Wertberichtigung beim Pumpspeicherwerk Limmern

Axpo wird im aktuellen Geschäftsjahr 2025/16 Wertberichtigungen auf Produktionsanlagen und Rückstellungen für Energiebezugsverträge vornehmen müssen. Schuld daran sind die im Vergleich zum Vorjahr um rund 30 % gesunkenen europäischen Grosshandelspreise für Strom, was eine länger als erwartet andauernde Tiefpreisphase vermuten lässt. Von den Anpassungen, die den Konzern etwa mit 1,4 Mia. CHF belasten werden, ist auch das neue Pumpspeicherwerk (PSW) Limmern nicht ausgenommen. Die Überprüfung der Werthaltigkeit hat ergeben, dass das Werk um 540 Mio. CHF wertberichtigt werden muss.

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Das HOMTOM-Smartphone HT10 mit Iriserkennung

HOMTOM HT10 – so heisst das neue Flaggschiff des chinesischen Smartphone-Herstellers HOMTOM. Das Smartphone verfügt über die neueste Iriserkennungstechnologie – die gleiche, die auch im Samsung Note 7 verwandt wird. Iriserkennung bietet höchste Sicherheit, denn die Iris jedes Menschen ist einzigartig. Ihre Textur bleibt ein Leben lang unverändert, was sie zu einem sehr genauen und sicheren „Kennwort“ macht.

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„Zukunftsträger 2016“ - Die besten Gastro-Lehrmeister des Jahres

Seit 2011 wird in der Schweizer Gastronomie die Auszeichnung „Lehrmeister des Jahres“ verliehen. Die Preise werden mit jeweils CHF 10'000 dotiert. Die vom GastroJournal und der Bischofszell Nachrungsmittel AG ausgewählten Preisträger sind die besten Ausbilder in ihrer jeweiligen Kategorie. Dabei handelt es sich um die Kategorien Koch, Bäcker-Konditor-Confiseur, Fleisch- und Restaurationsfach. Die Sieger erhalten den Titel „Zukunftsträger 2016“. Am Montagabend sind die Zukunftsträger im Zürcher Kaufleuten offiziell gekürt worden.   Die besten Chefs der Lebensmittelbranche im Jahr 2016 sind Miriam de Melo aus Basel (Restaurationsfachfrau), Christoph Jenzer aus Arlesheim (Fleischfachmann), René Kaufmann aus Illnau (Koch) und Urs Köppel aus Romanshorn (Confiseur). Sie wurden ausgezeichnet für ihr herausragendes Engagement in der Berufsbildung, das von der Wissensvermittlung über die soziale Integration der Lernenden bis hin zum Hochhalten des Berufsstolzes reicht.

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Städteverband zur Unternehmenssteuerreform III

Der Vorstand des Schweizerischen Städteverbandes sieht die Regelungen der Unternehmenssteuerreform III (USR III) für seine Mitglieder kritisch. Die Anliegen der Städte und Gemeinden seien vom Bundesparlament nicht ausreichend berücksichtigt worden. Dennoch wurde im Hinblick auf eine wahrscheinliche Volksabstimmung die Stimmfreigabe beschlossen, da die Mitglieder des Städteverbandes sehr unterschiedlich betroffen seien. Ausserdem fordert der Vorstand die Kantone auf, bei der Umsetzung der Steuerreform den Interessen der Städte und Gemeinden Rechnung zu tragen.

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Die US-Wirtschaft läuft – aber mit gebremstem Schaum

Diese Woche blickt die Finanzwelt wieder mit Spannung in die USA, denn am Mittwoch tritt der geldpolitische Ausschuss der Fed zu seiner nächsten Sitzung zusammen. Ob es diesmal zu einer Zinserhöhung kommen wird? Viel wird schon im Vorfeld darüber spekuliert. Es gibt sowohl Argumente dafür und dagegen. In der Vielfalt amerikanischer Statistiken und Befindlichkeitsumfragen lassen sich für alle Meinungen schlagende Beweise finden. Lagen im Juli die Daten mehrheitlich noch über den Erwartungen der Ökonomen, mehrten sich in den letzten Wochen die Enttäuschungen. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich in der Mitte. Dr. Thomas Stucki, CIO der St. Galler Kantonalbank, analysiert die Lage:

