Allgemein

Teeküche zweckmässig ausgestattet, Pausenraum einladend eingerichtet

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bei Betriebseinrichtungen denken die meisten Menschen an Maschinen und Anlagen, Werkzeuge, Büroeinrichtungen, Computer und vielleicht an die Ausstattung von Umkleideräumen oder Konferenzbereichen. Völlig aus den Augen verloren werden oftmals die kleinen, aber wichtigen Annehmlichkeiten für effektive Pausen, damit diese im Endeffekt auch wirklich erholsam werden. Kleinere Pausenräume und Teeküchen gehören heute in den meisten Unternehmen unmittelbar zur Betriebseinrichtung. Solche Angebote für die Pausengestaltung erweisen sich aber nur dann als sinnvoll, wenn sie zweckmässig ausgestattet und einladend eingerichtet wurden. Dazu gibt es hier verschiedene Hinweise.

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SSL-Verschlüsselung bietet Sicherheit vor Trojanern

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mit dem letzten Jahrzehnt wurde die Internetsicherheit, um sich vor allem vor Viren und Trojanern zu schützen, zu einem immer wichtigeren Thema. Auch für Privatpersonen gewinnt die Sicherheit beim Umgang mit dem Internet an Bedeutung. Für Onlineshops oder Behörden sind solche Massnahmen mittlerweile obligatorisch. Hohe Massstäbe an die Datensicherheit bestehen besonders dort, wo sensible Daten von Kreditkarten oder Bankkonten und persönliche Anmeldeinformationen, zum Beispiel beim Bezahlen einer Internetbestellung, übermittelt werden. Die sogenannte SSL-Verschlüsselung ist heute ein allgemein gültiger Standard bei der Sicherheitsverschlüsselung im Internet. Eine grössere Sicherheit bei der Datenübertragung im Internet bietet das inzwischen etablierte Nachfolgeprotokoll TLS. Die Bezeichnung SSL-Verschlüsselung wird trotz TLS meist beibehalten. Sämtliche Informationen, die übermittelt werden sollen, werden in allen diesen Protokollen kryptisch verschlüsselt. Aus solcherart verschlüsselten Daten kann eine mitlesende Partei keine nützlichen Inhalte erschliessen. Diese Gefahr besteht jedoch, sobald ein Rechner mit einem Trojaner infiziert ist, der unerkannt im System aktiv wird, sobald Nutzerpassworte und sensible Informationen unverschlüsselt eingegeben werden.

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Parkplätze im Unternehmen

In Schweizer Grossstädten ist sie fatal: die Parkplatzsituation. Auch manch kleine Gemeinde klagt darüber, dass Bewohner und Gäste nicht genügend Möglichkeiten haben, ihr Fahrzeug abzustellen. Schön ist es deshalb, wenn wenigstens Unternehmen dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter und Gäste gut parkieren können. Schon bei der Standortwahl und beim Kauf der Grundstücke sollte darauf geachtet werden, dass sich Parkiermöglichkeiten finden. Im Nachhinein stösst man oft an seine Grenzen, wenn man den Platz dafür einrichten möchte. Natürlich kann man in eng bebauten Gebieten nichts dagegen tun, dass Parkplätze knapp sind. Deshalb stellen wir hier lieber die Frage, wie ein Unternehmen für den Betrieb die Parkplätze gut einrichten und gestalten kann.

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Staatstrojaner und BKA-Trojaner – das steckt dahinter

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Immer häufiger kommt staatliche Spionagesoftware, als sogenannter Staatstrojaner, bei Überwachungen und Ermittlungen im Auftrag des Staates zum Einsatz. Daneben tummeln sich auch immer mehr sogenannte BKA-Trojaner auf unseren Computern. Ob auf den Computern in Büros, im Home-Office oder auf dem Laptop, inzwischen haben die Spionage- und Erpresserprogramme auch die Smartphones erreicht, Staatstrojaner überwachen unbemerkt vom User den Informationsaustausch im Internet. Die politische Brisanz der Staatstrojaner ist hoch, die Schnüffelprogramme dienen der Quellen- und Kommunikationsüberwachung oder der Online-Durchsuchung, während ein BKA-Trojaner ein Ransom-Virus ist, der sich Meldung des Bundeskriminalamtes tarnt und eine private reine Erpressersoftware ist. Keines der beiden Schad- und Spionageprogramme sollte unterschätzt werden.

