Neue Zahlen zum Finanzausgleich der Kantone bringen deutliche Veränderungen ans Licht

19.07.2014 |  Von  |  News  | 
Die Zahlen zum Finanzausgleich 2015 wurden kürzlich präsentiert. Dabei kam zutage, dass die beiden grössten Geberkantone Zürich und Zug mehr einzahlen müssen, während Wallis und Graubünden mehr Geld erhalten. Grösster Bezieher ist wie in den letzten Jahren der Kanton Bern.

Rangliste bleibt fast unverändert

Wer sich die Rangliste ansieht, wird feststellen, dass sich auch im kommenden Jahr nur sehr wenig ändern wird. So besagen die provisorischen Zahlen, dass sowohl Geber als auch Nehmer die gleichen bleiben werden. Dafür müssen die grössten Geberkantone Zürich und Zug im kommenden Jahr mehr zahlen: Im Vergleich zu 2014 muss Zürich fast 50 Millionen Franken drauflegen, während der Kanton Zug insgesamt 37 Millionen mehr einzahlen muss. Auch der Kanton Schwyz muss 19 Millionen mehr beisteuern. Hingegen zahlen Genf, Waadt und die beiden Basel weniger.

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Fischer übernimmt deutschen Formenbauer Meco Eckel

19.07.2014 |  Von  |  News  | 
Partnerschaften und Kooperationen sind in der Schweizer Wirtschaft gefragt. Da kam auch die Meldung über den in der Autozulieferbranche erfolgten Zusammenschluss zwischen dem Industriekonzern Georg Fischer und Meco Eckel nicht überraschend.

GF baut Position aus

Der Industriekonzern Georg Fischer aus Schafhausen stärkt seine Position im Segment der Leichtbauteile im Druckguss. So geht die Division GF Automotive eine strategische Partnerschaft mit dem Formenbauer aus Deutschland Meco Eckel ein. Dies wurde vor Kurzem öffentlich gemacht, wobei die genauen Details des Deals weitestgehend nicht bekannt werden sollen. Der Fokus des Zusammenschlusses ist auf eine verbesserte Strategie innerhalb des Marktes ausgerichtet, die wesentliche Vorteile für alle Beteiligten bringen soll.

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Verdacht auf Kartellbildung bei Schweizer Autoleasing-Firmen

19.07.2014 |  Von  |  News  | 
Neun Autoleasing-Firmen aus der Schweiz stehen im Fokus der Wettbewerbskommission (Weko). Sie sollen horizontale Preisabsprachen getroffen und damit die Verbraucher getäuscht haben. Die Weko hat bereits bei allen verdächtigten Unternehmen Hausdurchsuchungen vorgenommen.

Betroffen von den Kartell-Vorwürfen sind Leasing-Abteilungen der beiden Autoimporteure Emil Frey und Amag sowie Finanzdienstleister der grossen Konzerne Fiat, Ford, BMW, General Motors, Mercedes-Benz, Renault und PSA. Wie die Weko mitteilte, ist eine der neun Firmen auf die Kommission zugekommen und hat sich selbst angezeigt. Damit fällt sie unter die Kronzeugenregelung.

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Die Schweizer Uhrenbranche tickt einem Rekordjahr entgegen

18.07.2014 |  Von  |  News  | 
Gerade in der Schweizer Wirtschaft haben manche Branchen eine besondere Position. Dazu zählt auch die Uhrenindustrie, deren Arbeit über die Grenzen des Landes hinaus sehr geschätzt wird. Das laufende Jahr dürfte demnach zu einem wahren Erfolgsjahr werden und die Umsätze von 2013 deutlich übertreffen.

Mehrere Komponenten für den Erfolg

Jean-Daniel Pasche, Präsident des Uhrenverbandes FH, sagte anlässlich der Generalversammlung in einer Pressekonferenz, dass die Uhrenexporte in den ersten fünf Monaten deutlich zugenommen haben. Diese stiegen um satte 3,3 %, wobei die Umsätze vorerst stagnieren. Doch auch dieser Wermutstropfen sollte sich im Verlauf der nächsten Monate ändern, womit einem Rekordjahr für Schweizer Uhren nichts mehr im Weg stehen sollte.

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Forderungen der USA im Steuerstreit mit der Schweiz nehmen zu

16.07.2014 |  Von  |  News  | 
Erhöhter Druck auf Schweizer Banken: Über mögliche Strafzahlungen der Kreditinstitute hierzulande an die USA hatten wir bereits berichtet, die Vereinigten Staaten legen jetzt aber noch nach.

