Kommt mit Donald Trump die Zinswende?

Seit dem überraschenden Wahlsieg von Donald Trump entwickelte sich an den Finanzmärkten vieles anders als gedacht. Die Kurse explodieren geradezu, der Dollar zeigt sich stark und die Zinsen bei langen Laufzeiten sind deutlich gestiegen – nicht nur in den USA, sondern auch in der Schweiz und Deutschland. Kommt jetzt die so lang ersehnte Zinswende? Die Finanzmedien sind jedenfalls voll mit Analysen und Kommentaren über gestiegene Inflationserwartungen und unweigerlich steigende Zinsen aufgrund der Aufblähung der US-Schuldenlast. Was auffällt: Die eigentlichen Steuerleute der US-Zinsen, die Fed, sind in den Kommentaren nur Randfiguren. Dr. Thomas Stucki, CIO der St. Galler Kantonalbank, meint zur aktuellen Entwicklung:

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Altersvorsorge 2020 – Bauern und Gewerbe für Kompromiss

Der Schweizerischer Bauernverband (SBV) und der Schweizerische Gewerbeverband (sgv) haben einen gemeinsamen Vorschlag zur Debatte um die Altersreform 2020 vorgelegt. Er ist als Kompromisslösung gedacht und soll eine drohende Blockade zwischen Ständerat und Nationalrat vermeiden helfen. Der Vorschlag will dafür sorgen, dass niedrige Einkommen nicht zu stark belastet werden. In der 2. Säule wird das Leistungsniveau beibehalten und die Vorsorge für Niedrigeinkommens-Bezieher wird mit differenzierten Massnahmen – zum Beispiel einer 10 Prozent-Erhöhung der AHV-Renten – verbessert.

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Trump als US-Präsident – Auswirkungen auf die Ökonomie

Noch ist das wirtschaftspolitische Programm von Donald Trump vage. Doch die Finanzmärkte zeigen sich schon mal optimistisch gestimmt. Man erwartet sich vom 45. US-Präsidenten positive Impulse -nicht nur für die US-Wirtschaft. Diese Zuversicht teilt auch Diego Marynberg, Präsident der Vermögensberatung Adar Capital. Seiner Meinung nach wird sich Trump vorwiegend auf die Entwicklung der US-Binnenkonjunktur, die Stärkung der Infrastruktur sowie die Nutzung der Fiskalpolitik konzentrieren.

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Access to Medicine Index 2016: Welchen Zugang bieten Pharma-Firmen zu Medikamenten?

Menschen in Entwicklungsländern haben bei Krankheiten oft das Problem, dass zwar Medikamente existieren, aber der Zugang dazu schwierig ist. Dabei erreichen pharmazeutische Unternehmen tendenziell Fortschritte, diesen Zugang zu erleichtern. Dies ergibt sich aus dem am Montag, 14. November, veröffentlichten Access to Medicine Index 2016, der die Aktivitäten der 20 führenden Pharmaunternehmen in diesem Bereich misst. Der Index zeigt auch, dass es noch viel zu tun gibt und manche Chance ungenutzt bleibt.

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Let Europe Arise - Erste European Future Leaders Conference

Europa befindet sich derzeit in der Krise. Nationale Egoismen nehmen zu, die Fähigkeit zur Einigung und gemeinsamem Handeln schwindet. Gleichzeitig wird das Umfeld, in dem sich die europäischen Staaten bewegen, immer komplizierter und schwieriger. Für die junge Generation von heute, die in der Zukunft Führungspositionen auf dem alten Kontinent übernehmen wird, bedeutet das eine Herausforderung. Ihr stellten sich am Sonntag, 13. November, junge Menschen in der Aula der Universität Zürich im Rahmen der ersten European Future Leaders Conference. Die 54 anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter zwischen 20 und 26 Jahren aus 35 europäischen Ländern inklusive der Schweiz präsentierten insgesamt 16 Vorschläge, wie sie Europa über die EU hinaus bis ins Jahr 2030 in gesellschaftlicher, politischer, militärischer und wirtschaftlicher Hinsicht nachhaltig weiterentwickeln wollen.

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Zenith revolutioniert die digitale Planung

Eine Verbesserung der Effektivität für Marketingprofis und eine grundsätzliche Veränderung der Einsatzmöglichkeiten zur optimalen Nutzung digitaler Medien für Werbeagenturen und deren Kunden - das bringt die von Zenith erarbeitete innovative Automatisierung digitaler Planung. In den vergangenen sechs Monaten entwickelte eine aus Datenexperten und Strategen bestehende Arbeitsgruppe bei Zenith in London eine ausgeklügelte Automatisierung der digitalen Planung. Sie stützte sich dabei auf eine unternehmenseigene Machine-Learning-Technologie und massgeschneiderte Algorithmen.

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US-Präsident Trump: Welche Folgen gibt es für die Finanzmärkte?