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Mitsubishi geht in die Lüfte - mit dem Regionaljet MRJ

Im Oktober 2014 zeigte die japanische Firma Mitsubishi Aircraft ihr neuestes Produkt auf dem Flughafen in Nagoya - den Prototypen des Regionaljets MRJ. Mit einigen Verzögerungen zog sich die Entwicklung des Flugzeugs mit Platz für 70 bis 90 Personen bis zuletzt hin und wurde jetzt abgeschlossen. Für das Jahr 2015 sind erste Testflüge geplant, und 2017 sollen die ersten Maschinen an weltweite Fluggesellschaften ausgeliefert werden. Angaben von Mitsubishi zufolge liegen schon 400 Bestellungen aus Japan und dem Ausland für den MRJ vor.

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Säule 3a - profitieren Sie doppelt

Das Schweizer Vorsorgesystem ist auf den sogenannten „3 Säulen“ aufgebaut. Neben der AHV und der beruflichen Säule ist auch die private Vorsorge in der Verfassung verankert. Das Gesetz fördert dieses individuelle Sparen, weshalb Beiträge an die Säule 3a bis zu einem gewissen Betrag steuerfrei sind. Zur besseren Lesbarkeit wird im Folgenden teilweise der generelle Begriff „3. Säule“ verwendet. Gemeint ist aber immer die Säule 3a.

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Worin unterscheiden sich Viren und Trojaner?

Schad- und Spähprogramme gibt es, seit es Computer und das Internet gibt. Die Anzahl wächst ständig, und gäbe es keine Antivirensoftware, wären wahrscheinlich alle Rechner schon mit dem einen oder anderen Virus oder Trojaner infiziert. Doch wie gelangen diese Programme in den Computer und können ihr Unwesen bei der Störung des Betriebssystems oder dem Datendiebstahl treiben? Die Vorgehensweise von Viren und Trojanern ist unterschiedlich und ihre Wirkungsweise ist vielfältig. Ein Unterscheidungsmerkmal ist die Sichtbarkeit der schädlichen Programme für die Person, deren Rechner infiziert wurde. Dabei sind die Grenzen verschwommen und die schädliche Wirkung nicht immer der einen oder anderen Form von Schadprogramm zuzuordnen. Direkt nach dem Eindringen eines Virus wird in den meisten Fällen die Funktion des Rechners beeinträchtigt beziehungsweise unmöglich gemacht. Es kann zu einem totalen Ausfall des Computers kommen, der damit einhergeht, dass auch alle Daten, die sich auf der Festplatte befunden haben, gelöscht werden. Die schädliche Wirkung eines Trojaners ist dagegen zunächst nicht sichtbar. Er dringt in Gestalt einer nützlichen Software, zum Beispiel als Bildschirmschoner oder Rabattgutschein, in den Computer ein, und der schädliche Teil des Programms setzt sich zunächst unbemerkt fest, um dann aktiv zu werden.

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Im Büro mit weiblichen Reizen punkten?

Auch wenn es ein stets wiederkehrendes Thema in Presse, Rundfunk und Fernsehen ist, auch wenn die Frauenquote in Politik und Wirtschaft regelmässig zur Debatte steht – fast jede berufstätige Frau fragt sich dann und wann: Inwieweit darf ich meine weibliche Ausstrahlung einbringen, wenn es darum geht, im schneller und leichter Karriere zu machen?  Kann gutes Aussehen ein Türöffner sein? Und darf ich als Frau diesen Vorzug nutzen und mich zugleich als ebenbürtiges Teammitglied fühlen? Den Beweis meiner Professionalität und meiner Kompetenz muss ich sowieso erbringen, genauso wie die Männer. Kurz gefragt: Sollte ich als Frau meine Reize eher einsetzen oder doch lieber damit geizen?

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Die Verfolgung von Postsendungen kann problematisch sein

Das Nachverfolgen einer Postsendung ist ein Service, den alle bekannten Logistikunternehmen anbieten. So weiss man jederzeit, wo sich sein Brief oder Paket befindet und wann die Sendung voraussichtlich am Bestimmungsort ankommt – wenn man über eine Verbindung zum Internet verfügt. E-Mail, SMS oder Tweet können auch den Empfänger über den Zeitpunkt benachrichtigen, wann er mit der Auslieferung rechnen kann. Doch da fangen die Problem schon an! Die Einladung zur Verfolgung einer Sendung kann ein Trick sein, um einen Trojaner in Rechner oder Smartphone zu schmuggeln.

