KAM baut für Kiel ein richtungsweisendes Gasmotorenheizkraftwerk

Der Generalunternehmer Kraftanlagen München (KAM) wurde von den Stadtwerken Kiel mit dem Bau eines innovativen Gasmotorenheizkraftwerks betraut. Die Verträge für das Kraftwerk, das im Herbst 2018 ans Netz gehen soll, wurden bereits 2015 unterzeichnet. KAM beweist damit einmal mehr ihr herausragendes Know-how für richtungsweisende Kraftwerksprojekte. Die Stadtwerke Kiel haben den Bau des Gasmotorenkraftwerks am 11. November 2016 definitiv beschlossen. Kraftanlagen München, eine Tochtergesellschaft der Alpiq, wird das Bauvorhaben als Generalunternehmer zusammen mit den Jenbacher Gasmotoren von GE realisieren. Die Verträge für den Auftrag wurden bereits am 3. August 2015 unterzeichnet.

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WEKO erhebt Beschwerden gegen Tessiner Werbegesetz

Seit dem 1. Februar 2016 ist das Tessiner Gesetz über die Gewerbebetriebe (Legge sulle imprese artigianali, LIA) in Kraft. Es hat von allen im Kanton Tessin tätigen Handwerksbetrieben verlangt, sich bis spätestens zum 1. Oktober 2016 in einem Register einzutragen. Die Wettbewerbskommission (WEKO) erhebt jetzt Beschwerde gegen zwei Verfügungen, die auf der Basis des LIA erlassen worden sind. Nach Auffassung der WEKO beschränkt das Gesetz den Marktzugang für ausserkantonale Handwerksbetriebe und verstösst damit gegen das Bundesgesetz über den Binnenmarkt (BGBM).

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Unternehmenssteuerreform III – Regierungsrat des Kantons Bern nimmt Stellung

Der Regierungsrat des Kantons Bern nimmt Stellung zu der vom Bundesparlament am 17. Juni 2016 verabschiedeten Unternehmenssteuerreform III (USR III). Die Reform verlangt u.a. die Aufhebung der bisherigen Sonderbestimmungen für Statusgesellschaften. Für die betroffenen Unternehmen im Kanton Bern ist dies mit einer erheblichen Steuermehrbelastung verbunden. Dessen ist sich der Regierungsrat bewusst. Er will daher im Rahmen der Steuergesetzrevision 2019 den Übergang zur ordentlichen Beteuerung mit Ersatzmassnahmen aus der USR III abfedern. Weiter wird erklärt:

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„Swissness“-Berechnung: Ausnahmen bei Rohstoffen stehen fest

Am 15. November 2016 wurden insgesamt 58 unterschiedliche Rohstoffe vom Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) von der Swissness-Berechnung ausgenommen. Betroffen sind zum Beispiel Molkenproteinisolate für Speziallebensmittel. Auch Industriewein für Fertigfondue und Industriehonig gehören zu den Ausnahmen dazu. Am 1. Januar 2017 treten die entsprechenden Verordnungen in Kraft. Die Departementsverordnung über die Verwendung von schweizerischen Herkunftsangaben für Lebensmittel (HasLV-WBF) sowie die Änderung von Anhang 1 der entsprechenden Bundesratsverordnung (HasLV) sind Teil der Swissness-Vorlage, die am 1. Januar 2017 in Kraft tritt.

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12. Berufsmesse Zürich – Chancen durch berufliche Bildung

Die zwölfte Berufsmesse Zürich ist eröffnet. Pünktlich zum Start fanden sich am Dienstagmorgen hunderte von Schulklassen in den Zürcher Messehallen ein. Noch bis zum Samstag, 26. November zeigen 130 Berufsverbände, Firmen und Schulen ihres insgesamt 540 beruflichen Grundbildungs- und Weiterbildungsangebote. Bei der Eröffnungsfeier sprach Ständerat Ruedi Noser über seinen eigenen Werdegang vom Maschinenmechaniker zum Unternehmer. Nicht nur Tausende Oberstufenschülerinnen und -schülern zog es zum Start der Berufsmesse Zürich. Bildungsdirektorin Silvia Steiner freute sich über die zahlreichen Vertreter aus Politik und Wirtschaft.

