Dienstleistungen

Offerten von Handwerksbetrieben vergleichen: Leistungen, Materialien und Vorbehalte

Bei Handwerker-Offerten wirkt der Gesamtpreis zunächst wie die wichtigste Zahl. Tatsächlich lassen sich zwei Angebote aber erst sinnvoll vergleichen, wenn beide dasselbe Projekt beschreiben. Im günstigeren Angebot können Abbruch, Entsorgung oder Schutzarbeiten fehlen, während ein höherer Betrag bereits Materiallieferung, Nebenarbeiten und Schlussreinigung umfasst. Auch Qualitätsstufen, geschätzte Mengen und Vorbehalte verändern den tatsächlichen Leistungsumfang. Eine gute Vergabe beginnt deshalb mit der Frage, was genau im Preis enthalten ist. Besonders bei Renovationen und Sanierungen entstehen Unterschiede häufig lange vor der eigentlichen Kalkulation. Ein Betrieb rechnet mit einem problemlos nutzbaren Untergrund, ein anderer berücksichtigt mögliche Vorarbeiten. Einer setzt ein konkretes Markenprodukt ein, ein anderer lediglich ein Materialbudget. Wer Offerten Position für Position liest, erkennt solche Differenzen früh und kann Rückfragen stellen, bevor aus einem vermeintlichen Preisvorteil während der Ausführung Mehrkosten werden.

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Lieferanten professionell bewerten: Qualität, Zuverlässigkeit und Gesamtkosten

Ein niedriger Einkaufspreis macht einen Lieferanten noch lange nicht wirtschaftlich. Fehlerhafte Ware, verspätete Lieferungen, hohe Prüfkosten oder fehlende Ersatzteile können einen scheinbaren Preisvorteil rasch aufzehren. Eine professionelle Lieferantenbewertung verbindet deshalb messbare Leistungsdaten mit einer systematischen Betrachtung von Risiken und Gesamtkosten. Eine belastbare Bewertung schafft Transparenz für Einkauf, Qualitätsmanagement, Logistik und Geschäftsleitung. Sie erleichtert die Auswahl neuer Partner, zeigt Verbesserungsbedarf bei bestehenden Lieferanten und macht Abhängigkeiten sichtbar. Entscheidend sind klare Kriterien, einheitliche Messregeln und nachvollziehbare Konsequenzen.

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Vom Marktstand in die Restaurantküche: Gute Produzenten finden

Gute Produkte entstehen lange vor dem ersten Handgriff am Herd. Herkunft, Reifegrad, Sortenwahl, Tierhaltung, Verarbeitung und Transport prägen die Qualität, die später auf dem Teller ankommt. Für Küchenchefs bedeutet Beschaffung deshalb mehr als Preislisten zu vergleichen: Gesucht sind Produzenten, deren Erzeugnisse zum Konzept passen und die im anspruchsvollen Gastronomiealltag zuverlässig liefern können. Wochenmärkte, Hofläden und Empfehlungen aus der Branche erleichtern den Einstieg. Ob daraus eine tragfähige Zusammenarbeit entsteht, zeigt sich jedoch erst bei Produkttests, Lieferabsprachen und einer transparenten Dokumentation. Ein systematisches Vorgehen verbindet kulinarischen Anspruch mit Kalkulation, Lebensmittelsicherheit und einer saisonal belastbaren Menüplanung.

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OLMA 2026 in St.Gallen: Tiere, Technik und Genuss mit Gastkanton Schwyz und Brauchtum

Rinder in der Arena, regionale Spezialitäten, Landtechnik und gelebtes Brauchtum: Die OLMA bringt Landwirtschaft, Ernährung und gesellschaftliche Themen mitten nach St.Gallen. Was 1943 als Leistungsschau in einer schwierigen Zeit begann, hat sich zu einer der bedeutendsten Publikumsmessen der Schweiz entwickelt. Die elftägige Herbstmesse verbindet Fachwissen mit Unterhaltung und direkte Begegnungen mit wirtschaftlichem Austausch. Bauernfamilien, Lebensmittelproduzenten, Verbände, Unternehmen und Kantone präsentieren ihre Arbeit einem breiten Publikum. Die nächste Ausgabe findet vom 8. bis 18. Oktober 2026 statt. Gastkanton der 83. OLMA ist Schwyz.

