Finanzen

V-ZUG Gruppe: Führungswechsel mit Christoph Kilian als neuem CEO ab April 2025

Peter Spirig wird das Unternehmen nach fünf Jahren als CEO der V-ZUG Gruppe im zweiten Quartal 2025 nach Abschluss und Kommunikation des Jahresresultats 2024 verlassen. Seine Nachfolge tritt per 1. April 2025 Christoph Kilian an. Nach einer geordneten Übergabe wird er die strategischen Stossrichtungen weiterentwickeln und das profitable Wachstum im In- und Ausland vorantreiben. Der Verwaltungsrat der V-ZUG Gruppe dankt Peter Spirig für seine Leistungen und sein grosses Engagement. Unter seiner Führung hat die V-ZUG Gruppe bedeutende Fortschritte erzielt, darunter die erfolgreiche Abspaltung von der Metall Zug Gruppe und die damit einhergehende Etablierung der V-ZUG Holding AG als eigenständiges, börsenkotiertes Unternehmen. Die umfassende und erfolgreiche Arealtransformation in Zug sowie die Positionierung und Differenzierung der Marke V-ZUG in allen Märkten waren weitere Meilensteine der letzten Jahre.

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Schweizer Firmeninsolvenzen steigen um 17 % – Neugründungen bleiben stabil

Von Januar bis November 2024 wurden in der Schweiz 5'568 Firmeninsolvenzen registriert – ein Anstieg von 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders stark betroffen war die Südwestschweiz mit einem Plus von 25 Prozent, gefolgt von Zürich und der Zentralschweiz (beide +19 Prozent). Am geringsten fiel die Zunahme im Espace Mittelland aus (+9 Prozent). Im November 2024 allein wurden 594 Konkurse gezählt, was gemäss der Analyse von Dun & Bradstreet einer Steigerung von 16 Prozent entspricht.

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Gehalt 2025: Was Schweizer Fachkräfte wirklich erwarten – und was Arbeitgeber bieten müssen

Die Gehaltsumfrage 2025 des Schweizer Personalberatungsunternehmens Robert Walters zeigt welche Gehaltserhöhungen die Fachkräfte im kommenden Jahr erwarten. Charlotte Jacobs, Senior Managerin bei Robert Walters, erläutert die wichtigsten Erkenntnisse der Umfrage.

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Top-Talente gewinnen: Zusatzleistungen als Schlüssel zum Erfolg 2025

Der Wettbewerb um Top-Talente in der Schweiz bleibt hart, und Zusatzleistungen spielen eine entscheidende Rolle für Unternehmen, die sich im ‘War for Talent’ von der Konkurrenz abheben wollen. Um Unternehmen bei diesem strategischen Ansatz zu unterstützen, hat der Recruitment-Spezialist Robert Walters die aktuellen Trends und Präferenzen von Schweizer Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Bezug auf Zusatzleistungen untersucht. Christian Atkinson, Country Director bei Robert Walters, fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.

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Fed signalisiert Zurückhaltung: Zinssenkung im Schatten von Trumps Amtsantritt

Die US-Notenbank Fed senkte heute, am 18. Dezember 2024, zum dritten Mal in Folge den Leitzins auf die Spanne von neu 4,25-4,50 Prozent. Die Lockerung um 25 Basispunkte wurde im Vorfeld mehrheitlich erwartet. „Spannender als der Entscheid waren denn auch die damit verbundene Symbolik und Jerome Powells Hinweise auf den künftigen Fed-Kurs“, erklärt Santosh Brivio, Senior Economist der Migros Bank. Denn es war der letzte Fed-Zinsentscheid vor dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump. Am 20. Januar 2025 wird Donald Trump als 47. US-Präsident vereidigt, und die neue Regierung nimmt ihre Arbeit auf. Der zweiten Amtszeit des alten und neuen Präsidenten dürfte auch Jerome Powell mit zumindest gemischten Gefühlen entgegensehen. Zwar wurde der Fed-Chef von Trump in dessen ersten Amtszeit als oberster Währungshüter nominiert. Gleichzeitig deutete Trump in den letzten Monaten immer wieder an, dass für ihn die verfassungsmässig garantierte Unabhängigkeit der Fed allenfalls nicht ganz so sakrosankt sei, wie dies eigentlich der Fall sein sollte.

