Betrieb

Pausen und Gesundheit im Transport: Diese Regeln gelten für Schweizer Chauffeure

Wer berufsmässig Menschen oder Güter transportiert, kann seine Pausen nicht einfach nach Gefühl einlegen. In der Schweiz regeln zwei Chauffeurverordnungen, wann das Fahrpersonal eine Pause machen muss, wie lange sie dauert und welche Tätigkeiten währenddessen tabu sind. Die Sache ist allerdings komplizierter, als die bekannte Formel „Nach viereinhalb Stunden Fahrt sind 45 Minuten Pause fällig“ vermuten lässt. Neben der Lenkzeit läuft auch die Arbeitszeit weiter. Ausserdem gelten für einen Lastwagenchauffeur nicht in jedem Fall dieselben Vorgaben wie für eine Taxifahrerin oder den Fahrer eines Kleinbusses.

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Flughafen Zürich: Das Tor der Schweiz zur Welt

Der Flughafen Zürich (ZRH) ist der grösste internationale Flughafen der Schweiz und eines der bedeutendsten Verkehrsdrehkreuze Europas. Täglich starten und landen hier zahlreiche Flugzeuge, die Reisende zu Destinationen auf der ganzen Welt bringen. Gleichzeitig ist der Flughafen ein wichtiger Arbeitgeber, Wirtschaftsmotor und Innovationsstandort. Für Millionen von Passagieren beginnt oder endet hier ihre Reise. Für viele Unternehmen ist der Flughafen zudem ein entscheidender Faktor für die internationale Vernetzung und den wirtschaftlichen Erfolg.

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V-ZUG verbessert Effizienz mit Automatisierung und investiert weiter in den Standort Zug

Die V-ZUG Gruppe steigert im ersten Halbjahr 2026 den Nettoerlös um 4.9 % auf CHF 284.5 Mio. und verbessert das Betriebsergebnis (EBIT) auf CHF 7.9 Mio. (Vorjahr: CHF 3.0 Mio.). Treiber dieser soliden Entwicklung in einem anhaltend volatilen Umfeld waren eine gute Geschäftsentwicklung im Heimmarkt Schweiz, insgesamt positive Impulse im internationalen Geschäft sowie die konsequente Umsetzung der geschärften Strategie, unterstützt durch die Initiativen «Simplify» und «Grow».

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Wärmebildkamera für Handwerksbetriebe: Wo sich der Einsatz wirklich lohnt

Eine Wärmebildkamera macht sichtbar, was dem blossen Auge verborgen bleibt: Temperaturunterschiede, die auf undichte Fenster, feuchte Wände, auffällige Kabelverbindungen oder versteckte Rohrleitungen hinweisen können. Für Handwerksbetriebe ist das Gerät längst mehr als ein technisches Spielzeug. Richtig eingesetzt wird es zu einem vielseitigen Diagnoseinstrument. Wichtig vorab: Eine Wärmebildkamera ersetzt keine gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen, etwa die periodische Kontrolle von Elektroinstallationen nach der Niederspannungs-Installationsverordnung (NIV). Sie ist ein ergänzendes Werkzeug. Auffälligkeiten lassen sich damit frühzeitig erkennen, bevor daraus ein grösserer Schaden oder eine kostspielige Reparatur entsteht. Dieser Ratgeber zeigt, in welchen Bereichen sich der Einsatz für Handwerksbetriebe konkret lohnt.

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Heidi Klum verwandelt Chipswerk in Catwalk – Kartoffeln werden zu Model-Anwärtern

