Agentur belmedia

Der Konsumentenschutz in der Schweiz schreitet voran

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In vielen Bereichen des Verbraucherschutzes werden mit dem neuen Swissnessgesetz die Rechte der Konsumenten in der Schweiz gestärkt. Lange hinkte die Schweiz im Vergleich zum Ausland in der EU hinterher, beispielsweise beim Thema Produktsicherheit. In anderen Bereichen wie der Lebensmittelsicherheit gab es bereits weitreichendere Regelungen. Das vor kurzem in Kraft getretene Swissnessgesetz regelt die Kennzeichnung von Produkten aus der Schweiz. Für den Konsumenten bedeutet der Markenschutz eine grössere Gewissheit darüber, dass die Produkte im eigenen Land bzw. der Region produziert wurden.

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Adyen wickelt 2014 Zahlungsgeschäfte im Wert von 25 Milliarden US-Dollar ab

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Adyen, der weltweit führende Omni-Channel-Zahlungsanbieter, hat im vergangenen Jahr Zahlungen im Wert von 25 Milliarden US-Dollar abgewickelt. Das bedeutet einen Zuwachs um fast 80 Prozent im Vergleich zum Jahr 2013 und ein Umsatzwachstum von über 100 Prozent. Mit einer Steigerung um 40 Prozent bei der Neukundengewinnung verzeichnete der niederländische Zahlungsanbieter zudem ein deutliches Plus. Basierend auf den Zahlen der monatlich realisierten Transaktionen von Ende 2014 hat Adyen ein hochgerechnetes Gesamtjahresvolumen von 30 Milliarden US-Dollar für seine Kunden abgewickelt!

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Twitter-Hashtags richtig entwerfen und sich so vor Kritik und Spott schützen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im ersten Artikel über Twitter-Hashtags wurden einige der wichtigsten Anwenderstipps der Hashtags erläutert. Es ist unumgänglich, Tags richtig zu setzen. Ob Privatperson oder Unternehmen, vor der Auswahl eines Hashtags ist eine gründliche Recherche empfehlenswert, vor allem um zu prüfen, ob der Hashtag schon benutzt wird. Nutzer im Internet reagieren sehr sensibel auf Hashtags, einmal veröffentlicht, ist deren Wirkung jedoch nicht immer vorauszusehen. Aus einer Werbekampagne kann schnell ein Destaster mit Hohn und Spott werden oder ein Shitstorm, wie ihn vor einiger Zeit Zalando erlebte, ruiniert eine wichtige Kampagne.

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Umziehen in die Schweiz reizt viele EU-Bürger

Die Schweiz ist ein beliebtes Ziel für viele Zuwanderer aus der ganzen Welt, die in den unabhängigen Kleinstaat umziehen wollen. In der Schweiz bestehen sehr gute Arbeitsbedingungen, was sich durch eine gute Infrastruktur und viele offene Arbeitsstellen bemerkbar macht. Auch führt eine nicht allzu hohe Lohnsteuerbelastung dazu, dass für den Arbeitnehmer am Ende des Monats mehr übrigbleibt. Die bilateralen Abkommen zwischen der Schweiz und der EU haben dafür gesorgt, dass die Arbeitsaufnahme in der Schweiz und ein Umzug dorthin für EU-Bürger leichter geworden sind.

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Twitter-Hashtags – wer die Regeln beherrscht, ist weit vorne!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie tauchen in den Social-Media-Plattformen immer häufiger auf, etabliert haben sie sich dem Microbloggerdienst Twitter, populär sind sie auch mit Facebook, Pinterest, Instagram und anderen geworden. Auch dort weniger aktiven Menschen ist das Wort Hashtag inzwischen ein vertrauter Begriff. Die kleinen Doppelkreuze oder Rautezeichen markieren zum Beispiel bestimmte Themen, Formulierungen und Beiträge werden zu Links, die von anderen schnell gefunden werden sollen. Diese Funktion in den sozialen Netzwerken ist schon an der Bedeutung des aus dem Englischen kommenden Begriffes zu erkennen, "hash" für das Zeichen Doppelkreuz und "tag" übersetzt für Markierung. Beim E-Commerce können inzwischen weder Werbung, Musikvideos und Fernsehsendungen auf eigene Hashtags verzichten.

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Zweck und Hintergründe von Teambuilding-Events

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Werden in einem Unternehmen die Teams neu geformt oder ist die Zusammenarbeit nicht optimal, dann ist Teambuilding angesagt. Darunter versteht man im Allgemeinen Massnahmen, die dazu dienen sollen, dass ein Kollektiv funktioniert. Für diesen Zweck sind Teambuilding-Events geeignet. Ein Teambuilding-Event ist nicht zum Selbstzweck gedacht, sondern Mittel zur Verbesserung der Leistungen. Das sollte bei der Organisation einer solchen Veranstaltung nicht vergessen werden. Es gibt viele Event-Anbieter, die eine breite Palette an Teambuilding-Möglichkeiten bereithalten. Häufig scheint es dabei allerdings mehr um Originalität als um die Erreichung der Ziele zu gehen.