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Elektronik-Handel – grosse Marken büssen an Bekanntheit ein

Das Zürcher Marktforschungs-Unternehmen Marketagent.com hat eine aktuelle Studie zur Markenbekanntheit der grossen Elektro-Discounter in der Schweiz veröffentlicht. Es handelt sich – nach 2010 und 2012 – bereits um die dritte Untersuchung dieser Art. Danach haben im Vergleich zu 2012 die Elektronik-Grössen Media Markt, Interdiscount und melectronics zwischen 4% und 6% an Bekanntheit eingebüsst. Online-Anbieter wie Digitec und Microspot sind dagegen immer mehr ein Begriff. Auch beim Kauf liegt Online im Trend.

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Für mehr Chancengleichheit in der digitalen Schweiz

Auch in der modernen Informationsgesellschaft ist Chancengleichheit gefragt. Damit dies keine Utopie bleibt, bedarf es gezielter Unterstützung. Mit dieser Thematik hat sich eine Fachtagung des Netzwerks „Digitale Inklusion Schweiz“ in Bern befasst, an der rund 160 Vertreter von Behörden, Wirtschaft, Wissenschaft und der Zivilgesellschaft teilgenommen haben. Verantwortlich für die Organisation waren das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (EBGB) und das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM). Philippe Horisberger, stellvertretender BAKOM-Direktor, erklärte gleich in seiner Eröffnungsrede, dass die Chancengleichheit zu den Kernzielen der Strategie „Digitale Schweiz“ gehört. Wie kann der Diskriminierung von Personen in unserer Informationsgesellschaft entgegengewirkt werden? Diese Frage stellten sich die Teilnehmer der Fachtagung des nationalen Netzwerkes „Digitale Inklusion Schweiz“.

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Die Digitalisierung in Schweizer KMU

Die Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung PwC Schweiz, Google Switzerland GmbH und „digitalswitzerland“ haben gemeinsam eine Studie durchgeführt, in der der Stand der Digitalisierung in Schweizer KMU untersucht wird. Dabei wurden 300 Unternehmen befragt. Wesentliche Erkenntnis: die meisten mittelständischen Firmem konzentrieren sich bei der Digitalisierung noch auf interne Prozesse. Zudem hängt sie oft an Einzelpersonen. „Digitale Champions“ erklären den digitalen Wandel zu ihrer Sache und schreiten bei der Anpassung der Geschäftsstrategie mutig voran.

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ARBEIT 4.5 – der steigende Wunsch nach Selbstständigkeit

Der Wunsch nach mehr selbstständiger Arbeit steigt - immer mehr Menschen wollen sich selbstständig machen. Doch welche Hoffnungen und Ängste werden mit Selbstständigkeit und Unternehmertun verbunden? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich das Projekt ARBEIT 4.5 und zeigt den Alltag von Selbstständigen. Die TeilnehmerInnen werden dabei auf eine Reise ins Herz der Zürcher Kreise 4 & 5 geschickt.

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Crowdfunding – Projektfinanzierung digital

Crowdfunding liegt im Trend – anstatt mühsam nach Investoren für ein Projekt zu suchen, wird das Vorhaben einfach der Online-Community vorgestellt. Und wer will, kann sich daran beteiligen. Immer mehr Projekte werden mittels Crowdfunding umgesetzt. Ein bekanntes Beispiel ist sicherlich der Film Stromberg. Hier konnten binnen einer Woche mehr als 3000 Unterstützer gewonnen werden, die insgesamt eine Million Euro in den Blockbuster über den Büroschreck investierten.

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Apple und Cisco - Mehr Power mit iOS 10

Es ist jetzt knapp ein Jahr her, seit Apple und Cisco Partner sind. Die Partnerschaft verfolgte von Anfang das Ziel, das mobile Business mit Smartphones noch leistungsfähiger und effizienter zu gestalten. Seit Mittwochabend ist jetzt das neue iOS 10 erhältlich. Apple und Cisco haben für diese neue Version ihre Zusammenarbeit noch weiter ausgebaut, vor allem wurde eine noch stärkere Integration in das Betriebssystem realisiert. Das bedeutet mehr Power für geschäftskritische Anwendungen auf dem iPhone und iPad. So erkennen sich beispielsweise Geräte mit der neuen iOS 10 Version und Cisco Netzwerke noch einfacher. Sie verbinden sich – sozusagen per Handschlag – und optimieren die Wi-Fi Verbindung so, dass die wichtigsten Business-Anwendungen und Apps bevorzugt werden.

