Digitalisierung

Optimierung der Kabelverarbeitung: MES-Lösungen für Montageprozesse

Bislang steuern viele Unternehmen der kabelverarbeitenden Industrie nur den hochautomatisierten Schneidebereich mit einem Manufacturing Execution System (MES). Mit einer geeigneten Software können sie aber auch die heterogenen nachgelagerten Montageprozesse abdecken. DiIT erläutert, worauf es dabei ankommt. Viele kabelverarbeitende Unternehmen nutzen bereits ein Manufacturing Execution System (MES) für die Prozesse im Schneidebereich. Nun möchten sie den nächsten logischen Schritt gehen und auch die Folgeprozesse der Vor- und Endmontage mit einem solchen System steuern, optimieren und dokumentieren. Eine grosse Herausforderung ist dabei die Komplexität. Im Gegensatz zum hochautomatisierten Schneidebereich sind die Montagebereiche durch heterogene Materialien, Artikel, Prozesse und Geräte gekennzeichnet.

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Erfolgsstrategien für den digitalen Vertrieb: „Digitales Verkaufen für Dummies“

Digitales Verkaufen erfordert ein neues Mindset und eine moderne Vertriebsstrategie. Wesentliche Erfolgsfaktoren sind zusätzliche Vertriebskanäle und neue Formen der Kundenkommunikation. Wie digitale Verkaufsabschlüsse erfolgreich erzeugt werden, erklären die Verkaufsexperten Oliver Büchel und Matthias Schäfer in „Digitales Verkaufen für Dummies“.

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Bühler fördert 80 Start-ups bei MassChallenge Switzerland

Insgesamt 80 Start-ups haben ihre Geschäftsmodelle im Rahmen der MassChallenge Switzerland im Innovationscampus von Bühler vorgestellt. Bühler unterstreicht mit der Veranstaltung sein Engagement für Jungunternehmen. Die in der St.GallenBodenseeArea angesiedelte Bühler Group stellte ihren Cubic-Innovationscampus für die diesjährige Veranstaltung MassChallenge Switzerland zur Verfügung. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, erhielten 80 Start-ups die Gelegenheit, ihre Geschäfts- und Unternehmensmodelle einem Kreis von Branchenexpertinnen und -experten sowie Investoren vorzustellen. Bühler unterstreicht mit der Initiative sein Engagement bei der Förderung von Jungunternehmen.

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Online-Treuhandservice: Welche Vorteile bieten digitale Treuhanddienste?

Eine professionelle Treuhandverwaltung von bestimmten Unternehmensaufgaben sorgt für Zeitersparnis, Effizienz und Sicherheit. Ein Treuhandservice in der Schweiz kümmert sich um die Abwicklung von Steueroptimierung und Buchhaltungsprozessen. Besonders praktisch sind moderne digitale Angebote. Ein Online-Treuhandservice kann jederzeit von überall her eine Beratung vornehmen und auf die nötigen Firmendaten zugreifen.

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S³ Smart Space Solutions: Arbeitsformen individuell passend und besser gestalten

Smart Working ist da, um zu bleiben. Wo früher feste Arbeitsplätze und starre Strukturen die Bürolandschaften prägten, profitieren heute immer mehr Unternehmen von den Vorteilen des hybriden Arbeitens. Neue Smart-Working-Konzepte bringen Flexibilität und Agilität in Arbeitsräume. Sie unterstützen die Transformation von Unternehmen durch die Digitalisierung, die Veränderung von Strukturen und Prozessen sowie die Förderung von Kreativität und Wohlbefinden der Teams.

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Mittos WhatsApp-Business-Integration für Oracle-Benutzer

In einer digital geprägten Welt, in der Kundeninteraktionen in der Geschwindigkeit eines Klicks stattfinden, befinden sich Unternehmen in einem ständigen Wettlauf, um ihre Reichweite zu erhöhen und eine tiefere Beziehung zu fördern. WhatsApp Business ist ein Tool, das aus der weltweit beliebtesten Messaging-Plattform hervorgegangen ist und darauf zugeschnitten ist, die Interaktion zwischen Marke und Kunde zu vertiefen.

