Die Starmind International AG ist ein Pionier auf dem Gebiet Brain Technology und selbstlernender Know-how-Netzwerke. Am 15. April gab sie ihre Vertriebspartnerschaft mit Swisscom Enterprise Customers bekannt.
Die grösste IT-Anbieterin der Schweiz, welche seit rund zwei Jahren das Know-how Management-System von Starmind nutzt, vertreibt dieses nun selbst in der Schweiz. Die Partnerschaft positioniert beide Unternehmen im Bereich Corporate Brain Technology.
„Qualität ist, wenn der Kunde zurückkommt und nicht das Produkt“ – so einfach lässt sich der Qualitätsbegriff im Tagesgeschäft formulieren. Die Umsetzung ist dennoch nicht ganz so simpel. Denn ein anderer Leitspruch lautet: „Qualität kommt von Quälen.“
Qualität, das ist der „Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt“ (Quelle: EN ISO 9000:2005). Einfacher ausgedrückt: Qualität bedeutet, dass ein Produkt oder eine Dienstleistung den Ansprüchen und Erwartungen des Verwenders möglichst vollständig entspricht. Daher ist Qualität kein Zufall, sondern das Ergebnis von kontinuierlicher Bemühung und stetigem Lernen und Verbessern.
Der Preis für Rohöl ist in der zweiten Jahreshälfte 2014 um knapp 50 Prozent gefallen. Eine Studie des Hamburger Forschungsbüros Energycomment warnt jetzt vor einem Investitionsstau und einer globalen Ölpreiskrise, die mittelfristig die Verbraucher stark belasten könnte.
Die Studienergebnisse decken sich mit einer Analyse der US-amerikanischen Investmentbank Goldmann Sachs, die bereits Ende letzten Jahres zum Ergebnis kam, dass die Preisentwicklung auf dem Ölmarkt eine Investitionskrise zur Folge haben wird. Ende April 2014 lag der Ölpreis bei einem Wert von knapp 109 US-Dollar pro Barrel (159 Liter) Rohöl, seit Anfang Juli letzten Jahres befindet er sich im freien Fall und hat sich derzeit deutlich unter der 60-Dollar-Marke eingepegelt. Die Goldmann-Sachs-Analysten rechnen vor, dass bereits ein Preisniveau von etwa 70 Dollar dazu führen würde, dass Investitionsprojekte von einem knappen Viertel des aktuellen weltweiten Bedarfs eingefroren werden.
Das Angebot von ergonomisch ausgerichteten Betriebsausstattungen nimmt gegenwärtig deutlich zu. Das zeigt der etwas genauere Blick auf die Sortimente solcher Anbieter. Diese Zunahme an qualitativ hochwertigen und meist ergonomisch ausgerichteten Büromöbeln, Werkbänken und anderer Betriebseinrichtungen geht aber auch mit höheren Preisen einher. Schon an dieser Stelle tut sich zumindest für die Betriebseinrichter ein erstes Dilemma auf: Ergonomisch durchdachte und entsprechend eingerichtete Arbeitsplätze kosten häufig ein Vielfaches von standardmässig eingerichteten Arbeitsplätzen.
Ein zweites Dilemma offenbart sich dann, wenn die Ergonomie auf die Produktivität abgeglichen werden soll. Nicht jeder ergonomisch eingerichtete Arbeitsplatz führt automatisch zu einer sofort erkennbaren Produktivitätssteigerung, was für viele Einrichter ein Hemmnis bei der Einrichtung ergonomischer Arbeitsplätze darstellt.
Meist werden Autos heutzutage nicht mehr nur regional verkauft, sondern weltweit exportiert. Da kann es schon mal passieren, dass ein Name in den USA gut klingt, in Japan aber zur Lachnummer oder Schlimmerem verkommt, wenn er nicht im Hinblick auf den anvisierten Markt überprüft wird.
Für ein Unternehmen kann dies unter Umständen einen Millionenverlust und/oder eine schwere Imageschädigung bedeuten. Urteilen Sie selbst. Aber Vorsicht! So mancher Ausrutscher geht auch unter die Gürtellinie.
Die Anforderungen, die an Mitarbeiter gestellt werden, steigen stetig an. Auf der anderen Seite spüren Unternehmen bereits heute den seit Jahren beschworenen Fachkräftemangel und dessen Auswirkungen.
