meine Postings, Tweets oder E-Mails am ehesten gelesen? Darüber wurde schon viel publiziert, ohne allgemein gültiges Ergebnis. Inzwischen muss man sagen: Es gibt nicht den optimalen Zeitpunkt, sondern viele optimale Zeitpunkte - je nach Ziel und Medium. An der Präsenz in sozialen Netzwerken, Blogs und im E-Mail-Postfach hängen inzwischen ganze Industrien. Auch für Geschäftsleute ist es deswegen wichtig, im Strom der Informationsflut nicht unterzugehen und gelesen zu werden. Doch zu welchem Zeitpunkt hat man die grösste Chance darauf? Wir haben für Sie die neuesten Erkenntnisse zusammengetragen.

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Google erschwert Keyword-Analysen: Searchmetrics zeigt, wie Marketer auch ohne Daten von Google erfolgreich sind

Neue Funktionen in der Searchmetrics Suite™ unterstützen die Entwicklung strategischer SEO- und PPC-Massnahmen Für Online-Marketer und SEO-Experten ist das Wissen über erfolgreiche Keywords essentiell, um Strategien abzuleiten und neue Kampagnen zu planen. Mit der jüngsten Entscheidung von Google, künftig noch stärkere Einschränkungen bis hin zur kompletten Entfernung von Traffic-Daten über erfolgreiche Keywords vorzunehmen, wird genau diese Planung schwieriger. Web-Analyse-Lösungen werden nicht mehr in der Lage sein, genau zu identifizieren, über welche Keywords Nutzer auf eine Website gelangt sind. Die Folge: Werbetreibende erfahren somit auch nicht mehr, welche Keywords für sie aktuell erfolgreich sind und auf welche Keywords sie sich in Zukunft fokussieren sollten.

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Responsive Marketing: So sieht die Zukunft des Marketings aus

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Medienwelt wandelt sich rasant. Das zwingt auch die Marketingbranche zum Umdenken. Das "Responsive Marketing" leiht sich seinen Namen beim weit verbreiteten Responsive Webdesign und könnte die Zukunft des Marketings bedeuten. Wir stellen das Konzept vor. Bis vor wenigen Jahren waren die Strategien klar. Print-, Audio- und Videoformate mussten mit zielgruppengerechten Werbebotschaften versorgt werden. Das Internet und in seinem Schlepptau die sozialen Netzwerke sowie Smartphones und Tablets als Endgeräte haben die Medienlandschaft inzwischen kräftig reformiert. "Marken werden Medien und Medien werden Marken" kann man auch resümieren. Responsive Marketing findet darauf eine Antwort.

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PR wirkt, wo Werbung versagt - PR-Strategien für Ihr Unternehmen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]„Werbung ist tot – es lebe die PR!“ Diese provokante Position vertreten Al Ries und Laura Ries in ihrem Buch „PR ist die bessere Werbung“ (2003). Dahinter steht die Meinung, dass der Konsument heutzutage von der ständigen Werbung nur noch genervt ist – während PR der Werbung in Kreativität, Glaubwürdigkeit und Zielgruppenansprache überlegen sei. Das ist zwar eine Übertreibung – Werbung ist nicht tot und für Unternehmen weiter sinnvoll! Doch tatsächlich haben die Autoren darin Recht, dass PR enorme Chancen bietet und häufig zu Unrecht stiefmütterlich behandelt wird. Daher widmen wir uns im Folgenden diesem wichtigen Thema. Im ersten Teil geht es um PR-Grundlagen, wobei die Frage behandelt wird, worin die Vorteile und Stärken von PR gegenüber Werbung liegen. Was genau ist PR? Public Relations (übersetzt: „öffentliche Beziehungen“) meint alle strategischen Kommunikationsmassnahmen eines Unternehmens, einer Organisation oder Person, welche darauf abzielen, die Beziehungen zur Öffentlichkeit zu gestalten und zu pflegen.

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BKA-/Bundespolizei-Trojaner reloaded: Virus trägt jetzt viele Namen

Seit Frühjahr 2011 sucht der so genannte „BKA-Trojaner“ Schweizer und deutsche Windows-Rechner heim. Die Nutzer werden dabei zur Zahlung von Bussgeldern angehalten, um ihren urplötzlich gesperrten Rechner wieder zu entsperren. Die Grundlage dafür: angeblich illegale Aktivitäten im Netz. Inzwischen wurde das Virus von anderen Varianten beerbt. Die gute Nachricht für alle Betroffenen: Die Schädlinge lassen sich allesamt entfernen. Wir zeigen Ihnen, wie. Man sitzt ahnungslos vor dem Rechner. Auf einmal, ohne Vorankündigung, erscheint eine bildschirmfüllende Meldung: Der Computer sei gesperrt, da wahlweise Kinderpornos, Raubkopien oder E-Mails mit terroristischem Inhalt auf dem Rechner gefunden worden seien. Aufhebung der Sperre gebe es nur durch Zahlung einer Summe, meist 100 Euro beziehungsweise 150 Schweizer Franken.

