Digitalisierung

Exoskelett mit Hirnsteuerung gibt Gelähmten neue Hoffnung auf Mobilität

Mit einem von Gehirnströmen gesteuerten Exoskelett und einer sensorischen Rückmeldung der tatsächlich ausgeführten Bewegungen wollen Experten des California Institute of Technology und der Keck School of Medicine sowie der University of California Irvine Menschen mit Rückenmarksverletzungen oder anderen Krankheiten wieder gehen lassen. Als Testperson diente eine gelähmte 50-Jährige. Sie benötigte zehn Übungseinheiten, um mit dem Exoskelett sicher gehen zu können.

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eConstruction: 17'000 Nutzerinnen und Nutzer setzen auf digitale Baugesuche im Wallis

Nachdem die Implementierung der Plattform eConstruction in den 122 Walliser Gemeinden sowie in den betroffenen kantonalen Dienststellen abgeschlossen worden ist, verfügt der Kanton Wallis jetzt über ein komplett digitales System zur Behandlung von Baugesuchen. Derzeit zählt die Plattform rund 17'000 Benutzerinnen und Benutzer. Es handelt sich um die erste komplett digitale Plattform in der Schweiz.

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Brack gewinnt Goldbach Crossmedia Award mit „Unboxing Football“ zur Super League

Brack ist der Gewinner des diesjährigen Goldbach Crossmedia Award. Mit „Unboxing Football“ setzte sich der Onlinehändler gemeinsam mit den Agenturen brinkertlück und Mediaschneider an der heutigen Best of Swiss Web Award Night gegen 29 weitere nominierte Kampagnen durch. Die prämierte Kampagne verbindet E-Commerce mit Live-Sport und überträgt das bekannte „Unboxing“-Prinzip, das Auspacken eines Pakets, in die Welt des Fussballs. Rund um die Brack Super League wurde die Idee emotional inszeniert und für Fans sowohl im Stadion als auch digital erlebbar gemacht.

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Swisscom gewinnt Chip Netztest 2026 erneut und bleibt bestes Mobilfunknetz

Das Mobilfunknetz von Swisscom gewinnt den Chip Netztest zum elften Mal und wird erneut als bestes Netz ausgezeichnet. Das Ergebnis bestätigt den konsequenten Fokus auf Qualität, Stabilität und Nutzen für die Kunden in der ganzen Schweiz.

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KI-Ohrhörer erkennen Sehenswürdigkeiten und beantworten Fragen in Echtzeit unterwegs

Ausgestattet mit „VueBuds“ können Nutzer eine Künstliche Intelligenz (KI) während eines Spaziergangs fragen, welches Schloss gerade vor ihnen auftaucht, als sie aus dem Wald herausgetreten sind. Spätestens nach einer Sekunde folgt die Antwort. Das Schloss hat nicht nur der Nutzer gesehen, sondern auch die KI. Das gelingt mit winzigen Kameras, die in kleine Ohrhörer integriert sind. Eine Software wertet die Bilder der Kameras aus und kombiniert sie mit der Frage des Nutzers, so das Konzept der University of Washington.

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Studie: Humanoide Roboter könnten Industrie grundlegend verändern

Humanoide Roboter könnten laut einer Studie der Unternehmensberatung Roland Berger durch Fortschritte bei Künstlicher Intelligenz und Robotik-Hardware zu Betriebskosten von rund zwei Dollar pro Stunde arbeiten. In Hochlohnländern wie Österreich wären sie damit ein entscheidender Hebel, um Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, neue Industrien entstehen zu lassen und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Die aktuelle Analyse zeigt deutlich: Die Frage ist nicht mehr, ob humanoide Systeme kommen, sondern wie schnell sie skalieren werden. Bis 2035 dürften Robotik-Hersteller laut Studie einen Umsatz von rund 300 Milliarden US-Dollar erreichen. In optimistischen Szenarien seien sogar bis zu 750 Milliarden Dollar möglich. Langfristig könnte der Markt ein Volumen von bis zu vier Billionen Dollar erreichen – und damit eine Grössenordnung wie die heutige Automobilindustrie.

