Mobilzone verkleinert sein Filialnetz in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mobilzone reagiert auf das schwierige Marktumfeld und schliesst einige Filialen in der Schweiz. Doch der Telekomdienstleister bleibt zuversichtlich, was die Stabilisierung seines Umsatzes betrifft. Dies gab der Chef des Unternehmens Markus Bernhard vor Kurzem bekannt. Klare Vorgabe für die Standorte Geschlossen werden sollen insgesamt um die 120 Standorte, wobei nur solche betroffen sind, die Verluste bringen. Tatsache ist, dass vor allem die Handyverkäufe seit April stagnieren oder sogar rückläufig sind. Das ist leicht zu erklären: So hat laut Bernhard nach dem Boom bei Handykäufen vor vier Jahren nun die Konsolidierungsphase eingesetzt.

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SBB lancieren Kreditkartengeschäft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeder kennt die Zunahme an bargeldlosem Zahlungsverkehr. Ob man diesen nun für seine Einkäufe im Internet oder aber auf Reisen nutzt, bleibt jedem selbst überlassen. Tatsache ist, dass gerade diese Optionen den Zuwachs an Kreditkarten fördern. Und so bauen viele Unternehmen, aufgrund steigender Datensicherheit und zunehmenden Komforts für die Kunden, dieses System immer weiter aus. Auch die SBB wagen sich beim Geschäft mit den Kreditkarten weiter vor und erweitern es zunehmend.

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Neue Zahlen zum Finanzausgleich der Kantone bringen deutliche Veränderungen ans Licht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Zahlen zum Finanzausgleich 2015 wurden kürzlich präsentiert. Dabei kam zutage, dass die beiden grössten Geberkantone Zürich und Zug mehr einzahlen müssen, während Wallis und Graubünden mehr Geld erhalten. Grösster Bezieher ist wie in den letzten Jahren der Kanton Bern. Rangliste bleibt fast unverändert Wer sich die Rangliste ansieht, wird feststellen, dass sich auch im kommenden Jahr nur sehr wenig ändern wird. So besagen die provisorischen Zahlen, dass sowohl Geber als auch Nehmer die gleichen bleiben werden. Dafür müssen die grössten Geberkantone Zürich und Zug im kommenden Jahr mehr zahlen: Im Vergleich zu 2014 muss Zürich fast 50 Millionen Franken drauflegen, während der Kanton Zug insgesamt 37 Millionen mehr einzahlen muss. Auch der Kanton Schwyz muss 19 Millionen mehr beisteuern. Hingegen zahlen Genf, Waadt und die beiden Basel weniger.

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Fischer übernimmt deutschen Formenbauer Meco Eckel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Partnerschaften und Kooperationen sind in der Schweizer Wirtschaft gefragt. Da kam auch die Meldung über den in der Autozulieferbranche erfolgten Zusammenschluss zwischen dem Industriekonzern Georg Fischer und Meco Eckel nicht überraschend. GF baut Position aus Der Industriekonzern Georg Fischer aus Schafhausen stärkt seine Position im Segment der Leichtbauteile im Druckguss. So geht die Division GF Automotive eine strategische Partnerschaft mit dem Formenbauer aus Deutschland Meco Eckel ein. Dies wurde vor Kurzem öffentlich gemacht, wobei die genauen Details des Deals weitestgehend nicht bekannt werden sollen. Der Fokus des Zusammenschlusses ist auf eine verbesserte Strategie innerhalb des Marktes ausgerichtet, die wesentliche Vorteile für alle Beteiligten bringen soll.

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Verdacht auf Kartellbildung bei Schweizer Autoleasing-Firmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neun Autoleasing-Firmen aus der Schweiz stehen im Fokus der Wettbewerbskommission (Weko). Sie sollen horizontale Preisabsprachen getroffen und damit die Verbraucher getäuscht haben. Die Weko hat bereits bei allen verdächtigten Unternehmen Hausdurchsuchungen vorgenommen. Betroffen von den Kartell-Vorwürfen sind Leasing-Abteilungen der beiden Autoimporteure Emil Frey und Amag sowie Finanzdienstleister der grossen Konzerne Fiat, Ford, BMW, General Motors, Mercedes-Benz, Renault und PSA. Wie die Weko mitteilte, ist eine der neun Firmen auf die Kommission zugekommen und hat sich selbst angezeigt. Damit fällt sie unter die Kronzeugenregelung.