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Recruiting im Startup: Worauf Gründer und Bewerber achten sollten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Startups sehen sich mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Eine davon ist das Recruiting, also die Suche nach geeignetem Personal. Wir haben für Sie die wichtigsten Punkte zusammengetragen, die Gründer und (zukünftige) Mitarbeiter beachten müssen. Neugründungen sind sehr dynamisch, können im Gegensatz zu Konzernen nicht mit einer vorstrukturierten Umgebung und meist auch nicht mit hohem Gehalt locken. Auch der Werdegang des Einzelnen ist in einem grossen, traditionsreichen Unternehmen viel klarer vorgezeichnet. Dennoch sind Startups sehr attraktiv und haben ihre Vorzüge.

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Warum Microsoft sich radikal ändern muss: Lektionen für jeden Unternehmer

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Microsoft war fast zwei Jahrzehnte lang DER Branchenprimus in der IT-Welt. Heute hat das US-Unternehmen einen schweren Stand. Google, Apple und Samsung machen dem Windows-Erfinder zu schaffen. Diese Technologie-Multitalente haben geschafft, was Microsoft (bisher) kaum gelungen ist: seine Produktstrategie dem Puls der Zeit anzupassen. Bei Microsoft ist einiges los. Im Juli 2013 hat Steve Ballmer seinen Rückzug vom CEO-Posten angekündigt, kurz nachdem er einen tiefgreifenden Konzernumbau auf den Weg gebracht hat. Anfang September erfolgte dann der Kauf von Nokias Smartphone-Sparte. Höchste Zeit für Veränderungen, denn es ging Microsoft schon mal besser. Welche Fehler wurden in der Vergangenheit gemacht? Wie kann Microsoft wieder zurück nach ganz oben? Und welche Lektionen lassen sich hieraus ziehen?

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Emotionsspuren im Gesicht als ein Wegweiser im Verkaufsgespräch

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Unterdrückte oder unbewusste Emotionen hinterlassen für den Bruchteil einer Sekunde Spuren im Gesicht eines Menschen, sogenannte microexpressions. Diese unwillentlichen Gesichtsausdrücke sind hervorragende Wegweiser im Verkaufsgespräch, weil sie - kompetent und ethisch genutzt - wertvolle Hinweise auf die im Gespräch vorherrschenden und nicht immer verbalisierten Emotionen des Kunden sind. Sie liefern Hinweise auf die Verkäufer-Käufer-Beziehung, die Produktneigungen und den Entscheidungsprozess des Kunden. Sie sind nicht kontrollierbar, sie sind echt und daher so wertvoll. Erfahren Sie mehr über microexpressions, die dazugehörigen Emotionen Ärger, Verachtung, Ekel, Freude, Angst, Trauer und Überraschung und wie sie diese kompetent und professionell im Gespräch nutzen, um den Kunden zu seinem Ziel zu führen.

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Die Vorlieben des weiblichen Geschlechts beim Online-Shopping

Frauen gehen gerne einkaufen und geben dabei viel Geld aus. So lautet ein gängiges Klischee über das weibliche Geschlecht. Tatsächlich gilt es (bislang) nicht im Online-Bereich. Der Grund ist ganz einfach: Webshops ignorieren bei der Produktpräsentation weitestgehend die Vorlieben und Bedürfnisse von Frauen. Zeit, etwas daran zu ändern. Die Zahlen sollten jeden Onlinehändler hellhörig machen: In den vergangenen drei Jahren ist der Anteil der Frauen am Gesamtumsatz des E-Commerce stetig zurückgegangen, in manchen Sparten sogar um fast 10 Prozentpunkte (Quelle: Deutscher Bundesverband für Versandhandel). Offenbar fühlen sich Frauen immer weniger von Onlineshops angezogen. Wie aber kann man einen E-Commerce-Webauftritt für die weibliche Zielgruppe optimieren?

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Graphen - neuer Wunderstoff für Computerchips

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein neuer Superstoff könnte bald die Welt der Computer revolutionieren: Graphen. Das erst 2004 entdeckte Material hat Eigenschaften, die den Bau von Superrechnern, biegsamen Displays oder perfekten Kopfhörern erlauben. Die ersten Graphen-Produkte könnten bald in Serie gehen. Rechner mit 100 Gigahertz Taktfrequenz? Akkus, die man in 90 Sekunden aufladen kann? All das wäre mit Graphen erreichbar. Zwar wird derzeit noch mit dem aus Kohlenstoffatomen bestehenden Wunderstoff geforscht, aber die Ergebnisse sind vielversprechend.