Wer macht sich auf dem Catwalk am besten? Wer muss noch ins Umstyling? Fragen, die sich die Belegschaft des Intersnack-Werks in Wevelinghoven (Kreis Neuss) normalerweise eigentlich nicht stellt. Kürzlich hat aber Kooperationspartnerin Heidi Klum den Produktionsstandort besucht. Hier hat sie keine Nachwuchstalente beurteilt, sondern Kartoffeln: Für eine Content-Produktion hat sie ihr Model-Knowhow kurzerhand auf Kartoffeln angewendet. Das Werk wurde dabei für einen Tag zum Catwalk und die Kartoffeln zu Model-Anwärterinnen. Von der Anlieferung über die Auswahl bis zum Waschen, Schneiden, Frittieren und Würzen – ins Finale kamen nur die Besten der Besten. Für das Shooting zur begleitenden Werbekampagne schlüpfte das sympathisch bodenständige Supermodel kurzerhand in einen grünen Kittel, setzte ein Haarnetz auf und tauschte High Heels gegen Sicherheitsschuhe. Im Logistiklager schwang sie sich dann noch auf einen Gabelstapler und düste los. Diesen Promi-Besuch wird das Team aus dem Werk so schnell wohl nicht vergessen.

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Freiburg fördert freistehende Solaranlagen in Bauzonen für mehr Solarstrom bis 2035

Neben Photovoltaikanlagen auf Bauten setzt der Kanton Freiburg auch auf den Ausbau von freistehenden Solaranlagen in Bauzonen. Sie können wesentlich dazu beitragen, dass der Kanton bis 2035 sein Ziel, 600 GWh Solarstrom zu erzeugen, erreicht. Deshalb hat die Arbeitsgruppe «Freistehende PV-Anlagen in Bauzonen» ein Informationsblatt ausgearbeitet, das die Eigentümer und die Projektträger über die Arten von Anlagen, die Förderangebote und die Möglichkeiten zur Nutzung der Energie informiert.

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CH Media erzielt im ersten TV-Halbjahr 2026 neue Rekordwerte

Die nationalen TV-Sender von CH Media verzeichneten im ersten Halbjahr 2026 ein grosses Publikumsinteresse. Im April erzielte die Sendergruppe einen Primetime-Rekord in der werberelevanten Zielgruppe sowie neue Bestwerte bei den Liveübertragungen der Schweizer Eishockeymeisterschaft. Auch Eigenproduktionen rund um das Schweizer Musikschaffen stiessen auf grosses Interesse. Von Januar bis Juni 2026 erreichten 3+, 4+, 5+, 6+, 7+, TV24, TV25 und S1 täglich 929'000 Zuschauerinnen und Zuschauer [1]. Abends zwischen 19.00 und 01.00 Uhr – in der für die Werbewirtschaft besonders relevanten Sendezeit – verzeichneten die nationalen TV-Sender von CH Media einen Marktanteil von 9,1 Prozent in der Zielgruppe der 15- bis 59-Jährigen [2]. Das zeigen die neusten Zahlen von Mediapulse.

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Emirates modernisiert 100 Flugzeuge und steigert den Komfort für Reisende weltweit

Emirates hat einen wichtigen Meilenstein bei der Modernisierung seiner Langstreckenflotte erreicht. Seit November 2022 wurden 100 Flugzeuge umfassend umgebaut und mit einer modernen Kabinenausstattung versehen. Ziel ist es, den Komfort für Passagiere in allen Reiseklassen weiter zu verbessern. Im Rahmen des weltweit grössten bekannten Flottenmodernisierungsprogramms einer Fluggesellschaft erhielten bislang 47 Airbus A380 und 53 Boeing 777 in den Emirates Engineering-Hangars in Dubai eine vollständig erneuerte Innenausstattung. Bis Ende Dezember 2026 sollen rund 20 weitere Flugzeuge modernisiert werden. Insgesamt umfasst das Retrofit-Programm 219 Flugzeuge und ist Teil einer Investition von fünf Milliarden US-Dollar.