Überraschend sind dabei die Ausmasse der Informationen, welche die Amerikaner von Grossbanken und auch kleineren Finanzhäusern in der Schweiz verlangen. Demnach könnte es nämlich nicht nur die Steuersünder in den USA treffen, welche Gelder in der Schweiz hinterlegt haben, sondern auch deren Berater – und die kommen natürlich aus der Schweiz.

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Wirtschaftswachstum treibt Schweizer Energieverbrauch in die Höhe

16.07.2014 |  Von  |  News  | 
Die florierende Schweizer Wirtschaft hat auch Auswirkungen auf den Stromkonsum. Denn dieser blieb im vergangenen Jahr nur knapp unter dem Rekordwert.

Mehrere Faktoren kurbeln Energieverbrauch an

Zusätzlich zur positiven Entwicklung der Schweizer Wirtschaft gibt es weiter Faktoren, die einen Einfluss auf den Energiekonsum haben. Dazu gehören das kalte Wetter im vergangenen Winter sowie das Bevölkerungswachstum. Dies alles hat den Verbrauch auf 896.000 Terajoule wachsen lassen, was einem Plus von 2,5 % entspricht.

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Der Schweizer PC-Markt ist in der Krise – auch der Tablet-Boom kann die Talfahrt nicht stoppen

16.07.2014 |  Von  |  News  | 
Im letzten Jahr wurden in der Schweiz knapp ein Fünftel weniger Computer verkauft, womit auch die Preise eingebrochen ist. Selbst der Trend zu Tablets konnte den Umsatzeinbruch nicht verhindern.

Preisverfall hat sich beschleunigt

Insgesamt sank der Umsatz am PC-Sektor um 18,2 % auf 1,961 Milliarden Franken, nachdem ein Jahr davor noch von einem Umsatzwachstum gesprochen werden konnte. Das Plus bei den Verkaufszahlen geht mit einem dramatischen Preisverfall einher. Während ein Gerät im Durschnitt heute 706 Franken kostet, waren es vor einem Jahr noch um ein Fünftel mehr. 2012 mussten die Kunden noch 885 Franken für einen PC auf den Tisch legen.

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Bedroht das mögliche Freihandelsabkommen die Schweiz?

16.07.2014 |  Von  |  News  | 
Wird die Schweiz unter einem eventuellen Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA leiden? Ökonomen sind sich unsicher, und so gibt es sowohl negative als auch positive Szenarien für die wirtschaftliche Entwicklung hierzulande.

Im Falle eines negativen Einflusses durch das Abkommen würde wohl zuerst die Industrie in der Schweiz leiden, von Wachstumseinbussen und Diskriminierung für die Wirtschaft des Landes ist die Rede. Ob es tatsächlich so weit kommt, bleibt aber nach wie vor abzuwarten.

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In der Schweiz sind Firmengründungen auf Rekordniveau

16.07.2014 |  Von  |  News  | 
Die Schweizer Wirtschaft boomt und zeigt Trends einer Hochkonjunktur, das zeigen neueste Zahlen, die die Handelszeitung vor kurzem veröffentlichte. Demnach sind im Vergleich zum Vorjahr in den ersten sechs Monaten um 3,4 % weniger Konkurse eröffnet worden. Zeitgleich ergab die Zahl der Firmengründungen einen neuen Rekordstand.

Konkurse gingen deutlich zurück

Im ersten Halbjahr wurden 2231 Firmen, die mit Überschuldung zu kämpfen hatten, liquidiert. Dieser Wert lag über fünf % unter der Vorjahreszahl im gleichen Zeitraum. Die Konkurse wegen Organisationsmängel nahmen immerhin um knapp 23 % ab, womit sich auch ein Ende der Handelsregisterleichen abzeichnet, die endlich daraus entfernt werden. Man kann davon ausgehen, dass sich diese Form der Konkurse nun auf einem tieferen Niveau einpendeln. Das teilte die Wirtschaftsauskunftei Creditreform anlässlich der Präsentation der Halbjahresbilanz mit.

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Schweizer Investoren beteiligen sich an F1-Team

16.07.2014 |  Von  |  News  | 
So langweilig die F1 Weltmeisterschaft mit der Übermacht der Mercedes-Piloten derzeit ist, so spannend gibt sich das Umfeld der Teams. Eine Investorengruppe von Schweizern und einigen Personen aus dem Nahen Osten hat den Rennstall Caterham aus England gekauft.

Verkauf wurde offiziell bestätigt

Tony Fernandes, Geschäftsmann aus Malaysia, dürfte seit kurzem ein Problem weniger haben. Der Besitzer der Queenspark Rangers hat seinen Rennstall Caterham verkauft. Dieser rangiert ebenso wie Sauber, das zweite Team in der Formel 1 mit Schweizer Hintergrund, auf den letzten Plätzen im Klassement, womit der Einstieg neuer Geldgeber zu hinterfragen ist.

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