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ChiroGun lanciert KI-Massageroller RheoFit A1 für mühelose Muskelregeneration

Foam Rolling ist in seiner Wirksamkeit erwiesen. Aber wer macht es wirklich konsequent? Nach dem Training, nach einem langen Bürotag, zwischen zwei Terminen fehlt die Motivation, die Zeit sowieso. Mit dem RheoFit A1 bringt ChiroGun erstmals einen selbstbewegenden Massageroller auf den Schweizer Markt, der myofasziale Regeneration vollständig automatisiert. An der CES Las Vegas präsentiert, kürte IEEE Spectrum das Gerät zu einem der spannendsten Gadgets 2026. Muskuläre Verspannungen betreffen nicht nur Athlet:innen. Wer viel sitzt, reist oder unter Dauerstress steht, spürt dieselben Folgen und oft erst dann, wenn die Beschwerden bereits da sind. Ob also nach dem Zürcher Stadtlauf, einer langen Velotour im Jura oder einem 10-Stunden-Tag im Büro: Der RheoFit A1 setzt früher an, löst Spannungen bevor sie zum Problem werden – und verlangt dabei keinerlei Eigenaufwand. Kompakt und transportabel, ist er zu Hause ebenso einsetzbar wie im Fitnesscenter. Die Steuerung des Geräts erfolgt dabei über die App.

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Neuer Hauttest im Geschäft: Byome Derma analysiert Mikrobiom in Minuten

Was wäre, wenn die grösste Hürde für die Wirksamkeit von Kosmetik nicht die Formulierung wäre – sondern die mangelnde Passung zwischen Produkt und Haut? Byome Labs, ein französisches Deeptech-Unternehmen aus der mikrobiologischen Forschung, stellt mit Byome Derma eine Hautmikrobiom-Diagnoselösung vor, die direkt im Geschäft eingesetzt werden kann. In einem globalen Markt mit einem Volumen von über 650 Milliarden Euro basiert die Produktauswahl noch immer weitgehend auf Intuition, da objektive Diagnoseinstrumente fehlen. Byome Derma soll dieses Paradigma verändern. Mithilfe von Teststreifen nach dem Vorbild von Schnelltests und einer gemeinsam mit Dermatologen entwickelten, KI-gestützten App liefert die Lösung innerhalb weniger Minuten eine Hautanalyse und empfiehlt Produkte auf Basis wissenschaftlicher Daten – ganz ohne spezielle Geräte.

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Sprachgesteuerte Roboter: Neues KI-System versteht Befehle ohne Programmierer

Forschern des Huawei Noah's Ark Lab, der Technischen Universität Darmstadt und der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich ist es gelungen, mit einem grossen Sprachmodell (LLM, large language model) schriftliche Befehle in Maschinensprache zu übersetzen, die Roboter verstehen und befolgen können. Somit können diese in öffentlichen Räumen, Privathaushalten und Büros eingesetzt werden, ohne dass Spezialisten ihnen Steuerungsanweisungen in Maschinensprache geben müssen. Durch die LLM-Übersetzung können Roboter die Befehle ihrer Benutzer künftig einfach verstehen und danach handeln.

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Hupac steigert Transportvolumen 2025 trotz Baustellen und Streckensperrungen

Hupac steigert Transportvolumen 2025 trotz Baustellen und Streckensperrungen Die Hupac Gruppe konnte ihr Verkehrsvolumen im Kombinierten Verkehr 2025 steigern und behauptet sich trotz schwieriger Rahmenbedingungen als führender Anbieter auf wichtigen europäischen Transportkorridoren.

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Elektrotechnik im Wandel: Wie Digitalisierung den Berufsalltag von Unternehmen verändert

Digitalisierung, Vernetzung und steigende Anforderungen an Energieeffizienz, Sicherheit und Verfügbarkeit verändern nicht nur Gebäude, sondern auch den Arbeitsalltag von Unternehmen. Wo früher einzelne Elektroinstallationen im Fokus standen, geht es heute um komplexe Systeme, die zuverlässig funktionieren, miteinander kommunizieren und langfristig betrieben werden müssen. Elektrotechnik entwickelt sich damit von einer unterstützenden Funktion zu einem strategischen Bestandteil moderner Unternehmensinfrastruktur. Wissenswertes und Tipps rund um die Digitalisierung der Elektrotechnik im Unternehmensumfeld präsentiert business24.ch in Kooperation mit der b + s Elektro Telematik AG.