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Suva – mehr Anstrengungen gegen Versicherungsmissbrauch

Die Schweizer Unfallversicherung Suva mit Sitz in Luzern möchte stärker gegen Versicherungsmissbrauch vorgehen. Aus diesem Grund hat das Unternehmen einen Gesetzesvorschlag erarbeitet. Er erlaubt wieder den Einsatz von Detektiven, um Verdachtsfällen nachzuspüren. Ausserdem hat die Suva weitere Massnahmen ergriffen, um auch ohne Detektiv-Arbeit Missbrauch aufzudecken. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hatte zuletzt mit Urteil vom 18. Oktober eine Versicherung gerügt, weil sie Unfallopfer mit Privatdetektiven überwachte. Die Suva hat das Urteil analysiert und setzt nun weitere Massnahmen um.

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Dynatrace – jetzt auch auf dem AWS Marketplace

Das Software-Unternehmen Dynatrace ist als Advanced Technology Partner im AWS Partnernetzwerk (APN) ab sofort auf dem AWS Marketplace vertreten. Kunden erhalten damit die Möglichkeit, den Cloud Application Performance Management Service von Dynatrace direkt über den AWS Marketplace zu kaufen und zu installieren. Viele Prozessschritte, die üblicherweise für die Beschaffung, Installation und Abrechnung von Cloud-basierter Software nötig sind, lassen sich damit vermeiden. „Cloud-native Monitoring von Dynatrace ist ein führendes Angebot für Application Performance Management, das viele Kunden nutzen, um den reibungslosen Betrieb der Anwendungen sicherzustellen“, sagt Barry Russell, GM Global Business Development, AWS Marketplace and Catalog Services.

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FOCUS: Grüner Fisher Investments gehört zu den Wachstumschampions 2017

„Wachstumschampions 2017“ - dazu zählt die Vermögensverwaltung Grüner Fisher Investments. Dies geht aus dem aktuellen FOCUS-Spezial hervor, in dem die 500 wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet werden. Grüner Fisher Investments belegt in der Kategorie „Finanzdienstleistungen“ Platz 6. Der Geschäftsführer des stetig wachsenden Unternehmens freut sich über diese Platzierung. Gemeinsam mit dem Online-Portal Statista hat das Nachrichtenmagazin FOCUS nun bereits zum zweiten Mal die deutschen Unternehmen mit dem höchsten Umsatzwachstum ausgezeichnet. Ausschlaggebend für eine Platzierung in einer der 20 Kategorien ist der Umsatz in den Jahren 2012 bis 2015. Die 500 Wachstumschampions wurden aus 1,9 Millionen Handelsregistereintragungen herausgefiltert.

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Vin Caraher ab 2017 nicht mehr CEO von Clarivate Analytics

Vin Caraher hat bekannt gegeben, dass er seinen CEO-Posten bei Clarivate Analytics zum 1. Januar 2017 abgeben wird. Er hat nach einer langen und erfolgreichen Karriere an der Spitze von Clarivate Analytics und dessen Vorläuferorganisationen die Berufung als Mitglied ohne Geschäftsbereich des Board of Directors von Clarivate Analytics angenommen. Sein Nachfolger als CEO wird Jay Nadler. Caraher verbrachte fast 30 Jahre seiner beruflichen Laufbahn mit Tätigkeiten in unterschiedlichen Geschäftsabteilungen von Thomson Reuters, wobei er 20 Jahre im Geschäftsbereich geistiges Eigentum und Wissenschaft tätig war.

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job-trends.ch: Den passenden Beruf in der digitalen Welt finden

Die Digitalisierung verändert die Berufs- und Arbeitswelt heute dramatisch – ähnlich wie im 19. Jahrhundert die industrielle Revolution. Traditionelle Berufe verschwinden oder wandeln sich grundlegend, neue Berufsfelder kommen hinzu. Um in dieser Zeit des Umbruchs und der verwirrenden Vielfalt die Orientierung zu erleichtern, gibt es jetzt die neue Website „job-trends.ch“. Hier ist mit wenigen Clicks zu erfahren, welcher Beruf in der digitalisierten Welt die besten Zukunftsaussichten hat und in welchen Regionen der Schweiz die entsprechenden Stellen zu finden sind.

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Berner Sozialstern 2016 für die alles sauber ag!

