Griechenland: Debatten um den Schuldenschnitt?

Am Mittwoch dieser Woche hat Griechenland termingerecht 200 Millionen Euro an den Internationalen Währungsfonds (IWF) gezahlt, in der kommenden Woche steht eine weitere Zahlung über 756 Millionen Euro an. Nach aussen zeigen sich die Gläubiger des südeuropäischen Krisenstaates unerbittlich, hinter den Kulissen gibt es jedoch offenbar Debatten über einen Schuldenschnitt.

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Facebook schränkt organische Reichweite für Unternehmen ein: Was bedeutet dies fürs Content- Marketing?

Grosse Social-Media-Plattformen setzen immer mehr auf kostenpflichtige Werbeoptionen und schränken gleichzeitig die kostenfreie, organische Reichweite von Beiträgen zunehmend ein. Die Vorstellung einer engen Kooperation zwischen Content-Anbietern und sozialen Plattformen, die das Web nachhaltig verändert hätte, wird damit immer unwahrscheinlicher. Darüber hinaus sollten sich Unternehmen überlegen, in wieweit ihre Content-Marketing-Bemühungen auf kostengünstiger Social-Media-Reichweite fusst. Wird in Zukunft nicht mehr Budget für dieselbe Reichweite zur Verfügung stehen, können Reichweiteneinbrüche die Folge sein.

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Von mangelnder Sicherheit über fehlenden Support -  Die 7 grössten Vorurteile über die Cloud

Die Zahl der Unternehmen in der Schweiz, in Österreich und Deutschland, die sich mit dem Thema Cloud Computing befassen, steigt. Laut BITKOM wird der Markt im Bereich Business im laufenden Jahr um rund 46% auf 6,4 Mrd. EUR wachsen. Auch ausserhalb des Arbeitsplatzes greifen immer mehr Anwender zur Cloud. So gehört das Teilen von Urlaubsfotos über die Dropbox oder das Erstellen von Playlists mit Sound Cloud längst nicht mehr zur Seltenheit. Dennoch herrschen auf Anwenderseite noch immer viele Vorurteile gegenüber der Cloud vor. Frank Müller - Gründer des neutralen Cloud-Marktplatzes cloud world - klärt über die 7 bekanntesten Vorurteile in Sachen Cloud Computing auf.

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Wasser – ein Rohstoff wird knapp

Aus dem Weltraum betrachtet scheint die Erde über unerschöpfliche Wasservorräte zu verfügen. Rund 70 % der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Gigantische 1,4 Milliarden Kubikkilometer macht das weltweite Wasservolumen aus. Doch der Eindruck des Wasserreichtums täuscht, das lebenswichtige Nass droht zunehmend knapp zu werden. Wasser ist nicht gleich Wasser. Es ist vor allem das Süsswasser, das künftig nicht mehr in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen könnte. Eine Welt ohne ausreichendes Trink- und Nutzwasser wird für die Menschheit zu einem existenziellen Problem – mit unabsehbaren Folgen.

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Das Phänomen der Geschäftsbeziehung

Im Folgenden möchte ich den Geschäftsbeziehungsansatz näher betrachten, der sich – wie der Name vermuten lässt – mit dem Mysterium Geschäftsbeziehung beschäftigt. Oftmals wird eine Geschäftsbeziehung mit einer Art Freundschaft verwechselt, was allerdings zunächst einmal in den meisten Fällen falsch ist. Denn normalerweise verspricht eine Freundschaft vordergründig keinen Nutzen und wir sind nicht darauf aus, damit unseren eigenen Möglichkeiten zu erhöhen.

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8 Merkmale einer modernen Führungskraft

Gegenwärtig müssen Führungskräfte deutlich mehr und umfassendere Kompetenzen haben als noch vor einigen Jahren. Die Kundenwünsche wachsen, der Wettbewerb wird intensiver, aber auch die Anforderungen der Mitarbeiter steigen. Führungskräfte können sich deshalb nicht so einfach an früheren Vorbildern orientieren, sondern sie müssen sich darauf konzentrieren, wie sie möglichst allen Anspruchsgruppen (Mitarbeiter, Kunden, Vorgesetzte etc.) gerecht werden können.

