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Revision des Versicherungsvertragsgesetzes VVG – Kundenschutz wird zeitgemäss

Das Versicherungsvertragsgesetz VVG, das die Vertragsbeziehung zwischen den Versicherungsunternehmen und ihren Kunden regelt, wird modernisiert. Ziele der Reform sind die Berücksichtigung berechtigter Konsumentenanliegen sowie Wahrung der Interessen zwischen Versicherungsunternehmen und Versicherern. Der Schweizerische Versicherungsverband SVV steht der Reform positiv gegenüber. Für einen zeitgemässen Kundenschutz befürworten die Versicherer ein Kündigungsrecht. Damit wird es Kundinnen und Kunden möglich sein, auch bei Verträgen mit langer Laufzeit aus diesen auszusteigen. Die Einführung eines Widerrufsrechts, das dem Versicherungsnehmer erlaubt, innerhalb einer festgelegten Frist vom Vertrag zurückzutreten, trägt den Anforderungen an einen modernen Kundenschutz ebenso Rechnung wie die Verlängerung der Verjährungsfristen. Die Versicherten können damit anstatt bis zu zwei Jahren neu bis zu fünf Jahre nach dem Schadenfall Leistungen verlangen.

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Jochen Schweizer steigt bei „Die Höhle der Löwen“ aus!

Der Unternehmer Jochen Schweizer, bisher Mit-Juror bei der beliebten TV-Show „Die Höhle der Löwen“ auf VOX, steigt aus – bei der im nächsten Jahr vorgesehenen 4. Staffel der Sendung, bei der es um die besten und innovativsten Geschäftskonzepte geht, wird er nicht mehr mit dabei sein. Jochen Schweizer möchte sich in der ersten Jahreshälfte 2017 ganz auf sein Projekt „Jochen Schweizer Arena“ konzentrieren – eine Multierlebnisdestination, die seit Mai 2015 im Süden Münchens entsteht.

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KMU Forum zum Thema „Zeit“

Das 3. KMU Forum Region Winterthur findet am Freitag, 2. Dezember 2016 in der Eventhalle der Winti Mäss statt. Veranstaltet wird die Netzwerkplattform für KMUs, Behörden und Verbände von der Maurer + Salzmann AG. Benedikt Weibel und Silvano Beltrametti werden als Hauptreferenten zum Thema „Zeit“ auftreten. Von dem Kontingent von 380 Tickets sind nur noch wenige Karten verfügbar. Premiere im Rahmen des Forums hat die Verleihung des renommierten Stellenschafferpreises.

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Gewerbeverband Zürich für Referendum zur Energiestrategie 2050

Der Kantonale Gewerbeverband Zürich ist für ein Referendum zur Energiestrategie 2050. Dies wird vor allem mit grundsätzlichen Erwägungen begründet. Die Strategie bedeute einen entscheidenden Umbau des Schweizer Energiesystems und sei eine der wichtigsten politischen Weichenstellungen der letzten Jahre. Deswegen sollten sich die Stimmbürger - und damit das Zürcher Gewerbe - nach einer eingehenden öffentlichen Diskussion in einer Volksabstimmung auch dazu äussern können. Sollten die nötigen Unterschriften zusammenkommen, werde der Verband eine Parole zur Vorlage ausgeben.

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Trotz schwieriger Lage: Finanzsektor wächst weiter

Der Schweizer Finanzsektor kann trotz schwieriger Bedingungen – hohe Investitionen, anhaltender Margendruck und Anpassungskosten – im laufenden Jahr seine volkswirtschaftliche Leistung leicht steigern. Eine Bruttowertschöpfung von rund CHF 80 Mia. und ca. 400.000 vollzeitäquivalente Arbeitsplätze stehen auf seiner Habenseite. Das geht aus den Ergebnissen der volkswirtschaftlichen Wirkungsanalyse von BAKBASEL im Auftrag der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) und des Schweizerischen Versicherungsverbands hervor. Der Schweizer Finanzplatz ist einer der bedeutendsten Sektoren der Schweizer Volkswirtschaft. Jeder zehnte Wertschöpfungsfranken wird direkt im Finanzsektor erwirtschaftet. Im Kanton Zürich ist es sogar fast jeder fünfte Franken. Das sind im internationalen Vergleich Spitzenwerte.