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Wichtig ist der erste Eindruck: der Empfangstresen im Unternehmen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]"Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance." Dieser Spruch bringt es auf den Punkt. Insbesondere im geschäftlichen Bereich ist es ganz wichtig, potenziellen Kunden von Beginn an das Gefühl von Professionalität zu vermitteln. Mit einladenden Empfangstheken im Verwaltungsbereich können positive Effekte erreicht werden, die sich später auszahlen. Oft wird nämlich der Empfangsbereich unterschätzt, er ist nachlässig gestaltet und aus verschiedenen Möbelstücken zusammengestellt, die manchmal nicht zueinander passen. Damit vermag er jedoch keinen guten Eindruck beim Gast zu hinterlassen. Die zwangsläufige  Folge davon: Potenzielle Kunden und Besucher fühlen unterbewusst eine Ausstrahlung von Lieblosigkeit, Unprofessionalität und spüren sogar, nicht ernst genommen zu werden. All das wirkt sich negativ auf das gesamte Ambiente aus. Es kann schlimmstenfalls so weit führen, dass das Geschäft darunter leidet. Muss es aber nicht.

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Bei PayPal und Onlinebanking ist Vorsicht geboten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]PayPal und Onlinebanking sind eine schöne Sache. Allerdings besteht bei der Nutzung dieser beiden Dienste auch die Gefahr, dass Kriminelle Zugang zu den Daten der Internetnutzer erhalten und sie zu ihren Gunsten missbrauchen. In den letzten Monaten häufen sich Klagen, dass Schadprogramme, sogenannte Trojaner, auf die Rechner von PayPal- und Onlinebanking-Kunden gelangen und dort sensible Daten ausspähen. Die Tricks, die die Datendiebe verwenden, werden immer raffinierter. Dabei nutzen sie alle Kanäle der Onlinekommunikation von E-Mails und SMS bis hin zur Versendung von Nachrichten über Facebook, Twitter und andere soziale Netzwerke. Selbst die Sicherheitsabteilungen der Banken sind vor Cyberkriminalität nicht sicher und müssen einen immer höheren Aufwand betreiben, um sich und ihre Kunden vor Angriffen aus dem Internet zu schützen.

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Zwischenergebnisse zum Thema bezahlter Vaterschaftsurlaub

Mütter dürfen in der Schweiz seit 2005 vierzehn Wochen lang nach einer Geburt zu Hause beim Kind bleiben. Im Gegensatz zu den meisten Nachbarländern in Europa gibt es hier jedoch bis dato keinen gesetzlich reglementierten Vaterschaftsurlaub. Üblich ist stattdessen der eine Tag "Kulanzauszeit", um seinen Familienzuwachs zu begrüssen, dann geht der Arbeitsalltag wieder ganz normal weiter. Allerdings – eine Vielzahl von Unternehmen bietet den Mitarbeitern sogar längeren Urlaub bei voller Gehaltszahlung. Auffällig dabei ist, dass Firmen mit generell ausgeprägterem sozialen Engagement, mit christlichem Hintergrund oder einer guten Einstellung zur gesunden Work-Life-Balance auch in Bezug auf die Abwesenheitsdauer grosszügiger sind.

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Rivella und Swiss-Ski verlängern Vertrag

Seit 1977 ist Rivella das offizielle Getränk der Schweizer Skinationalmannschaften. Auf die laufende Saison hin wurde der Vertrag mit Swiss-Ski um weitere drei Jahre verlängert. Eine von sportlichen Highlights geprägte Erfolgsgeschichte geht damit in eine weitere Runde. Pünktlich auf die grossen Weltcup Ski-Rennen in Adelboden und Wengen hin vermelden Rivella und Swiss-Ski die Verlängerung ihrer erfolgreichen Partnerschaft um weitere drei Jahre bis Saison 2016/17.

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Die Hintergründe der E-Mail-Sucht und wie man ihr entkommt

Mittlerweile ist gut bekannt, dass die Nutzung des Internets und Online-Spiele süchtig machen können. Die wenigsten Menschen beziehen dieses Phänomen hingegen auf sich selbst. Da steht ihnen eher ein blassgesichtiger Teenager vor Augen, der Tage und Nächte am Bildschirm zubringt. Fakt ist allerdings eine Verknüpfung von Sucht und Konsum digitaler Medien – und dieser auch in Form von E-Mails, innerhalb sozialer Netzwerke und Content Providern. Der Zusammenhang ist unmittelbarer als oft gedacht. Das wiederum liegt an der neuronalen Architektur des menschlichen Gehirns. Sie kann überraschend schnell zu einer zuerst noch milden Ausbildung einer Abhängigkeit von Google, Facebook & Co. führen.

