Im vorliegenden Beitrag geht es um die Verhaltensweisen und die Strukturen von Betrieben in ihrem unternehmerischen Umfeld. Dazu ist es gut zu wissen, womit sich organisationstheoretische Erklärungsansätze befassen, was sie hinterfragen.
Marken werden gegenwärtig immer wichtiger. Sie stellen ein wichtiges Unterscheidungskriterium genauso wie ein Alleinstellungsmerkmal dar. Richtige Topmarken genügen gleich drei Faktoren, mit denen sich diese Marken von der Konkurrenz abheben. Aber Sie als Unternehmer müssen längst keinen Grosskonzern besitzen, um eine wirkungsvolle Markenstrategie auszuarbeiten und umzusetzen. Viele Strategien funktionieren auch mit erheblich weniger Geld – sehr wichtig ist nur, dass Sie Ihre Kunden genau kennen. Topmarken sind charakterisiert durch einen funktionalen Zweck, emotionale Vorteile und einen gesellschaftlichen Nutzen. Im Folgenden wird näher auf diese drei Aspekte eingegangen und erläutert, wie auch kleinere Unternehmen diesen drei Dingen gerecht werden können.
In einem Unternehmen ist es nicht nur wichtig, den eigenen Markt zu kennen, sondern auch eine darauf abgestimmte, passende Marketingstrategie zu verfolgen. Im folgenden Beitrag soll auf dieses Thema genauer eingegangen werden und zunächst einmal der Begriff Marketingstrategie erläutert werden.
Für ein gutes Marketing bedarf es den stetigen Blick nach vorn. Hier darf man sich nicht umdrehen und an alten Regeln, Prozessen und Strukturen festklammern, stattdessen muss man diese einer ständigen Veränderung aussetzen. Denn – das heutige Marketing ist mit jenem von vor 10 Jahren nicht mehr annähernd vergleichbar: Neue Erkenntnisse und Technologien haben das Marketing an sich, die entsprechenden Abteilungen, deren Aufbau und die Vorgänge von Grund auf verändert.
Kleine und mittelgrosse Unternehmen neigen oftmals dazu, sich mit strategischen Fragen bloss nebenher auseinanderzusetzen. Mittlerweile haben zwar zunehmend kleinere Firmen eine intelligente Unternehmensstrategie definiert, dennoch fehlen in wichtigen Bereichen Strategien, die solide fundiert sind – so auch im Vertrieb. Dabei gehört gar nicht so viel dazu, eine gute Vertriebsstrategie auszuarbeiten. Für kleinere Unternehmen mit begrenzten Ressourcen genügt es im Allgemeinen, einige hauptsächliche Fragen zu klären. Eine Vertriebsstrategie für kleinere Firmen sollte im Wesentlichen die Antworten auf folgende Fragestellungen beinhalten:
Manche Unternehmen machen nur widerwillig Pressearbeit, ignorieren das Internet dabei oder verzichten sogar komplett darauf. Im folgenden Artikel einige Tipps, mit deren Hilfe die Pressearbeit im Internet verbessert werden kann.
Verschaffen Sie sich im Folgenden einen kleinen Überblick über das strategische Management. Es werden dazu einige grundlegende Zusammenhänge erläutert sowie zwei Modelle (Market-based-view und Resource-based-view) vorgestellt.
Mit diesem Artikel erhalten Sie einen Überblick über die Aufgaben der Personalwirtschaft innerhalb eines Unternehmens. Die Mitarbeiter sind bekanntermassen das wichtigste Kapital einer Organisation und aus diesem Grund ist die Personalwirtschaft von eminenter Bedeutung. Je nachdem, wie die Personalabteilung arbeitet, bestimmt sie in einem hohen Masse über die Arbeitsleistung, die Motivation, die Innovationsfähigkeit und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen gewähren der Personalwirtschaft oftmals nur geringe Beachtung. Ich würde ihnen aber unbedingt vorschlagen, dass sie sich einmal die grossen Firmen ansehen, wie diese Personalwirtschaft betreiben.