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Neue PwC-Studie untersucht Managervergütung

Die Managervergütung in SMIM-Unternehmen passt sich seit 2007 an diejenige in SMI-Unternehmen an. Dabei steigt sie schneller als die Bezüge in Small Caps. Die aktienbasierte Vergütung wird in mittleren und grossen Unternehmen wichtiger. Die variable Vergütung fällt bei schlechten Ergebnissen und steigt bei guter Performance. Die Kommunikation mit Aktionären gewinnt an Bedeutung. Dies sind Erkenntnisse der Studie "Executive Compensation & Corporate Governance: Insights 2016" von PwC Schweiz.

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Ergebnisse der Global Innovation 1000-Studie vorgestellt

Den Höchststand von rund 680 Milliarden US-Dollar hat das globale F&E-Budget erreicht. Für 4,4% der weltweiten F&E-Investitionen steht dabei die Schweiz. Weg vom Produktbereich hin zu Software und Services geht der Fokus der Forschung. Mit einem Gesamtwert von mehr als 680 Mrd. US-Dollar erreichen die Ausgaben der 1000 Unternehmen mit den weltweit höchsten Budgets für Forschung und Entwicklung (F&E) einen neuen Spitzenstand. Die globale F&E-Intensität liegt mit 4,2% so hoch wie zuletzt 2005. Das sind die Ergebnisse der diesjährigen „2016 Global Innovation 1000“-Studie von Strategy&, der Strategieberatung von PwC.

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Vorreiter im Klimaschutz – Roche von Umweltorganisation ausgezeichnet

Klimaschutz und Gewinnstreben gehen nicht immer zusammen – aber manchmal schon. Die Schweizer Roche-Gruppe ist von der Umweltorganisation CDP in die Spitzengruppe der weltweit führenden Unternehmen im Kampf gegen den Klimawandel aufgenommen worden. Und das bereits zum zweiten Mal in Folge. Die internationale gemeinnützige Organisation CDP hat sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Wirtschaftsformen zu fördern. Mit der Aufnahme von Roche in die A-Liste des Climate Performance Leadership Index zeichnet sie Massnahmen der Schweizer Gruppe zur Senkung schädlicher Emissionen und Minderung des Klimawandels im vergangenen Berichtsjahr aus.

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Telepizza expandiert nach Saudi-Arabien

Telepizza logo

Telepizza ist eine spanische Pizza-Kette, deren Schwerpunkte bisher vor allem auf der iberischen Halbinsel sowie im spanischsprachigen Lateinamerika liegen. Jetzt expandiert das Unternehmen auch nach Nahost. Die ersten drei Pizzaläden in Saudi-Arabien werden eröffnet – alle in der Hauptstadt Riad. Sie stellen nur den Anfang einer geplanten landesweiten Ausdehnung dar. In den nächsten zehn Jahren soll es in Saudi-Arabien 100 Telepizza-Läden geben. Auch in Riad werden noch zwei weitere folgen. Danach will man als Nächstes den Westen (Jeddah) und die östlichen Gebieten des Landes erschliessen.

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Red Dot Design Award 2016: Prämiertes Premium-Design fürs Office

Der Red Dot Design Award, 1954 ins Leben gerufen, hat sich zu einem weltweit begehrten Qualitätssiegel gemausert. Die Awards werden in mehreren Design-Disziplinen verliehen: Neben Preisvergaben im Kommunikationsdesign und für Designkonzepte ist das Produktdesign ein Schwerpunkt – so auch im Jahr 2016. Speziell in der Kategorie „Büro“ wurden innovative Produkte mit dem Red Dot Award ausgezeichnet, die sich durch eine besonders gelungene Ergonomie auszeichnen – vom Bürostuhl bis zum Marker.

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Wie bewerbe ich mich erfolgreich für Aufträge der Bundesverwaltung?