Und Mitarbeiter sind heute viel eher bereit als früher, einem Unternehmen auch nach vielen Jahren den Rücken zu kehren und sich beruflich neu zu orientieren. Daher müssen Führungskräfte heute Mitarbeiter nicht nur fordern, sondern immer stärker auch fördern und entwickeln.
Führungskräfte mit Personalverantwortung müssen ihre Mitarbeiter erfolgreich motivieren, um selber erfolgreich zu sein. Geld ist dabei nicht unbedingt ein guter Motivator, ebenso Statussymbole oder andere äussere Faktoren.
Immer mehr Menschen definieren ihre beruflichen Ziele nicht mehr über das monatliche Einkommen oder einen möglichst PS-starken Firmenwagen, sie wollen vielmehr sinnvolle Arbeit leisten und ausreichend Zeit für Familie und Freunde haben.
In seinem aktuellen Konjunkturausblick liefert der Internationale Währungsfonds für die Euro-Zone eine zwiespältige Prognose. Konjunkturelle Risiken für die Schweiz resultieren nicht nur aus dem Franken-Hoch, sondern auch aus der schwachen Preisentwicklung.
Weltweit prognostiziert der IWF für 2015 ein Wirtschaftswachstum von 3,5 Prozent, im kommenden Jahr könnte die globale Wachstumsrate dann auf 3,8 Prozent steigen. In den beiden letzten Jahren ist die Weltwirtschaft jeweils um 3,4 Prozent gewachsen, der generelle Ausblick des IWF ist also verhalten positiv. Die Industrieländer zeigen derzeit ein relativ stabiles Wirtschaftswachstum, in den Schwellen- und Entwicklungsländern hat sich die Konjunktur dagegen abgeschwächt. Im Vergleich zum letzten globalen Wirtschaftsausblick vom Oktober 2014 sind die kurzfristigen globalen Risiken geringer ausgeprägt. Der Preisverfall für Erdöl könnte sich als ein globaler Konjunkturtreiber erweisen. Wirtschaftliche Unwägbarkeiten ergeben sich aus den verschiedenen geopolitischen Spannungsherden, auch die Entwicklung der Finanzmärkte ist nicht komplett vorhersehbar.
Online-Wettbewerbe bieten für Unternehmen viele Vorteile, sei es eine stärkere Kundenbindung, der Erhalt von Innovationsimpulsen oder die Auslagerung von Arbeitsprozessen. Aber auch einige Risiken sollten beachtet werden.
Die Professorin Stefanie Paluch ist eine der ersten, die sich mit der Wirkung solcher Wettbewerbe auf die Zielgruppe näher beschäftigte – vor allem auf diejenigen, die am Ende leer ausgehen. Im Interview mit der populärwissenschaftlichen Zeitschrift „Gehirn und Geist“ stand Prof. Paluch Rede und Antwort.
Im vergangenen Jahr erlebte der Ölpreis einen dramatischen Rückgang, den so kaum jemand vorhergesehen hatte. Auch wenn Prognosen bei Rohstoffen immer mit grosser Unsicherheit behaftet sind, es könnte sich um mehr als ein vorübergehendes Phänomen handeln.
Welche Auswirkungen hätte ein dauerhaft niedriger Ölpreis und wie wahrscheinlich ist er? Darum soll es im Folgenden gehen. Dabei sind nicht nur die vordergründigen Aspekte zu sehen wie die Entlastung des privaten Geldbeutels beim Tanken von Benzin. Die Effekte sind wesentlich vielschichtiger.
Was wären Autos ohne ihre Namen? Ohne Zweifel entscheidet die Modellbezeichnung über den Verkaufserfolg mit. Doch was früher meist in nur kleiner Runde ausgedacht, vorgeschlagen und von der Geschäftsleitung abgenickt wurde, wird heute in einem langwierigen Prozess und oft von speziellen Agenturen geschaffen.
Autonamen müssen leicht auszusprechen und zu merken sein, sie sollen ein bestimmtes Image transportieren, die Zielgruppe ansprechen, international vermarktbar sein und keine negativen Assoziationen wecken. Und sie müssen einzigartig sein, denn immerhin gibt es derzeit mehr als 100'000 Bezeichnungen und Varianten, die rechtlich geschützt sind.