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Interdiscount baut Onlineangebot markant aus

Die Onlineshops Interdiscount.ch und Microspot.ch werden zusammengeführt. Damit wird das Angebot von Interdiscount.ch markant ausgebaut. Zudem multipliziert Interdiscount sein neues Ladenkonzept auf rund 25 Standorte pro Jahr. 2026 werden dadurch bereits 80 Verkaufsstellen in der ganzen Schweiz im neuen Kleid glänzen. Die Coop-Gruppe unterstützt diesen Schritt und blickt zuversichtlich in die Zukunft von Interdiscount.

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Kultur Online – Veranstalter erreichen digital die Gesellschaft

Eine wichtige Entwicklung in der modernen Kulturlandschaft der Schweiz ist die zunehmende Bedeutung von Online-Veranstaltungen. Durch die Nutzung von Live-Streams, VR-Technologien und sozialen Medien können Veranstalter eine breitere Zielgruppe erreichen und ihre Veranstaltungen auf eine neue Ebene bringen. Das gilt für verschiedene Bereiche und Institutionen: Theater, Museen, Events – was verschiebt sich ins Internet und welche Herausforderungen und Vorteile bringt das?

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Schlüsselqualifikation für Mitarbeitende: Virtuelle Kompetenz

Virtuelle Kompetenz beschreibt die Fähigkeit, in einem digitalen Arbeitsraum mit seinem Gegenüber in einer Qualität zu kommunizieren, die einer persönlichen Begegnung nahekommt. Nachdem für viele Teams diese Art der Verbindung die einzig mögliche Form ist, braucht es einen empathischen Schlüssel. Dieser führt nicht nur zu einem intensiven persönlichen Erleben und einer neuen Form des Miteinanders, auch die Effizienz wird gesteigert und die damit verbundenen Arbeitsergebnisse begünstigt.

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Ein Einstieg in die Welt der digitalen Medien

Das Wort "Medien" trifft im 21. Jahrhundert auf viele Dinge zu, von den Massenmedien über die Nachrichtenmedien und die traditionellen Medien bis hin zu den vielen neuen Formen der digitalen Medien. Auch wenn dir wahrscheinlich verschiedene Beispiele einfallen – und fast sicher nimmst du in deinem Alltag irgendeine Form von Medien wahr –, kann es schwierig sein, das Wort kurz und bündig zu definieren.  Es kommt vom lateinischen medius oder medium, was "die mittlere Schicht" bedeutet. Medien sind ein Ausdruck, der eine Art von Information oder Unterhaltung von einem Körper zum anderen bringt.

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Brack.ch-Mutterkonzern Competec legt 2022 weiter zu

Inflation, Krieg, erschütterte Lieferketten: Competec gelingt es auch im Ausnahmejahr 2022, weiter zu wachsen. Die Handelsgruppe, zu der der Grosshändler Alltron und der Online-Fachhändler BRACK.CH gehören, erzielt 4,1 Prozent mehr Umsatz als im Vorjahr. 2022 hat Competec einen konsolidierten Gruppenumsatz von 1,17 Milliarden Franken erzielt. Gegenüber dem Vorjahresumsatz bedeutet das ein Wachstum von knapp 50 Millionen Franken. Damit wächst die Handelsgruppe etwas langsamer als in den Jahren vor Corona. "Wir sind in einem anspruchsvollen Markt und einem herausfordernden Jahr weiter gewachsen. Wir konnten unsere Marktposition dank grossem Engagement aller Mitarbeitenden vielerorts stärken", erklärt Martin Lorenz, CEO der Competec-Gruppe. Das Umsatzwachstum über die gesamte Firmengruppe macht 4,1 Prozent aus. Zulegen konnte Competec am meisten im strategischen Wachstumsfeld Geschäftskunden, teilweise durch die Akquisition des Geschäftsbedarf-Anbieters Schoch Vögtli. Die Konsumstimmung, die gegenüber den beiden ausserordentlichen Pandemie-Jahren etwas schlechter ausgefallen ist, hat dem Umsatzwachstum im Privatkundensegment gleich in zweifacher Hinsicht Grenzen gesetzt: Einerseits bei Competecs Endverbraucherkanälen wie BRACK.CH, andererseits indirekt – über denjenigen Teil der Alltron- und Jamei-Handelspartner, die ihrerseits wiederum Konsument/innen beliefern.