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Die Schweizer Uhrenbranche tickt einem Rekordjahr entgegen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade in der Schweizer Wirtschaft haben manche Branchen eine besondere Position. Dazu zählt auch die Uhrenindustrie, deren Arbeit über die Grenzen des Landes hinaus sehr geschätzt wird. Das laufende Jahr dürfte demnach zu einem wahren Erfolgsjahr werden und die Umsätze von 2013 deutlich übertreffen. Mehrere Komponenten für den Erfolg Jean-Daniel Pasche, Präsident des Uhrenverbandes FH, sagte anlässlich der Generalversammlung in einer Pressekonferenz, dass die Uhrenexporte in den ersten fünf Monaten deutlich zugenommen haben. Diese stiegen um satte 3,3 %, wobei die Umsätze vorerst stagnieren. Doch auch dieser Wermutstropfen sollte sich im Verlauf der nächsten Monate ändern, womit einem Rekordjahr für Schweizer Uhren nichts mehr im Weg stehen sollte.

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Kundenberatung am Telefon bei unangenehmen Anrufern – Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im ersten Teil unseres Ratgebers zum Thema unangenehme Kunden am Telefon haben wir Ihnen gezeigt, warum die Wahrung der Professionalität am Telefon unter allen Umständen wichtig ist. Wie das genau funktioniert, haben wir allerdings noch nicht geklärt. Um diese Wissenslücke so umfassend wie möglich zu schliessen, wollen wir Ihnen daher zeigen, welche einfachen Hilfsmittel es bei diesen Telefonaten geben kann. Die folgenden Hilfestellungen sind dabei nicht nach Wichtigkeit sortiert – und auch ist nicht garantiert, dass sie bei ausnahmslos jedem Kunden funktionieren. In der Regel sollten Sie dadurch aber gute Resultate erzielen.

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Kundenberatung am Telefon bei unangenehmen Anrufern – Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie man einfach und effizient telefoniert, haben wir in einem früheren Artikel bereits beleuchtet. Aber was ist, wenn Ihre Kunden partout nichts von Effizienz wissen wollen und "kompliziert" werden? Denn auch heute, im Zeitalter von E-Mails, Chat, Facebook und anderen Mitteln, um direkt mit den Kunden zu kommunizieren, ist das Telefon nach wie vor ein wichtiges Instrument (und wird dies auch bleiben). Wie Sie oder Ihre Mitarbeiter die Nerven auch bei den anstrengendsten Kunden bewahren, zeigen wir in diesem Artikel.

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Wirtschaftsstandort Schweiz: In Zukunft unberechenbar?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der deutsche Logistik-Unternehmer Klaus-Michael Kühne fand vor einigen Wochen im Hinblick auf die erwarteten Folgen des Masseneinwanderungsvotums markige Worte: Zwar sei er nie ein Befürworter der totalen Freizügigkeit gewesen, trotzdem sei sein Unternehmen auf die Beschäftigung ausländischer Manager angewiesen. Sein Credo: In der Schweiz entstehe eine Neidkultur, das Land sei unberechenbar geworden. Falls sich aus der Abstimmung tatsächlich Zuwanderungsrestriktionen ergeben, wird die Kühne-&-Nagel-Hauptverwaltung wohl die Schweiz verlassen. Der Vorwurf der Unberechenbarkeit kommt derzeit auch von anderen Firmen, darunter von Grosskonzernen wie Tyco, Weatherford oder Yahoo, die sich inzwischen gegen den Standort Schweiz entschieden haben. Die globale Konkurrenz von Irland über Dubai bis nach Fernost hat Grund zur Freude.