Die Präsidentschaftswahlen in den USA endeten mit einer faustdicken Überraschung. Donald Trump wird 45. Präsident der USA. Im Vorfeld war bei einem solchen für unwahrscheinlich gehaltenen Ereignis mit heftigen Turbulenzen an den Finanzmärkten gerechnet worden. Demgegenüber fiel die tatsächliche Reaktion erstaunlich gelassen aus. Was ist der Hintergrund dieser Entspanntheit? Zunächst einmal gilt: bis zur offiziellen Vereidung des neuen US-Präsidenten am 20. Januar 2017 wird nichts entschieden. Das heisst, ökonomisch passiert vorerst wenig.

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Mit AmazonSmile Gutes tun!

In Deutschland und Österreich können Amazon-Kunden ab sofort eine soziale Organisation ihrer Wahl unterstützen. Mit AmazonSmile auf der AmazonSmile-Website ist dies möglich. Kunden erfahren auf der neuen Website das identische Shopping-Erlebnis, das sie von Amazon kennen, und profitieren von den gleichen niedrigen Preisen, derselben Auswahl und den bequemen Einkaufsmöglichkeiten - mit dem zusätzlichen Vorteil, dass Amazon einen Anteil der Einkaufssumme an eine vom Kunden gewählte soziale Organisation weitergibt. Kunden können unter Tausenden von Organisationen in Deutschland und Österreich auswählen, darunter grosse landesweite genauso wie kleinere lokale Einrichtungen.

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PostFinance – Konditionen an Zinslage angepasst

Die Konditionen der PostFinance können sich nicht dem Zinsumfeld entziehen. Da die Zinsen sowohl national als auch international sich nach wie vor auf einem äusserst niedrigen Niveau bewegen und vielfach sogar negativ sind, macht sich das auch bei den Erträgen des Instituts bemerkbar. PostFinance verfügt dabei aufgrund des Kreditverbots nicht wie andere Banken über die Möglichkeit, Erträge im Kreditgeschäft zu erwirtschaften. Gewinnbringende Alternativen sind Mangelware. Überdies führt die stetig zunehmende Regulierung zu mehr Kosten. Aus diesem Grund sieht sich PostFiance gezwungen, ihrer Konditionen anzupassen, um zumindest kostendeckend zu arbeiten.

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Quartalsbericht von Swiss Prime Site bestätigt Wachstumskurs

In den ersten neun Monaten des Jahres 2016 steigerte Swiss Prime Site den Betriebsertrag um 5.0% auf CHF 771.5 Mio. Die Leerstandquote wurde dabei weiter auf 6.2 % gesenkt. Das grösste Schweizer Immobilienunternehmen bleibt damit auf dem prognostizierten Wachstums- und Jahreszielkurs. Erwartungen für das Gesamtjahr 2016 werden durch die erfolgreichen Resultate des Quartalsberichts bestätigt.

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BKW kauft vier Windkraftwerke in Frankreich

Der Schweizer Energieversorger BKW Energie kauft vier Windkraftwerke in Frankreich mit einer installierten Gesamtleistung von 49 MW. Für ein fünftes ist eine Kaufoption vereinbart worden. Mit dem Erwerb will das Unternehmen seine Position als führender Schweizer Versorger im Bereich Windkraft stärken. Es handelt sich bereits um das zweite Windkraft-Engagement von BKW in Frankreich.

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Schwyzer Kantonalbank: Wirtschaftsprognose 2017 für den Kanton Schwyz

Trotz der Stärke des Franken – der Kanton Schwyz konnte in den ersten acht Monaten 2016 beim Export gegenüber dem Vorjahr zulegen. Trotzdem macht sich die durch das schwächelnde Gastgewerbe gebremste Dynamik der Wirtschaft auch hier bemerkbar. Für 2017 rechnet die Bank mit einem unterdurchschnittlichen BIP-Wachstum von 1.3%. Dies stellt die Schwyzer Kantonalbank (SZKB) in Zusammenarbeit mit BAKBASEL in ihre aktuellen Schwyzer Wirtschaftsprognose 2017 fest.

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Armee mustert Kampfstiefel aus

Das Departement von Bundesrat Guy Parmelin plant die Wachablöse für den Kampfstiefel 90. "Der heutige Stiefel wurde Anfangs der 90er-Jahre entwickelt", sagt VBS-Sprecherin Jacqueline Stampfli-Bieri zur "Handelszeitung". Er basiere auf einer Passform aus den 50er-Jahren, die Anforderungen an einen modernen Schuh erfülle er nur noch "bedingt".

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Forschungsprojekt: Designwissenschaft optimiert Prozesse im Spital

Ein gemeinsames Projekt der Hochschule Luzern – Design & Kunst und der Neuen Frauenklinik des Kantonsspitals Luzern zeigt, wie sich mit Designwissenschaft Prozesse besser organisieren lassen. Dies erhöht nicht nur die Qualität und Effizienz, sondern führt auch zu einer grösseren Zufriedenheit der Patientinnen. Patientinnen und Patienten profitieren von gut organisierten und nutzerorientierten Prozessen im Spital. Das Gleiche gilt für die Krankenhäuser selbst, stehen sie doch unter dem Druck, wirtschaftlich zu arbeiten.

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