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Die BIZ – die mächtigste unbekannte Bank in der Schweiz

Mit dem Kürzel BIZ können nur wenige Eingeweihte etwas anfangen, und auch mit der vollständigen Namensbezeichnung des diskreten Instituts wissen in der Regel nur Experten Konkretes zu verbinden. Dabei handelt es sich bei der "Bank für Internationalen Zahlungsausgleich" – so die Auflösung des Kürzels BIZ – um die älteste internationale Finanzeinrichtung der Welt. Am 27. Februar 1930 – also ziemlich genau vor 85 Jahren – wurde die BIZ aus der Taufe gehoben. Der Gründungsort war ein ehemaliges Hotel am Basler Hauptbahnhof. Dort ist die Bank auch heute noch angesiedelt.

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Globaler Liquiditätsentzug durch Ausverkauf in den Rohstoffländern

Der Verfall des Erdölpreises, aber auch anderer Rohstoffpreise führt zu einem Liquiditätsentzug in globalem Massstab. Ein Teil der Analysten fürchtet, dass daraus auf den Finanzmärkten neue Verwerfungen entstehen könnten. Der Verfall des Ölpreises seit Mitte letzten Jahres löst in den Industrieländern zwiespältige Gefühle aus. Viele Verbraucher dürften sich über sinkende Energiekosten freuen. Gleichzeitig drückt nicht zuletzt der niedrige Ölpreis die Inflationsraten gegen oder sogar unter null – die Befürchtung einer Deflation treibt derzeit europaweit die Notenbanken um.

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Das PIMS-Projekt – Was erfolgreiche Unternehmen ausmacht

Im Rahmen der Erfolgsfaktorenforschung ist das PIMS-Projekt ein Ansatz, der die wesentlichen Gründe für den Erfolg von Unternehmen untersucht hat. PIMS geht auf die 1950er Jahre zurück und steht dabei für Profit Impact of Market Strategies. Der Ansatz des PIMS-Projektes war es, branchenübergreifend gültige Aussagen über die Einflussfaktoren des Erfolges einer strategischen Geschäftseinheit (SGE) zu untersuchen. Auch wenn es hierbei in erster Linie um die SGE’s ging, sind die Ergebnisse durchaus auch auf ein Unternehmen als Ganzes übertragbar.

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Mit Vitaminen fit im Berufsleben bleiben

Die Wichtigkeit einer gesunden Ernährung ist jedermann hierzulande bekannt, auch wenn der alltägliche Stress nicht immer Zeit für die umfangreiche Zubereitung ausgewogener Gerichte lässt. Gerade für Erwerbstätige, die einem täglichen Stress unterliegen und häufig unter Zeitdruck essen, ist eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen jedoch besonders wichtig. Die Entscheidung für Präparate zur Nahrungsergänzung ist vielfach zu empfehlen, Obst und Gemüse lassen sich hierdurch jedoch nicht komplett ersetzen.

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Stilvoll eingerichtete Besucherzonen in Unternehmen

Die meisten Unternehmen verfügen über eigens für Besucher eingerichtete Bereiche. In der Regel handelt es sich dabei um gezielt für die Gäste vorgesehene Aufenthalts- oder Warteräume. Die Lobbys schick eingerichteter Hotels sind hierfür ein Musterbeispiel. Um seine Gäste und Besucher mit Stil empfangen zu können, muss ein Unternehmen jedoch kein Hotel sein. Grosszügige Besucherbereiche, die hochwertig eingerichtet sind, haben eine besondere Wirkung auf wartende Gäste und leisten damit schon einen entscheidenden Eindruck hinterlassen. Sie sollten den Besucherbereich Ihres Unternehmens daher auf keinen Fall stiefmütterlich, sondern viel mehr mit besonderer Aufmerksamkeit behandeln.

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