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Der Kundennutzen als entscheidendes Kaufmotiv

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Für erfolgreiches Marketing ist der Kundennutzen von entscheidender Bedeutung. Je deutlicher ein Kunde erkennen kann, in welchem Mass er von dem Produkt oder der Dienstleistung profitiert, umso leichter und vor allem überzeugter wird er sich zum Kauf entscheiden. Doch was bedeutet Kundennutzen eigentlich und wie steigere ich über eine sinnvolle Nutzenargumentation die Kaufbereitschaft von Kunden? Kunden kaufen ein Produkt oder eine Dienstleistung, weil sie sich einen bestimmten Nutzen erhoffen. Um eine Kaufentscheidung treffen zu können, benötigen sie Orientierungskriterien, die messbar sind, wie beispielsweise der Preis, die Grösse, die Beschaffenheit, der Verbrauch oder die Umweltverträglichkeit. Je eindeutiger die Orientierungskriterien den vom Kunden erwarteten Nutzen unterstreichen, umso leichter fällt es ihm, eine positive Kaufentscheidung zu treffen. Was bei der Vermarktung von Produkten einfach ist, fällt bei Dienstleistungen vergleichsweise schwer. Das liegt daran, dass bei Dienstleistungen das Ergebnis nicht sofort greifbar ist im Sinne von vorher und nachher. Hier helfen Erkenntnisse der Hirnforschung weiter, die Kommunikationsprofis in die Trickkiste greifen lassen.

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Der Arbeitsvertrag im Schweizer Recht

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Arbeitsvertrag wird zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer geschlossen. Welche Voraussetzungen für das Zustandekommen eines Arbeitsvertrages notwendig sind und auf welche Weise ein Arbeitsverhältnis beendet werden kann, lesen Sie hier. Damit ein Arbeitsvertrag wirksam geschlossen werden kann, bedarf es der Einigung von Arbeitgeber und Arbeitnehmer über den Inhalt. Rechtsgrundlage im Schweizer Recht ist OR 1 Abs. 1, wonach zwei übereinstimmende gegenseitige Willenserklärungen die Voraussetzung für das Zustandekommen eines Arbeitsvertrages sind. Im Arbeitsvertrag geregelt sind die Arbeitsleistung in Bezug auf das Aufgabengebiet und die zu leistende Arbeitszeit, die Einigung über die Vergütung sowie eine Einigung darüber, ob das Arbeitsverhältnis auf bestimmte oder unbestimmte Zeit geschlossen werden soll. Ansonsten sind die Vertragsparteien hinsichtlich der Gestaltung des Inhalts des Arbeitsvertrages grundsätzlich frei, unter der Voraussetzung, dass die Inhalte nicht gegen die geltende Rechtsordnung verstossen. Das bedeutet, dass der Arbeitsvertrag nach OR 20 Abs. 1 keine widerrechtlichen, unsittlichen oder unmöglichen Bestimmungen beinhalten darf.

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Wie Sie auch verhasste Jobs wieder lieben lernen – Teil 2: Gestaltungsräume selbst schaffen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im zweiten Teil unserer Mini-Serie zur Job-Energetisierung geht es um den Raum, den Sie sich durch Ihre neu gewonnene proaktive Perspektive aufgemacht haben. Am wichtigsten ist die Selbstmotivation – die natürlich ohne "Treibstoff" schwer aufrechtzuerhalten ist. Wenn Sie diesen in Ihrem regulären Arbeitsumfeld nicht mehr finden, heisst die Alternative allerdings nicht zwangsläufig Resignation. Stattdessen sollten Sie Ihre Kreativität aktivieren: Schaffen Sie sich regelmässige, planbare Inseln im Arbeitsalltag, auf denen Sie einer kreativen Beschäftigung nachgehen, die Ihr persönliches und professionelles Wachstum befördert. Die folgenden fünf Wochenpläne helfen Ihnen dabei, diese Reise zu neuen Zielen zu planen und ganz praktisch umzusetzen.

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Wie Sie auch verhasste Jobs wieder lieben lernen – Teil 1: Wege aus der Passivität

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Weltweit können sich nur vier von zehn Menschen wirklich mit der Arbeit identifizieren, die sie als Broterwerb ausführen. Dennoch üben die restlichen sechs ihre Jobs oft jahre-, wenn nicht jahrzehntelang aus, nachdem sie schon innerlich gekündigt haben. In vielen Fällen ist dies der Unsicherheit zuzuschreiben, die jedem Neuanfang innewohnt; oft ist es auch durch tatsächliche Alternativlosigkeit begründet. Dieses Leiden an der eigenen Tätigkeit ist keinesfalls auf repetitive Beschäftigungen mit schlechter Bezahlung und objektiv ungünstigen Arbeitsbedingungen beschränkt. Es zieht sich horizontal durch alle Berufssparten und vertikal bis hinauf ins gehobene Management.