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Gabelstapler sicher fahren: Warum die richtige Ausbildung Leben schützt

Gabelstapler gehören in Lagern, Werkstätten und auf Baustellen zum Alltag – und zählen gleichzeitig zu den gefährlicheren Arbeitsmitteln überhaupt. Wer sie ohne die richtige Ausbildung oder Instruktion bedient, riskiert nicht nur eine Busse, sondern echte Unfälle mit teils schweren Folgen. Die Schweiz regelt deshalb genau, wer Stapler fahren darf und wie die Ausbildung dazu aussehen muss. Anders als beim Autofahren reicht beim Gabelstapler kein gewöhnlicher Führerausweis. Die Vorschriften stammen vom Bund und werden durch die Suva sowie die Eidgenössische Koordinationskommission für Arbeitssicherheit EKAS konkretisiert. Dieser Ratgeber zeigt, welche Grundlagen gelten, wer eine Ausbildung durchführen darf und welche Verhaltensregeln im Betrieb entscheidend sind.

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Photovoltaikanlage reinigen: Sinnvoll oder besser den Fachbetrieb rufen?

Photovoltaikanlagen gelten als wartungsarm – trotzdem stellt sich für viele Besitzerinnen und Besitzer früher oder später die Frage: Lohnt sich eine Reinigung der Module, oder ist das reine Geldverschwendung? Die Antwort ist differenzierter, als viele Reinigungsfirmen glauben machen. Photovoltaikmodule müssen in der Schweiz gesetzlich nicht gereinigt werden, und in den meisten Fällen erledigt der Regen einen Grossteil der Arbeit von selbst. Es gibt aber Situationen, in denen sich eine professionelle Reinigung tatsächlich lohnt. Dieser Ratgeber ordnet ein, wann das der Fall ist – und wann besser die Finger davon zu lassen sind.

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Lieferketten bleiben für viele Unternehmen ein unterschätztes Geschäftsrisiko

Unternehmen in Singapur sind auf grössere Störungen ihrer Lieferketten deutlich besser vorbereitet als ihre Wettbewerber in anderen wichtigen Wirtschaftsnationen. Das zeigt der „2026 Global Supply Chain Resilience Outlook“ der Proxima Group. 23 Prozent der Unternehmen im Insel- und Stadtstaat gehen davon aus, ihren Betrieb auch bei einem schweren Lieferkettenschock vier bis sechs Monate aufrechterhalten zu können. Damit liegt Singapur deutlich vor den USA, Deutschland, Grossbritannien und Australien.

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Air France baut seit 30 Jahren ihr Drehkreuz in Paris konsequent für die Zukunft aus

Air France feiert das 30-jährige Bestehen ihres Drehkreuzes am Flughafen Paris-Charles de Gaulle. Seit der Eröffnung im Jahr 1996 investiert die Fluggesellschaft kontinuierlich in Innovationen, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und ein hochwertiges Kundenerlebnis. Heute verbindet das Drehkreuz mit bis zu 800 täglichen Flügen nahezu 170 Destinationen weltweit. Im Jahr 2025 nutzten mehr als 40 Millionen Kundinnen und Kunden von Air France den Flughafen Paris-Charles de Gaulle. Davon reisten 53 Prozent als Umsteigepassagiere. Das Drehkreuz zählt damit zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren der Air France-KLM-Gruppe und stärkt sowohl die internationale Konnektivität als auch den Wirtschaftsstandort Frankreich.

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Emirates eröffnet Premium-Lounges: Modernes Design fürs Arbeiten, Entspannen und Speisen

Emirates hat die nächste Generation ihres Signature-Lounge-Konzepts vorgestellt und setzt damit neue Massstäbe für Premiumreisende. Das neue Design wurde bereits in den Emirates Lounges in München und Frankfurt umgesetzt. In den kommenden Monaten folgen weitere Standorte in Manchester, Mauritius und Istanbul. Mit Investitionen von rund 11 Millionen Franken pro Lounge entwickelt Emirates ihr Premium-Angebot konsequent weiter. Das neue Konzept dient künftig als Vorlage für Emirates Lounges weltweit und verbindet luxuriöses Design, moderne Technik, hochwertige Kulinarik sowie umfassende Erholungsangebote.