In diesem Beitrag wird zunächst untersucht, was überhaupt ein Buying Center ist und welche Rollenverteilungen und Akteure sich dabei abgrenzen. Zum Schluss sehen wir uns ein sogenanntes Buying Network (Beziehungsnetzwerk) an, mit dessen Hilfe Vertriebsmitarbeiter den Aufbau eines Buying Centers genauer beschreiben können. Wichtig ist auch für nicht direkt Beteiligte, schnell herauszufinden, welcher Akteur welche Rolle im Rahmen eines Kaufentscheidungsprozesses einnimmt.
In diesem Beitrag soll es nicht um die privaten, sondern um die organisationalen Kunden gehen. Dabei soll das B2B-Marketing genauer angesehen werden. Welche besonderen Merkmale charakterisieren das B2B-Geschäft? Genau diese Frage soll hier beantwortet werden. Auch organisationale Kunden treffen sehr häufig Kaufentscheidungen, doch ist bei ihnen dieser Prozess häufig deutlich komplexer gestaltet und muss einer anderen Vorgehensweise folgen als bei privaten Kunden.
Viele Unternehmen meinen, es würde sich nicht lohnen, in Superkunden zu investieren. Sie hätten ohnehin bereits alles und so könne man diesen Kunden nicht noch mehr verkaufen. Doch es gilt zu bedenken: Nur einige wenige solcher Superkunden stehen für einen erheblichen Teil des Umsatzes und damit Gewinns Ihres Betriebes. Studien zufolge machen diese Abnehmer gerade einmal 10 bis 15 % Ihrer Kunden für ein bestimmtes Erzeugnis aus, generieren aber dennoch bis zu 70 % Ihrer Umsätze.
Im Folgenden werden psychologische und sozialpsychologische Theorien vorgestellt, wie die Kaufentscheidungen von Interessenten beeinflusst werden können.Die Überschrift wird für viele Leser nicht unbedingt sonderlich spannend klingen, wenn man aber Gedanken darüber anstellt, wie die Menschen „ticken“, kann man daraus eine Reihe von Massnahmen für das Marketing ableiten. Also lohnt sich also, einige dieser Modelle genauer zu betrachten. Zu den jeweiligen Theorien wird im Folgenden auch der praktische Einsatz im Marketing skizziert.
Im vorliegenden Artikel wird darauf eingegangen, wie Interessenten mit Entscheidungsheuristiken Kaufentscheidungen fällen. Dazu gibt es einige faszinierende Einblicke in die menschliche Psyche. Ich war selbst sehr überrascht, nach welchen Prozedere wir unsere Kaufentscheidungen treffen. Im Folgenden werden vier verschiedene Wege beleuchtet, die den Konsumenten die Entscheidung erleichtern können.
Dieser Artikel widmet sich der Typologisierung von Kaufentscheidungen. Sie können in 4 Typen eingeteilt werden. Der Beitrag beleuchtet separat, welche Besonderheiten bei den einzelnen Typen von Kaufentscheidungen zu berücksichtigen sind. Denn eine Entscheidung zum Kauf wird bei verschiedenen Produkten oftmals in einem unterschiedlich ablaufenden Prozess bewertet, bevor letztlich gekauft bzw. nicht gekauft wird. Zwei wesentliche Aspekte, anhand derer man Kaufentscheidungen typologisieren kann, sind das kognitive und das emotionale Involvement.
Es handelt sich um eine noch relativ junge Disziplin der Betriebswirtschaftslehre – das strategische Management. Nachfolgend sollen die vier Phasen genauer betrachtet werden, aus denen sich schrittweise das strategische Management entwickelte. Eine Zeit lang verliefen Veränderungen am Markt deutlich langsamer und weniger stark, sodass tatsächlich keine Notwendigkeit bestand, in den Unternehmen ein strategisches Management zu verfolgen.
Dieser Artikel widmet sich dem Kaufentscheidungsprozess. Dazu wird mithilfe des Stufenmodells ein Überblick über diesen Prozess gegeben. Eine Kaufentscheidung besteht demzufolge häufig aus mehreren Stufen bzw. Entscheidungsschritten, weshalb es sich durchgesetzt hat, eine Kaufentscheidung mit diesem Modell abzubilden.
Gute Texte im Internet sind das A und O, denn wie heisst es so schön: Content is King! Dieser Spruch bewahrheitet sich immer wieder. Im Folgenden erhalten Sie einige Tipps, wie man wirklich gelungene Texte hinbekommt und damit natürlich auch Besucher auf der Seite fesselt.