Auszeichnung für die „alles sauber ag!“ – am Freitag, 19. November, erhielt das Unternehmen aus Jegenstorf den „Berner Sozialstern 2016“. Mit dem Preis würdigt das Job Coach Placement der Universitären Psychiatrischen Dienste Bern (UPD) besondere Anstrengungen zur beruflichen Integration von Menschen mit psychischen Erkrankungen. Der Preis ist mit 10‘000 Franken dotiert und zweckgebunden. Er wird für weitere Massnahmen in diesem Bereich eingesetzt. 15 Firmen aus der Region waren für den Berner Sozialstern 2016 nominiert worden. Drei schafften es in die engere Auswahl und erhielten Besuch durch die Jury, die sich vor Ort über die Leistungen der jeweiligen Firma im Bereich Arbeitsintegration informieren liess.

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„Zukunftsforum 2016“: ININ rückt Umgang mit Digitalisierung in den Fokus

Der global führende Anbieter von Cloud Services für Customer Engagement, Interactive Intelligence Group Inc. (Nasdaq: ININ), stellt auf dem „Zukunftsforum 2016“ unter dem Motto „Sieger denken anders“ seine Kunden in den Mittelpunkt. Unternehmen aus verschiedenen Branchen zeigen ihre Herangehensweise an und ihren Umgang mit Digitalisierung, um den steigenden Anforderungen der Kunden an Dialog und Service gerecht zu werden. T-Mobile Austria macht in seinem Vortrag deutlich, dass man mit Hilfe modernster Technologien wie z. B. künstlicher Intelligenz den Kundenservice noch kundenfreundlicher gestalten kann. Das Inkassounternehmen coeo Inkasso GmbH und der Bekleidungshersteller WEITBLICK berichten, wie sie mit ihren Kunden den Weg von der alten in die neue digitale Welt gehen.

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Mit Donald Trump bekommt der Dollar Flügelchen

Viele hatten im Falle eines Wahlsiegs Donald Trumps mit Turbulenzen an den Finanzmärkten und einem schwachen Dollar gerechnet. Das Gegenteil ist eingetreten. Seitdem das Wahlergebnis feststeht, erleben die Aktienkurse Höhenflüge und der Dollar zeigt sich ausgesprochen stark. Gegenüber dem Franken hat die US-Währung vier Rappen an Wert zugelegt und die Grenze der Parität spielend durchbrochen. Gegenüber dem Euro wurden die alten Prognosen, wonach die Parität nur eine Frage der Zeit sei, wieder aus der Schublade genommen. Momentan muss für einen Euro 1.06 US-Dollar bezahlt werden. Dr. Thomas Stucki, CIO der St. Galler Kantonalbank, betrachtet diese Entwicklung genauer. Er meint:

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HPI schätzt die jahrelange Zusammenarbeit mit der Stanford University

Die Zusammenarbeit des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) und der Stanford University erfuhr in den letzten drei Monaten eine erfolgreiche Intensivierung. Gerade ging das innovative Weiterbildungsprogramm „Leading Digital Transformation and Innovation“ an der Stanford University zu Ende, das die HPI Academy gemeinsam mit dem Stanford Center for Professional Development angeboten hatte. Erstmals hatten internationale Führungskräfte im Rahmen dieses Programms auch die Möglichkeit, sich im Herzen der IT-Welt mit Vertretern der wichtigsten Plattformen wie Alphabet (Google) und Facebook sowie führenden Innovationsagenturen aus dem Valley zu den entscheidenden Zukunftsthemen auszutauschen.

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Unzufriedenheit mit Löhnen und Arbeitszeiten wächst

Als gemeinsames Projekt von der Berner Fachhochschule und dem Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse erscheint jedes Jahr das „Barometer Gute Arbeit“. Gegenstand des Barometers sind die Arbeitsbedingungen in der Schweiz und ihre Veränderungen. Ausser grossen psychosozialen Belastungen und einer mangelhaften Förderung der Weiterbildung wurde 2016 eine zunehmende Unzufriedenheit mit Löhnen und Arbeitszeiten konstatiert. Während Belastungen wie Stress, Termindruck, fehlende Gesundheitsförderung oder Weiterbildung hoch bleiben, nimmt die Zufriedenheit mit Löhnen und Arbeitszeiten ab. Leicht rückläufig scheint auch die Arbeitsplatzsicherheit insgesamt zu sein.

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