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Eventtechnik verständlich erklärt: Ton, Licht, Bühne und Stromversorgung

Veranstaltungstechnik bleibt für Gäste meist unsichtbar, solange alles funktioniert. Sprache ist verständlich, Musik erreicht den Raum gleichmässig, Redner stehen im richtigen Licht und die Bühne trägt Technik, Personen und Ausstattung zuverlässig. Hinter diesem scheinbar selbstverständlichen Ablauf steckt jedoch ein Zusammenspiel verschiedener Gewerke. Ton, Licht, Bühne, Rigging, Medien- und Stromversorgung müssen früh gemeinsam geplant werden, weil eine Änderung an einem Bereich fast immer Auswirkungen auf andere Teile der Produktion hat. Für Veranstalter ist technisches Detailwissen nicht in jeder Tiefe notwendig. Hilfreich ist jedoch ein grundlegendes Verständnis dafür, welche Aufgaben die einzelnen Bereiche erfüllen, welche Informationen Technikdienstleister früh benötigen und an welchen Stellen improvisierte Lösungen riskant werden. Besonders Stromversorgung, tragende Konstruktionen und sicherheitsrelevante Installationen gehören in fachkundige Hände. Gute Eventplanung beginnt deshalb nicht mit einer Liste möglichst beeindruckender Geräte, sondern mit Raum, Programm, Publikum und den Anforderungen des konkreten Ablaufs.

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Fachwissen in verständliche Artikel verwandeln: Zusammenarbeit mit Experten

In vielen Unternehmen liegt wertvolles Wissen dort, wo es redaktionell am schwersten zugänglich ist: bei Fachspezialisten, Entwicklern, Technikern, Beratern oder langjährigen Mitarbeitern. Sie kennen Prozesse, Produkte und typische Kundenprobleme bis ins Detail, haben aber selten Zeit, daraus selbst einen verständlichen Artikel zu verfassen. Gute Fachkommunikation entsteht deshalb nicht dadurch, dass Experten zu nebenberuflichen Redaktoren werden. Sie entsteht durch einen klaren Prozess, der Wissen gezielt abholt, journalistisch strukturiert und anschliessend fachlich sauber absichert. Die Zusammenarbeit funktioniert besonders gut, wenn beide Seiten unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Der interne Experte verantwortet Fakten, Erfahrung und fachliche Grenzen. Die Redaktion sorgt für Zielgruppe, Aufbau, Verständlichkeit, Einordnung und Lesefluss. Werden diese Rollen früh geklärt, sinkt der Abstimmungsaufwand – und aus verstreutem Fachwissen kann ein Artikel entstehen, der auch Menschen ohne Spezialwissen wirklich weiterhilft.

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Wann sich externe Beratung lohnt: Bedarf erkennen und Anbieter richtig auswählen

Externe Beratung kann einem Unternehmen fehlendes Spezialwissen, eine unabhängige Perspektive oder zusätzliche Kapazität für ein begrenztes Projekt verschaffen. Sie lohnt sich jedoch nicht automatisch, sobald eine Aufgabe schwierig wird. Bevor ein Beratungsunternehmen beauftragt wird, sollte klar sein, welches Problem gelöst werden soll, welches Ergebnis erwartet wird und weshalb die benötigte Kompetenz intern nicht ausreichend verfügbar ist. Je genauer diese Ausgangslage beschrieben ist, desto leichter lassen sich geeignete Anbieter vergleichen und unnötig offene Beratungsmandate vermeiden. Besonders bei strategischen Veränderungen, Nachfolge, Digitalisierung, Finanzierung, Recht, Steuern, Cybersecurity oder der Einführung neuer Prozesse kann externes Fachwissen sinnvoll sein. Gleichzeitig bleibt die Verantwortung für Entscheidungen beim Unternehmen. Gute Beratung ersetzt weder Führung noch interne Kompetenz. Sie schafft vielmehr zusätzliche Analyse-, Methoden- oder Umsetzungskraft für eine klar abgegrenzte Aufgabe und sollte so gestaltet sein, dass Ergebnisse anschliessend im Unternehmen weiter genutzt werden können.