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Publireportagen

Mit allen Sinnen eine zündende Geschäftsidee aufspüren

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Was vielen Menschen Angst macht, ist für andere ein Segen. Gemeint ist die Selbstständigkeit, die einerseits mit einem Verlust an finanzieller Sicherheit und sozialer Absicherung einhergeht. Andererseits bedeutet sie Freiheit und Unabhängigkeit in der Wahl dessen, was Sie beruflich tun und wie Sie es tun. Wenn Sie von diesem Gedanken begeistert sind, dann wird es Zeit, sich auf die Suche nach einer Geschäftsidee zu machen, die am Anfang einer selbstständigen Tätigkeit steht und Kern eines Businessplans ist. Eine solche zu finden ist gar nicht so schwer. Lassen Sie sich von Ihrer Umgebung inspirieren, von Ihren Sinnen und von Ihrer Kreativität.

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Management-Trainings: Wie wichtig sind Grenzerfahrungen wirklich?

Führungskräften in ihrem Alltag weiterhelfen und sie fit für Change-Prozesse machen, ist Ziel von Management-Trainings. Der Trend ging in den letzten Jahren hin zu immer aufwendigeren und extremeren Veranstaltungen. Aber – sind für ein wirkungsvolles Training wirklich Grenzerfahrungen nötig?  Viele Management-Trainer setzen auf den Adrenalinschub als eine Voraussetzung, um grosse Wirkung zu erzielen. Ungewöhnliche Trainings, beispielsweise in der Natur, bei Schauspielkursen oder durch eine meditative Schweigewoche gab es zwar auch bislang schon. Die Methoden haben sich nun allerdings immer stärker in Richtung Extremerfahrungen und/oder Persönliches verschoben.

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Ärgernis Werbeanrufe – wehren Sie sich

Sie haben Ihren Namen mit einem Stern vor unerwünschten Anrufen von Telefonverkäufern schützen lassen? Erwarten Sie aber jetzt nicht, dass alle Werbeanrufe unterbleiben, oft werden diese Einträge schlichtweg ignoriert. Die Unternehmen haben Ihren Sitz im Ausland oder wechseln häufig die Telefonnummer, so dass kaum rechtliche Schritte gegen sie unternommen werden können. Im Jahr 2012 trat die Gesetzesänderung gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Kraft und schuf eine  eindeutige Rechtslage. Wer seinen Eintrag im Telefonbuch mit einem Stern versehen lässt, verbietet Werbeanrufe von Versicherungen, Telefondiensten, Zeitungen und Gewinnspielen. Unternehmen, die dieses Verbot missachten, müssen mit hohen Geldstrafen rechnen.

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Was ist das denn – switzerlanded?

Betrachtet man die Schweiz von aussen, sieht man hohe Berge, grüne Wiesen und freundliche Menschen, die alle eine präzise laufende Schweizer Uhr um das Handgelenk tragen und ein Schweizer Taschenmesser in der Hosen-oder Handtasche haben. Die Heimat von Heidi, die bei ihrem Grossvater in den Graubündener Bergen aufwächst, scheint geradezu ideal zu sein. Die Wirklichkeit sieht dann oftmals ganz anders aus, und die Ausländer, die in die Schweiz kommen, fühlen sich dann möglicherweise verschaukelt oder "geschweizt", wie die Einheimischen sagen. Denn der Einwanderer oder Tourist muss erfahren, dass das Leben in der Schweiz auch nicht so einfach und nett ist, wie angenommen.

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Studierte Hausfrauen – freie Wahl oder ökonomisch erzwungen?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mehr als 50.000 Frauen, die in der Schweiz zu Hause bleiben, haben ein Studium absolviert. Die Anzahl hat sich in den letzten Jahren beinahe verdoppelt. Auf diese gesellschaftliche Misere weisen experten seit einiger zeit verstärkt hin. Der Trend, dass gut ausgebildete Frauen nach der Geburt ihres ersten Kindes zum Teil dauerhaft nicht wieder in den Arbeitsmarkt zurückkehren, ist volkswirtschaftlich gesehen ein Verlust. Darunter gibt zweifellos studierte Frauen, die sich sehr bewusst für die klassische Rolle als Hausfrau entscheiden, um tagsüber ihre Kinder besser betreuen zu können. Der grössere Anteil sind jedoch Frauen, die aus ökonomischen Gründen diese Rolle übernehmen, weil sie die Entscheidungsfreiheit gar nicht haben.

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