Gute Texte im Internet sind das A und O, denn wie heisst es so schön: Content is King! Dieser Spruch bewahrheitet sich immer wieder.
Im Folgenden erhalten Sie einige Tipps, wie man wirklich gelungene Texte hinbekommt und damit natürlich auch Besucher auf der Seite fesselt.
Value Investing ist simpel ... aber nicht einfach. Dieses Zitat stammt vom allseits bekannten Investor Warren Buffett und bringt das Dilemma auf den Punkt: Das Grundprinzip des Value Investings ist nicht kompliziert oder schwer zu verstehen, aber es in der Praxis anzuwenden dagegen schon.
Denn sie prallen auf das menschliche Verhalten und das ist (leider) völlig anders konditioniert, als es für langfristig orientierte Anleger gut ist. Und Value Investing ist nichts anderes als langfristige Investitionen in beständige, ertragsstarke Unternehmen, die zu einem attraktiven Aktienkurs zu kaufen sind.
Unser Schuldbetreibungsrecht erlaubt jeder Person, jede Person zu betreiben. Oftmals wird die Betreibung angedroht, um Rechtsvorteile zu erlangen. Tatsächlich sind die rechtlichen Wirkungen minimal. Die einzige juristische Wirkung liegt in der Unterbrechung der Verjährung.
Abwehren kann man die Betreibung nicht, sie ärgert den Betriebenen höchstens und für den Betreibenden hat sie nur Kosten zur Folge. Man kann also abgesehen von der Verjährungsunterbrechung von diesem Instrument absehen.
Orange Business Services integriert Ocean und wird dadurch zum französisch-europäischen Marktführer mit mehr als 100‘000 gemanagten Fahrzeugen. Die Übernahme zeigt, welch hohe Wachstumsambitionen Orange Business Services auf dem europäischen Markt hat. Das Unternehmen setzt auf fortschrittliche Expertise und Technologien, um die Entwicklung neuer Lösungen für ‚Connected Objekte‘ weiter voranzutreiben.
2003 gegründet, entwickelte sich Ocean aufgrund seines vertikalen Ansatzes und seiner innovativen Technologieauswahl zu einem der führenden Unternehmen für das Flottenmanagement und Fahrzeugortungssysteme auf dem französischen Markt. Ocean managt derzeit 45‘000 Fahrzeuge für rund 2‘000 Unternehmenskunden und wird nun eine operative Einheit von Orange Applications for Business – der digitalen Service-Abteilung von Orange Business Services, die auf folgende Bereiche spezialisiert ist: ‚Connected Objekte‘, die Digitalisierung der Kundenerfahrung, Big Data und Datenanalytik.
Hoher wirtschaftlicher Druck: So kann man die aktuelle Situation der Schweizer Milchproduzenten beschreiben. Die aktuellen Währungsturbulenzen sowie der Preisdruck auf dem Milchmarkt machen der Milchwirtschaft zu schaffen.
2014 wurde in der Schweiz eine Rekordmenge an Milch produziert und zu einem zunehmend sinkenden Preis verkauft. Die Produktionssteigerung war eine Reaktion auf die verbesserte Marktlage ab 2013. Seit August 2014 ist dieser Produktionstrend allerdings wieder gebrochen. Die Entwicklung auf dem Milchmarkt um die Schweiz herum, hatte seit Oktober 2014 auch deutlich negative Auswirkungen für die Schweizer Milchproduzenten.
Dieser Beitrag untersucht, wie der organisationale Kaufprozess im Einzelnen aufgebaut ist. Üblicherweise wird er in 8 Phasen unterteilt.
Die Phasen zeigen natürlich nur einen sehr idealistischen Prozess, welcher in der Realität allerdings sehr unterschiedlich ablaufen kann. So werden beispielsweise einzelne Abschnitte übersprungen oder sie verschmelzen mit anderen. Zudem kann sich auch die Reihenfolge der Phasen gegebenenfalls verändern. Auch sind sie nicht immer klar voneinander abzugrenzen und können sich überlappen.
Besonders in Zeiten von NSA und Datenklau ist für Unternehmen ein wirkungsvoller Schutz ganz wichtig. Wer möchte schon gern vertrauliche Daten an fremde Personen weitergeben.
Sogar Staaten wie beispielsweise China stehen im Verdacht, europäische bzw. deutsche Firmen auszuspionieren.