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Feuerwehrdrohnen mit Wärmebildkamera: Glutnester aus der Luft erkennen

Feuerwehrdrohnen verschaffen der Einsatzleitung innerhalb kurzer Zeit einen Überblick über Brände, beschädigte Gebäude und schwer zugängliches Gelände. Mit Wärmebildkameras können sie auffällige Temperaturunterschiede sichtbar machen, Brandherde eingrenzen und Bereiche kontrollieren, die für Einsatzkräfte nur unter hohem Risiko erreichbar wären. Die Technik liefert jedoch keine fertigen Entscheidungen. Ein Wärmebild zeigt Oberflächentemperaturen und thermische Auffälligkeiten, kann aber weder durch Wände sehen noch einen Brand zweifelsfrei beurteilen. Entscheidend bleiben ausgebildete Piloten, erfahrene Bildauswerter, klare Einsatzaufträge und die Einordnung der Aufnahmen durch die Einsatzleitung.

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Geschäftsreisen effizient organisieren: Planung, Ausgaben und produktive Reisezeit

Eine Geschäftsreise ist dann effizient, wenn nicht allein Flug, Bahn und Hotel günstig gebucht sind. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus sinnvoller Terminplanung, kurzen Wegen, klaren Reiserichtlinien, vollständiger Spesenerfassung und einer Reisezeit, die weder durch unnötige Umstiege noch durch schlecht vorbereitete Arbeit verloren geht. Gute Organisation beginnt deshalb lange vor dem Check-in und endet erst mit einer sauberen Abrechnung und Nachbereitung. Besonders bei häufigen Geschäftsreisen summieren sich kleine Ineffizienzen. Eine ungünstige Hotelwahl erzeugt zusätzliche Transfers, ein knapp bemessener Anschluss erhöht das Verspätungsrisiko und fehlende Belege verursachen später Rückfragen. Gleichzeitig kann Reisezeit produktiv genutzt werden, wenn Aufgaben, Technik und Datenschutzbedingungen dazu passen. Ziel ist nicht ein möglichst dichtes Programm, sondern eine Reise, deren geschäftlicher Nutzen in einem vernünftigen Verhältnis zu Zeit, Kosten und Belastung steht.

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Kundenbeschwerden professionell bearbeiten und für Verbesserungen nutzen

Kundenbeschwerden zeigen unmittelbar, wo Erwartungen und tatsächliche Leistung auseinanderliegen. Eine verspätete Lieferung, eine fehlerhafte Rechnung oder eine unfreundlich empfundene Antwort kann zunächst wie ein einzelnes Serviceproblem wirken. Häufen sich ähnliche Rückmeldungen, weisen sie jedoch häufig auf Schwächen in Prozessen, Kommunikation oder Produktqualität hin. Professionelles Beschwerdemanagement verbindet deshalb zwei Aufgaben: Das konkrete Anliegen wird schnell und fair gelöst, gleichzeitig werden die gewonnenen Informationen systematisch genutzt, um wiederkehrende Fehler zu verhindern. Eine gute Bearbeitung beginnt mit einfacher Erreichbarkeit und endet nicht mit einer Gutschrift oder Entschuldigung. Beschwerden müssen dokumentiert, nach Ursachen ausgewertet und bei Bedarf an verantwortliche Stellen weitergegeben werden. Die internationale Norm ISO 10002 beschreibt Beschwerdemanagement entsprechend als Prozess, der von der Entgegennahme bis zur kontinuierlichen Verbesserung reicht und für Organisationen unterschiedlicher Grösse geeignet ist.

