Unzufriedenheit mit Löhnen und Arbeitszeiten wächst

Als gemeinsames Projekt von der Berner Fachhochschule und dem Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse erscheint jedes Jahr das „Barometer Gute Arbeit“. Gegenstand des Barometers sind die Arbeitsbedingungen in der Schweiz und ihre Veränderungen. Ausser grossen psychosozialen Belastungen und einer mangelhaften Förderung der Weiterbildung wurde 2016 eine zunehmende Unzufriedenheit mit Löhnen und Arbeitszeiten konstatiert. Während Belastungen wie Stress, Termindruck, fehlende Gesundheitsförderung oder Weiterbildung hoch bleiben, nimmt die Zufriedenheit mit Löhnen und Arbeitszeiten ab. Leicht rückläufig scheint auch die Arbeitsplatzsicherheit insgesamt zu sein.

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Capita und mobilcom-debitel vereinbaren strategische Partnerschaft

Capita, ein europäischer Outsourcing-Dienstleister im Bereich Customer Management und Digitalisierung und der deutsche Mobilfunk-Anbieter mobilcom-debitel haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Die Zusammenarbeit soll die Digital Lifestyle-Strategie von mobilcom-debitel unterstützen und startet am 1. März 2017. Ziel ist es, den Kundenservice von mobilcom-debitel konsequent weiter in Richtung Customer Excellence zu entwickeln und die Digitalisierung der Customer Care-Prozesse kundenorientiert voranzutreiben. Die Zusammenarbeit ist zunächst auf sieben Jahre angelegt.

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Sonderprogramm für mehr Ausbildungsplätze in Humanmedizin

Das von Bundesrat und Parlament lancierte Sonderprogramm „Erhöhung der Anzahl Abschlüsse in Humanmedizin“ mit einem Volumen von 100 Mio. Franken wird vom Hochschulrat der Schweizerischen Hochschulkonferenz (SHK) gutgeheissen. Dies wurde am Freitag, 18. November, mitgeteilt. Die vorgeschlagenen Massnahmen machen – zusammen mit den von den Kantonen bereits in den letzten Jahren vorgenommenen Aufstockungen – jährlich 1350 Abschlüssen im Bereich Humanmedizin möglich – und das bis 2025. Das bedeutet gegenüber heute eine Zunahme um rund 50 Prozent. Die Abhängigkeit von Ärztinnen und Ärzten aus dem Ausland wird dadurch deutlich geringer, gleichzeitig lässt sich damit die Sicherheit der Gesundheitsversorgung verbessern.

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Nachhaltigkeit in der chemischen Entwicklung – Mess-Indikatoren vorgestellt

Gemeinsam getragen vom Wirtschaftsverband VCI, der Gewerkschaft IG BCE und dem Arbeitgeberverband BAVC ist es der Nachhaltigkeitsinitiative „Chemie hoch drei“ gelungen, den Fortschritt nachhaltiger Entwicklung in der chemisch-pharmazeutischen Branche zu messen. Dazu wurden 40 Indikatoren erarbeitet. Die Indikatoren erfassen wirtschaftliche, ökologische und soziale Kriterien. Ihre Spannweite reicht von der Wettbewerbsfähigkeit der Chemie auf den globalen Märkten über den Ausstoss von Treibhausgasen bis hin zur Übernahmequote von Ausgebildeten. Mit der Verständigung der Allianzpartner auf allein 17 Indikatoren, die den sozialen Fortschritt abbilden, übernimmt die Chemie in der deutschen Industrie Pionierfunktion - wie schon vor drei Jahren mit der Einführung der Branchen-Leitlinien zur Nachhaltigkeit.

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Unia-Fachtagung „Pflege und Betreuung“ in Luzern

Rund 100 Unia-Mitglieder diskutierten am Samstag, 19. November, gemeinsam mit anderen Interessierten aktuelle Fragen und Probleme der Pflege und Betreuung in der Schweiz. Den Rahmen dafür bot die von der Gewerkschaft organisierte Fachtagung „Pflege und Betreuung“ in Luzern. Im Ergebnis der engagiert geführten Debatte wurden mehr Investitionen von Bund und Kantonen in die Gesundheitsversorgung gefordert. Ausserdem erachten die Teilnehmer flächendeckende Gesamtarbeitsverträge (FGAV) für notwendig.

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Nidwalden: Verbesserungsvorschläge der KMU zum Bürokratieabbau geprüft

Etwa 60 konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Verwaltung reichten die Mitglieder des Nidwaldner Gewerbeverbandes ein, nachdem sie im zweiten Quartal 2016 dazu aufgefordert worden waren. Eine Prüfung durch die zuständigen Stellen ist jetzt erfolgt. Das primäre Ziel der Umfrage beim Nidwaldner Gewerbe bestand darin, konkrete Anliegen und Verbesserungsvorschläge aufnehmen zu können. Diese wurden in der Zwischenzeit von den zuständigen kantonalen Stellen sorgfältig geprüft und beantwortet.