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Trojaner als Browser-Erweiterung getarnt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Browsergeneration der Gegenwart ist mit den Browsern vergangener Jahre nicht mehr zu vergleichen. Browser beschränken sich längst nicht mehr auf die Darstellung von Internetseiten. Mit Add-ons können sie weiter individualisiert werden. Solche Erweiterungen bieten alle Browseranbieter an, allen voran Mozilla und Google. Mit dabei sind aber auch Hacker, die ihre Programme als Trojaner getarnt anbieten. Das Risiko mit einem Add-on auch einen Trojaner zu installieren steigt. Das eigene Verhalten beim Serven im Internet und sensible Informationen können ausspioniert werden. Mit Add-ons können dem Browser neue Funktionen hinzugefügt oder seine Verhaltensweise geändert werden. Add-ons nutzen Teile der bereits vorhandenen Software und werden daher auch nur im unmittelbaren Umfeld des Browsers ausgeführt. Da sie nicht auf das System an sich zugreifen, können sie auch einfacher deinstalliert werden. Die Bandbreite der neuen Funktionen ist sehr vielfältig. Sowohl das Design des Browsers als auch völlig neue Werkzeuge zur Optimierung von vorhanden Darstellungen oder Funktionen können installiert werden. Ähnlich wie bei den Apps für Tablets und Smartphones ist der prüfende Blick auf den Publisher unabdingbar.

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Trojaner und Viren auch unter MacOS ein Thema

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Erst seit der rasanten Verbreitung von iPhones und iPads auf dem weltweiten Markt, sind Viren und Trojaner auch für Geräte, die unter dem Betriebssystem MacOs laufen, zum Thema geworden. Noch vor wenigen Jahren beschränkte sich die Bedrohung für Computer beinahe ausschliesslich auf Geräte, die mit dem Betriebssystem Windows laufen. Die PCs waren einfach wesentlich mehr verbreitet als die Rechner von Apple. Das Interesse der Hacker war entsprechend geringer. Der weltweite Siegeszug von iPhones und iPads hat die Situation geändert. Schadsoftware ist auch für die Rechner und mobilen Geräte unter MacOs zur Gefahr geworden.

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Bedingungsloses Grundeinkommen oder negative Einkommensteuer – was ist der richtige Weg?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen macht sich dafür stark, dass jeder Schweizer, auch ohne arbeiten zu müssen, immer genug Geld hat, um gut über die Runden zu kommen. Sie arbeitet darauf hin, dass dieser Plan bis zum Jahr 2050 umgesetzt wird. Das hört sich erst einmal ziemlich verlockend an – Freizeit bis zum Abwinken, kein frühes Aufstehen, keine stressige Arbeit, tun und lassen, was einem Spass macht. Über die Folgen einer solchen Regelung sind sich die Experten aber nicht einig. Erste Tests, die in kleinen Siedlungen in Afrika und Südamerika durchgeführt wurden, zeigten Erstaunliches: Die Menschen wurden selbstbewusster und fingen an, das Geld auch in sinnvolle Projekte zu investieren, die ihnen ein Auskommen über das Grundeinkommen hinaus sicherten. Die meisten waren aber weiterhin von den Transferleistungen abhängig.

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Speicherkarte für Android von Trojaner gesperrt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In Form von Ransom-Software haben die Trojaner inzwischen auch die Android-Geräte erreicht. Mit diesen Erpresserprogrammen soll die Zahlung eines Geldbetrages eingefordert werden. Eine solche Aufforderung wird meist als behördliche Information getarnt. Sobald eine Zahlung erfolgt ist, würde dann das Smartphone oder Tablet wieder freigeschaltet und auf eine Strafverfolgung etwa wegen gesetzeswidriger Pornografie und Ähnlichem verzichtet werden. Zunächst hatten es die Trojaner nur auf die Geräte selbst abgesehen. Die neuen Lösegeld-Trojaner nisten sich auf der Speicherkarte von Handys oder Smartphones ein. Ehe der Trojaner für den Nutzer in Erscheinung tritt, sucht er gezielt Dateien und Dokumente auf, die er verschlüsselt. Danach wird der Besitzer aufgefordert, einen vergleichsweise geringen Betrag in Euro zu zahlen, um damit die Entschlüsselung der Speicherkarte zu veranlassen.

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Moderne Kaffeemaschinen: Hochgenuss aus Hightech-Geräten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nicht umsonst ist der vielseitige Kaffee wohl eines der beliebtesten Heissgetränke, er macht munter und hält die Konzentration auf hohem Niveau. Gerade aus der Arbeitswelt ist er als Lebenselixier nicht mehr wegzudenken. War das Essen in der betrieblichen Mittagspause wieder einmal besonders reich an Kohlenhydraten und Proteinen, ist ein starker Kaffee hervorragend dazu geeignet, dem gefürchteten "Schnitzelkoma" entgegenzuwirken. So ist es nicht verwunderlich, dass Kaffee nach Erdöl das wichtigste Handelsgut der Welt ist. In den letzten Jahrzehnten durchlebte die Technologie der Kaffeezubereitung eine erstaunliche und zugleich verwirrende Entwicklung: Nachdem jahrzehntelang die gluckernden und röchelnden Filtermaschinen den Markt beherrschten, gibt es heutzutage eine Vielfalt von technischen Lösungen und Typen zur Kaffeezubereitung, wie sie kaum mit einer anderen Branche vergleichbar sind. Während es früher ausschliesslich Kaffee mit und ohne Milch oder Zucker gab, verfügen heutige Automaten über eine enorme Bandbreite an Funktionen, die ganze Kataloge füllen können.

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