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Krieg und strauchelnder Kryptomarkt bremsen Start-up-Branche aus

Krieg gegen die Ukraine, steigende Preise, Katerstimmung am Kryptomarkt: Die Bündelung an Krisen trifft auch die Schweizer Start-up-Branche. So wurden im zu Ende gehenden Jahr rund 1.44 Prozent weniger Unternehmen neu in das Schweizer Handelsregister eingetragen als im Vorjahr. Die rückläufige Entwicklung zeigt sich über alle Regionen hinweg, wobei sich der Kanton Zürich mit einem leichten Plus von 2.82 Prozent vergleichsweise gut gehalten hat. Das geht aus den Erhebungen der Online-Plattform STARTUPS.CH hervor. Für 2023 ist angesichts des unsicheren Umfelds weiterhin mit einer verhaltenen Entwicklung zu rechnen. An die Redaktionen: Bei Angabe der Quelle STARTUPS.CH bitte auf die korrekte Schreibweise achten und das „S“ am Ende nicht vergessen, danke.

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Kommt der digitale Blackout?

Obwohl Unternehmen zunehmend auf einen ununterbrochenen Zugang zu digitalen Daten angewiesen sind, machen die sichersten Rechenzentren weniger als 1 Prozent des Marktes aus, so die Daten der Telecommunication Industry Association (TIA). Seit 2022 gibt es weltweit mehr als 8.000 Rechenzentren. Doch nur 23 Einrichtungen weltweit, darunter eine in Polen, haben die höchste Zertifizierungsstufe erreicht und können Unternehmen eine sehr hohe Dienstverfügbarkeit garantieren. Der Markt für Rechenzentren wächst beständig. Gartner prognostiziert, dass sein globaler Wert bis Ende 2022 226 Milliarden Dollar betragen wird. Das entspricht einem Anstieg von 11 Prozent gegenüber 2021. Nach Angaben der USITC (United States International Trade Commission) wurden im vergangenen Jahr weltweit mehr als 500 Rechenzentren gebaut.

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Intelligente Automatisierung – Warum Unternehmen nicht mehr auf die Cloud verzichten sollten

Wirklich digitale Unternehmen haben eines gemeinsam, die Integration von zukunftsfähigen Technologien in allen Bereichen. Grundsätzlich sollen vorhandene Echtzeitdaten, Erfahrungswerte und Netzwerke genutzt werden, um die eigenen Prozesse optimal zu nutzen und besser planen zu können. Die neuesten Bewegungen in den Bereichen IoT (Internet of Things) oder künstlicher Intelligenz bergen dabei noch reichlich ungenutztes Potenzial. Von der ersten Kundenansprache bis hin zur abschliessenden Datenanalyse können Effizienz, Zuverlässigkeit und Sicherheit erheblich optimiert werden.

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Digitalisierung stellt Management auf den Kopf

Zahlreiche Unternehmen setzen auf agile Organisation. In der Umsetzung stellt sich aber immer wieder die Frage des „wie weiter“, um auf ein neues Level zu kommen. Wichtig ist der Fokus auf eine konsistente Ausrichtung und Umsetzung von Agilität in der Gesamtführung, zeigen OST-Professorin Sibylle Olbert-Bock und Unternehmensberater Dominique René Fara im kürzlich erschienenen Fachbuch „Führung in der Digitalisierung – Mit Sinn und Selbststeuerung“.

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Prinzip Pharmaindustrie: Digitale Talente einstellen und halten

Der Kampf um digitale Talente war – und ist – hart, die Konkurrenz entsprechend gross. Zum Glück für die Pharmaindustrie, ist es in den letzten Jahren einigen Unternehmen gelungen, ihr Image – vor allem in den Augen der jungen Generation – von starren, hierarchischen und traditionellen Organisationen in das eines agilen „Labors“ zu verwandeln. Autonomie, Freiheit und selbstorganisierte Arbeitsweisen – all das schätzen Digital Natives mehr als jede Generation zuvor. Und all das bieten vor allem grosse Technologie-Konzerne wie die Google-, Apple- und Amazon-Unternehmen dieser Welt, namhafte IT-Unternehmen sowie hochinnovative Start-ups. Ein Wettbewerb, den die Pharmaindustrie aufnahm und heute ebenfalls Arbeitsplätze sowie eine Organisationsstruktur bieten kann, die auf die Bedürfnisse, Anforderungen und Wünsche der Talente abgestimmt sind.

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