Bei öffentlichen Aufträgen sind zahlreiche Vorschriften zu beachten. Die meisten Aufträge müssen heute ausgeschrieben werden, Anbieter können sich dann darauf bewerben. Um hier zum Zuge zu kommen, bedarf es schon eine gewissen Know Hows. Die Anforderungen an Ausschreibungsverfahren sind in den letzten Jahren immer komplexer geworden. Es gilt nicht nur, mit Preis und Leistung zu überzeugen, sondern auch die rechtlich-organisatorischen Vorgaben und Abläufe des Ausschreibungsverfahrens müssen beachtet werden.

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Publireportagen

MELANI-Halbjahresbericht – Cyber-Erpressung im Fokus

Cyber-Angriffe haben in der letzten Zeit häufiger für Schlagzeilen gesorgt. Erst kürzlich legte eine umfassende Attacke grosse Netzanbieter in den USA zeitweise lahm. Auch in der Schweiz nehmen die Angriffe zu. Das geht aus dem aktuell veröffentlichten 23. Halbjahresbericht der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) hervor. Er zeigt die wichtigsten Cyber-Vorfälle der ersten Jahreshälfte 2016 national und international auf. Der Bericht befasst sich schwerpunktmässig mit den vermehrten Angriffen durch Cyber-Erpressung. Ausserdem werden verschiedene Fälle von unerwünschten Datenabflüssen behandelt.

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Coop: Neue Leiter der Direktionen Logistik und Immobilien

Der Verwaltungsrat der Coop-Gruppe hat Daniel Hintermann zum neuen Leiter der Direktion Logistik sowie Christian Coppey zum neuen Leiter der Direktion Immobilien gewählt. Beide werden damit Einsitz in die Coop-Geschäftsleitung nehmen und treten ihr Amt per 1. Mai 2017 an. Daniel Hintermann tritt die Nachfolge von Leo Ebneter an, der am 30. Juni 2017 nach 38 Jahren bei Coop in Pension geht. Christian Coppey folgt auf Jean-Marc Chapuis, welcher nach 34 Jahren Coop ebenfalls per Ende Juni 2017 pensioniert wird.

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Sprachrohr der Atomlobby wirbt jetzt für erneuerbare Energien

Die PR-Agentur Burson-Marsteller, die jahrelang die Interessen der Atomwirtschaft vertreten hat, wirbt nun im Namen des Bundes für erneuerbare Energien. Das Bundesamt für Energie (BFE) hat die Kommunikationsfirma damit beauftragt, das Label „Energiestadt“ zu vermarkten. Dafür erhalten die Kommunikationsprofis fast 4 Millionen Franken. Das BFE bestätigt entsprechende Recherchen der „Handelszeitung“.

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SBB-Pilotprojekt „SBB SpeedyShop“: Erfolg bleibt derzeit aus

Das SBB-Pilotprojekt „SBB SpeedyShop“ ist noch kein Erfolg. Die Online-Einkaufsmöglichkeit per Click&Collect-Konzept „erzielt bisher nicht die erwartete Anzahl Bestellungen“, sagt Jürg Stöckli, Leiter SBB Immobilien, im Interview mit der „Handelszeitung“. SBB, Migros und die Schweizerische Post bieten seit September 2015 im Hauptbahnhof Zürich Online-Einkäufe an, die 30 Minuten nach Bestellung in Post-Automaten abholbar sind. Während das System technisch gut laufe, hapere es mit der Akzeptanz:  „Wir haben noch nicht den Erfolg, den wir gerne hätten“, sagt Stöckli.

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Emmi lotet Kooperation mit Amazon aus

Emmi-Chef Urs Riedener will den Auslandumsatz auf über 50 Prozent heben. Dazu lotet der Milchverarbeiter derzeit eine Kooperation mit dem Internet-Giganten Amazon aus. „Wir sind am Diskutieren und Abtasten“, sagt Riedener im Interview mit der „Handelszeitung“. Das Preisbildungsmodell bei Amazon hält Riedener allerdings für „schwierig“. Denn grundsätzlich bestimme der Händler den Endverkaufspreis.

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