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Rhätische Bahn: Herausforderungen und Investitionen für die Zukunft

Das zu Ende gehende Jahr war für die Rhätische Bahn (RhB) sehr herausfordernd. Es hält jedoch auch Grund zur Freude bereit: An der traditionellen Jahresendmedienkon-ferenz konnten RhB-Verwaltungsratspräsident Dr. Mario Cavigelli und RhB-Direktor Dr. Renato  Fasciati über die nochmals gestiegene Nachfrage berichten. Die Freude wird jedoch getrübt durch vermehrte „Wachstumsschmerzen“ und stark steigende Kosten in einem nicht einfachen wirtschaftspolitischen Kontext.

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Universität Basel verabschiedet Budget 2025: Reserven zur Sicherung der Finanzierung nötig

Der Universitätsrat hat am vergangenen Montag das letzte Budget der Leistungsperiode 2022–2025 verabschiedet. Aufgrund der in dieser Leistungsperiode eingetretenen Ertragsausfälle in der Grundfinanzierung muss die Universität Basel in der Planung 2025 Reserven in der Höhe von 44,4 Millionen Franken einsetzen, um ein ausgeglichenes Budget vorlegen zu können. Dem Personal wird ein Teuerungsausgleich von 0,5 Prozent gewährt.

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Zukunft des Bankings: Neuer Master in Banking & Finance an der HWZ

Mit Studienbeginn im Herbst 2025 führt die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich den neuen Master of Science (MSc) in Banking & Finance ein. Dieses berufsbegleitende Studienprogramm verbindet die Stärken des traditionellen Bankings mit den Möglichkeiten innovativer Finanztechnologien.

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PostFinance: CFO Kurt Fuchs tritt ab – Marc Bonfils übernimmt interimistisch

Ende Februar 2025 wird Kurt Fuchs, CFO von PostFinance, das Unternehmen verlassen. Die Nachfolgeregelung benötigt mehr Zeit als ursprünglich geplant. Bis die oder der neue CFO die Stelle antritt, wird Marc Bonfils, heutiger Leiter Tresorerie, den Bereich Finance interimistisch leiten. Marc Bonfils hat das Banking von der Pike auf gelernt. Nach seiner Banklehre absolvierte er eine langjährige Laufbahn in leitenden Positionen von verschiedenen Finanzinstituten. 1996 stiess er zu PostFinance, wo er seit 2008 die Stellvertretung des CFO wahrnimmt und seit 2011 die Tresorerie leitet. Er ist Mitglied im Verwaltungsrat der SIC AG und im Stiftungsrat der Pensionskasse Post.

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Konsumverhalten 2025: Herausforderungen und Strategien für Unternehmen

Die anhaltend angespannte wirtschaftliche Lage in der Schweiz schlägt sich auch 2025 deutlich im Konsumverhalten nieder. Schweizer Verbraucher wollen im kommenden Jahr noch stärker auf nicht-notwendige Einkäufe verzichten, weil weniger Geld zur Verfügung steht. Der Non-Food-Sektor muss daher genauso wie die Gastronomie und der Unterhaltungssektor kurzfristig auf eine immer weiter rückläufige Nachfrage reagieren und die Erfolgsperspektive der eigenen Geschäftsmodelle überprüfen. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Befragung „Consumer Priorities 2025“ der globalen Unternehmensberatung AlixPartners, für die im Oktober 2024 insgesamt 1.000 Konsumenten in der Schweiz befragt wurden.

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PostFinance stärkt Kundennähe: Neues Filialkonzept startet in Lausanne

PostFinance gestaltet die Kundenzonen ihrer Filialen neu, um den persönlichen Kontakt mit Kunden sowie die Service- und Beratungsqualität weiter zu stärken. Die erste Pilotfiliale wird am 18. Dezember 2024 in Lausanne eröffnet und setzt den Startpunkt für die schrittweise Umsetzung des neuen Filialkonzepts. Ziel des neuen Konzepts ist, einerseits die Service- und Beratungsqualität zu steigern und andererseits das Kundenerlebnis in den Filialen weiter zu verbessern. „Die Neugestaltung unserer Filialen entspricht einem Bedürfnis unserer Kunden“, sagt Julie Bernet, Leiterin Vertrieb Retail Banking. „Wir schaffen mehr Raum für persönliche Beratung und Betreuung, zugleich können wir unsere Servicedienstleistungen einfacher und kundenfreundlicher abwickeln.“