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Unternehmensflucht aus Deutschland und der Schweiz - wie die Bilder sich gleichen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während sich in Deutschland ein wahres Jobwunder präsentiert, sind es in der Schweiz die boomende Wirtschaft und der starke Franken, die hinter den Kulissen nicht nur positiv zu betrachten sind. Zunehmend mehr Unternehmen wandern aus den derzeit erfolgreichsten europäischen Industriestandorten ab und suchen ihr Heil im Ausland. Die Bilder gleichen sich, auch wenn die Gründe oftmals unterschiedlich zu bewerten sind. In diesem Beitrag wird einmal mehr hinter den Vorhang einer schillernden Entwicklung geschaut. Dabei tun sich Einsichten und Aussichten auf, die nicht in jeder Hinsicht für eine glänzende Zukunft sprechen dürften.

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Tourismusstrategien: All-Inclusive in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach vier harten Jahren befindet sich der Tourismus in der Schweiz wieder im Aufwind. Um diesen Trend zu halten, sind jedoch neue Strategien gefragt. Einige touristische Regionen in den Alpen bündeln Teile ihrer Angebote in Gästekarten und hoffen, auf diese Weise mit den All-Inclusive-Offerten des Mittelmeertourismus Schritt zu halten. Bei der regionalen Bevölkerung sind die Pauschalpakete jedoch nicht unumstritten. Die Idee im Hintergrund: Wer durch seine Gästekarte das Gefühl bekommt, dass er einen Teil der Angebote an seinem Ferienort gratis nutzt – beispielsweise öffentliche Verkehrsmittel, die Bergbahn oder das lokale Schwimmbad – ist möglicherweise bereit, im Restaurant oder beim Shopping mehr Geld auszugeben. Einige Regionen wollen damit jetzt ihr touristisches Sommergeschäft beleben. Abgegolten werden diese Leistungsbündel über Tagespauschalen, die meist auf die Kurtaxe aufgeschlagen werden. Die Gäste können damit ihre Ferienausgaben besser planen, die Ferienorte erhalten durch die All-Inclusive-Karten ein zusätzliches Marketinginstrument, das ihre Position gegenüber internationalen Konkurrenten stärkt.

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PR-Krisenmanagement: Vorbeugen ist besser als reagieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Krisen in Unternehmen sind heute Normalität, wobei die meisten Manager dennoch nicht darauf vorbereitet sind. Das liegt auch daran, dass Unternehmen keine präventive Krisen-PR betreiben oder diese zu einem rein aktionistischen Beruhigungsmittel verkommen ist. Doch für ein professionelles Krisenmanagement bedarf es koordinierter Verhaltensweisen für den Fall der Fälle. Nur eine gute Vorbereitung im Bereich Krisen-PR mit einem flexiblen Team, das auf alle Eventualitäten vorbereitet ist und in der Krise angemessen agiert, kann von einem Unternehmen grösseren Schaden abwenden. Zunächst einmal ist jede Krise anders. Sie kann eine publizistische Krise sein, eine krisenhafte Situation im Unternehmen betreffen oder auch ein Produkt beziehungsweise eine Dienstleistung. Heutzutage sind es auch multikulturelle Unterschiede, die eine Krise bedingen können. Mit Schweigen und Tabuisieren auf eine Krise zu reagieren ist tödlich, denn die Öffentlichkeit wird dadurch noch unnachsichtiger sein. Und so geht es in einer Krise vor allem darum, die Initiative zu behalten, das heisst den Zeitpunkt zu bestimmen, an dem man sich mit ausgewählten Informationen oder auch Aktionen an die Öffentlichkeit wendet, mit dem Ziel, die Auswirkungen der Krise in einem kalkulierbaren Bereich zu halten.

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Forderungen der USA im Steuerstreit mit der Schweiz nehmen zu

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Erhöhter Druck auf Schweizer Banken: Über mögliche Strafzahlungen der Kreditinstitute hierzulande an die USA hatten wir bereits berichtet, die Vereinigten Staaten legen jetzt aber noch nach. Überraschend sind dabei die Ausmasse der Informationen, welche die Amerikaner von Grossbanken und auch kleineren Finanzhäusern in der Schweiz verlangen. Demnach könnte es nämlich nicht nur die Steuersünder in den USA treffen, welche Gelder in der Schweiz hinterlegt haben, sondern auch deren Berater – und die kommen natürlich aus der Schweiz.