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Petition an Tamedia für bessere Entlassungs-Bedingungen

Die Mitarbeiter von „Berner Zeitung“ und „Bund“ haben eine Petition an die Unternehmensleitung von Tamedia gerichtet. Das teilt die Journalisten-Vereinigung impressum mit. Sie kritisieren darin, dass die am Berner Standort Entlassenen nicht die gleichen Sozialleistungen erhalten wie Kollegen in der Westschweiz. Dort war für entlassene Mitarbeiter von „24 heures“ und der „Tribune de Genève“ ein Sozialplan vorgelegt worden. Darin ist u.a. ein Unterstützungsfonds mit 20‘000 Franken pro entlassener Person vorgesehen. Dies wird auch für Bern gefordert. impressum und syndicom unterstützen diese Forderungen.

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Trump wird Präsident – ein Fabrikant aus Yiwu wusste es vorher

Yiwu in Ostchina ist dortzulande vor allem bekannt als Standort der Internationalen Verbrauchsgütermesse. In diesem Jahr fand die Veranstaltung bereits zum 22. Mal im Zeitraum 21. bis 25. Oktober statt. Der Name der Hauptstadt der Kleingüter macht aber noch in anderer Hinsicht von sich reden – im Zusammenhang mit der US-Präsidentschaftswahl. Bei der schauten die professionellen Meinungsforscher mal wieder in die Röhre, denn ihre Vorhersagen erwiesen sich meist als irreführend. Ganz anders dagegen der Eigentümer einer Flaggenmanufaktur aus Yiwu. Er sagte schon lange vor dem Wahltermin den Sieg von Trump korrekt vorher.

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Auch als Auswanderer noch aktiv: René Koller

René Koller wollte schon immer auswandern. Aber dann kam ihm seine 26-jährige bei der Schober Information Group dazwischen, 14 Jahre lang als CEO, danach baute er die Niederlassung in Singapur auf. Letztes Jahr war es dann mit dem Auswandern so weit. Aber ein ruhiges Leben unter Palmen lebt René Koller auch heute noch nicht. Frauenfeld Bahnhof. René Koller friert - und das mag er gar nicht. „Zum Glück fliege ich bald zurück nach Hause.“ Zu Hause, das ist für den Ex-Schober-CEO seit rund eineinhalb Jahren Phuket (Thailand), ein bisschen auch Hanoi (Vietnam). In der Wärme eines kleinen Cafés, vor sich einen doppelten Espresso, beginnt Koller zu erzählen.

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Retail Banken blicken pessimistisch in die Zukunft

Retail Bank bewegen sich in einem schwierigen Umfeld. Es ist nicht nur die Niedrigzinssituation, die belastet. Fintechs, nachlassende Kundenbindung, immer stärkere Regulierung und Kostendruck stellen das Geschäftsmodell zunehmend in Frage. Vor diesem Hintergrund verwundert eine der zentralen Erkenntnisse der fünften Studie zum Schweizer Retail Banken-Markt nicht: Die Banken schätzen ihre Zukunft mehrheitlich pessimistisch ein. Gleichzeitig veranschaulicht die Kennzahlenanalyse, dass just Kleinbanken erfolgreich unterwegs sind. Die Studie wurde vom Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern erstellt.

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Die Gewinner der Best of Swiss Apps 2016

Die SBB Mobile vNext hat in 2016 den Titel Master of Swiss Apps erhalten. Rund 350 Personen verfolgten im AURA am Zürcher Paradeplatz die Auszeichnung der besten App-Projekte der Schweiz. Elf von den insgesamt 219 Eingaben wurden mit Gold prämiert. Gemeinsam mit der myCSS App konnte sich dieses Projekt der Schweizerischen Bundesbahnen die meisten Auszeichnungen in dieser Edition sichern.

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Filiago bietet Satelliteninternet mit 30 Mbit/s an

Satelliteninternet hat jetzt VDSL-Geschwindigkeit. Mit einer neuartigen „Best Performance Garantie“ für Privatkunden und einer Geschwindigkeit von 30 Mbit/s betritt Filiago den europäischen Markt. Am 18. November 2016 ist es so weit. Die Filiago GmbH & Co. KG geht mit dem neuen Dienst „Filiago 4.0“ an den europäischen Markt. „Im gesamten deutschsprachigen Raum, in Lettland, Estland, Dänemark, Polen, Litauen, Südfinnland, Südschweden, sowie auf der gesamten Ostsee kann dann nahezu aus dem Stand das Internet mit 30 Mbit/s genutzt werden“, so Utz C. Wilke, geschäftsführender Gesellschafter des Bad Segeberger Internetanbieters.