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Unternehmensnachfolge in Schweizer KMU: Vorbereitung, Bewertung und Übergabe

Eine Unternehmensnachfolge gehört zu den weitreichendsten Entscheidungen im Lebenszyklus eines Schweizer KMU. Dabei geht es um weit mehr als die Suche nach einer geeigneten Nachfolgeperson und einen akzeptablen Kaufpreis. Eigentumsstruktur, Führung, Finanzierung, Steuern, Vorsorge, Kundenbeziehungen und internes Wissen müssen so vorbereitet werden, dass das Unternehmen auch ohne die bisherige Inhaberschaft zuverlässig funktioniert. Je früher dieser Prozess beginnt, desto grösser bleibt der Handlungsspielraum für familieninterne Lösungen, Management-Buy-outs oder einen Verkauf an externe Käufer. Besonders anspruchsvoll wird die Nachfolge, wenn Betrieb und Eigentümer über Jahrzehnte eng miteinander verbunden waren. Persönliche Kundenbeziehungen, Entscheidungen und Fachwissen können dann stark auf eine einzelne Person konzentriert sein. Eine tragfähige Übergabe reduziert diese Abhängigkeiten schrittweise, schafft transparente Unternehmenszahlen und verbindet die wirtschaftliche Bewertung mit einer realistischen Finanzierung. Erst danach beginnt die eigentliche Übergabe von Verantwortung, Wissen und Eigentum.

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Beschwerden im Hotel souverän lösen: Zuhören, entscheiden und nachfassen

Eine Hotelbeschwerde ist mehr als eine unangenehme Situation an der Rezeption. Sie zeigt, dass Erwartungen und tatsächliche Leistung auseinanderliegen. Wie das Hotel in diesem Moment zuhört, entscheidet und handelt, beeinflusst den weiteren Aufenthalt, die Arbeitsbelastung des Teams und möglicherweise auch die spätere Bewertung. Professionelles Beschwerdemanagement verlangt weder grenzenlose Kulanz noch auswendig gelernte Entschuldigungen. Entscheidend sind ein respektvoller Umgang, eine nachvollziehbare Prüfung und eine Lösung, die zum konkreten Problem passt. Klare Entscheidungsbefugnisse, sorgfältige Dokumentation und ein verbindliches Nachfassen machen aus spontaner Schadensbegrenzung einen steuerbaren Qualitätsprozess.

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Smart Home ohne Technikfrust: Geräte, Standards und zentrale Steuerung

Ein Smart Home muss weder mit einem Technikraum voller Zentralen beginnen noch den gesamten Haushalt automatisieren. Für den Einstieg genügt ein klarer Anwendungsfall: Licht zeitabhängig schalten, die Raumtemperatur besser regeln oder bei einem offenen Fenster eine Meldung auslösen. Entscheidend ist, Geräte nicht isoliert zu kaufen, sondern ihre Funktechnik, Steuerungsplattform, Updateversorgung und Bedienbarkeit zusammen zu betrachten. Die technische Vielfalt bleibt anspruchsvoll: Matter, Thread, WLAN, Zigbee, Z-Wave und Bluetooth erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Hinzu kommen Hersteller-Apps, Sprachassistenten, Bridges und lokale Steuerzentralen. Wer diese Ebenen trennt, erkennt schneller, welche Komponenten tatsächlich gebraucht werden. Ein schrittweiser Aufbau mit manuellen Rückfallebenen schützt vor Fehlkäufen und hält das Zuhause auch bei einer Internetstörung bedienbar.

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Die Arbeit eines Sommeliers: Weinauswahl, Kellerpflege und Beratung am Tisch

Ein Sommelier verbindet Weinwissen mit Gastronomie, Betriebswirtschaft und genauer Beobachtung. Die sichtbare Empfehlung am Tisch ist nur ein kleiner Teil der Arbeit. Zuvor müssen Weine degustiert, Lieferanten beurteilt, Preise kalkuliert, Bestände gepflegt und Angebote auf Küche, Betriebskonzept und Gäste abgestimmt werden. Der Beruf verlangt sensorische Sicherheit, Organisation und eine ruhige Kommunikation. Ein passender Wein ist dabei weder zwangsläufig der teuerste noch der bekannteste. Entscheidend ist, ob Stil, Gericht, Anlass, Budget und persönliche Vorlieben zusammenpassen. Hinter dieser scheinbar einfachen Entscheidung steht ein System aus Einkauf, Lagerung, Service und laufender Qualitätskontrolle.