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Publireportagen

Wirtschaftswachstum treibt Schweizer Energieverbrauch in die Höhe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die florierende Schweizer Wirtschaft hat auch Auswirkungen auf den Stromkonsum. Denn dieser blieb im vergangenen Jahr nur knapp unter dem Rekordwert. Mehrere Faktoren kurbeln Energieverbrauch an Zusätzlich zur positiven Entwicklung der Schweizer Wirtschaft gibt es weiter Faktoren, die einen Einfluss auf den Energiekonsum haben. Dazu gehören das kalte Wetter im vergangenen Winter sowie das Bevölkerungswachstum. Dies alles hat den Verbrauch auf 896.000 Terajoule wachsen lassen, was einem Plus von 2,5 % entspricht.

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Der Schweizer PC-Markt ist in der Krise – auch der Tablet-Boom kann die Talfahrt nicht stoppen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im letzten Jahr wurden in der Schweiz knapp ein Fünftel weniger Computer verkauft, womit auch die Preise eingebrochen ist. Selbst der Trend zu Tablets konnte den Umsatzeinbruch nicht verhindern. Preisverfall hat sich beschleunigt Insgesamt sank der Umsatz am PC-Sektor um 18,2 % auf 1,961 Milliarden Franken, nachdem ein Jahr davor noch von einem Umsatzwachstum gesprochen werden konnte. Das Plus bei den Verkaufszahlen geht mit einem dramatischen Preisverfall einher. Während ein Gerät im Durschnitt heute 706 Franken kostet, waren es vor einem Jahr noch um ein Fünftel mehr. 2012 mussten die Kunden noch 885 Franken für einen PC auf den Tisch legen.

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Bedroht das mögliche Freihandelsabkommen die Schweiz?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wird die Schweiz unter einem eventuellen Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA leiden? Ökonomen sind sich unsicher, und so gibt es sowohl negative als auch positive Szenarien für die wirtschaftliche Entwicklung hierzulande. Im Falle eines negativen Einflusses durch das Abkommen würde wohl zuerst die Industrie in der Schweiz leiden, von Wachstumseinbussen und Diskriminierung für die Wirtschaft des Landes ist die Rede. Ob es tatsächlich so weit kommt, bleibt aber nach wie vor abzuwarten.

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In der Schweiz sind Firmengründungen auf Rekordniveau

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweizer Wirtschaft boomt und zeigt Trends einer Hochkonjunktur, das zeigen neueste Zahlen, die die Handelszeitung vor kurzem veröffentlichte. Demnach sind im Vergleich zum Vorjahr in den ersten sechs Monaten um 3,4 % weniger Konkurse eröffnet worden. Zeitgleich ergab die Zahl der Firmengründungen einen neuen Rekordstand. Konkurse gingen deutlich zurück Im ersten Halbjahr wurden 2231 Firmen, die mit Überschuldung zu kämpfen hatten, liquidiert. Dieser Wert lag über fünf % unter der Vorjahreszahl im gleichen Zeitraum. Die Konkurse wegen Organisationsmängel nahmen immerhin um knapp 23 % ab, womit sich auch ein Ende der Handelsregisterleichen abzeichnet, die endlich daraus entfernt werden. Man kann davon ausgehen, dass sich diese Form der Konkurse nun auf einem tieferen Niveau einpendeln. Das teilte die Wirtschaftsauskunftei Creditreform anlässlich der Präsentation der Halbjahresbilanz mit.

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Schweizer Investoren beteiligen sich an F1-Team

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So langweilig die F1 Weltmeisterschaft mit der Übermacht der Mercedes-Piloten derzeit ist, so spannend gibt sich das Umfeld der Teams. Eine Investorengruppe von Schweizern und einigen Personen aus dem Nahen Osten hat den Rennstall Caterham aus England gekauft. Verkauf wurde offiziell bestätigt Tony Fernandes, Geschäftsmann aus Malaysia, dürfte seit kurzem ein Problem weniger haben. Der Besitzer der Queenspark Rangers hat seinen Rennstall Caterham verkauft. Dieser rangiert ebenso wie Sauber, das zweite Team in der Formel 1 mit Schweizer Hintergrund, auf den letzten Plätzen im Klassement, womit der Einstieg neuer Geldgeber zu hinterfragen ist.

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