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Hour of Code-Workshops – kostenlos bei Apple Informatik lernen

Vom 5. bis 11. Dezember findet in allen 487 Apple Retail Stores weltweit die „Computer Science Education Week“ statt. Deren fester Bestandteil sind die Hour of Code-Workshops. Diese sehr beliebten Veranstaltungen vermitteln Interessierten die Grundlagen der Informatik auf der Basis der Programmier-Tools von Code.org. Apple und Code.org wollen damit insbesondere Schülern die Möglichkeit zu geben, Informatik zu lernen. Die Registrierung für Hour of Code-Workshops ist aktuell gestartet.

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Wallis: Ingenieurs-Hochschule öffnet ihre Tore

Am Samstag, 26. November, ist der Tage der offenen Tür an der Hochschule für Ingenieurwissenschaften - HES-SO Wallis in Sitten. Dann können sich Besucher von den neuesten technischen Errungenschaften selbst ein Bild machen. Über 40 interessante Präsentationen stehen auf dem Programm: vom Photovoltaik-Orangensaft über die Programmierung von 3D-Robotern bis hin zur Erzeugung von Blitzen ohne Gewitter, Chemischer Zirkus, Erdbeben Simulator, Laborbesichtigungen sowie Informationsveranstaltungen. Natürlich kommt auch das leibliche Wohl nicht zu kurz.

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BearingPoint - ausgezeichnete Beratung nicht nur bei Digitalisierung

BearingPoint ist ein international tätiges Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam. In der Schweiz ist die Unternehmensberatung mit Büros in Zürich und Genf vertreten. Jetzt freut sich das Unternehmen über eine besondere Auszeichnung. Das renommierte deutsche Magazin WirtschaftsWoche hat BearingPoint im Rahmen des Wettbewerbs „Best of Consulting 2016“ in der Rubrik „Project Excellence - Marketing“ mit dem ersten Preis prämiert und gleichzeitig den Sonderpreis „Digitalisierung“ verliehen.

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Cloud-Migration - sechs typische Fallstricke

Gerade im Bereich kleiner und mittlerer Unternehmen nimmt das Interesse an der Nutzung von Cloud-Services deutlich zu. Die Cloud bietet Chancen, ist aber auch mit Risiken verbunden. IT-Dienstleister und Cloud-Experte transtec listet die sechs gängigsten Fallstricke auf. Es sind mehrere Faktoren, die für eine erfolgreiche und schnelle Cloud-Migration zu berücksichtigen sind. Vor allem muss sich ein Unternehmen im Vorfeld im Klaren darüber sein, welche Systeme, Applikationen und Daten es in die Public Cloud verlagern will oder darf. Auch die Ziele sind zu konkretisieren - hinsichtlich Qualitäts- und Produktivitätssteigerung, Kostensenkung oder Erhöhung der Ausfallsicherheit.

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uberall - neues Facebook API-Feature für Engage-Tool

uberall ist ein führender Tool-Anbieter für Local Online Marketing und Data Management. Jetzt setzt das Unternehmen als einer der weltweit ersten Nutzer das neue API-Feature von Facebook bei seinem Engage-Tool ein. Engage ermöglicht es uberall-Kunden, die zum Teil hunderte Standorte verwalten, direkt aus dem Tool heraus aktuelle Angebote und Aktionen gezielt auf den jeweils gewünschten Location Pages in Facebook zu posten.

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Cisco Global Cloud Index: Cloudbasierter Datenverkehr – rasantes Wachstum

Der sechste Cisco Global Cloud Index (2015-2020) prognostiziert eine starke Zunahme des cloudbasierten Datenverkehrs in den nächsten Jahren. Das Datenvolumen wird von 3.9 Zettabyte (ZB) im Jahr 2015 auf 14.1 ZB im Jahr 2020 steigen und sich damit fast vervierfachen. Das rasante Wachstum wird dabei durch die verstärkte Migration in Cloud-Architekturen – ausgelöst durch wachsende Anforderungen an Skalierbarkeit und Leistung - bewirkt. Thomas Streit, Manager Fast-IT und Cloud Solutions: „Rechenzentren werden immer stärker über die voll automatisierte Policy-Steuerung von Workloads mit der Bereitstellung von Cloud-Diensten verbunden. Genau diese Policy-Steuerung ermöglicht auch die Hybrid-Cloud-Funktion, mit der Workloads in eine beliebige Cloud (privat oder public) platziert werden können. Je nach Data-Sovereignty-Richtlinien, Transaktionskosten und Performance-Kriterien wird für den Workload die geeignete Cloud von Kunden gewählt.“

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