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Schlechte Qualität bei neuen Apps

Nicht genügend getestet, zu wenige Experten in der Entwicklung, zu schnell veröffentlicht: Die Qualität bei Apps wird immer schlechter. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die F5 Networks in Zusammenarbeit mit dem Ponemon Institute durchgeführt hat. Demnach sind beispielsweise sieben von zehn Sicherheitsfachleuten beunruhigt über den Experten-Mangel bei der App-Entwicklung.

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Kapitalerhöhung bei bonainvest

Die zweite Kapitalerhöhung 2016 bei bonainvest Holding AG: Bei neuen und bestehenden Aktionären hat sich das Unternehmen CHF 10 Mio. frisches Kapital gesichert. Somit beläuft sich das Eigenkapital nun auf CHF 250 Mio. Zwei neue Grundstücke in Täuffelen (Kanton Bern) und Langnau am Albis (Kanton Zürich) konnten seit der letzten Kapitalerhöhung Anfang Jahr erworben werden. Der Baubeginn dieser Projekte kann aufgrund der bereits vorliegenden Baubewilligungen nächstens erfolgen. Beide Projekte beinhalten ausschliesslich Mietwohnungen nach dem bonacasa-Konzept, die bonainvest in ihr Portfolio übernehmen wird.

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Mehr Geld für Bildung, Forschung und Innovation

Im Zusammenhang mit der Finanzierung der Bildung, Forschung und Innovation 2017-2020 ist der Nationalrat dem Ständerat gefolgt: Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden, nimmt dies mit Befriedigung zur Kenntnis. Somit werden dem BFI-Bereich für die nächsten Jahre 395 Millionen Franken mehr zugesprochen, als der Bundesrat in seiner Botschaft verlangt hat.

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Japan fordert 105 Millionen Euro von Apple

Nachdem Apple von der EU wegen gezielter Steuervorteile in Irland zur Kasse gebeten wurde (wir berichteten), nehmen nun auch japanische Steuerfahnder das Unternehmen ins Visier. Lokalen Medienberichten zufolge soll das Finanzministerium eine Steuernachzahlung von umgerechnet rund 105 Mio. Euro von Apple verlangt haben. Grund: Eine japanische iTunes-Tochterfirma soll Gewinne zu niedrig ausgewiesen haben. Der Betrag soll bereits beglichen worden sein.

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bexio mit dem „Top 100 Startup“-Award ausgezeichnet

Unter allen Schweizer Startup-Unternehmen erreichte bexio am „Top 100 Startup“-Award Platz 7. Das Unternehmen, das webbasierte Business Software für Selbstständige und Kleinunternehmen anbietet, wurde zudem als bestes Software-Startup ausgezeichnet. Für den „Top 100 Startup“-Award wählten Experten aus über 100.000 Firmengründungen die 100 innovativsten und erfolgversprechendsten Startups der Schweiz.

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Die Mobiliar - auch im 1. Halbjahr auf Wachstumskurs

Die Versicherungsgruppe Mobiliar konnte im ersten Halbjahr 2016 ihren Wachstumskurs fortsetzen, das Prämienvolumen des genossenschaftlich verankerten Versicherers stieg um 3.1%. Dabei lag der Anstieg der Prämieneinnahmen im Nicht-Lebengeschäft deutlich über dem Marktwachstum. Aber auch im Lebengeschäft konnte Prämienwachstum erzielt werden, hier insbesondere im Spargeschäft mit wiederkehrenden Prämien in der privaten Vorsorge. Für die ersten sechs Monate weist die Gruppe Mobiliar einen konsolidierten Gewinn in Höhe von 228.9 Mio. Franken (Vorjahr 187.51 Mio. Franken) aus. Das Ergebnis nach Steuern im Nicht-Lebengeschäft beträgt 216.7 Mio. Franken (Vorjahr 171.91 Mio. Franken), dasjenige im Lebengeschäft 12.3 Mio. Franken (Vorjahr 15.6 Mio. Franken).

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