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Neuer Audi A6: H&R bietet Tieferlegungsfedern für mehr Fahrdynamik und Präzision

Mit neuen Tieferlegungsfedern verleiht H&R dem aktuellen Audi A6 eine noch sportlichere Optik und ein dynamischeres Fahrverhalten. Die auf die Serienkomponenten abgestimmten Fahrwerkskomponenten verbessern die Strassenlage, ohne den gewohnten Langstreckenkomfort der Business-Limousine einzuschränken. Bereits ab Werk präsentiert sich der neue Audi A6 als elegante und moderne Business-Limousine. Mit den ab sofort erhältlichen Tieferlegungsfedern von H&R erhält das Fahrzeug nun zusätzlich eine sichtbar sportlichere Silhouette und ein spürbares Plus an Fahrdynamik.

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Generationswechsel bei Bisley: Robert Mayer übergibt die operative Geschäftsführung

Nach mehr als 22 Jahren in verantwortlicher Führungsposition übergibt Robert Mayer zum 1. August 2026 die operative Geschäftsführung der Bisley GmbH. Im Rahmen einer langfristig geplanten Nachfolgeregelung bleibt er dem Unternehmen zunächst weiterhin beratend verbunden und begleitet den Wissenstransfer. Robert Mayer kam 2003 zur Bisley GmbH und übernahm kurze Zeit später die Geschäftsführung der deutschen Gesellschaft. In den vergangenen mehr als zwei Jahrzehnten prägte er den Aufbau und die Entwicklung des Unternehmens zu einem etablierten Anbieter hochwertiger Büroeinrichtungs- und Stauraumlösungen im deutschsprachigen Raum.

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100 TCS bike repAIR Stationen: Kostenlos Hilfe bei Velopannen in der ganzen Schweiz

Der Touring Club Schweiz (TCS) hat in Bern die 100. bike repAIR Reparaturstation eröffnet. Das schweizweite Netz kostenlos nutzbarer Servicestationen hilft Velofahrenden sowie Nutzern von Scootern, Skateboards und Inlineskates, kleinere Defekte rasch selbst zu beheben und ihre Fahrt sicher fortzusetzen. Innert drei Jahren hat sich TCS bike repAIR zu einem wichtigen Bestandteil der Veloinfrastruktur entwickelt. Die Reparatursäulen befinden sich an gut erreichbaren Standorten wie Schulhäusern, Schwimmbädern, Pumptracks, Velowegen, Firmenstandorten sowie auf allen TCS Campings und stehen jederzeit kostenlos zur Verfügung.

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Grossunternehmen und KMU stärken gemeinsam den Wirtschaftsstandort Zürich

99 Prozent aller Unternehmen im Kanton Zürich sind KMU. Gleichzeitig leisten die Grossunternehmen einen überproportional grossen Beitrag zur Zürcher Wirtschaft. Auf sie entfallen rund 40 Prozent aller Arbeitsplätze und der Wertschöpfung. Zudem bezahlen sie schätzungsweise rund die Hälfte der Gewinnsteuern im Kanton Zürich. Darüber hinaus sind die Grossunternehmen wichtige Partner für die KMU, sowohl als Abnehmer als auch als Lieferanten. Dies zeigt eine Analyse des Amts für Wirtschaft.

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Homeoffice ohne Klimaanlage: An heissen Sommertagen einen kühlen Kopf bewahren

Halb acht, der Laptop läuft, das Fenster ist schon seit einer Stunde geschlossen – und trotzdem klettert das Thermometer im Arbeitszimmer unaufhörlich. Wer im Homeoffice keine Klimaanlage hat, kämpft an warmen Sommertagen auf zwei Fronten gleichzeitig: gegen die Wärme und gegen sinkende Konzentration. Beides lässt sich mit den richtigen Massnahmen spürbar in den Griff bekommen. Im Homeoffice ist man in Sachen Raumtemperatur weitgehend auf sich selbst gestellt. Laut dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) gilt im Homeoffice der Grundsatz, dass man selbst für ein angemessenes Arbeitsklima verantwortlich ist – anders als im Büro, wo der Arbeitgeber eine Fürsorgepflicht hat. Wer also ohne Klimaanlage arbeitet, braucht keine Beschwerde beim Arbeitsinspektorat, sondern einen guten Plan.

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