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Logistik im E-Commerce: Entscheidungshilfen für das richtige Partnerunternehmen

Für den Erfolg eines Online-Shops ist die Logistik eine wichtige Säule. Die Prozesse rund um Lagerung, Versand und Retourenbearbeitung müssen reibungslos ablaufen, sonst kommt man mit den besten Produkten nicht weit. Wir geben Ihnen einige Tipps, mit deren Hilfe Sie sicher den richtigen Logistikpartner finden.

Natürlich lebt ein Webshop zunächst einmal von seiner Aufmachung, guten Produktbeschreibungen und der richtigen SEO-Positionierung. Klappt jedoch die Logistik nicht, gleicht das stundenlangem Schlangestehen oder Verweigerung jeglicher Rückgabe im stationären Ladengeschäft. Wenn Ihr Shop eine gewisse Grösse überschreitet, sollten Sie diesen Bereich auf jeden Fall auslagern. Wir sagen Ihnen, an wen.

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Wirkungsvolle Pressemitteilungen schreiben – so einfach geht’s

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie bieten tolle neue Dienstleistungen an oder Ihr Unternehmen hat eine beeindruckende Erfolgsbilanz vorzuweisen? Dann sollte dies auch eine breite Öffentlichkeit erfahren, oder? Bringen Sie also Ihre guten Neuigkeiten in einer Pressemitteilung an die Leute. Beherzigen Sie dabei einige Regeln, damit sich Ihre Nachricht wie ein Lauffeuer verbreitet. Denn eine wirkungsvolle Pressemitteilung zu schreiben, ist gar nicht schwer. 1. Machen Sie sich klar: Warum will ich überhaupt eine Pressemitteilung versenden? Jede Pressemitteilung braucht einen konkreten, aktuellen und interessanten Aufhänger. Interessant ist für Journalisten und Leser vor allem alles, was neu ist.

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Wie Ihr Content-Marketing noch besser gelingt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Content-Marketing ist seit gut einem Jahr aus dem Online-Business nicht mehr wegzudenken. Die (Wieder-)Entdeckung des Inhalts für Werbezwecke hat die Werbeauftritte vieler Firmen nachhaltig verändert und für die Zukunft fit gemacht. Lesen Sie, wie auch Sie Ihre Internetpräsenz durch gutes Content-Marketing (noch) besser gestalten können. Was haben IBM, LEGO und die Band "The Grateful Dead" gemeinsam? Die Antwort: gutes Content-Marketing. Diese Strategie ist also für praktisch jede Sparte geeignet und trifft den Nerv einer Zeit, in der die Konkurrenz hoch und die Informationsmöglichkeiten der Kunden grösser als je zuvor sind. Doch was ist Content-Marketing eigentlich genau?

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Den Nebel lichten: Auf Anhieb souverän Rede und Antwort stehen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Klares Denken ist wichtig für Menschen in verantwortlichen Positionen. Von ihnen wird erwartet, dass sie selbstständig Entscheidungen treffen und Anweisungen geben. Doch was tun, wenn im Kopf ein einziges nebliges Gedankenwirrwarr zu sein scheint? Oder wenn man vor Aufgaben gestellt wird, die man schnell und souverän lösen muss? Wir stellen Ihnen ein mentales Tool vor, mit dem Sie in kürzester Zeit Ihre Gedanken fokussiert bekommen: den "Nebel lichtenden Pfeil". Wovon Sie jetzt lesen, kann der Präsident der USA genauso verwenden wie der Chef der Crédit Suisse und jeder kleine oder grössere Unternehmer. Sie können es jetzt anwenden, und auch noch in 10 oder 20 Jahren. Es ist grössen- und zeitskalierbar, dieses Werkzeug: Der "Nebel lichtende Pfeil" bringt Ihre Gedanken auf den Punkt. Denn mentaler "Nebel" ist gefährlich, weil Zeit und Ressourcen fressend.

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Backlink-Aufbau bei Nischenseiten: So landen Sie bei Google ganz vorne

Die Nr. 1 sein im Google-Ranking - das ist der Traum eines jeden Unternehmers, der mit seiner Webseite Geld verdient. Doch wie geht das, wenn man nicht gerade über ein üppiges Werbebudget verfügt, um seine Produktseiten auf die Top-Plätze zu hebeln? Die im Folgenden genannten Tipps helfen Ihnen dabei. Das Rezept heisst "Backlink-Aufbau". Backlinks oder Rückverweise sind Links, die von einer anderen Webseite auf die eigene führen. Je mehr man davon hat, desto höher steigt die Webseite im PageRank. Inflationäres Backlinken ist jedoch weder erlaubt noch effektiv, weil Google & Co. so etwas merken und geflissentlich ignorieren. Doch mit ein wenig Fleiss und Geduld kann man viel erreichen.

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