Uhrenhersteller aus aller Welt auf der Baselworld

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine der wichtigsten und gleichzeitig am meisten unterschätzten Uhrenmessen überhaupt findet derzeit in Basel statt. Auf der Baselworld zeigen insgesamt etwa 1’500 Unternehmen die Zukunft der Uhrenbranche. Für jedes Budget soll dabei die richtige Uhr zu finden sein - aber ein Besuch zeigt, dass auch in dieser Branche nur die wenigsten Unternehmen grosse Erfolge feiern können.

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Öffentlichkeitsarbeit zur Imagepflege

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Grosse und kleine Unternehmen leben nicht nur von ihren Produkten und Leistungen. Der Unternehmenserfolg hängt im Wesentlichen auch von der öffentlichen Wahrnehmung des Unternehmens selbst sowie von der Akzeptanz der Leistungen und Produkte ab. Selbst historische Zusammenhänge können sich in unterschiedlicher Form auf das Image eines Unternehmens auswirken. Was grundsätzlich in der Öffentlichkeitsarbeit zur Imagepflege von Unternehmen zu beachten ist, möchte ich hier in einer zusammengefassten Form darstellen. Dabei wird das Thema sicherlich nicht umfassend behandelt, es bleibt also genügend Raum für Ihre eigenen Ideen.

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Konjunkturprognose: Gute Aussichten für die Schweizer Wirtschaft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Schweiz geht es wirtschaftlich derzeit ausgezeichnet. Die Folgen der Finanzkrise sind weitestgehend überwunden, die Konjunktur befindet sich seit längerer Zeit im Aufwind. Auch der Schweizer Arbeitsmarkt bietet grösstenteils ein positives Bild. Die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) legte jetzt aktuelle Zahlen vor. Zwar korrigierte sie ihre Prognose für die Schweizer Wirtschaft im Vergleich zum Jahreswechsel leicht nach unten. Trotzdem gibt ihr Ausblick für das laufende Jahr sowie für 2015 sehr viel Grund für Optimismus.

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Klimawandel: Unternehmen müssen CO2-Ausstoss reduzieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der neue Weltklimabericht warnt deutlich vor den Gefahren der Erderwärmung: Experten gehen davon aus, dass die Erderwärmung zu einschneidenden Veränderungen führen wird, wenn der Mensch nicht gegensteuert und versucht, die Erderwärmung zu bremsen. Nach Ansicht des WWF müssen auch Unternehmen ihren Teil zur Senkung der globalen Erwärmung beitragen. Eine 50-seitige Zusammenfassung des Klimaberichts soll Politik und Wirtschaft als Grundlage für weitere Massnahmen dienen. Am 13. April wird der Bericht offiziell in Berlin vorgestellt - dabei soll es vorwiegend um Möglichkeiten gehen, die Erderwärmung zu reduzieren.

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Der steinige Weg zur Existenzgründung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie haben eine tolle Idee für ein Unternehmen und verjubeln in Ihrer Vorstellung schon die ersten Millionen, welche Sie ganz bestimmt verdienen werden? Möglich ist das zwar, aber bis dahin ist es ein weiter Weg. Wir haben daher einige Tipps für Sie zusammengestellt, die Sie bei der Unternehmensgründung unbedingt beachten sollten. Die Ratschläge gelten übrigens für Betriebe jeder Grössenordnung - vom kleinen Geschäft vor Ort bis zum geplanten Grosskonzern.

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Ihr Schaufenster - Offerten für die Laufkundschaft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während Online-Shops fast unendlich viel Platz für das attraktiv aufgemachte Angebot von Verkäufern bieten, bleibt der Raum im Detailhandel vor Ort eher begrenzt. Hier sind es die Schaufenster, die nicht nur einen Einblick in das Warenangebot liefern, sondern auch einen Eindruck vom Laden vermitteln. Das Schaufenster ist gewissermassen der Einblick in das Geschäft und die Aussicht auf das, was den Kunden dort erwartet. Deshalb ist es für den stationären Detailhandel ausserordentlich wichtig, das Schaufenster stilvoll, informativ und einladend zu gestalten. Denn letzten Endes ist das Schaufenster die Visitenkarte des Geschäfts für die Laufkundschaft.