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Von SEO zu GEO: Wie Unternehmen in KI-Antworten sichtbar werden und bleiben

Generative Suchsysteme verändern den Weg von der Frage zur Kaufentscheidung. Statt zehn Links zu prüfen, erhalten Nutzer zunehmend eine zusammengefasste Antwort, einen Produktvergleich oder eine Empfehlung mit wenigen Quellenhinweisen. Für Unternehmen entsteht damit eine neue Aufgabe: Inhalte müssen weiterhin in Suchmaschinen auffindbar sein und zugleich als verständliche, belastbare Quelle für KI-generierte Antworten taugen. Generative Engine Optimization, kurz GEO, erweitert die klassische Suchmaschinenoptimierung um diese neue Form der Sichtbarkeit. Entscheidend sind keine vermeintlichen Tricks für einzelne Sprachmodelle. Gefragt sind technisch zugängliche Websites, eindeutig beschriebene Angebote, überprüfbare Aussagen, eigenständige Informationen und eine Content-Struktur, aus der sich einzelne Antworten korrekt entnehmen lassen. SEO bleibt dabei das Fundament: Ohne Crawlbarkeit, Indexierung und thematische Relevanz fehlt generativen Systemen häufig bereits der Zugang zum Inhalt.

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Thurgau digitalisiert Nutzungsplanverfahren und Baugesuche mit eBau und ePlan-Portale

Im Kanton Thurgau galt im Baubewilligungs- und Einspracheverfahren sowie im Nutzungsplanverfahren bisher der Grundsatz der Schriftlichkeit. Neu können Baugesuche digital abgewickelt werden. Dazu sind verschiedene Anpassungen am Planungs- und Baugesetz und an der Verordnung zum Planungs- und Baugesetz und zur Interkantonalen Vereinbarung über die Harmonisierung der Baubegriffe erforderlich. Diese Änderungen hat der Regierungsrat des Kantons Thurgau nun in eine externe Vernehmlassung gegeben.

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Schweizer Firmen schlagen Alarm – vielen Lernenden fehlen wichtige Grundkompetenzen

Schweizer Ausbildungsbetriebe stellen bei immer mehr Lernenden Lücken in grundlegenden Fähigkeiten fest. Besonders beim Schreiben und in der Mathematik fällt das Urteil kritisch aus. Eine neue Umfrage unter 2'929 Ausbildungsverantwortlichen zeigt zudem: Viele Firmen beobachten seit fünf bis zehn Jahren eine Verschlechterung – und müssen inzwischen zusätzliche Zeit und Geld in die Förderung ihrer Lernenden investieren. Die Untersuchung wurde gemeinsam von economiesuisse, dem Schweizerischen Arbeitgeberverband und dem Schweizerischen Gewerbeverband durchgeführt. Befragt wurden Verantwortliche, die Lernende direkt betreuen oder für deren Ausbildung zuständig sind. Die Ergebnisse zeigen ein Problem, das inzwischen auch Auswirkungen auf die Bereitschaft der Unternehmen hat, Lehrstellen anzubieten.

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Berufsbildung in Zug: Fast 1’200 Jugendliche starten ihre Berufslehre in 137 Berufen

Die berufliche Grundbildung bleibt für Zuger Jugendliche beim Austritt aus der Volksschule der häufigste Bildungsweg. In diesen Tagen beginnen fast 1’200 Jugendliche ihre Berufslehre in einem der rund 1'400 Zuger Lehrbetriebe. Vor den Sommerferien haben zudem über 1'100 junge Berufsleute ihre Grundbildung erfolgreich abgeschlossen. In den ersten Augustwochen haben im Kanton Zug 1'196 Jugendliche ihre Berufslehre in 137 verschiedenen Berufen begonnen. Gegenüber dem Vorjahr mit 1'239 neuen Lehrverträgen entspricht dies einem leichten Rückgang. 94 Prozent der Lernenden haben sich für eine Lehre mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis EFZ entschieden, 6 Prozent absolvieren eine 2-jährige Attestlehre EBA.

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