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Studie warnt: Bis 2050 fehlen Zürich bis zu 300'000 Arbeitskräfte – KI als Hoffnungsträger

Aufgrund der demografischen Alterung werden dem Kanton Zürich in den nächsten Jahrzehnten Arbeitskräfte fehlen. Die Wirtschaftsleistung könnte um bis zu 20 Prozent tiefer ausfallen und damit den Wohlstand im Kanton Zürich bedrohen. Eine gemeinsame Studie des Amts für Wirtschaft und des Beratungsunternehmens Deloitte zeigt auf, welche Wirkung einzelne Hebel gegen den Mangel an Arbeitskräften haben können. Künstliche Intelligenz dürfte dank Effizienzgewinnen das grösste Potenzial haben.

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Daten, KI und Kommunikation: Diese 3 Kompetenzen sind 2026 in der Schweiz gefragt

Schweizer Unternehmen suchen verstärkt nach Fachkräften, die Datenkompetenz, Kommunikation und KI-Verständnis vereinen. “Technisches Fachwissen bleibt zentral, doch Datenverständnis und menschliche Interaktion wachsen zunehmend zusammen”, sagt Christian Atkinson, Country Director bei Robert Walters Schweiz. “Unternehmen suchen Fachkräfte, die Daten einordnen, daraus relevante Erkenntnisse gewinnen und diese klar in komplexen Organisationen kommunizieren können.”

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Fachkräftemangel und digitale Trends: Das erwartet Finanzprofis 2026 in der Schweiz

Robert Walters untersucht die wichtigsten Trends für Buchhaltungs- und Finanzfachkräfte im Jahr 2026. Der Schweizer Markt für Buchhaltung und Finanzen ist äusserst wettbewerbsintensiv und befindet sich im schnellen Wandel. Neben einem Mangel an qualifizierten Fachkräften setzen Organisationen zunehmend auf digitale Transformation, KI-gestützte Optimierung und datenbasierte Entscheidungsfindung.

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Herbert Bruderer zeigt Wendepunkte der Technikgeschichte: Von der Tontafel zur KI

Herbert Bruderer: Wendepunkte in der analogen und digitalen Welt. Von der Tontafel zur künstlichen Intelligenz, De Gruyter Oldenbourg, Berlin, Boston 2026, 432 Seiten, 533 Abbildungen (90% farbig), 34 Tabellen Das „digitale Zeitalter“ bildet in diesem Buch einen Schwerpunkt. Es geht um den digitalen Wandel, die sozialen Medien, die künstliche Intelligenz, autonome Drohnen und Laufroboter sowie selbstfahrende Autos. Zur Sprache kommen ferner Quantencomputer, DNA-Speicher, der 3D-Druck, die Macht und der Einfluss der Technologieriesen.

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Digitalisierung als Wachstumsmotor: Warum sich Investitionen in Software für KMU rechnen

Digitale Tools beschleunigen Prozesse, verbessern Entscheidungen und machen Unternehmen wettbewerbsfähiger. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) werden Softwarelösungen zunehmend zum entscheidenden Faktor für nachhaltiges Wachstum. Digitalisierung ist längst kein Nice-to-have mehr, sondern ein strategisches Muss. Doch viele KMU zögern bei Investitionen in Software – aus Sorge vor Kosten, Komplexität oder unklarem Nutzen. Dabei zeigen Studien und Praxisbeispiele: Wer gezielt digitalisiert, kann nicht nur sparen, sondern auch wachsen. Der Schlüssel liegt in der richtigen Auswahl, Einführung und Nutzung passender Systeme.

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Corporate Sound: Wie Audioidentität Marke und Mitarbeitende verbindet

Corporate Sound ist nicht nur ein nettes Add‑on, sondern ein strategisches Instrument: Durch gezielt gestaltete Audioidentität lässt sich Wahrnehmung schärfen, Unternehmenskultur verankern und emotionale Bindung stärken. In einer Welt, in der visuelle Markenidentität selbstverständlich ist, entsteht ein stiller Wettbewerb über Klangräume. Corporate Sound – definiert als klangliche Ausdrucksform einer Marke – reicht von Signature Sounds über akustische Logos bis zu Klanglandschaften im Arbeitsumfeld. Dieses unsichtbare Asset fördert Wiedererkennung, stärkt emotionale Resonanz und lässt Unternehmen nicht nur hörbar, sondern fühlbar werden.

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