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Fair gründen - welche Konzepte verfolgen soziale Unternehmen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Soziales Unternehmertum spielt in der öffentlichen Diskussion nur eine untergeordnete Rolle, sofern es dabei um einen messbaren Beitrag zur Wirtschaftsleistung geht. Die meisten Menschen verbinden den Begriff nur mit sozialem Engagement und Charity, jedoch nicht mit "echter" unternehmerischer Leistung und der Absicht zur Gewinnerzielung. Felix Oldenburg, Deutschland-Chef der internationalen Non-Profit-Organisation Ashoka, die weltweit "Social Entrepeneurship" fördert, hat auf soziale Unternehmen einen völlig anderen Blick. Im Interview mit "Spiegel Online" sprach er darüber, warum das Charity-Vorurteil nicht stimmt und was soziale Unternehmen von anderen Firmen unterscheidet. Auch die derzeit sieben durch Ashoka geförderten Projekte in der Schweiz zeigen im Übrigen eindrucksvoll, wie sich ökonomische Expertise und ein sozialer Ansatz zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell verbinden lassen.

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Fahrzeugwerbung – eine lohnende Investition

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt viele Möglichkeiten, das eigene Unternehmen in der Öffentlichkeit publik zu machen. Der Marketingmix kann dabei immer nur so ausgestaltet werden, wie dafür die notwendigen finanziellen Mittel verfügbar sind. Dabei muss auch beachtet werden, dass nicht das gesamte geldwerte Vermögen eines Unternehmens in das Werbebudget einfliessen kann. Dafür steht immer nur ein begrenzter Teil zur Verfügung. Das macht es besonders für kleinere Unternehmen schwierig, eine funktionierende Werbearbeit in Gang zu setzen. Ein probates und nicht einmal besonders teures Mittel für den öffentlichen Auftritt ist die Fahrzeugwerbung. Hier fährt Ihre Botschaft praktisch durch die Landen.

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Entgehen Sie der Datenkrake - Alternativen zu Google

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Durchsuchen wir das Internet nach Informationen, "googeln" wir. Dennoch ist Google nicht die einzige Suchmaschine und nicht erst seit den Enthüllungen rund um die NSA-Affäre haben viele Bedenken, die weltgrösste Internet-Suchmaschine zu nutzen. Mit einem Marktanteil von rund 94 Prozent liegt Google bei der Suchmaschinennutzung in der Schweiz auf dem ersten Rang. Dennoch konnten anderer Anbieter seit den Enthüllungen Edward Snowdens steigende Zugriffe beobachten. Wer Wert auf Datenschutz legt und der Datensammelwut Googles entgehen möchte, hat alternative Suchmaschinen zur Auswahl.

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Die wichtigsten Rechtsformen in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz stehen Unternehmern verschiedene Rechtsformen für die Unternehmensgründung zur Verfügung. Zu den wichtigsten zählen die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) und die Aktiengesellschaft (AG) als Kapitalgesellschaften sowie die Einzelfirma und die Kollektivgesellschaft als Personengesellschaften. Die Wahl der Rechtsform ist zunächst abhängig von dem Ziel, das der Unternehmer mit der Unternehmensgründung anstrebt sowie von den gesetzlichen Rahmenbedingungen. Dementsprechend entscheiden vor allem der Verwendungszweck, der Kapitalbedarf, das unternehmerische Risiko sowie Haftungsfragen über die Wahl der Rechtsform.

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Betriebsblind? 5 Tipps wie Sie der einseitigen Sichtweise entgehen können

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Tag für Tag arbeiten Sie am gleichen Produkt, Ihre Leistungskraft konzentrieren Sie ganz auf das Unternehmen. Nach einer gewissen Zeit stellt sich dann nicht nur eine gewisse Routine, sondern auch die sogenannte Betriebsblindheit ein. Alles fokussiert sich auf die gewohnten Abläufe und letztlich reduzieren Sie sich selbst nur noch auf das Unternehmen oder Ihre eigene Arbeit. Veränderungen im Umfeld werden kaum noch wahrgenommen und in der Endkonsequenz notwendige und mögliche Entwicklungen versäumt. Sich aus der Betriebsblindheit zu befreien ist ebenso erforderlich wie möglich. Damit sichern Sie nicht nur die langfristige Freude an der Arbeit, sondern auch den wirtschaftlichen Erfolg Ihres Unternehmens. Im Folgenden habe ich speziell für Sie fünf Tipps zusammengestellt, wie Sie dem drohenden oder bereits bestehenden Manko der Betriebsblindheit entgehen können. Dabei ist es zunächst unerheblich, ob Sie ein einfacher Arbeiter, Führungskraft in Ihrem Bereich oder ein Unternehmer mit Verantwortung sind.