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Psychologische Fallen und Risiken: Herausforderungen an Aktienmärkten 2025

Die Aktienmärkte, insbesondere in den USA, sind derzeit sehr stimmungsgetrieben und wir sehen ein hohes Konzentrationsrisiko sowie überzogene Bewertungen. Beide stehen in Verbindung mit versteckten psychologischen Denkfallen an den globalen Aktienmärkten. Zum Jahresende 2024 erscheinen US-Aktien im historischen Vergleich teuer. Am 1. November 2024 war das zyklusbereinigte KGV (CAPE Ratio) des S&P 500 mit 38 mehr als doppelt so hoch wie im langfristigen Durchschnitt [1]. Die von Professor Robert Shiller von der Yale University entwickelte Kennzahl eignet sich gut für langfristige Vergleiche von Marktbewertungen [2]. Da sie auf den durchschnittlichen inflationsbereinigten Unternehmens- gewinnen der vorhergehenden zehn Jahre basiert, ist sie weniger volatil als das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), das auf den Unternehmensgewinnen für kürzere Zeiträume basiert.

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Neues Jahr, neue Kosten: Was sich 2025 für Verbraucher und Unternehmen ändert

Neues Jahr, neue Regeln, neue Kosten. Eine Übersicht des Online-Vergleichsdienstes Comparis über konsumrelevante Veränderungen zeigt: Während sich einige Anpassungen, wie etwa tiefere Strompreise, positiv auf die finanzielle Stabilität der Schweizer Bevölkerung auswirken, haben andere negative Folgen fürs Budget: Die Krankenkassenprämien steigen, Flugreisen werden teurer und die Wertfreigrenze im Reiseverkehr wird eingeschränkt. „Während Steuererleichterungen und höhere Sozialleistungen finanzielle Entlastung schaffen, belasten gestiegene Krankenkassenprämien und höhere Mobilitätskosten die Haushaltsbudgets zunehmend“, sagt Comparis-Mediensprecher Adi Kolecic.

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Frankreichs Schuldenkrise: Ein Warnsignal für die Stabilität der Eurozone

Wenn man die Schlagzeilen in den Finanzmedien und den Börseninformations-Tools während den letzten Wochen verfolgt hat, werden in Paris nächstens die Lichter ausgeschaltet. Der Sturz der Minderheitsregierung von Premierminister Barnier wegen des geplanten Sparbudgets hat die Schulden des Landes in der Höhe von 2'450 Mrd. Euro in das Scheinwerferlicht der Finanzmärkte gestellt. Der Risikoaufschlag der französischen Staatsanleihen gegenüber Deutschland ist auf 0.80% gestiegen, eine Verdoppelung im Vergleich zum üblichen Aufschlag der letzten Jahre. Als besonderes Damoklesschwert wird aufgeführt, dass der Aufschlag griechischer Anleihen gegenüber den deutschen Obligationen sogar etwas tiefer ist als derjenige der Trikolore. Dabei ist das vor allem ein Lob für die Griechen, die das Vertrauen der Anlegerinnen und Anleger wieder gewinnen konnten. Vor fünf Jahren mussten sie noch 3.50% mehr bezahlen als der deutsche Finanzminister.

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SNB passt Verzinsungslimiten an: Faktor sinkt ab Februar 2025

Die Nationalbank reduziert per 1. Februar 2025 den Faktor für die Limite zur Verzinsung von Sichtguthaben mindestreservepflichtiger Girokontoinhaber von 22 auf 20. Die Berechnungsgrundlage der Limite bleibt unverändert: für mindestreservepflichtige Banken entspricht die Limite dem laufenden Durchschnitt der Mindestreserveerfordernisse über die letzten drei Jahre, multipliziert mit dem aktuell geltenden Faktor; für die übrigen Girokontoinhaber beträgt die Limite grundsätzlich null Franken.

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