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Windows 8.1 Update liefert Bewährtes mit neuen Features

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Support für das beliebte und in vielen Unternehmen bewährte Betriebssystem Windows XP läuft am 8. April 2014 aus. Damit endet die Ära eines für seine Zeit vielgenutzten Betriebssystems. Zum gleichen Termin kommt das Windows 8.1 Update auf den Markt, nachdem bereits im Oktober des vergangenen Jahres das 8.1er Upgrade vorgestellt wurde. Bislang ist Windows 8 und sein Upgrade mit der touchscreenbasierten und mit Widgets aufgefrischten Benutzeroberfläche nur dort wirklich angekommen, wo auch Monitore mit Touchscreenfunktion eingesetzt werden. Das beschränkte sich eher auf den Privatnutzer, da im gewerblichen Umfeld doch die herkömmlichen Eingabegeräte wie Tastatur und Maus eher eingesetzt werden. Hier haben Windows 8 und die Version Windows 8.1 jedoch einige Schwachpunkte aufzuweisen.

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Publireportagen

Wettbewerb funktioniert nicht nur über den Preis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Preise für Endverbraucher sind in der Schweiz auf einem recht hohen Niveau und lassen scheinbar viel Spielraum für einen Preiskampf im Wettbewerb unter den unterschiedlichen Anbietern. Dabei haben die meisten Unternehmen in der Schweiz längst erkannt, dass ein erfolgreicher Wettbewerb am Markt längst nicht nur über den Preis zu machen ist. Das gilt für den Bereich B2C genauso wie für Offerten B2B. Warum der Kampf um die besten Preise seine Grenzen hat und wo die eigentlichen Wettbewerbsvorteile liegen, wird in diesem Beitrag beleuchtet.

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Warum Unternehmen ausländische Fachkräfte brauchen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den Zeiten der Einwanderungsinitiative wird diese Nachricht den Befürwortern der Zuwanderung gerade recht kommen: Der steigende Arbeitskräftebedarf in der Schweiz wird wahrscheinlich nicht allein durch Bewohner der Republik zu decken sein. Ausländische Fachkräfte müssen also beinahe zwangsläufig einwandern dürfen - denn sonst droht den Unternehmen ein Untergang auf dem internationalen Markt.

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Trotz hervorragender Produktqualität immer wieder unzufriedene Kunden - was läuft verkehrt?

Sie haben DAS Produkt, produzieren es in einer hervorragenden Qualität und dennoch sind Ihre Kunden unzufrieden? Was stimmt hier nicht? Die Ursachen für die Kundenunzufriedenheit trotz ausgereifter Produktqualität liegen oftmals nicht direkt im Produkt, sondern in der nicht treffsicher ausgewählten Zielgruppe. Auch Vermarktungsfehler, Einwirkungen der Konkurrenz und Probleme in der Distribution führen nicht selten zu unzufriedenen Kunden, obwohl die angebotene Leistung in sich eigentlich stimmig ist. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, was falsch laufen kann.

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Moderne Unternehmen als Spiegel der Gesellschaft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Moderne Unternehmen in der Schweiz verstehen sich nicht nur als fester Bestandteil der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ordnung, sondern auch als Spiegel der Gesellschaft. Alles das, was im Schweizer Gemeinwesen passiert, hat auch seine mittelbaren oder unmittelbaren Auswirkungen auf die Unternehmen selbst - in positiver und eben auch in negativer Hinsicht. Erfahrene Unternehmer wissen das und informieren sich interessiert über alles, was die Menschen in der Schweiz bewegt. Immerhin hat das auch Wirkungen bis in das eigene Unternehmen hinein. Jungunternehmern wird hier ein Lernprozess empfohlen, der sich nachhaltig günstig auf die Mitarbeiterpolitik im Betrieb auswirkt. Und da sind auch noch die Altvorderen, die die eine oder andere Entwicklung versäumt haben und ihr Unternehmensschiff lieber nach alten, oftmals überholten Ritualen führen.

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Swisscom: Neues Store-Konzept für ein zeitgemässes Marken-Image

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Zukunft des Detailhandels ist ein Dauerthema. Worin besteht ein zeitgemässes Store-Konzept, das angesichts der wachsenden Online-Konkurrenz für Kunden attraktiv ist? Was erwarten heutige - in der Regel gut informierte, "mündige" und anspruchsvolle - Kunden vom stationären Handel? Wie sieht echte Kundenorientierung heute aus und wie gestaltet sie sich in der Praxis? Die Swisscom hat sich vor diesem Hintergrund für ein neues Store-Konzept entschieden, bei dem individuelle Beratung und Infotainment im Fokus stehen.

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